1. Foren
  2. Kommentare
  3. Internet-Forum
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › 20 Jahre Windows XP: Der letzte…

Kann man ihm kein Linux aufschwatzen?

Neue Foren im Freiraum! Raumfahrt und freie Software haben jetzt einen Platz, die Games tummeln sich jetzt alle in einem Forum.
  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Kann man ihm kein Linux aufschwatzen?

    Autor: arcas 25.10.21 - 12:18

    OpenBox oder MATE im Windows Look wäre da doch durchaus eine Möglichkeit - und die Person wäre direkt um Welten sicherer. :D

    Anyway - zwar kein Artikel für "IT Profis" aber ganz lustig.

  2. Re: Kann man ihm kein Linux aufschwatzen?

    Autor: gelöscht 25.10.21 - 12:40

    Aber sein Laserdrucker geht doch da nicht mehr.
    Oder sein Office 2003.

    ...oder sein Chinabrowser.... bwahahahaha!

  3. Re: Kann man ihm kein Linux aufschwatzen?

    Autor: xPandamon 25.10.21 - 13:54

    Oder ein aktuelleres Windows. Windows 7 bekommt zwar keine großen Updates mehr, ist aber noch relativ sicher und alles läuft drauf. Linux ist eher eine Notlösung, da muss man sich schon wirklich drauf einlassen.

  4. Re: Kann man ihm kein Linux aufschwatzen?

    Autor: xoxox 25.10.21 - 15:17

    Er ist mit Windows10 überfordert und dann Linux?

  5. Re: Winux

    Autor: Missingno. 25.10.21 - 15:19

    Linux kann von der Bedienung und Kompatibilität mehr Windows sein als Windows.

    --
    Dare to be stupid!

  6. Re: Kann man ihm kein Linux aufschwatzen?

    Autor: Gaius Baltar 25.10.21 - 15:28

    Ich nutze Windows 7 seit der Betaversion. Es ist angenehm zu bedienen, sieht für mich gut aus und tut zuverlässig – eben was ein Betriebssystem leisten soll.

    Seit Anfang 2020 (dem offiziellen Ende von Win7) habe ich hin und wieder versucht, auf Linux zu wechseln. Jedoch finde ich weder eine Distribution noch eine Desktop-Oberfläche, die modern wirkt und diese Einfachheit ausstrahlt. Es scheint auch kein wirkliches Aero-Theme für den einen oder anderen Desktop zu geben, noch ein vergleichbares User Interface – vornehmlich die Win7/Win10-Taskbar mit den Programmsymbolen, die, wenn sie gestartet sind, eine visuelle Kennzeichnung bekommen. Cinnamon ist noch am nähesten dran, hat aber andere (teils unverständliche) umständliche Bedienung, die unter Windows einfach besser durchdacht ist.

    Auch vom Verhalten zeigt sich in Tests nach wenigen Stunden, dass Dinge einfach zu schnell kaputt gehen oder subjektiv eher hässlich dargestellt werden. Auch ganz essentielle UI-Sachen wie die Schriftart-Darstellung ist unter Windows 7 mit Cleartype einfach viel besser gelöst als unter den verschiedensten von mir probierten Desktops. Bei letzteren ist es einfach unschärfer, verwaschener. Keine knackig klaren Schriftarten (wo es so im Font drin ist) bzw. gutes Anti-Aliasing für andere Schriftarten.
    Und das nervt halt, wenn man stundenlang draufschaut, strengt auch das Auge unbewusst mehr an.

    Ich nutze Linux Mint auf meinem Unterwegs-Notebook, das nur zum Browsen und Videos gucken da ist. Mit dem Interface komme ich soweit klar, auch die command line ist drin (ich bin Programmierer). Aber auf meinem Desktop-PC mit 24"-Monitor wird das irgendwie nichts …

  7. Re: Kann man ihm kein Linux aufschwatzen?

    Autor: Potrimpo 26.10.21 - 11:40

    Anyway: IT-News für Profis, nicht nur für IT-Profis

  8. Re: Kann man ihm kein Linux aufschwatzen?

    Autor: Sybok 26.10.21 - 12:02

    Gaius Baltar schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich nutze Windows 7 seit der Betaversion. Es ist angenehm zu bedienen,
    > sieht für mich gut aus und tut zuverlässig – eben was ein
    > Betriebssystem leisten soll.
    >
    > Seit Anfang 2020 (dem offiziellen Ende von Win7) habe ich hin und wieder
    > versucht, auf Linux zu wechseln. Jedoch finde ich weder eine Distribution
    > noch eine Desktop-Oberfläche, die modern wirkt und diese Einfachheit
    > ausstrahlt. Es scheint auch kein wirkliches Aero-Theme für den einen oder
    > anderen Desktop zu geben, noch ein vergleichbares User Interface –
    > vornehmlich die Win7/Win10-Taskbar mit den Programmsymbolen, die, wenn sie
    > gestartet sind, eine visuelle Kennzeichnung bekommen. Cinnamon ist noch am
    > nähesten dran, hat aber andere (teils unverständliche) umständliche
    > Bedienung, die unter Windows einfach besser durchdacht ist.

    Ich finde KDE Plasma kommt den jüngeren Windows-Versionen noch am nächsten, und alles was nicht von Haus aus gleich ist, kann man zumindest gleich oder sehr ähnlich konfigurieren (inklusive der Taskleiste).

  9. Re: Kann man ihm kein Linux aufschwatzen?

    Autor: Dakkaron 26.10.21 - 13:05

    Das bringts halt nur am Rande. Ich bin zwar auf Win10, kann aber den Herrn J. durchaus nachvollziehen. Hab schon ein paar Mal versucht, Win7 auf Linux zu replizieren, aber das endet halt sobald man vom Desktop weg geht.

    Man kann zwar die Fensterrahmen und die Taskleiste schön stylen, aber das ändert trotzdem nichts daran, dass man z.B. sich in die Systemeinstellungen komplett neu einlernen muss.

    Und manche simplen Dinge gehen unter Linux immer noch nicht richtig, wie z.B. die Scroll-Geschwindigkeit von meinem Elan-Touchpad zu runterzuregeln, dass man nicht mit 3mm Fingerbewegung eine ganze Seite scrollt.

    Oder das OS dazu zu bekommen, dass es die Intel- und Nvidia-GPUs sinnvoll einsetzt, und nicht fix nur auf der Einen oder der Anderen bleibt.

  10. Re: Winux

    Autor: gan 27.10.21 - 10:43

    Missingno. schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Linux kann von der Bedienung und Kompatibilität mehr Windows sein als
    > Windows.

    So etwas schreiben nur Leute, die keine Ahnung von Windows haben.

  11. Re: Winux

    Autor: Missingno. 28.10.21 - 16:45

    Dann installiere unter Windows 10 mal die Disk-Version von Command & Conquer: Red Alert 2. (Spoiler: Der Installer ist inkompatibel.) Mit WINE unter Linux klappt's.

    --
    Dare to be stupid!

  12. Re: Winux

    Autor: FreiGeistler 29.10.21 - 11:57

    gan schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Missingno. schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Linux kann von der Bedienung und Kompatibilität mehr Windows sein als
    > > Windows.
    >
    > So etwas schreiben nur Leute, die keine Ahnung von Windows haben.

    So antworten nur Leute, die keine Ahnung von Linux haben. :-p

    Apropos: https://github.com/B00merang-Project/Windows-XP

  13. Re: Kann man ihm kein Linux aufschwatzen?

    Autor: FreiGeistler 29.10.21 - 12:04

    Dakkaron schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Und manche simplen Dinge gehen unter Linux immer noch nicht richtig, wie
    > z.B. die Scroll-Geschwindigkeit von meinem Elan-Touchpad zu runterzuregeln,
    > dass man nicht mit 3mm Fingerbewegung eine ganze Seite scrollt.
    Gehen tut's schon. Zugegeben, eine GUI für scrollgeschwindigkeit fehlt bei vielen Linux-Desktops.

    > Oder das OS dazu zu bekommen, dass es die Intel- und Nvidia-GPUs sinnvoll
    > einsetzt, und nicht fix nur auf der Einen oder der Anderen bleibt.
    Macht nichts. Das kann XP auch nicht.

  14. Re: Kann man ihm kein Linux aufschwatzen?

    Autor: FreiGeistler 29.10.21 - 12:13

    Gaius Baltar schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Auch ganz essentielle UI-Sachen wie die Schriftart-Darstellung ist
    > unter Windows 7 mit Cleartype einfach viel besser gelöst als unter den
    > verschiedensten von mir probierten Desktops. Bei letzteren ist es einfach
    > unschärfer, verwaschener. Keine knackig klaren Schriftarten (wo es so im
    > Font drin ist) bzw. gutes Anti-Aliasing für andere Schriftarten.
    > Und das nervt halt, wenn man stundenlang draufschaut, strengt auch das Auge
    > unbewusst mehr an.

    Hast du eher konservative Distros versucht?
    Modernere Distros haben üblicherweise autohinter eingestellt.

    > vornehmlich die Win7/Win10-Taskbar mit den Programmsymbolen, die, wenn sie
    > gestartet sind, eine visuelle Kennzeichnung bekommen.

    Dochdoch, das gibt es bei eigentlich allen Desktops. Nennt sich Systray oder Status Tray.

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Sie müssen ausserdem in Ihrem Account-Profil unter Forum einen Nutzernamen vergeben haben. Zum Login

Stellenmarkt
  1. Senior-Berater:in Projektmanagement (m/w/d)
    parameta Projektmanagement GmbH, Erding
  2. Specialist National Real Estate (m/w/x)
    ALDI SÜD Dienstleistungs-SE & Co. oHG, Mülheim an der Ruhr
  3. Information Security Architect (m/w/d)
    NEMETSCHEK SE, München
  4. Java Software Tester (m/f/d)
    IFCO Management GmbH, Munich, Gmunden (Austria)

Detailsuche


Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Spiele-Angebote
  1. (u. a. Assassin's Creed Valhalla für 27,99€, Dragonball Z Kakarot für 16,99€, This War of...
  2. 6,99€


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Ohne Google, Android oder Amazon: Der Open-Source-Großangriff
Ohne Google, Android oder Amazon
Der Open-Source-Großangriff

Smarte Geräte sollen auch ohne die Cloud von Google oder Amazon funktionieren. Huawei hat mit Oniro dafür ein ausgefeiltes Open-Source-Projekt gestartet.
Ein Bericht von Sebastian Grüner

  1. Internet der Dinge Asistenten wie Alexa und Siri droht EU-Regulierung

Software: 20 Dinge, die ich in 20 Jahren als Entwickler gelernt habe
Software
20 Dinge, die ich in 20 Jahren als Entwickler gelernt habe

Der Entwickler Justin Etheredge über zu große Systeme, zu kleine Ziele, die Bescheidenheit von Entwicklern und den Mythos des Superprogrammierers.
Von Justin Etheredge

  1. Programmierung Githubs Copilot produziert Bugs und Sicherheitslücken
  2. Verteilte Systeme Die häufigsten Probleme mit Microservices
  3. Mendix-CTO Johan den Haan "Der durchschnittliche Entwickler ist kein Experte"

Satellitenkonstellationen: Iod statt Xenon ist eine kleine Raumfahrtrevolution
Satellitenkonstellationen
Iod statt Xenon ist eine kleine Raumfahrtrevolution

Ionentriebwerke mit Iod sollen keine Leistungsrekorde aufstellen, sondern eine einfache und günstige Lösung für Satellitenkonstellationen wie Starlink sein.
Von Frank Wunderlich-Pfeiffer

  1. Skynet SpaceX soll britischen Militärsatelliten ins All bringen
  2. Patrick Drahi Eutelsat verhandelt über Verkauf an Telekom-Milliardär
  3. Von Cubesats zu Disksats Satelliten als fliegende Scheiben