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wer leidet in berlin?
Autor: qq1 27.04.19 - 14:45
darf ich fragen, ob es immernoch leute in berlin oder anderswo gibt, die sich eine 400 Mbit/s leitung buchen und nur 200 kbit/s zu stoßzeiten bekommen?
mich interessiert, ob vodafone das problem im griff bekomman hat. weil wenn das problem immernoch besteht, hilft docsis 3.1 wirklich? das problem ist doch, dass sich zuviele einen node teilen.
ich aus meiner sicht, habe an einer wohnung bis zu 200 Mbit/s vodafone und 50 mbit/s telekom, an einer anderen wohnung 500 (!) mbit/s vodafone und ich glaube zwar 16 mbits bei telekom, aber 50 in zukunft 100 mbits dsl bei einem anderen anbieter und in der dritten wohnung 400 mbits unitymedia und 250 mbits dsl sowie in der letzten wohnung 500 mbits vodafone und 250 mbits dsl. dann noch ein haus mit 50 mbits dsl, kein coax. das lustige ist: mir reichen überall 10 mbits dicke.
ich achte mehr auf das geld. mehr als 15 ¤ für min. 10 mbits egal wie viel, hauptsache nicht drunter, ist etwas viel für normalverdienende. ich brauche keine gigabit leitung. während ich mehrere gigabyte lade ruhe ich mich aus und mache was anderes wie news lesen.
lte habe ich durch o2 free und der telekom ersatz sim auch fast überall. da reichen mir auch die 1 mbits.
also die internetgeschwindigkeiten sind immer stabil, aber ich habe viele verträge gekündigt. kostet mir zuviel. in den wohnungen muss mir o2 free reichen. -
Re: wer leidet in berlin?
Autor: bombinho 27.04.19 - 14:57
Wohnungsaffin statt internetaffin :D
Aber gut, kann ich nachvollziehen. Nur mit 10Mbps koennte ich nicht mehr leben. Das entspricht ja fast einer Nichtversorgung. -
Re: wer leidet in berlin?
Autor: qq1 28.04.19 - 00:31
das mit den wohnungen ist etwas kompliziert, vorallem weil ich nie vermiete. aber naja.



