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  5. › 1 GBit/s: Deutsche Telekom will…

Montage?

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  1. Montage?

    Autor: Jonsch 13.02.16 - 05:52

    Ich bin schon gespannt wie ich den Spleißkoffder da hoch kriegen soll.

    Und dann staubfrei und sauber da oben mit Steigeisen arbeiten? Mit Kupfer ging das noch, aber bei Glas?

    :D



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 13.02.16 05:53 durch Jonsch.

  2. Re: Montage?

    Autor: Ovaron 13.02.16 - 06:00

    Das war auch meine erste Überlegung. Wäre spannend etwas über die Montagetechnik zu lesen. Vielleicht werden die Methoden zur Tiefseekabel-Verlegung auf den Kopf gestellt?

  3. Re: Montage?

    Autor: Sharra 13.02.16 - 08:13

    Wenn mans richtig macht, liegen im nächsten Verteiler genügend "Reservermeter", man kann das Ding vom Mast abhängen, zu Boden lassen, und unter guten Bedingungen verarbeiten.

  4. Re: Montage?

    Autor: rofl022 13.02.16 - 20:25

    Du weißt, das so was ganz schön teuer werden kann (die Zusatzmeter)?

  5. Re: Montage?

    Autor: belugs 13.02.16 - 22:53

    Die gibt es aber sowieso!
    Wenn ein Mast umfällt, dient das als Reserve gegen das Zerreißen.

    Gruß

  6. Re: Montage?

    Autor: Keep The Focus 13.02.16 - 23:49

    Als wären die Glasfasern so teuer...

  7. Re: Montage?

    Autor: narfomat 14.02.16 - 03:09

    das is schon teuer aber eben relativ und nix gegen eine konservative verlegung im boden, dagegen ist das peanuts.

  8. Re: Montage?

    Autor: maverick1977 14.02.16 - 04:52

    Jonsch schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich bin schon gespannt wie ich den Spleißkoffder da hoch kriegen soll.
    >
    > Und dann staubfrei und sauber da oben mit Steigeisen arbeiten? Mit Kupfer
    > ging das noch, aber bei Glas?

    Sofern man das Kabel nicht herablassen kann, gibt es extra Kraftfahrzeuge, die einen Kran mit Personenkabine dran haben. Vielleicht schonmal in der Stadt gesehen, wenn sie die Straßenlampen reparieren... Wirst wohl kaum ne Propellermütze aufziehen müssen, um an die Leitung zu fliegen!

    Möchtegernmonteur!

  9. Re: Montage?

    Autor: volker1078 14.02.16 - 07:54

    maverick1977 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Jonsch schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Ich bin schon gespannt wie ich den Spleißkoffder da hoch kriegen soll.
    > >
    > > Und dann staubfrei und sauber da oben mit Steigeisen arbeiten? Mit
    > Kupfer
    > > ging das noch, aber bei Glas?
    >
    > Sofern man das Kabel nicht herablassen kann, gibt es extra Kraftfahrzeuge,
    > die einen Kran mit Personenkabine dran haben. Vielleicht schonmal in der
    > Stadt gesehen, wenn sie die Straßenlampen reparieren... Wirst wohl kaum ne
    > Propellermütze aufziehen müssen, um an die Leitung zu fliegen!
    >
    > Möchtegernmonteur!

    Warum sollte man das Kabel überhaupt herablassen? Laut Artikel geht es um den Anschluss abgelegene Siedlungen und einzelne Höfe...Da werden die Masten gestellt das Kabel aufgehängt und bis auf die beiden Enden die ja runter geführt werden müssen wird da überhaupt nichts gespleisst... Muffen sind nur zusätzliche Fehlerstellen und die Spleisse sind schließlich das was die Dämpfung auf das Kabel bringt.

    Möchtergernexperten!

  10. Re: Montage?

    Autor: Mett 14.02.16 - 08:52

    Warum sollte man das Kabel nicht schon am Boden spleißen und dann hochziehen können? Oder an der entsprechenden Stelle das Kabel am Masten runterführen und eine Box (ähnlich dem Verteiler im Artikelbild) setzen? Du siehst Probleme, wo keine sind. Auch ein Kupferkabel war nicht unendlich lang und musste auch früher schon miteinander verbunden werden.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 14.02.16 08:53 durch Mett.

  11. Re: Montage?

    Autor: postb1 14.02.16 - 09:31

    volker1078 schrieb:

    > Warum sollte man das Kabel überhaupt herablassen? Laut Artikel geht es um
    > den Anschluss abgelegene Siedlungen und einzelne Höfe...Da werden die
    > Masten gestellt das Kabel aufgehängt und bis auf die beiden Enden die ja
    > runter geführt werden müssen wird da überhaupt nichts gespleisst... Muffen
    > sind nur zusätzliche Fehlerstellen und die Spleisse sind schließlich das
    > was die Dämpfung auf das Kabel bringt.
    >
    > Möchtergernexperten!

    Ich denke, beim Thema geht es eher um den umgestürzten Baum/herabgefallen dickeren Ast - also um die Reparatur von Schäden an der bereits bestehenden Anlage.
    Und hier ist bei LWL gegenüber CuDa tatsächlich mit einem deutlichen Mehraufwand zu rechnen. Sowohl zeitlich als auch finanziell. Schnell mal 2 Drähte zusammendrillen is da einfach nicht.

    Konnte vor Jahren (bevor GSM-R das alles überflüssig machte) an einer Nebenbahnstrecke der DB eine solche Schnellreparatur beobachten. Waren damals sogar noch richtige Freileitungen, also Einzeladern über Porzellan/Glasisolatoren. Schnell mal reichlich Klingeldraht an beide Enden der nach einem Sturm in waldreicher Gegend gekappten Verbindung, und schon ging es wieder - die restlichen Klingeldrahtmeter der reichlich bemessenenen Behelfslösung lagen tagelang am Waldboden rum, bis ein Reparaturtrupp das wieder nach Vorschrift in Ordnung brachte.
    Da damals nicht nur Zugmeldungen per Sprachtelefonie, sondern auch der TF71-Streckenblock über die Leitungen betrieben wurde, musste es schnell gehen bei Störungen.
    Solche schnellen Behelfslösungen sind mit LWL natürlich nicht drin.

    Die Bahn verbaute seit den 80er Jahren dort, wo auf Nebenstrecken der signalisierte Zugleitbetrieb neu eingeführt wurde, aus Kostengründen sehr oft auch neue CuDa-Luftkabel auf Holzmasten. Anders als die Telekom für die klassische Telefonleitung nutzt die Bahn aber für die CuDa eine Rollenlageraufhängung mit reichlich Kabelschlaufen an jedem 2. Mast. Umgestürzte Bäume oder so drücken dank reichlich bemessener Längenreserven das Kabel somit zum Boden, ohne es zu kappen. Vermutlich dürften Glasfaser-Freileitungen dann an einer ähnlichen Konstruktion befestigt werden.

  12. Re: Montage?

    Autor: RipClaw 14.02.16 - 09:48

    postb1 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > volker1078 schrieb:
    >
    > > Warum sollte man das Kabel überhaupt herablassen? Laut Artikel geht es
    > um
    > > den Anschluss abgelegene Siedlungen und einzelne Höfe...Da werden die
    > > Masten gestellt das Kabel aufgehängt und bis auf die beiden Enden die ja
    > > runter geführt werden müssen wird da überhaupt nichts gespleisst...
    > Muffen
    > > sind nur zusätzliche Fehlerstellen und die Spleisse sind schließlich das
    > > was die Dämpfung auf das Kabel bringt.
    > >
    > > Möchtergernexperten!
    >
    > Ich denke, beim Thema geht es eher um den umgestürzten Baum/herabgefallen
    > dickeren Ast - also um die Reparatur von Schäden an der bereits bestehenden
    > Anlage.
    > Und hier ist bei LWL gegenüber CuDa tatsächlich mit einem deutlichen
    > Mehraufwand zu rechnen. Sowohl zeitlich als auch finanziell. Schnell mal 2
    > Drähte zusammendrillen is da einfach nicht.

    Das stimmt schon aber so schwer ist das im Endeffekt jetzt auch nicht. Es muss auch jedesmal gemacht werden wenn ein Bagger eine Glasfaserleitung anknabbert was durchaus öfters vorkommt.

    Es müssen die einzelnen Glasfasern gespleißt und neu ummantelt werden. Dabei spielt es keine Rolle ob die Kabel an einem Mast hängen oder aber in der Erde verbuddelt sind. Der Aufwand für denjenigen der das Kabel flicken muss ist der gleiche.

    Und im Gegensatz zur allgemeinen Meinung die vorzuherrschen scheint steht nicht neben jeder Leitung ein Baum der schon beim kleinsten Windstoß umfällt. Die meisten Freiland Leitungen stehen in Bereichen in denen es keine Bäume gibt.
    Und die Leitungen sind auch nicht so empfindlich das sie schon reißen wenn da auch nur ne Schneeflocke darauf landet. Die Ummantelung hält einiges aus und sorgt auch für eine gewisse Steifigkeit so das die Kabel nicht knicken.

  13. Re: Montage?

    Autor: Jonsch 14.02.16 - 10:06

    Du weißt was ein Steigeisen ist?

  14. Re: Montage?

    Autor: volker1078 14.02.16 - 10:40

    postb1 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > volker1078 schrieb:
    >
    > > Warum sollte man das Kabel überhaupt herablassen? Laut Artikel geht es
    > um
    > > den Anschluss abgelegene Siedlungen und einzelne Höfe...Da werden die
    > > Masten gestellt das Kabel aufgehängt und bis auf die beiden Enden die ja
    > > runter geführt werden müssen wird da überhaupt nichts gespleisst...
    > Muffen
    > > sind nur zusätzliche Fehlerstellen und die Spleisse sind schließlich das
    > > was die Dämpfung auf das Kabel bringt.
    > >
    > > Möchtergernexperten!
    >
    > Ich denke, beim Thema geht es eher um den umgestürzten Baum/herabgefallen
    > dickeren Ast - also um die Reparatur von Schäden an der bereits bestehenden
    > Anlage.
    > Und hier ist bei LWL gegenüber CuDa tatsächlich mit einem deutlichen
    > Mehraufwand zu rechnen. Sowohl zeitlich als auch finanziell. Schnell mal 2
    > Drähte zusammendrillen is da einfach nicht.
    >
    > Konnte vor Jahren (bevor GSM-R das alles überflüssig machte) an einer
    > Nebenbahnstrecke der DB eine solche Schnellreparatur beobachten. Waren
    > damals sogar noch richtige Freileitungen, also Einzeladern über
    > Porzellan/Glasisolatoren. Schnell mal reichlich Klingeldraht an beide Enden
    > der nach einem Sturm in waldreicher Gegend gekappten Verbindung, und schon
    > ging es wieder - die restlichen Klingeldrahtmeter der reichlich
    > bemessenenen Behelfslösung lagen tagelang am Waldboden rum, bis ein
    > Reparaturtrupp das wieder nach Vorschrift in Ordnung brachte.
    > Da damals nicht nur Zugmeldungen per Sprachtelefonie, sondern auch der
    > TF71-Streckenblock über die Leitungen betrieben wurde, musste es schnell
    > gehen bei Störungen.
    > Solche schnellen Behelfslösungen sind mit LWL natürlich nicht drin.
    >
    > Die Bahn verbaute seit den 80er Jahren dort, wo auf Nebenstrecken der
    > signalisierte Zugleitbetrieb neu eingeführt wurde, aus Kostengründen sehr
    > oft auch neue CuDa-Luftkabel auf Holzmasten. Anders als die Telekom für die
    > klassische Telefonleitung nutzt die Bahn aber für die CuDa eine
    > Rollenlageraufhängung mit reichlich Kabelschlaufen an jedem 2. Mast.
    > Umgestürzte Bäume oder so drücken dank reichlich bemessener Längenreserven
    > das Kabel somit zum Boden, ohne es zu kappen. Vermutlich dürften
    > Glasfaser-Freileitungen dann an einer ähnlichen Konstruktion befestigt
    > werden.


    Na ja die Erstentstörung nimmt sich nicht viel ob es jetzt Kupfer oder LWL ist. Das ist in einen Vormittag erledigt..... Und bei LWL sollte man dann die gestörte Teillänge komplett auswechseln damit man nicht 2 unnötige Muffen im Kabel hat.

    Ach ja und GSM-R macht keine Streckenfernmeldekabel überflüssig. Die BTS draußen muss ja auch irgendwie mit der BSC verbunden sein und das ETCS über GSM-R den alten Trägerfrequenzblock ersetzt soweit sind wir noch lange nicht.

  15. Re: Montage?

    Autor: nille02 14.02.16 - 11:33

    Jonsch schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich bin schon gespannt wie ich den Spleißkoffder da hoch kriegen soll.
    >
    > Und dann staubfrei und sauber da oben mit Steigeisen arbeiten? Mit Kupfer
    > ging das noch, aber bei Glas?

    Es kommt das selbe Gerät zum Einsatz wie bei Straßenlaternen. Der Techniker sitzt dann einfach in dem Korb und wird nach oben gehoben.
    Modere Technik braucht da nicht mal mehr viel Platz und erledigt das alles automatisch mit Wind und Staubschutz.

    Hier ein Video eines Fujikura 70S 3-Achs-Spleissgerät

    [www.youtube.com]

    [www.opternus.de]



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 14.02.16 11:34 durch nille02.

  16. Re: Montage? (etwas OT)

    Autor: postb1 14.02.16 - 14:50

    volker1078 schrieb:

    > Ach ja und GSM-R macht keine Streckenfernmeldekabel überflüssig. Die BTS
    > draußen muss ja auch irgendwie mit der BSC verbunden sein und das ETCS über
    > GSM-R den alten Trägerfrequenzblock ersetzt soweit sind wir noch lange
    > nicht.

    Doch, soweit sind wir schon seit ungefähr 7-8 Jahren hier, auch wenns hier OT ist:
    Nach Inbetriebnahme von GSM-R auf kompletter Streckenlänge haben sie bei uns an der Nebenbahn (Zugleitbetrieb) sämtliche Fernmeldekabel (Freileitungen mit Einzeladern auf Telegrafenmasten) abgebaut, die Masten (übrigens weitgehend aus der Vorkriegszeit, hätten aber locker nochmal Jahrzehnte überdauert) wurden per Motorsäge aus dem Landschaftsbild entfernt. Den Zugleiter im Kreuzungsbahnhof haben sie genauso wie die klassische mechanische Signaltechnik ebenfalls entfernt, die Weichen auf Rückfallweichen umgerüstet.
    Ersatzweise Erdverkabelung gibt es nicht. Es gibt garkeine Verkabelung mehr. Klassischer Streckenblock (es war TF71 vorhanden) Fehlanzeige.
    Betriebsform ist seither der technisch unterstützte Zugleitbetrieb TuZ der Bauform Pintsch-Tiefenbach.
    Sowohl Zugmeldungen des Tf als auch die Steuerbefehle an die örtlichen Anlagen (letzlich ferngesteuerte Gleismagnete mit Leuchtmeldersystem) erfolgen ausschließlich auf dem einzigen vorhandenen Kommunikationsweg: GSM-R.
    Der Zugleiter sitzt nun irgendwo im Stellwerk einer Nachberregion und steuert die Strecke vom separaten PC aus. Räumliche Nähe zum eigentlichen Betriebsgeschehen ist nicht mehr notwendig, stattdessen werden Fdl damit betraut, deren eigentliche Aufgabe (Stellwerk an einer Hauptstrecke, nicht viel zu tun, 2-3 Zugfahrten pro Stunde) diese zusätzlichen Aufgaben zeitlich problemlos zulassen.

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