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Nein, es funktioniert nicht.

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  1. Re: Nein, es funktioniert nicht.

    Autor: nuffy 23.04.19 - 13:01

    LH schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Eine solche Sicht erlaubt aber eben keine sinnvolle Veränderung, weil sie
    > jede Diskussion erstickt, obwohl diese oft wichtig ist.
    > Nach diesem Muster könnte man auch sagen, dass Star Wars 8 keine Diskussion
    > Bedarf, weil sich Geschmäcker unterscheiden.

    Eine solche Diskussion hier über "ich mag es, aber Du nicht, also fahr zur Hölle" bringt einen irgendwie nicht weiter. Auch erwartet man hier keine Überzeugungsarbeit, weil man vielleicht Discovery scheiße findet, aber andere es toll finden. Wohin führt uns das? Niemand wird sich hier von ein paar Zeilen Text überzeugen lassen, dass er/sie mit seinem "Ich finde Discovery scheiße" negiert wird. Das wird a) niemand freiwillig zugeben (falls das der Fall sein sollte) und b) wird es einfach nicht geschehen.

    Diskussionen auf sachlicher Ebene mit Einblick, Erklärung und vielleicht sogar bestenfalls mit einer Quellenangabe sind da fruchtbarer um wenigstens seinen Geist und sein Universum zu öffnen.

    Aber eben keine Diskussionen in der Form "Ich finds scheiße, aber Du findest es gut, aber Du liegst falsch..." ...


    > Aber das führt zu nichts, stattdessen sind Diskussionen wichtig und
    > richtig.

    Pauschal betrachtet ja. Dediziert betrachtet auf die Form wie hier teils Diskutiert wird, eher nein...


    > Man muss sich darüber unterhalten dürfen, dass die Charakterentwicklung in
    > der ersten Staffel von DIS handwerklich schlecht war. Wir haben von viele
    > Nebenfiguren kaum den Namen erfahren.
    > Wir müssen uns darüber unterhalten können, dass die Storyentwicklung in
    > Staffel 1 schlecht war, da sie sichtlich in nur grob verbundene Mini-Arcs
    > geteilt war, die am Ende kein gutes Gesamtbild ergeben haben. Und es ist
    > nur sinnvoll und richtig sich einer Diskussion zu Themen zu stellen, die
    > Fans am herzen liegen, wie die Frage, warum DIS am Ende wie vermutet eben
    > doch keinen Platz im Start Trek Kanon haben konnte.

    Du diskutierst nicht, Du stellst schon in Deinem Satzbau negative Thesen als gesetzt auf, die für Dich relevant sind. Somit sind auch gleichzeitig alle anderen Meinungen (das eben die Charaktere gut ausgebaut wurden, die Serie handwerklich im Product Value ganz oben angesiedelt ist und das eben Star Trek abseits von TOS, TNG, DS9, VOY und Konsorten viel mehr sein kann, darf und soll...) irgendwo nicht relevant für Dich. Es gibt nun mal zwei Seiten. Das sind am Ende des Tages zwei konträre Meinungen, die keine der beiden Seiten/Parteien für sich aufgeben wird.

    > Veränderungen gerne und immer, aber es muss eben auch die Qualität
    > stimmen.

    Und die Qualität bestimmt wer? Du?

    > Fakt ist: Die Macher von DIS hatten bei der Produktion von Staffel 1 viele
    > Probleme. Sie haben aber hart daran gearbeitet, und viele (aber bei weitem
    > nicht alle) in Staffel 2 verbessert. Auch auf Basis des Feedbacks der
    > Fans.

    Bitte "viele Probleme" auflösen und sachlich kommentieren.

    > Man kann sich aber nicht hinstellen und die Kritik der Fans wegwischen und
    > sich über Staffel 2 freuen, und wie gut diese geworden ist, wenn die Fans
    > einen Anteil daran hatten.

    Kritik der Fans polarisiert genau so, wie die Serie selbst. Und genau das ist der Balance-Akt, den eine Serie wie Discovery zu führen vermag. Sie holt nicht jeden ab, muss es auch nicht. Aber sie hat offenbar viele andere Fans abgeholt und die sind dran geblieben und hatten Spaß damit. Nochmals zur Wiederholung: Es ist NUR eine Serie. Es ist keine Lebenseinstellung und sicherlich wird keiner der Zuschauer sich mit den Protagonisten so "verheiraten", dass er ab sofort seine ganze Weltanschauung ändert. Tut er das doch, sollte er lieber keine Serien schauen. Das ganze Fanboy-Thema ist arg kritisch anzusehen. Mittlerweile hat das viel zu viel Macht erlangt und wenn sich Produzenten daran richten würden, was die Fanboys alles so an Kritik los werden, würde sich das Gesamtbild auch nicht verbessern, denn auch Fanboys können falsch liegen und etwas "kaputt-kritisieren", was eigentlich gut für die breite Masse funktioniert. Und hier ist auch noch der Punkt, dass Serien von Heute sicherlich niemanden aus der Zeit von TOS oder gar TNG zufrieden stellen werden, eben weil sich diese Serien so stark von einander unterscheiden. Geschmäcker sind verschieden. Man sollte also sich niemals als das Maß aller Dinge für andere sehen.

    > Nebenher ist eine Serie, die Erwartungen der Produzenten nicht erfüllt,
    > schnell auch eine Gefahr für andere SciFi Serien. Wenn ein DIS in Staffel 1
    > gescheitert wäre, hätten wir für Jahre keine neuen SciFi Serien in dieser
    > Größe bekommen. Schon das Beinahe-Scheitern von The Expanse war riskant.
    > Entsprechend gereizt sind viele Fans gewesen, die so lange auf neues
    > Materiel warten mussten.

    Wie schon oben beschrieben, das kann auch genau so passieren, wenn die Produzenten zu sehr auf ihre Fans hören, denn es wird inner auch Fans geben, die es langsam satt haben immer den gleichen Song im Kanon zu hören... Veränderungen sind nicht immer schlecht.


    > Diesen Fehler hat man bei DIS gemacht, aber zum Glück genug Geduld bei den
    > Produzenten gefunden, dass man gegensteuern konnte.

    Für mich nicht mit der Game-Branche vergleichbar.

  2. Re: Nein, es funktioniert nicht.

    Autor: theFiend 23.04.19 - 13:20

    Naja, ST:D erfüllt halt den Zeitgeist. Ne hübsche Optik, und viel belanglose Action, aber ansonsten nur wirres Zeug auf Comicniveau für 10 Jährige.
    Dann noch jeden verquasten Mist eingebaut den man so finden konnte, teilweise unterirdisch schlechte Regieleistungen (Folge 4 in Staffel 2, die mit Sahou oder wie er sich schreibt) mit üblen Schnitten.

    Es ist halt "nett" anzuschauen und kurzweilig. Aber nichts was hängen bleibt, nichts was einen irgendwie groß mitnimmt. Da war Expanse Staffel 3 ne ganz andere Hausnummer. im Gegensatz zu the Expanse ist mir auch völlig egal ob sie Discovery fortsetzen. Wenn ja schau ich sie an, aber sicher fiebere ich dem nicht entgegen, sondern nehm es halt mit, weil ich SciFi halt mag. So wie man halt früher auch das schlechte SciFi Zeug angeschaut hat...

  3. Re: Nein, es funktioniert nicht.

    Autor: Peter Brülls 23.04.19 - 13:26

    LH schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Q war immer schon etwas albern, weswegen er/die Rasse auch nie eine
    > besondere Bedeutung in ST eingenommen haben. Es war ein Spaß am Rand, den
    > man nicht zu ernst genommen hat.

    Q kann man nicht ernst nehmen, denn wenn man ihn ernst nehmen würde, wie sollte man mit ihm umgehen?

    Q ist das Pendant eines Menschen zu einem Ameisenhaufen, vielleicht sogar zu Korallen. Problematisch als Figur wurde Q erst, als Menschen Probleme der Q lösen sollten.

  4. Re: Nein, es funktioniert nicht.

    Autor: LH 23.04.19 - 13:32

    Du schreibst für meinen Geschmack einfach zu viele Diskussionen als Sinnlos oder falsch ab, obwohl ich recht sicher bin, dass du die meisten nicht vollständig gelesen hast. Dafür sind deine Aussagen viel zu wage.
    Natürlich gab es hier auch die üblichen Trolle, aber eben auch echte Unterhaltungen über Handlungsstränge, Charaktere und das Handwerk des Schreibens.
    Das alles in einen Topf zu werfen ist fast noch unsachlicher als die Trollposts.

    > Du diskutierst nicht

    Natürlich tue ich das, aber offensichtlich ist dir nicht klar, dass in einer Diskussion auch Meinungen enthalten sein dürfen, die sich mit deiner nicht decken ;)
    Dazu gehören auch meine Thesen zu den Problemen in der Handwerklichen Umsetzung. Es steht dir aber frei mir zu widersprechen und geeignete Gegenspiele zu bringen.
    Was relevant für mich ist, und was nicht, ist hingegen jetzt ein Teil deiner Vorurteile, wie auch deine Meinung zu meiner Fähigkeit mich auf deine Argumente einzulassen.

    Wenn du also Angst vor einer guten Diskussion hast, dann ist das nicht mein Fehler.

    Mein Eindruck ist eher, dass du dich davor fürchtest, dass jemand mit seinen Argumenten deine Sicht auf etwas beeinträchtigen könnte.

    >> Veränderungen gerne und immer, aber es muss eben auch die Qualität
    >> stimmen.
    > Und die Qualität bestimmt wer? Du?

    Natürlich, wie jeder andere auch. Es gibt schließlich keine höhere Instanz, die mir eine eigene Meinung zu der Qualität einer Serie verbietet. Ob das die Mehrheitsmeinung ist, ergibt sich dann in den Diskussionen. Die du aber ja nicht haben willst ;)

    > Bitte "viele Probleme" auflösen und sachlich kommentieren.

    Bitte einfach mal selbst googeln. Ansonsten sei dir der Youtube Kalan Midnight Edge ans Herz gelegt. Ansonsten mach einfach vorher deine Hausaufgaben. Die Probleme bei Discovery sind nicht unbekannt und begannen bereits mit dem Rechtesplit von Paramount / CBS, dem Wegfall des ersten Showrunners Bryan Fuller usw.

    > Für mich nicht mit der Game-Branche vergleichbar.

    Die erste Staffel von Discovery wird also nachträglich wodurch verändert?
    Tut mir leid, aber hier hat Mr. Mario leider recht. Es ist ein universell gültiges Zitat, das mit der Game Branche auch nicht im spezifischen zu tun hat.

    Nichts für ungut, hier gibt es wirklich einige, die Discovery aus Prinzip hassen (dazu zähle ich nicht). Aber die Ignoranz der Probleme der Serie gegenüber ist genauso albern.

    Mein Standpunkt zu Discovery:
    Eine Serie mit vielen Problemen, auf allen Ebenen. Dennoch gut genug, dass ich in Staffel 2 mich auf neue Folgen gefreut habe. Nicht jede Folge hat mich dann auch überzeugt, aber das Problem kennt man als Star Trek Fan ja gut. Ich sehe eine deutliche Verbesserung von Staffel 1 zu Staffel 2 und hoffe auf eine sehr gute Staffel 3.
    Wäre jedoch Staffel 2 wie Staffel 1 gewesen, hätte ich sie wohl nicht weiter geschaut.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 23.04.19 13:35 durch LH.

  5. Re: Nein, es funktioniert nicht.

    Autor: theFiend 23.04.19 - 13:32

    Q und Wesley und Loxana Troy Folgen haben schon bei TNG immer genervt. Aber die paar Folgen haben halt im gesamten Kontext nix ausgemacht.

    Bei Discovery ist in jeder Folge irgendwas dabei bei dem man sich wünscht es wäre jetzt schnell vorbei... von der super nervigen Tilly bis hin zur poserhaften Mutterfigur aus dem Nazi paralelluniversum, oder einer KI die in ihren Handlungen geistig derart beschränkt ist, das man sich fragt wie die so eine Bedrohung werden konnte...

  6. Re: Nein, es funktioniert nicht.

    Autor: rldml 23.04.19 - 14:15

    LH schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    >
    > Q war immer schon etwas albern, weswegen er/die Rasse auch nie eine
    > besondere Bedeutung in ST eingenommen haben. Es war ein Spaß am Rand, den
    > man nicht zu ernst genommen hat. Eine Idee, die aber in die Grundwelt einer
    > SciFi Serie passt, da eine Evolution in diese Richtung für viele als SciFi
    > Grundidee gilt.

    Wenn Q nicht gerade in der Pilotfolge (https://en.wikipedia.org/wiki/Encounter_at_Farpoint) das erste Mal aufgetaucht wäre, hätte ich dir vielleicht recht gegeben. Keine halbwegs ernst gemeinte Science-Fiction-Serie fängt aber mit einer Spaß-Folge an, außer Comedy ist ein elementarer Bestandteil der Serie selbst (z.B. https://de.wikipedia.org/wiki/The_Orville).

    Demzufolge ist entweder Q eben nicht als gelegentlicher Serien-Spaß zu verstehen (zumindest nicht durchgängig), oder aber Q muss genauso ernst genommen werden wie dieser komische Sporen-Antrieb aus der Discovery.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 23.04.19 14:18 durch rldml.

  7. Re: Nein, es funktioniert nicht.

    Autor: LH 23.04.19 - 14:21

    Staffel 1 war eben einfach Mist ;)

    Such mal nach Listen der schlechtesten Star Trek TNG Folgen. Man nennt sie auch "Zusammenfassung von Staffel 1 und 2"...
    Wir erinnern und sicher alle gerne an die Kritik der TOS Leute an TNG. Von wegen nur Fans mochten es nicht...

    Aber TNG hat sich gefangen, und Discovery könnte es auch.

  8. Re: Nein, es funktioniert nicht.

    Autor: Allandor 23.04.19 - 14:30

    LH schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Staffel 1 war eben einfach Mist ;)
    >
    > Such mal nach Listen der schlechtesten Star Trek TNG Folgen. Man nennt sie
    > auch "Zusammenfassung von Staffel 1 und 2"...
    > Wir erinnern und sicher alle gerne an die Kritik der TOS Leute an TNG. Von
    > wegen nur Fans mochten es nicht...
    >
    > Aber TNG hat sich gefangen, und Discovery könnte es auch.

    Ne, TNG hatte zumindest immer seinen eigenen Charm. Diesen vermisse ich bei Discovery komplett. Das man auf den "alten" Kanon pfeift, davon mal ganz abgesehen. Discovery hat tolle Effekte, eine ekliges Schiff (wirklich dieses Design ist schrecklich und absolut nicht durchdacht), und Logiklöcher (ganz ohne den Kanon zu beachten) noch und nöcher.
    TNG hat dagegen immer wieder auch gute Folgen rausgebracht und man konnte sich mit den Charakteren anfreunden. Bei Discovery sehe ich das überhaupt nicht.

    Das man jetzt versucht den Reset-Knopf zu drücken um den Kanon irgendwie dahin zu prügeln passt auch nicht. Der Schaden ist schon angerichtet. Da war der Xindi-Krieg aus Enterprise harmlos gegen. Und dort hatte man zumindest schon mal Zeitreisen ins Spiel gebracht, womit es dann einigermaßen erklärbar wurde, so gesehen spielte Enterprise schon in einer parallelen Zeitlinie.

    Sporenantrieb … darüber komme ich echt nicht hinweg. Die hätten einfach die Serie hinter dem aktuellen Kanon aufbauen sollen und alles wäre "gut" was die Kanonbrüche angeht. Aber so versagt die Serien auf allen Fronten, bis auf die 1a Bildqualität.

    Der Autor des Artikels muss echt nen "Effekt-Fetisch" haben um dieser Serie noch was abgewinnen zu können. Und ja ich mag auch Doctor Who wo aber Kanonbrüche quasi zur Serie gehören, zumal sich die Serie nicht besonders ernst nimmt.

  9. Re: Nein, es funktioniert nicht.

    Autor: Glossolalia 23.04.19 - 14:37

    theFiend schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Bei Discovery ist in jeder Folge irgendwas dabei bei dem man sich wünscht
    > es wäre jetzt schnell vorbei... von der super nervigen Tilly

    Wir vergleichen einmal Star Trek Charaktere mit einer psychischen Auffälligkeit: Tilly vs. Lt.Barclay. Kleiner Tipp es ist nicht Tilly die - wie Du so "treffend" ind einem früheren Beitrag formuliertest - "auf Comicniveau für 10 Jährige" dargestellt wird, sondern es ist Barclay in TNG, bei dem die Reduktion auf eine lächerlich Parodie psychischer Problemfälle nur als dümmlich-infantil bezeichnet werden kann...

    > bis hin zur
    > poserhaften Mutterfigur aus dem Nazi paralelluniversum,

    Auch hier vergleichen wir mal eben Leute aus den Paralleluniversum bei Discovery gegen die Lachnummern aus anderen Star Trek Serien: Georgiou wird doch tasächlich auch als Terranerin mit verschieden Facetten dargestellt, wohingegen die Paralleluniversums-Besatzung anderer Serien im wesentlichen aus peinlichen Abziehbildchen böser Jungs und Mädchen bestand.

    > oder einer KI die
    > in ihren Handlungen geistig derart beschränkt ist, das man sich fragt wie
    > die so eine Bedrohung werden konnte...

    Äh, ich sage jetzt mal gar nichts zu Entscheidungen von Data/Lore und der Frage wie solches überhaupt als Intelligent bezeichnet werden konnte...

    Kurzum: Discovery ist vermutlich die erste Star Trek inkarnation überhaupt, die in den Charakterzeichnungen über ein ínfantiles und holzschnittartiges Niveau hinausgeht.

  10. Re: Nein, es funktioniert nicht.

    Autor: nuffy 23.04.19 - 14:42

    LH schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Du schreibst für meinen Geschmack einfach zu viele Diskussionen als Sinnlos
    > oder falsch ab, obwohl ich recht sicher bin, dass du die meisten nicht
    > vollständig gelesen hast.

    Ich muss nicht alles gelesen haben um beurteilen zu können, dass nur Diskussionen sinn machen, wenn sie nicht auf dem Niveau von "Discovery ist scheiße, ihr habt alle Unrecht" liegen. Und genau solche Diskussionen findet man leider hier zuhauf. Gemischt mit Trollen, die es einfach nicht besser können. Aber wie es mir scheint, habe ich Dich viel mehr gerade hinterm Ofen hervor gelockt, denn endlich lieferst Du was an Substanz für eine Diskussion. Wenn Du nur noch es schaffen könntest nicht in jeder Aussage direkt absolut "unzerstörbar richtig" zu liegen, wäre das auch eine gute Diskussion, auf die man sich einlassen könnte...

    > Dafür sind deine Aussagen viel zu wage.

    Das sind sie hier überall. Ich habe mich vielleicht zu sehr adaptieren lassen...

    > Natürlich gab es hier auch die üblichen Trolle, aber eben auch echte
    > Unterhaltungen über Handlungsstränge, Charaktere und das Handwerk des
    > Schreibens.

    Die fehlen aber hier in diesem Thread.


    > Natürlich tue ich das, aber offensichtlich ist dir nicht klar, dass in
    > einer Diskussion auch Meinungen enthalten sein dürfen, die sich mit deiner
    > nicht decken ;)

    Ich habe bisher neutral geschrieben, weil für mich eine Diskussion einen Anfang haben muss, den man plausibel folgen kann. Und hier wird leider zu sehr gemischt und nicht auf den Ursprung des Ganzen (ST Universums) eingegangen mit allen seinen Fallstricken und auch der neutralen Thesen, die Serien eben mit sich bringen können. Allgemein vielleicht sogar auf die ganze Vorstellungskraft hin gezielt, wie Filme (auch insbesondere bei Buch-Verflimungen) dramatische Züge bei den Zuschauern hervorrufen können, weil es nicht "ihrer Vorstellung" entspricht. Man kann "Star Trek" hier auch mit "Star Wars" austauschen und würde zu den selben Thesen kommen und das gleiche Wortlaut lesen können, wenn jemandem etwas nicht passt. Das Resultat dazu wird in 99% der Fälle das Gleiche sein. Es wird immer zwei Seiten geben, die sich konträr verhalten und ihre Argumente nach vorne spielen werden, warum etwas gut oder schlecht war. Die Nuancen allerdings sind dann eben die wichtigeren Punkte und wenn man eine Diskussion auffindet, die eben sich mit Dialogen oder künstlerischer Wirkung der Charaktere beschäftigt, mit Schnitt oder mit der Leistung eines Showrunners - kann man das nur dediziert führen, aber niemals allgemein halten.


    > Dazu gehören auch meine Thesen zu den Problemen in der Handwerklichen
    > Umsetzung. Es steht dir aber frei mir zu widersprechen und geeignete
    > Gegenspiele zu bringen.

    Die kann ich Dir gar nicht widerlegen oder denen widersprechen, weil sie für mich Teil Deiner Vorstellungskraft für die Serie sind und wie Du diese empfunden hast. Ich würde vielleicht an einigen Stellen genau das Gleiche schreiben oder eben an anderen Punkten einfach das Gegenteil behaupten, weil ich es gut fand. Wie möchtest Du meine Thesen dann widerlegen oder ihnen widersprechen? Wir würden uns nur im Kreis drehen. Also akzeptiere ich einfach Deine Meinung und Du würdest (hoffentlich) auch meine akzeptieren.


    > Was relevant für mich ist, und was nicht, ist hingegen jetzt ein Teil
    > deiner Vorurteile, wie auch deine Meinung zu meiner Fähigkeit mich auf
    > deine Argumente einzulassen.

    Da wir uns nicht kennen, steht beides gleichbedeutend im Raum. Von beiden Seiten betrachtet eine Patt-Situation, wenn Du möchtest...

    > Wenn du also Angst vor einer guten Diskussion hast, dann ist das nicht mein
    > Fehler.

    Ich habe keine Angst vor eine Diskussion. Ich habe höchstens Sorge darüber, dass man eine Diskussion in die falsche Richtung lenkt.


    > Mein Eindruck ist eher, dass du dich davor fürchtest, dass jemand mit
    > seinen Argumenten deine Sicht auf etwas beeinträchtigen könnte.

    Nur so als kleiner Hinweis: Ich liege nicht bei Dir auf der Couch um mich von Dir therapieren zu lassen ;) .. Deine Vorurteile mir gegenüber sind also nicht haltbar. Zeige mir dagegen mit einem guten Argument, warum "Discovery" wirklich eine schlechte Serie ist, ohne ganz profane Sätze zu benutzen, die man hier in über 80% der Beiträge im Forum leider lesen kann.

    > Natürlich, wie jeder andere auch. Es gibt schließlich keine höhere Instanz,
    > die mir eine eigene Meinung zu der Qualität einer Serie verbietet. Ob das
    > die Mehrheitsmeinung ist, ergibt sich dann in den Diskussionen. Die du aber
    > ja nicht haben willst ;)

    Nur zum Verständnis: Mit Qualität setzt Du also deine eigene Meinung gleich? Das ist legitim, ber Dir ist schon klar, dass Du nichts an der Qualität der Serie ändern kannst, oder?


    > Bitte einfach mal selbst googeln.

    Ich hätte wetten können, dass dieser Satz fällt... ;)

    > Ansonsten sei dir der Youtube Kalan
    > Midnight Edge ans Herz gelegt. Ansonsten mach einfach vorher deine
    > Hausaufgaben.

    Bitte nicht so herablassend. Respekt gehört noch immer zum guten Umgangston in einem Forum.

    > Die Probleme bei Discovery sind nicht unbekannt und begannen
    > bereits mit dem Rechtesplit von Paramount / CBS, dem Wegfall des ersten
    > Showrunners Bryan Fuller usw.

    Diese Probleme sind bekannt und sie haben sich nicht unbedingt auf die Qualität der Serie meiner Meinung nach ausgewirkt. Es gibt genug andere gute Showrunner und was Rechte angeht, ist dies für den Nutzer vor dem Monitor irrelevant. Der leidet maximal darunter vielleicht länger auf seine Serie warten zu müssen (oder auch ewig). B.Fuller ist auch nicht der Gott. Er hat sicherlich gute Sachen gebracht und war oft daran beteiligt, aber er war nie alleine.



    > Die erste Staffel von Discovery wird also nachträglich wodurch verändert?

    Als Zuschauer muss ich initial nicht wissen, was wäre wenn oder was hätte anders sein können. In erster Linie konsumiere ich die Serie zum Spaß und Zeitvertreib. Wenn ich ein ST-Fan bin, dann freut es mich in erster Linie endlich Material zu haben, nach so vielen Jahren Abstinenz. Ich sitze jetzt nicht vor der Serie und suche "Bugs". Anders ist es in der Gamer-Szene - da spielen Bugs eine wesentliche Rolle - sie unterbinden den Spielfluss oder Spielspaß. Oder das ganze Spiel läuft nicht. Es ist ein Stopper. Bei einer Serie kann man noch immer was "ausbügeln", ohne dass es dem Zuschauer komplett wie ein Brett vorm Kopf geschlagen wird. Grundsätzlich passiert das aber bei den Leuten, die eben nach diesen "Fehlern" permanent ausschau halten. Das sind mir dann auch im Kino die liebsten, die direkt hinter einem sitzen und noch während des Filmes anfangen zu Blubbern "Das geht so aber nicht, das haben sie so nie getan..." - oder eben ähnliche Sätze von sich geben... ;) ... Die lieben wir doch alle, oder? ;)

    Ich habe gerade einige Serien auf dem Schirm, die ich konsumiere. Discovery ist eine davon. Bei keiner Serie wie dieser - Aufgrund ihrer angehangener ST-Fanbase - gibt es so viele Diskussionen, die teils wirklich irrelevant sind. Enfach nur des Willens wegen. Das Gleiche betrifft auch das Star Wars Universum. Oder auch Marvel...

    > Nichts für ungut, hier gibt es wirklich einige, die Discovery aus Prinzip
    > hassen (dazu zähle ich nicht). Aber die Ignoranz der Probleme der Serie
    > gegenüber ist genauso albern.

    Falsch verstanden. Ich ignoriere Probleme nicht. Ich finde aber, dass gewisse angeblichen Probleme fast schon zur "Kunst" hervor stilisiert werden und das nervt irgendwann auch gewaltig. Irgendwo zählt jemand die Lensflares in den Folgen, ein anderer beschwert sich andauernd über die Heulsuse Burnham und kommt mit Gefühlen nicht klar, wiederum ein anderer legt allen nahe die Serie nicht zu schauen, weil sie XYZ ist... Und an dem Punkt stimme ich Dir zu - einige hassen sie aus Prinzip.


    > Mein Standpunkt zu Discovery:
    > Eine Serie mit vielen Problemen, auf allen Ebenen. Dennoch gut genug, dass
    > ich in Staffel 2 mich auf neue Folgen gefreut habe. Nicht jede Folge hat
    > mich dann auch überzeugt, aber das Problem kennt man als Star Trek Fan ja
    > gut. Ich sehe eine deutliche Verbesserung von Staffel 1 zu Staffel 2 und
    > hoffe auf eine sehr gute Staffel 3.

    Mein Standpunkt zu Discovery:
    Eine Serie mit viel Potential, der nicht unbedingt immer zum Tragen kommt, aber der für ein paar Stunden des "sich in eine Sci-Fi Star Trek Welt"-Begebens ausreicht und mit einigen wirklich schönen Momenten, die Erinnerungen an die Jugend (TNG/etc.) mit bringt und den Spirit von Weltraum-Erforschung und Problemlösung sowie sozialem Gefüge in der Zukunft zeigt. Eine auf sehr hohem technischen Niveau gedrehte Serie mit gutem Product-Value. Die Entwicklung der Serie war von Staffel 1 zu Staffel 2 auch spürbar besser. Die schwächere Staffel war vielleicht auch sehr dem "eingrooven" geschuldet. Wie so oft im Leben, es gibt Höhen und Tiefen. Die 178 Folgen von TNG waren auch nicht allesamt gleich gut. Ich bleibe bis zum Ende dran. Warum? Weil es sowieso nichts Besseres für ST-Liebhaber zu schauen gibt. Derzeit noch nicht...

  11. Re: Nein, es funktioniert nicht.

    Autor: rldml 23.04.19 - 14:45

    Ich wollte eigentlich etwas anderes zum Ausdruck bringen:

    Ich halte es für einen Fehler, das Serienuniversum einer Serie mit dem einer anderen Serie zu vergleichen, auch wenn beide Serien angeblich im gleichen Universum zu spielen scheinen. Eine Serie muss stattdessen in sich selbst halbwegs stimmig sein und funktionieren, damit sie Spaß macht, Spannung aufbauen und eine gute Geschichte erzählen.

    Zwei Serien aufgrund ihres Hintergrunds miteinander zu verknüpfen, funktioniert dabei so gut wie nie ohne inhaltliche Unstimmigkeiten und Streiterei unter Fans. Zudem schränkt das die Erzählung der Geschichte zu sehr ein.

    Dass das Serienuniversum von Serie "Star Trek Superboops 80DD" nicht ganz zu "Star Trek Long Dong 20i" passt, kann man als Hardcore-Fan dann immer noch verargumentieren, dass jede Serie halt von einem anderen fiktiven Erzähler wiedergegeben wurde und jeder halt gern was dazu dichtet, einfach damit es spannender wird.

    Das gilt übrigens nicht nur für Science Fiction.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 23.04.19 14:47 durch rldml.

  12. Loxana?

    Autor: Herricht 23.04.19 - 14:46

    Lwaxana Troi?

  13. Re: Loxana?

    Autor: LH 23.04.19 - 14:57

    Herricht schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Lwaxana Troi?

    Majel Barrett ist etwas besonderes :)

  14. Re: Nein, es funktioniert nicht.

    Autor: nuffy 23.04.19 - 15:07

    rldml schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich halte es für einen Fehler, das Serienuniversum einer Serie mit dem
    > einer anderen Serie zu vergleichen, auch wenn beide Serien angeblich im
    > gleichen Universum zu spielen scheinen. Eine Serie muss stattdessen in sich
    > selbst halbwegs stimmig sein und funktionieren, damit sie Spaß macht,
    > Spannung aufbauen und eine gute Geschichte erzählen.

    Eben. Man ist gefangen und "befangen" in diesen Serien und es funktioniert nicht wirklich rund. Dazu kommen noch gerade bei Universen wie Star Trek (oder Star Wars) die zeitlichen Probleme dazu - über Jahrzehnte haben unterschiedliche Schreiberlinge und Regisseure sich an diversen Filmen und Serien versucht - jeder mit einer eigenen Tonalität.

    > Dass das Serienuniversum von Serie "Star Trek Superboops 80DD" nicht ganz
    > zu "Star Trek Long Dong 20i" passt, kann man als Hardcore-Fan dann immer
    > noch verargumentieren, dass jede Serie halt von einem anderen fiktiven
    > Erzähler wiedergegeben wurde und jeder halt gern was dazu dichtet, einfach
    > damit es spannender wird.

    Sehr "kreative" Namensfindung ;)

  15. Re: Nein, es funktioniert nicht.

    Autor: LH 23.04.19 - 15:11

    rldml schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Zwei Serien aufgrund ihres Hintergrunds miteinander zu verknüpfen,
    > funktioniert dabei so gut wie nie ohne inhaltliche Unstimmigkeiten und
    > Streiterei unter Fans. Zudem schränkt das die Erzählung der Geschichte zu
    > sehr ein.

    In diese Situation haben sich die Macher allerdings selbst gebracht, als sie die Serie ohne Not als Prequel geplant hatten. Als Sequel hätten sie hier viele Probleme gar nicht gehabt, damit sind ja auch TNG, Voy und DS9 gut gefahren.
    Aber gut, diese Lektion haben die Macher nun auch gelernt.

    Sicher aber ist: Fans lieben Canon-Diskussionen. Das kann man als Macher hassen, aber es ist so. Und entweder man versucht sich daran zu halten, oder lebt damit, dass man einige Fans aufgrund eigener Entscheidungen verliert. Das muss für eine Serie ja nicht schlimm sein, kann es aber.

    Allerdings glaube ich, dass Midnight Edge (siehe Youtube) recht hat, und viele Unterschiede ein Produkt der Teilung von CBS und Paramount sind, also vertragliche Gründe haben. Das ist natürlich besonders bitter, da die Macher dann daran nicht viel ändern können.

  16. Re: Nein, es funktioniert nicht.

    Autor: theFiend 23.04.19 - 15:33

    LH schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Sicher aber ist: Fans lieben Canon-Diskussionen. Das kann man als Macher
    > hassen, aber es ist so. Und entweder man versucht sich daran zu halten,
    > oder lebt damit, dass man einige Fans aufgrund eigener Entscheidungen
    > verliert. Das muss für eine Serie ja nicht schlimm sein, kann es aber.

    Paralelluniversum hin oder her, hätte MICH nicht gestört. Was mich stört ist, das beide Staffeln von Discovery einfach null stimmig sind. Sich von den episodenhaften Erzählungen zu lösen, fand ich eigentlich ganz spannend, aber irgendwie schien es in beiden Staffeln ein bisschen so als hätte man bei der hälfte gemerkt das es so nicht funktioniert, und dann irgendwas völlig anderes gemacht.

    In Staffel 1 der völlig unmotivierte Krieg mit den Klingonen, mit gefühlt 10 nicht verknüpften Handlungsfäden, gipfelnd in einer Fehlentscheidung die aber so irgendwie garnicht glaubhaft in die Charakterzeichnung einfließt. Und dann ab der hälte diese paralelluniversumsstory, die es bisher nur dann gab wenn die Serie abgesetzt wurde, und keiner mehr bock auf ne ernste Erzählung hatte...

    Staffel 2 dann mit einem mehr oder minder gelungenen Plot, der aber auch irgendwie verquast gesponnen wird, und kaum echte Dramatik entwickelt, sondern nur gefühlter Aufhänger für Ortswechsel darstellt. Auf der Hälfte dann die KI, die irgendwie nichts kann ausser mit menschlichen Handlungsoptionen aufzuwarten und einer gefühlt weiterer million loser Handlungsstränge, die mal aufgefasst werden, dann nicht weitererzählt, und dann das Gefühl vermittelt sie wären nie geschehen.

    Vieles versteht man besser, wenn man sich dann noch die Miniserie zur Serie angeschaut hat, in der ganze Handlungsstränge aufgefasst werden, die aber so gut wie keiner kennt... irgendwie seltsam...

  17. Re: Nein, es funktioniert nicht.

    Autor: neocron 23.04.19 - 17:03

    LH schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Also wird Discovery dadurch gut, dass irgendwo in einer Höhle z.B. jemand
    > "The Inner Light" nicht mochte?

    > Das halte ich für eine gewagte These ;)
    jupp, bloss gut, dass diese niemand aufgestellt hat!

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