1. Foren
  2. Kommentare
  3. Internet
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › 100 KBit/s: Vodafone Kabel sagt…

völlig Verrückt

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. völlig Verrückt

    Autor: HolgerBlume 04.12.15 - 08:00

    hier regen sich alle auf über Drosselung ab 10GB/Tag und x Menschen in Deutschland haben nicht mal die Leitung um im Monat den entsprechenden Verbrauch zu schaffen (DSL light 364 kbit sozusagen Dauerdrossel), oder haben, falls sie zu den glücklichen gehören die wenigstens im LTE Gebiet liegen, zwischen 10-30GB/Monat bevor sie gedrosselt werden (LTE zuhause).
    Wo aber dann auch schon mal gerne die Webseiten timeout bringen.

  2. Re: völlig Verrückt

    Autor: px 04.12.15 - 08:08

    x Menschen in Deutschland leben unter der Armutsgrenze und können sich einen Internetanschluss grundsätzlich nicht mal leisten. Erschreckende Vergleiche kann man immer ziehen bei Bedarf ;-)

  3. Re: völlig Verrückt

    Autor: lestard 04.12.15 - 08:27

    Ich finde beides schlecht. Natürlich ist es mies und für Deutschland auch peinlich, dass so viele Gebiete so schlecht angebunden sind.
    Aber deshalb nun an anderen Stellen mit der Kritik aufzuhören wäre ja auch quatsch.

    "Kritisieren" lässt sich ja glücklicherweise gut parallelisieren. Man kann immer auf viele Sachen gleichzeitig sauer sein.

  4. Re: völlig Verrückt

    Autor: Moe479 04.12.15 - 08:35

    man muss ja nicht die schlimmsten zustände zum ideal standard erklären, oder?

    oder hat man es bei dir auch geschafft deinen neid auf deine mitverbraucher zu richten amstatt aufs kapital was sich seit jahr und tag die taschen füllt ohne die für einen besseren ausbau nötigen leistungen zu erbringen?



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 04.12.15 08:38 durch Moe479.

  5. Re: völlig Verrückt

    Autor: spYro 04.12.15 - 20:35

    Weil es also Haushalte gibt, die weniger Bandbreitet haben, darf ich mich nicht aufregen, wenn meine Flatrate, für dich ich bezahle, ohne Grund um 90% gedrosselt wird?
    Die Aussage, dass das Netz ansonsten überlastet ist, ist eine Lüge, das habe viele Backbone-Provider schon vor einem Jahr gesagt. Die Kapazitäten auf den Backbones sind massig. Es gibt keinen Engpass. Es wird nur versucht mehr Geld zu bekommen. Nämlich einmal von Personen, die mehr zahlen, um mehr Volumen im Monat "frei" zu haben und zweitens von Firmen wie z.B. Youtube. Youtube kann Geld an z.B. Vodafone zahlen, damit Youtube-Traffic NIE gedrosselt wird. Das hat dann zur folge, dass wenn du die Wahl zwischen clipfish und youtube hast, du gedrosselt immer youtube nehmen wirst. Das ist genau das, was "das Ende der Netzneutralität" bedeutet.

  6. Re: völlig Verrückt

    Autor: KaHe 07.12.15 - 06:45

    spYro schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > um 90% gedrosselt wird?
    von 100 oder 200 Mbit auf 100 Kbit und das finde ich maßlos übertrieben.

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Stellenmarkt
  1. Schwarz Dienstleistung KG, Raum Neckarsulm
  2. pd digital Hub GmbH, Augsburg
  3. Felsomat GmbH & Co. KG, Königsbach-Stein
  4. über duerenhoff GmbH, Gelsenkirchen

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 3,74€
  2. (-80%) 7,99€
  3. (u. a. Far Cry 5 für 14,99€, Far Cry New Dawn für 17,99€, Far Cry für 3,99€)
  4. 3,99€


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Frauen in der Technik: Von wegen keine Vorbilder!
Frauen in der Technik
Von wegen keine Vorbilder!

Technik, also auch Computertechnik, war schon immer ein männlich dominiertes Feld. Das heißt aber nicht, dass es in der Geschichte keine bedeutenden Programmiererinnen gab. Besonders das Militär zeigte reges Interesse an den Fähigkeiten von Frauen.
Von Valerie Lux

  1. Arbeit Warum anderswo mehr Frauen IT-Berufe ergreifen
  2. Arbeit Was IT-Recruiting von der Bundesliga lernen kann
  3. Arbeit Wer ein Helfersyndrom hat, ist im IT-Support richtig

Data Scientist: Ein Mann, der mit Daten Leben retten will
Data Scientist
Ein Mann, der mit Daten Leben retten will

Senfgelbes Linoleum im Büro und weniger Geld als in der freien Wirtschaft - egal, der Data Scientist Danilo Schmidt liebt seinen Job an der Charité. Mit Ärzten entwickelt er Lösungen für Patienten. Die größten Probleme dabei: Medizinersprech und Datenschutz.
Ein Porträt von Maja Hoock

  1. Computerlinguistik "Bordstein Sie Ihre Erwartung!"
  2. OpenAI Roboterarm löst Zauberwürfel einhändig
  3. Faceapp Russische App liegt im Trend und entfacht Datenschutzdebatte

Pathfinder 2 angespielt: Abenteuer als wohlwollender Engel oder rasender Dämon
Pathfinder 2 angespielt
Abenteuer als wohlwollender Engel oder rasender Dämon

Das erste Pathfinder war mehr als ein Achtungserfolg. Mit dem Nachfolger möchte das Entwicklerstudio Owlcat Games nun richtig durchstarten. Golem.de konnte eine frühe Version des Rollenspiels bereits ausprobieren.
Von Peter Steinlechner

  1. 30 Jahre Champions of Krynn Rückkehr ins Reich der Drachen und Drakonier
  2. Dungeons & Dragons Dark Alliance schickt Dunkelelf Drizzt nach Icewind Dale

  1. Elenion Technologies: Nokia übernimmt US-Experten für Siliziumphotonik
    Elenion Technologies
    Nokia übernimmt US-Experten für Siliziumphotonik

    Nokia kauft ein New Yorker Unternehmen, das im Bereich Siliziumphotonik aktiv ist. Die Produkte sind für 5G-, Cloud- und Rechenzentrumsnetzwerke einsetzbar, es geht um die tiefere Integration bei der Umwandlung von Licht zu elektrischen Signalen.

  2. Spielestreaming: Google Stadia funktioniert auch mit Smartphones von Samsung
    Spielestreaming
    Google Stadia funktioniert auch mit Smartphones von Samsung

    Der Spielestreamingdienst Stadia von Google unterstützt künftig auch einige Smartphones von Razer und Asus, vor allem aber viele neuere Geräte von Samsung - inklusive der gerade erst vorgestellten Galaxy-S20-Reihe.

  3. EU-Kommission: Zehn Datenräume für die digitale Zukunft Europas
    EU-Kommission
    Zehn Datenräume für die digitale Zukunft Europas

    Die EU-Kommission unter Ursula von der Leyen will mit einer neuen Digitalstrategie europäische Daten besser nutzbar machen. Wie die vollmundigen Ankündigungen konkret umgesetzt werden, ist aber noch offen.


  1. 19:08

  2. 17:21

  3. 16:54

  4. 16:07

  5. 15:43

  6. 15:23

  7. 15:00

  8. 14:45