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Gar nicht übel, mir leider zu groß

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  1. Gar nicht übel, mir leider zu groß

    Autor: tomacco 21.03.17 - 13:20

    Hätten sie das lieber etwas kleiner gemacht und dann einen dickeren Prozessor reingepflanzt. Aber ist das wirklich so, dass die Bedienung mit dieser Hardware nicht flüssig läuft? Mir erscheint das jetzt nicht so wenig, kenne mich aber nicht sonderlich aus.

  2. Re: Gar nicht übel, mir leider zu groß

    Autor: BlocK 21.03.17 - 13:30

    tomacco schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Aber ist das wirklich so, dass die Bedienung mit
    > dieser Hardware nicht flüssig läuft?
    Nein. Bis jetzt wurde ein Handy vorgestellt. Solange niemand neutrales das Handy in der Hand hatte sollte sich der Autor mit solchen Aussagen zurückhalten. Es reicht ja den Prozessor vorzustellen und als Einsteigersmartphone-Prozesser zu beurteilen.

  3. Re: Gar nicht übel, mir leider zu groß

    Autor: stulle 21.03.17 - 13:35

    Ich hätte mir das auch neutraler gewünscht und nicht: "aber wohl nicht übermäßig scharf", "anderer Hersteller bieten hier eine höhere Auflösung", "eher keine ruckelfreie Bedienung", "Nicht gerade üppig", "Bleibt zu hoffen, dass die App-schließen-Funktion nur moderat agiert".

    Ich glaub, dass der Moderator kein Sony Fanboy ist.

  4. Re: Gar nicht übel, mir leider zu groß

    Autor: Anonymer Nutzer 21.03.17 - 13:40

    > Nein. Bis jetzt wurde ein Handy vorgestellt. Solange niemand neutrales das
    > Handy in der Hand hatte sollte sich der Autor mit solchen Aussagen
    > zurückhalten.

    Zitat: "Damit darf eher keine ruckelfreie Bedienung erwartet werden."*
    *) Hervorhebung von mir.

    Golem ist kein Hobbyblog, da sitzen Leute mit hunderten oder tausenden Geräten Erfahrung. Der Mickerprozessor wird auf die zwei Jahre geschätzte Nutzungsdauer wohl eher große als kleine Probleme mit der durchgehend flüssigen Bedienung haben.
    Die Wahrscheinlichkeit, dass Sony bei dem Stiefmütterchen-Handy hier den Stein der Weisen bezüglich CPU- und RAM-Effizienz gefunden hat, ist so gut wie Null. Und wenn nicht, wird Golem in einem ausführlichen Test darüber berichten.

  5. Re: Gar nicht übel, mir leider zu groß

    Autor: Anonymer Nutzer 21.03.17 - 14:21

    > "Bleibt zu
    > hoffen, dass die App-schließen-Funktion nur moderat agiert".

    Die Smartphone-Betriebssysteme haben diese Funktionalität aufgrund der vergleichsweise schwachen CPU- und RAM-Ausstattung schon seit jeher selbst eingebaut. Es gibt kaum Anlass, daran herumzuschrauben.
    Auf einem PC mit 32GB RAM und 8-Kern-CPU im 100-Watt-Bereich sind zig offene Programme kein Thema. Auf einem batteriegetriebenen Handheld, der 24 Stunden am Tag läuft, eher nicht so gut. Nicht benutzte Apps werden also "schlafen gelegt".

    Bei Apps oder System-Funktionen, die den Speicher und Cache leerräumen sollen, besteht immer die Gefahr, dass häufiger wieder langwierig neu geladen werden muss, wenn das Speichermanagement zu rigoros eingreift.
    Nur voller RAM ist guter RAM, sagte schon Windows Vista. "Aufräum"-Apps erzeugen zwar schnell den oberflächlichen Eindruck einer "Entschlackung" des Arbeitsspeichers. Im Endeffekt leisten sie dem System aber einen Bärendienst, wenn sie es übertreiben.

    Die Sorge des Autors, dass Sony Augenwischerei ohne messbaren Effekt oder sogar zum Nachteil des Nutzererlebnisses betreibt, ist nicht ganz unbegründet.

    > "anderer Hersteller bieten hier eine höhere Auflösung"

    Nicht mal FullHD auf 5,5 Zoll ist bei 200 Euro kein hervorragender Wert. Da bieten andere mehr, das ist ja ein überprüfbarer Fakt.

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