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Ein Problem an DSC ist, dass das keine SciFi Serie mehr ist... (Achtung Spoiler...)

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  1. Re: Ein Problem an DSC ist, dass das keine SciFi Serie mehr ist... (Achtung Spoiler...)

    Autor: Katharina Kalasch Petrovka 23.04.19 - 18:55

    LH schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Katharina Kalasch Petrovka schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Gut Setfotos und so schaue ich mir nicht an, da war ich schon erstaunt.
    >
    > Der Spoiler war wohl auch ungeplant, da hat jemans das ISS auf der Tafel
    > hinter Lorca vergessen ;)

    XD shit happens.

    “Was tot ist, kann niemals sterben.”
    — Eisenmänner

    "Der Tod durch Feuer ist der reinste Tod."
    — Melisandre

  2. Re: Ein Problem an DSC ist, dass das keine SciFi Serie mehr ist... (Achtung Spoiler...)

    Autor: Agba 23.04.19 - 19:16

    Wurde bei voyager eigentlich mal aufgeklärt, warum die kazon immer mal wieder vor der voyager wahren? Ich glaube nicht das die rückständigen kazon ein reich über tausenden von lichtjahren haben+ sich gleichzeitig gegen die anderen sternenreiche behaupten können, die es so gibt im deltaquadranten


    Bzw. Mal platt gefragt, was stört euch so an voyager? Storytelling/ janeway/ charaktere?



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 23.04.19 19:18 durch Agba.

  3. Re: Ein Problem an DSC ist, dass das keine SciFi Serie mehr ist... (Achtung Spoiler...)

    Autor: LH 23.04.19 - 19:23

    Agba schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wurde bei voyager eigentlich mal aufgeklärt, warum die kazon immer mal
    > wieder vor der voyager wahren?

    Glaube dazu gab es niemals eine Erklärung. Wobei die Kazon wohl auch kein Reich hatten, eher waren es herumlungernde "Straßengangs" ;)
    Allerdings konnte Voyager auch die Kazons aller Regionen innerhalb von Tagen an einen Tisch holen. Insofern waren sie wohl wirklich sehr sehr schnell...

  4. Re: Ein Problem an DSC ist, dass das keine SciFi Serie mehr ist... (Achtung Spoiler...)

    Autor: Agba 23.04.19 - 19:28

    LH schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Agba schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Wurde bei voyager eigentlich mal aufgeklärt, warum die kazon immer mal
    > > wieder vor der voyager wahren?
    >
    > Glaube dazu gab es niemals eine Erklärung. Wobei die Kazon wohl auch kein
    > Reich hatten, eher waren es herumlungernde "Straßengangs" ;)
    > Allerdings konnte Voyager auch die Kazons aller Regionen innerhalb von
    > Tagen an einen Tisch holen. Insofern waren sie wohl wirklich sehr sehr
    > schnell...

    Jetzt ergibt alles einen sinn, die Trans warp Kazon!!
    Die eigentlichen Drahtzieher hinter allem und den Borg

  5. Re: Ein Problem an DSC ist, dass das keine SciFi Serie mehr ist... (Achtung Spoiler...)

    Autor: azeu 25.04.19 - 10:19

    > Hallo? Ernsthaft? Ich meine, es wird sogar im Intro Ausschnitte der alten Folgen gezeigt! Ich fand das großartig, da es einen direkten Bezug zu TOS hergestellt hat und dazu gleich noch verschiedene Szenen in TOS erklärt! Unter anderem Pikes Aussage, als es darum ging Kirk zu verurteilen.

    Wobei ausgerechnet die Sache mit dem Rollstuhl bei einer SciFi-Serie irgendwie fehl am Platz ist.
    Eigentlich war das Rollstuhl-Thema schon in TOS daneben.

    Und natürlich wurde das, was eigentlich am wenigsten Sinn in einer SciFi-Serie macht, in Discovery übernommen. Dafür andere Dinge die sinnvoll waren (Klingonen z.B.) einfach verändert.

    DU bist ...

  6. Re: Ein Problem an DSC ist, dass das keine SciFi Serie mehr ist... (Achtung Spoiler...)

    Autor: cuthbert34 25.04.19 - 11:32

    Also ich kann mich der Kritik nicht anschließen. Ich selbst bin/war großer Star Trek Fan. Ich bin Kind der TNG. Ich habe es geliebt. Habe mir darüber TOS erschlossen und die Kinofilme und habe auch bei Deep Space 9 und Voyager meinen Spaß gehabt. Letztere, sowie "Enterprise" aber nie komplett am Stück verfolgt.

    Mir gefällt Discovery. Mir gefällt auch das Reboot. Ich empfinde es nicht als Blasphemie, dass man sich verändert hat. Ich schaue mir zur Zeit gern einige alte Folgen TNG auf Netflix an. Ich komme nicht umhin zu zugeben, dass Erzählweise und Tempo aus heutiger Sicht nicht mehr zeitgemäß sind. So etwas heute zu machen, würde keiner sehen wollen. Ich merke es aber auch innerhalb von TNG von Staffel zu Staffel wurde es widersprüchlicher und actionreicher... aber das war völlig ok, sonst wäre die Serie vielleicht nach 100 Folgen zu Ende gewesen.

    Am Ende muss man einfach akzeptieren, dass sich Serien wie Star Trek weiterentwickeln müssen und während einige, was TOS, TNG dargestellt haben, ja heute sogar Realität geworden ist, muss man auch akzeptieren, dass ein Blick 200 in die Zukunft auch viel mit Fantasy zu tun hat. Wer hat denn Ende der 1990er ein iPhone vorhergesehen. Heute, rd. 11 Jahre später hat dieses kleine Gerät viel verändert. Was hat SpaceX in so kurzer Zeit geschafft? Wo war Europa 1819? Wo sind wir heute... Roddenberry hatte tolle Ideen, aber in einer Zeit, in der es so viele Ausblicke in die Zukunft gibt, muss man Star Trek ruhig auch mal was Fantastisches gönnen, um unterhaltsam zu sein.

    Ich sehe das alles gelassen. Ich als alter Star Trek Fan finde es schön, dass auch unsere Kinder noch mit Star Trek in Berührung kommen können und Spaß haben können. Glaubt mir, bei TNG und selbst Voyager rümpft unser 13 Jähriger die Nase... Discovery passt in die Zeit, bietet aber gerade mit Staffel 2 viele Momente, mit denen ich als Fan der Serie auch Spaß haben kann. Und so wie mich Star Trek die letzten 30 Jahre begleitet hat, würde ich mich freuen, wenn Star Trek auch in 30 Jahren noch einen Platz haben könnte. Das geht aber nur durch Weiterentwicklung.

  7. Re: Ein Problem an DSC ist, dass das keine SciFi Serie mehr ist... (Achtung Spoiler...)

    Autor: azeu 25.04.19 - 11:49

    > Mir gefällt Discovery. Mir gefällt auch das Reboot.

    Aber genau das ist der springende Punkt. Discovery wurde etwa nie als Reboot von den Machern angesehen sondern als Prequel zu TOS. Also eine Serie die zwischen ENT und TOS angesiedelt ist. In einer Zeitspanne die durch ENT und TOS bereits sehr entwickelt war. Wie z.B. dass die Klingonen jetzt wie Menschen aussehen, aufgrund der Geschehnisse in ENT.

    Wäre Discovery ein paar Jahrhunderte nach VOY angesiedelt gewesen, hätte man der Serie viel verzeihen können.

    Schuld an der ganzen Misere sind für mich die Macher. Von denen sogar in einem Interview gesagt wurde, sie würden sich mehr Star Wars in Star Trek wünschen.

    Wenn man bewusst gewisse Erwartungen schürt und diese dann mit Twists komplett über Bord wirft, muss man sich über negatives Feedback dann halt auch nicht wundern.

    DU bist ...

  8. Re: Ein Problem an DSC ist, dass das keine SciFi Serie mehr ist... (Achtung Spoiler...)

    Autor: Anonymer Nutzer 25.04.19 - 21:05

    Hab erst vor paar Monaten DS9 geguckt. Holy shit war das schlecht.

    Voyager hingehen ist immer noch gut.

  9. Re: Ein Problem an DSC ist, dass das keine SciFi Serie mehr ist... (Achtung Spoiler...)

    Autor: LH 26.04.19 - 16:00

    Sicaine schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Hab erst vor paar Monaten DS9 geguckt. Holy shit war das schlecht.

    Dann hast du sicherlich entweder nicht aufgepasst, oder nach den ersten Folgen aufgehört. Die Staffeln 4, 5 und 6 sind auch heute noch sehr gut.

  10. Re: Ein Problem an DSC ist, dass das keine SciFi Serie mehr ist... (Achtung Spoiler...)

    Autor: Anonymer Nutzer 26.04.19 - 16:21

    Ich kann dir gerne sagen was mich gestoehrt hat, es ist naemlich noch alles sehr frisch.

    Alles in englisch, wie die deutsche Syncro ist, weis ich nicht. Ich hab DS9 vorher nie geguckt.

    Sisko hat einfach ein ganz hartes Sprachproblem. Am anfang betont er seine Sachen immer super komisch und es wird einfach nicht besser. Keine Ahnung was das soll. Die ganze Storyline mit er ist der Emissary, super laestig. Das spiegelt sich leider auch wieder am Serienende. Erst der Kampf (war okay) dann noch als Ende dieser laecherliche Kampf. Und dann tun die alle um Ihm herum als waere das was aussergewoehnliches. Immerhin wissen Sie ja, dass im Wurmloch irgendwelche Geister leben.

    Er ist auch ziemlich respektlos Jadzia gegenueber. Es geht immer wieder darum, dass Sie eben ein eigener Mensch ist, er sagt aber immer old man zu ihr. Da gabs min. 2 Folgen die ihre gewuenschte Unabhaengigkeit herausgestellt haben. Als sie am ende hin sich nochmal veraendert hatte, hat man deutlich besser das Gefuehl gehabt, dass das jetzt jemand anderer ist.

    Worf ist leider gruetze. Schrecklicher Character. Lebt da allein auf der Defiance rum. Braucht keiner :(.

    Was sie mit Bashir gemacht hatten, hatte mir ganz schoen das Kraut ausgeschuettet. Ewig viele Staffeln wo man sich langsam an Ihn gewoehnt und dann (ich glaub es war in der 5ten, ewig spaet) kommt sein Geheimnis raus. Wtf. Wie kann man einem Character sowas antun?

    Von Kira will ich gar nicht erst anfangen. Die war ne Religionsfanatikerin. Faengt in einer Folge sogar an Kuenstlerin zu werden weil Ihr das der andere Emissary gesagt hat. Keinerlei wiederstand, keinerlei befreiung von Ihren Zwaengen.

    Odo war leider auch schlimm. Was Odo und Kira am Ende hin gemacht haben das war nur crinchy. Like wtf? *brrr*

    Und ganz ehrlich, wie kann man denn die geheimen Gegner im Gamma Quadranten gleich in der ersten Staffel komplett embloesen? Da wusste man doch sofort alles. Kein Geheimnis mehr, nichts.

    Quark, Bashir mit Garak und Dukat mochte ich gern. Aber da waren schon sehr sehr viele Folgen dazwischen die komisch waren, schrecklich oder einfach unaufgeloest.

    Das Crossover mit Kirk war richtig gut aber ich guck doch nicht 175 Folgen einer Serie fuer 20 oder 30 gute...

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