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The Orville...

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  1. Re: The Orville...

    Autor: azeu 23.04.19 - 16:52

    Plumper als bei Discovery?

    ... OVER ...

  2. Re: The Orville...

    Autor: LH 23.04.19 - 17:01

    Blindie schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > The Orville nag zwar vielleicht gesellschaftliche Themen aufgreifen, aber
    > die Lösungen dieser sind doch wohl mehr als plump.

    Sehe ich anders. Nehmen wir Staffel 1 (und Folge-Folgen aus Staffel 2):
    Siehe "About a Girl". Dort wählt man den TNG weg und versucht die Eingeborenen von der eigenen Weisheit zu überzeugen. Allerdings haben diese - Überraschung - eigene Argumente, die eher in ihr Weltbild passen. Und schwups - aus Mädchen mach Junge, die Crew hat es nicht Geschäft.
    War das nun eine Plumpe Lösung? Eher nicht, denn das Problem ist gar nicht gelöst. Nun zeigt sich, dass weder Klyden noch Bortus ihre Meinung zu dem Thema geändert haben, zudem ist die Gesellschaft in dieser Frage noch immer unehrlich, wie sich zeigt war die Aussage zum Thema Anzahl der Mädchen völlig falsch.
    Diese Lüge versucht die Moklanische Regierung in Staffel aufrecht zu halten, was im Grunde auch gelingt, nur wenige Frauen können in Freiheit leben. Einfache Lösung? Sicher nicht.
    Oder in Krill, als man alle Erwachsenen an Bord eines Krill Schiffs töten muss. Sind ihnen die Krill dafür dankbar? Natürlich nicht, die Kinder der ermordeten werden sich nicht dankbar zeigen, wie die Krill Teleya (die wir wieder sehen) ihnen deutlich macht. Es war keine einfache Lösung, nicht moralisch gesehen.
    Auch in Gotteskult sehe ich keine Plumpe Lösung, nur eben eine, die am Ende die Orville gar nicht benötigt hat. Ein durchaus interessanter Kommentar zu anderen SciFi Serien, wo wenige Figuren oder Schiffe angeblich immer unglaublich wichtig sind.

    Natürlich erlaubt sich Orville auch seinen Spaß, wie in Folge 2 mit der Reality TV Lösung. Andere Folgen haben reguläre Enden, wie "Verschollen im Weltraum", bei der am Ende schlicht die Wahrheit steht. Aber daran sehe ich nichts schlimmes.

  3. Re: The Orville...

    Autor: Umaru 23.04.19 - 17:23

    The Orville hat schöne Farben, Modelle und Animationen; es hat einen eher realistisch-reduzierten Stil, der mich oft an den Look der 80er und 90er denken lässt, mit einer leichten Aktualisierung. Natürlich fällt schnell auf, dass es Quatsch ist, aber wenn die das mal ernsthaft durchgezogen hätten, ohne die Parodie, wäre es das realistischere Star Trek, falls man das so nennen kann. Ich mag die Gemütlichkeit und Ausgewogenheit in den Bildern der 80er und 90er, ich kann diesen Stil nicht benennen, aber unterscheidet sich extrem vom heutigen Colorgrading, dem starken Leuchten, den Lensflares und der Undeutlichkeit mancher Szenen. The Orville ist ganz anders, ruhig und gelassen, wie eine alte TV-Produktion eben.
    Vielleicht sind hier ja Produktionsexperten, die das besser benennen können.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 23.04.19 17:25 durch Umaru.

  4. Re: The Orville...

    Autor: Katharina Kalasch Petrovka 23.04.19 - 17:54

    LH schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Alleine die Klingonen waren doch eher eine Parodie. Da hat sich zum Glück
    > in Staffel 2 viel gutes entwickelt.

    Du meinst wohl eher viel schlechtes. In S1 konnte man die Klingonen noch ernst nehmen, aber so sind es nur wieder technologisch rückständige Weltraummongolen.

    “Was tot ist, kann niemals sterben.”
    — Eisenmänner

    "Der Tod durch Feuer ist der reinste Tod."
    — Melisandre



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 23.04.19 17:55 durch Katharina Kalasch Petrovka.

  5. Re: The Orville...

    Autor: LH 23.04.19 - 18:51

    Katharina Kalasch Petrovka schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Du meinst wohl eher viel schlechtes. In S1 konnte man die Klingonen noch
    > ernst nehmen, aber so sind es nur wieder technologisch rückständige
    > Weltraummongolen.

    Nein, die Klingonen in Staffel 1 waren grässlich, nichts an ihnen konnte man ernst nehmen. Darf ich dich daran erinnern, dass sie helle rotierende Lichter auf ihrer Brücke nicht bemerken, die es vorher dort nicht gab? (Algorithmus ca. in der Mitte, als die Marker gesetzt werden). Große Krieger, mit sehr schlechten Augen ;D
    In Staffel 2 haben sie viele Fehler beseitigt, auch wenn sie sonst nicht viel mit ihnen anzufangen wussten. Aber dass Autoren keine Ahnung von den Klingen hatten, war halt in Staffel 1 schon klar geworden.
    Der ganze Ablauf in Staffel 1 war sowieso unwürdig, die Zerstörung des Schiffes zur "Halbzeit" (nicht ganz) und dann ein kompletter Fokuswechsel waren der Sache hin sowieso unwürdig :/

  6. Re: The Orville...

    Autor: Katharina Kalasch Petrovka 23.04.19 - 18:53

    LH schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Nein, die Klingonen in Staffel 1 waren grässlich, nichts an ihnen konnte
    > man ernst nehmen. Darf ich dich daran erinnern, dass sie helle rotierende
    > Lichter auf ihrer Brücke nicht bemerken, die es vorher dort nicht gab?
    > (Algorithmus ca. in der Mitte, als die Marker gesetzt werden). Große
    > Krieger, mit sehr schlechten Augen ;D
    > In Staffel 2 haben sie viele Fehler beseitigt, auch wenn sie sonst nicht
    > viel mit ihnen anzufangen wussten. Aber dass Autoren keine Ahnung von den
    > Klingen hatten, war halt in Staffel 1 schon klar geworden.
    > Der ganze Ablauf in Staffel 1 war sowieso unwürdig, die Zerstörung des
    > Schiffes zur "Halbzeit" (nicht ganz) und dann ein kompletter Fokuswechsel
    > waren der Sache hin sowieso unwürdig :/

    Das mit den Lichtern stimmt schon.
    Aber ich fand in Staffeln 1 die Klingonen als Alienrasse in sich ziemlich stimmig.

    In den alten Serien kamen die wie Menschen mit diversen Defiziten rüber.... obwohl das Lore-technisch überhaupt nicht passt.

    “Was tot ist, kann niemals sterben.”
    — Eisenmänner

    "Der Tod durch Feuer ist der reinste Tod."
    — Melisandre

  7. Re: The Orville...

    Autor: LH 23.04.19 - 18:55

    Katharina Kalasch Petrovka schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Aber ich fand in Staffeln 1 die Klingonen als Alienrasse in sich ziemlich
    > stimmig.

    Als neue Alienrasse wäre das sicher schon akzeptabel gewesen, aber wir "kennen" halt Klingonen, und das waren keine. Das war etwas anderes. Aber wenn die innere Logik eines Franchise nicht mehr gilt, welchen Wert hat es dann?

  8. Re: The Orville...

    Autor: Katharina Kalasch Petrovka 23.04.19 - 18:56

    LH schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Als neue Alienrasse wäre das sicher schon akzeptabel gewesen, aber wir
    > "kennen" halt Klingonen, und das waren keine. Das war etwas anderes. Aber
    > wenn die innere Logik eines Franchise nicht mehr gilt, welchen Wert hat es
    > dann?

    Als neue Rasse wäre ich auch zufrieden gewesen. Klingonen sind eh ausgelutscht :-)

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    — Melisandre

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