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Ich finde 2xZoom und Weitwinkel in voller Auflösung gut!

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  1. Ich finde 2xZoom und Weitwinkel in voller Auflösung gut!

    Autor: JouMxyzptlk 27.05.21 - 14:52

    Gerade bei Weitwinkel will ich mehr Pixel haben. Aber viele Weitwinkel haben nur 1/3-tel oder weniger Pixel als die Hauptkamera, so dass man drei oder vier Hautpkamerabilder zu einem Portrait zusammensetzen muss - wenn man Pixel haben will.
    Beim 2x Tele das gleiche: Es erlaubt ein anderes Detaillevel.
    Ich finde die Periskopkamera mit nur 8 MPixel entäuschend.

    Ultra HD ist LOW RES! 8K bis 16K sind mein Metier.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 27.05.21 14:52 durch JouMxyzptlk.

  2. Re: Ich finde 2xZoom und Weitwinkel in voller Auflösung gut!

    Autor: Wahrheitssager 27.05.21 - 15:59

    Huawei Mate 40 Pro.
    50 MP Hauptkamera
    20 MP Weitwinkel
    12 Megapixel Periskop

    Mate 30 Pro hatte sogar 40 MP Haupt und 40 MP Ultraweit

  3. Re: Ich finde 2xZoom und Weitwinkel in voller Auflösung gut!

    Autor: Pixeltechniker 27.05.21 - 16:49

    Was in dem Artikel nicht genannt wird ist, dass die Ultraweitwinkel Kamera keinen Autofocus besitzt. Das ist dann doch sehr ärgerlich. Wer Wert auf eine gute Ultraweitwinkel Kamera legt der greift zum Find X3 Pro.

  4. Re: Ich finde 2xZoom und Weitwinkel in voller Auflösung gut!

    Autor: Antischwurbler 28.05.21 - 02:45

    Ach, lasst diese ganzen Zusatz-Sensoren doch einfach weg und verbaut stattdessen lieber EINEN guten, größeren Sensor hinter einem guten Weitwinkelobjektiv. Dann gerne auch mit 200 MP nativer Auflösung, denn dann sind genauso gut 8 MP Endauflösung bei 5x Zoom drin [200 / (5^2)], nur noch lichtstärker. Und man spart einen Haufen Platz im Gehäuse. Und wenn gerade nicht oder nur wenig Zoom benötigt wird, profitieren die Bildqualität und das Rauschverhalten.

    Der Samsung Isocell HM3 mit 108 MP schlägt sich bei 3-4x Digitalzoom (und dann ausreichender Restauflösung) auch bereits sehr gut.

    Nokia hatte es 2012 mit dem 808 vorgemacht: "PureView" bleibt für Smartphones letztlich das beste Konzept. Noch heute liefert das 808 PV in Tests stellenweise bessere Ergebnisse ab, als 9 Jahre neuere, sündhaft teure Top-Smartphones, auch wenn natürlich die Automatik/Software von damals nicht mithalten kann - aber die benötigt der versierte Fotograf auch gar nicht unbedingt für ein gelungenes Foto.

  5. Re: Ich finde 2xZoom und Weitwinkel in voller Auflösung gut!

    Autor: hjp 29.05.21 - 22:14

    JouMxyzptlk schrieb:
    > Beim 2x Tele das gleiche: Es erlaubt ein anderes Detaillevel.
    > Ich finde die Periskopkamera mit nur 8 MPixel entäuschend.

    Ebenso. Ist aber bei anderen Herstellern ähnlich. Kann mir wer erklären, warum die Teles alle mit vergleichsweise mickrigen Sensoren ausgestattet sind?

  6. Re: Ich finde 2xZoom und Weitwinkel in voller Auflösung gut!

    Autor: Antischwurbler 01.06.21 - 14:22

    hjp schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > JouMxyzptlk schrieb:
    > > Beim 2x Tele das gleiche: Es erlaubt ein anderes Detaillevel.
    > > Ich finde die Periskopkamera mit nur 8 MPixel entäuschend.
    >
    > Ebenso. Ist aber bei anderen Herstellern ähnlich. Kann mir wer erklären,
    > warum die Teles alle mit vergleichsweise mickrigen Sensoren ausgestattet
    > sind?

    Ganz einfach, weil Physik!
    https://de.m.wikipedia.org/wiki/Teleobjektiv#Eigenschaften

    Der Sensor hinter einem Teleobjektiv MUSS, zumindest gemessen an den Abmessungen des Objektives, klein ausfallen. Je größer die Brennweite, desto kleiner im Verhältnis der Sensor. Da nun aber in Smartphones, auch bei Periskop-Bauweise das Objektiv ohnehin bereits winzig ist, muss der Sensor dahinter zwangsläufig noch winziger ausfallen, damit er überhaupt belichtet werden kann. Sonst fallen die Lichtstrahlen schlicht daneben, statt auf den Sensor.

    Hinzu kommt die geringere Lichtstärke eines Teleobjektives. Das führt zu deiner eigentlichen Frage, die scheinbar eher auf die Megapixel/Auflösung abzielte, als auf die physikalische Größe des Sensors: Je mehr Pixel, desto mehr verschärft sich das Problem der geringen Lichtstärke und des Bildrauschens, selbst an hellen Tagen. Ob so ein Objektiv überhaupt mehr als 8 MP abbilden kann, ist die andere Frage. Wenn es das nämlich nicht kann, profitiert die Bildauflösung selbst dann nicht, wenn dahinter ein hypothetischer 108 MP Sensor sitzt.

    Selbst bei deutlich größeren Kameras ist zu beobachten, wie bei Nutzung des Teles die tatsächliche Bildauflösung zurückgeht. Es geht hier also auch bei teuren Smartphones immer um eine Form des Kompromisses, da man sich der Physik beugen muss.

    Deshalb halte ich nach wie vor Nokias ehemaligen "PureView"-Ansatz für den besten, zumindest für mittelpreisige Smartphones: EIN möglichst großer UND hochauflösender Sensor hinter einem guten und lichtstarken Objektiv, der alles bis zu etwa 3x Zoom (bei 108 MP: Endauflösung = 12 MP) bzw. bei künftigen noch höher auflösenden Sensoren auch 5x Zoom abdeckt und somit optischem Zoom in etwa ebenbürtig ist, allerdings mit etlichen Vorteilen:

    - bessere Bildqualität, wenn kein bzw. nicht die maximale Zoomstufe benötigt wird
    - Flüssiges, stufenfreies Zoomen über den gesamten Zoombereich bei Videos
    - Enorme Platzersparnis im Gehäuseinneren, mehr Platz für Kühlung oder Akku
    - Besseres Smartphone-Design möglich
    - Je nach Komponentenwahl ggfs. Kostenersparnis ggü. mehreren Sensoren und Linsen

    Nachteile:
    - in Grenzbereichen mag ein dedizierter "Zoom-Sensor" bei hohen Zoomstufen die etwas höhere Endauflösung herauskitzeln
    - Mit nur einer Linse/Perspektive kann die Kamerasoftware kein Fake-"Bokeh" (Fake-Tiefenunschärfe) berechnen, was ich aber ohnehin verabscheue, da immer fehlerbehaftet.

    So sieht es zumindest mit der aktuell verfügbaren Technologie aus. Mit zunehmend lichtstärkeren Sensoren und Objektiven spielt die Sensorgröße nicht mehr die ganz große, aber eben weiterhin eine große Rolle. Die große Graphen-Revolution, die bereits vor 10 Jahren angekündigt wurde, lässt weiterhin auf sich warten...

    Auch auch sog. FlatCams werden bisher nur im Industriebereich eingesetzt und erreichen noch keine hohe Auflösung - die Idee dahinter ist, dass eine flache Fresnel-Linse das konventionelle Objektiv ersetzt; bei Smartphones könnte dann theoretisch die gesamte Gehäuserückseite von einem riesigen, flach aufbauenden Kamerasystem eingenommen werden, vergleichbar mit dem Bildschirm auf der Vorderseite. Thereotisch wäre es sogar denkbar, dass der Bildschirm selbst als Kamerasensor fungiert (technisch ist das grundsätzlich möglich, das wurde bereits demonstriert, ebenso wie Lautsprecher als Mikrofone fungieren können und umgekehrt), was aber eine Reihe an Problemen, angefangen bei der Bildkontrolle, mit sich bringt - klar, bei einem klappbaren Smartphone könnte beispielsweise die eine Bildschirmhälfte temporär als immer noch riesiger Bildsensor dienen, während die andere Hälfte die Bildkontrolle erlaubt. Bildrauschen und Belichtungsprobleme würden der Vergangenheit angehören, konventionelle Kameras möglicherweise auch. Vorausgesetzt, man bekommt die Auflösung in den Griff, die ja für Digitalzoom-Zwecke noch höher ausfallen muss. Aber das ist Zukunftsmusik ;)

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