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Was ich am Waffenbesitzrecht in den USA merkwürdig finde

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  1. Was ich am Waffenbesitzrecht in den USA merkwürdig finde

    Autor: Keridalspidialose 01.08.18 - 11:14

    Was ich am Waffenbesitzrecht in den USA merkwürdig finde:

    obwohl angeblich Millionen US-Amerikaner Schusswaffen besitzen, teils jederzeit mit sich führen, hört man so gut wie nie davon dass sich einer von diesen erfolgreich gegen Straftaten verteidigt hat.

    ___________________________________________________________

  2. Re: Was ich am Waffenbesitzrecht in den USA merkwürdig finde

    Autor: buuii 01.08.18 - 11:43

    Glaubst du wenn ein Ami in seinem Haus einen Einbrecher mit seiner Waffe bedroht und sich dieser verpisst das du das in Deutschland (in deiner Filterblase) mitbekommst? Wohl kaum. Die meisten Straftaten werden auch ohne Schussabgabe verhindert... Wenn du aber mal danach suchst wirst du aber auch 1000de Artikel finden wo sich jemand mit der Schusswaffe (erfolgreich) verteidigt hat.

  3. Re: Was ich am Waffenbesitzrecht in den USA merkwürdig finde

    Autor: SanderK 01.08.18 - 11:45

    Keridalspidialose schrieb:
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    > Was ich am Waffenbesitzrecht in den USA merkwürdig finde:
    >
    > obwohl angeblich Millionen US-Amerikaner Schusswaffen besitzen, teils
    > jederzeit mit sich führen, hört man so gut wie nie davon dass sich einer
    > von diesen erfolgreich gegen Straftaten verteidigt hat.
    Man hat auch nicht vom Amoklauf in Miami gehört, bei dem ein Mann (nicht Legal!) seine Waffe mit im Club hatte und damit den Amokläufer erschossen hat.
    Auch in Amerika (Vorsicht, variiert hier je nach Bundesstaat), ist das führen von Waffen nicht erlaubt bei öffentlichen Veranstaltungen (wie der kleine Waffenschein in Deutschland.)

  4. Re: Was ich am Waffenbesitzrecht in den USA merkwürdig finde

    Autor: happymeal 01.08.18 - 11:51

    Keridalspidialose schrieb:
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    > obwohl angeblich Millionen US-Amerikaner Schusswaffen besitzen, teils
    > jederzeit mit sich führen, hört man so gut wie nie davon dass sich einer
    > von diesen erfolgreich gegen Straftaten verteidigt hat.

    Man liest davon ab und zu. Aber eben auch dass Leute auf dem Supermarktparkplatz auf flüchtende Ladendiebe schießen.

    Die meisten Waffen hat vermutlich die Landbevölkerung die allgemein eher von Kriminalität verschont bleibt.

  5. Re: Was ich am Waffenbesitzrecht in den USA merkwürdig finde

    Autor: SanderK 01.08.18 - 11:58

    happymeal schrieb:
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    > Keridalspidialose schrieb:
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    > > obwohl angeblich Millionen US-Amerikaner Schusswaffen besitzen, teils
    > > jederzeit mit sich führen, hört man so gut wie nie davon dass sich einer
    > > von diesen erfolgreich gegen Straftaten verteidigt hat.
    >
    > Man liest davon ab und zu. Aber eben auch dass Leute auf dem
    > Supermarktparkplatz auf flüchtende Ladendiebe schießen.
    >
    > Die meisten Waffen hat vermutlich die Landbevölkerung die allgemein eher
    > von Kriminalität verschont bleibt.
    Nicht so engstirnig, Waffen nur gegen eine Bedrohung. Ich entspanne dabei sehr gut, am Abend am Schießstand... dabei egal ob Langwaffe oder Kurzwaffe.... .22 lfg oder .454 casull oder .338 lapua.
    Muss ja nicht jeder Mögen, aber es gibt Menschen die das aus Spass, Sport betreiben.

  6. Re: Was ich am Waffenbesitzrecht in den USA merkwürdig finde

    Autor: Niaxa 01.08.18 - 11:59

    Vor kurzem hat eine Frau einen Dieberschossen, der eine andere Frau beklauen wollte und mit der Waffe bedrohte. Stand in mehreren Zeitungen.

  7. Re: Was ich am Waffenbesitzrecht in den USA merkwürdig finde

    Autor: happymeal 01.08.18 - 12:03

    SanderK schrieb:
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    > happymeal schrieb:
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    > > Keridalspidialose schrieb:
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    > > > obwohl angeblich Millionen US-Amerikaner Schusswaffen besitzen, teils
    > > > jederzeit mit sich führen, hört man so gut wie nie davon dass sich
    > einer
    > > > von diesen erfolgreich gegen Straftaten verteidigt hat.
    > >
    > > Man liest davon ab und zu. Aber eben auch dass Leute auf dem
    > > Supermarktparkplatz auf flüchtende Ladendiebe schießen.
    > >
    > > Die meisten Waffen hat vermutlich die Landbevölkerung die allgemein eher
    > > von Kriminalität verschont bleibt.
    > Nicht so engstirnig, Waffen nur gegen eine Bedrohung. Ich entspanne dabei
    > sehr gut, am Abend am Schießstand... dabei egal ob Langwaffe oder
    > Kurzwaffe.... .22 lfg oder .454 casull oder .338 lapua.
    > Muss ja nicht jeder Mögen, aber es gibt Menschen die das aus Spass, Sport
    > betreiben.

    Weiß jetzt nicht was das mit meinem Post zu tun hat.

  8. Re: Was ich am Waffenbesitzrecht in den USA merkwürdig finde

    Autor: SanderK 01.08.18 - 12:39

    happymeal schrieb:
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    > SanderK schrieb:
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    > > > > obwohl angeblich Millionen US-Amerikaner Schusswaffen besitzen,
    > teils
    > > > > jederzeit mit sich führen, hört man so gut wie nie davon dass sich
    > > einer
    > > > > von diesen erfolgreich gegen Straftaten verteidigt hat.
    > > >
    > > > Man liest davon ab und zu. Aber eben auch dass Leute auf dem
    > > > Supermarktparkplatz auf flüchtende Ladendiebe schießen.
    > > >
    > > > Die meisten Waffen hat vermutlich die Landbevölkerung die allgemein
    > eher
    > > > von Kriminalität verschont bleibt.
    > > Nicht so engstirnig, Waffen nur gegen eine Bedrohung. Ich entspanne
    > dabei
    > > sehr gut, am Abend am Schießstand... dabei egal ob Langwaffe oder
    > > Kurzwaffe.... .22 lfg oder .454 casull oder .338 lapua.
    > > Muss ja nicht jeder Mögen, aber es gibt Menschen die das aus Spass,
    > Sport
    > > betreiben.
    >
    > Weiß jetzt nicht was das mit meinem Post zu tun hat.
    Das Waffen nicht nur der Verteidigung dienen. Da war der Zusammenhang zu deinem Post, mit der Landbevölkerung, die so viele Waffen hat, aber keine akute Bedrohungslage haben.

  9. Re: Was ich am Waffenbesitzrecht in den USA merkwürdig finde

    Autor: plutoniumsulfat 01.08.18 - 12:48

    SanderK schrieb:
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    > > > > > jederzeit mit sich führen, hört man so gut wie nie davon dass sich
    > > > einer
    > > > > > von diesen erfolgreich gegen Straftaten verteidigt hat.
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    > > > > Man liest davon ab und zu. Aber eben auch dass Leute auf dem
    > > > > Supermarktparkplatz auf flüchtende Ladendiebe schießen.
    > > > >
    > > > > Die meisten Waffen hat vermutlich die Landbevölkerung die allgemein
    > > eher
    > > > > von Kriminalität verschont bleibt.
    > > > Nicht so engstirnig, Waffen nur gegen eine Bedrohung. Ich entspanne
    > > dabei
    > > > sehr gut, am Abend am Schießstand... dabei egal ob Langwaffe oder
    > > > Kurzwaffe.... .22 lfg oder .454 casull oder .338 lapua.
    > > > Muss ja nicht jeder Mögen, aber es gibt Menschen die das aus Spass,
    > > Sport
    > > > betreiben.
    > >
    > > Weiß jetzt nicht was das mit meinem Post zu tun hat.
    > Das Waffen nicht nur der Verteidigung dienen. Da war der Zusammenhang zu
    > deinem Post, mit der Landbevölkerung, die so viele Waffen hat, aber keine
    > akute Bedrohungslage haben.

    Achso, die Amis kaufen die Dinger alle nur zum Sport. Dann ist ja alles klar.

  10. Re: Was ich am Waffenbesitzrecht in den USA merkwürdig finde

    Autor: SanderK 01.08.18 - 12:52

    plutoniumsulfat schrieb:
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    > > > teils
    > > > > > > jederzeit mit sich führen, hört man so gut wie nie davon dass
    > sich
    > > > > einer
    > > > > > > von diesen erfolgreich gegen Straftaten verteidigt hat.
    > > > > >
    > > > > > Man liest davon ab und zu. Aber eben auch dass Leute auf dem
    > > > > > Supermarktparkplatz auf flüchtende Ladendiebe schießen.
    > > > > >
    > > > > > Die meisten Waffen hat vermutlich die Landbevölkerung die
    > allgemein
    > > > eher
    > > > > > von Kriminalität verschont bleibt.
    > > > > Nicht so engstirnig, Waffen nur gegen eine Bedrohung. Ich entspanne
    > > > dabei
    > > > > sehr gut, am Abend am Schießstand... dabei egal ob Langwaffe oder
    > > > > Kurzwaffe.... .22 lfg oder .454 casull oder .338 lapua.
    > > > > Muss ja nicht jeder Mögen, aber es gibt Menschen die das aus Spass,
    > > > Sport
    > > > > betreiben.
    > > >
    > > > Weiß jetzt nicht was das mit meinem Post zu tun hat.
    > > Das Waffen nicht nur der Verteidigung dienen. Da war der Zusammenhang zu
    > > deinem Post, mit der Landbevölkerung, die so viele Waffen hat, aber
    > keine
    > > akute Bedrohungslage haben.
    >
    > Achso, die Amis kaufen die Dinger alle nur zum Sport. Dann ist ja alles
    > klar.
    In einer Welt, schwarz weiß, muss das Leben schön sein oder? Ich kann mich auch Getäuscht haben.... muss wohl irgendwo geschrieben haben, dass die Waffen nur für Sport kaufen....
    Aber nun gut :) Man lernt nie aus!
    Fatal ist eher der Umstand, dass einige da drüben, nicht mal den Umgang wirklich üben. Gibt ja in dem Sinne keine Prüfung oder und Waffenschein.

  11. Re: Was ich am Waffenbesitzrecht in den USA merkwürdig finde

    Autor: buuii 01.08.18 - 13:07

    SanderK schrieb:
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    > In einer Welt, schwarz weiß, muss das Leben schön sein oder? Ich kann mich
    > auch Getäuscht haben.... muss wohl irgendwo geschrieben haben, dass die
    > Waffen nur für Sport kaufen....
    > Aber nun gut :) Man lernt nie aus!
    > Fatal ist eher der Umstand, dass einige da drüben, nicht mal den Umgang
    > wirklich üben. Gibt ja in dem Sinne keine Prüfung oder und Waffenschein.


    Jop für die meisten gibt es nur Schwarz und Weiß. Waffen kauft man sich nur fürs töten! :D
    Kann gar nicht sein das es durchaus Spaß macht damit zu schießen. Wobei der DSB bestimmt unterschreiben würde das es nicht um den Spaß geht sondern um die Präzision....

    Nicht ganz richtig ist das die den Umgang nicht lernen, zumindest bei der Lizenz für das Verdeckte führen in den USA muss man schon einen Kurs besuchen (zumindest in einigen Bundesstaaten ob das in allen so ist weiß ich nicht...)
    An sich hast du aber recht, ich finde das deutsche Modell wo man erst eine Waffensachkunde braucht bevor man sich eine Waffe kaufen kann gar nicht so schlecht. Ob man jetzt wirklich 1 Jahr im Verein sein muss finde ich fraglich aber ich finde es nicht verkehrt das man schon mal ein paar Schuss unter Aufsicht abgegeben hat bevor man eine eigene Waffe bekommt...

  12. Re: Was ich am Waffenbesitzrecht in den USA merkwürdig finde

    Autor: happymeal 01.08.18 - 13:11

    SanderK schrieb:
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    > happymeal schrieb:
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    > > > happymeal schrieb:
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    > > > > Keridalspidialose schrieb:
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    > > > > > obwohl angeblich Millionen US-Amerikaner Schusswaffen besitzen,
    > > teils
    > > > > > jederzeit mit sich führen, hört man so gut wie nie davon dass sich
    > > > einer
    > > > > > von diesen erfolgreich gegen Straftaten verteidigt hat.
    > > > >
    > > > > Man liest davon ab und zu. Aber eben auch dass Leute auf dem
    > > > > Supermarktparkplatz auf flüchtende Ladendiebe schießen.
    > > > >
    > > > > Die meisten Waffen hat vermutlich die Landbevölkerung die allgemein
    > > eher
    > > > > von Kriminalität verschont bleibt.
    > > > Nicht so engstirnig, Waffen nur gegen eine Bedrohung. Ich entspanne
    > > dabei
    > > > sehr gut, am Abend am Schießstand... dabei egal ob Langwaffe oder
    > > > Kurzwaffe.... .22 lfg oder .454 casull oder .338 lapua.
    > > > Muss ja nicht jeder Mögen, aber es gibt Menschen die das aus Spass,
    > > Sport
    > > > betreiben.
    > >
    > > Weiß jetzt nicht was das mit meinem Post zu tun hat.
    > Das Waffen nicht nur der Verteidigung dienen. Da war der Zusammenhang zu
    > deinem Post, mit der Landbevölkerung, die so viele Waffen hat, aber keine
    > akute Bedrohungslage haben.

    Ach so. Meine Argumentation war nicht „die haben viele Waffen obwohl es kaum Kriminalität gibt“ sondern „die haben die meisten Waffen, aber kaum Kriminalität, deswegen liest man relativ wenig von Selbstverteidigung mit Schusswaffe“.

    Ins Blaue hinein spekuliert würde ich behaupten dass die meisten Schusswaffen in den ländlichen Gegenden der USA zur Jagd benutzt werden. Da hat man dann eben unterschiedliche Waffen für unterschiedliche Wildarten und unterschiedliche Jäger (12 Gauge für den Papa, 20 Gauge für den Sohn etc.). Und die Dinger werden über Jahrzehnte in der Familie vererbt wodurch sie sich halt ansammeln.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 01.08.18 13:12 durch happymeal.

  13. Re: Was ich am Waffenbesitzrecht in den USA merkwürdig finde

    Autor: SanderK 01.08.18 - 13:22

    buuii schrieb:
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    > SanderK schrieb:
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    > > In einer Welt, schwarz weiß, muss das Leben schön sein oder? Ich kann
    > mich
    > > auch Getäuscht haben.... muss wohl irgendwo geschrieben haben, dass die
    > > Waffen nur für Sport kaufen....
    > > Aber nun gut :) Man lernt nie aus!
    > > Fatal ist eher der Umstand, dass einige da drüben, nicht mal den Umgang
    > > wirklich üben. Gibt ja in dem Sinne keine Prüfung oder und Waffenschein.
    >
    > Jop für die meisten gibt es nur Schwarz und Weiß. Waffen kauft man sich nur
    > fürs töten! :D
    > Kann gar nicht sein das es durchaus Spaß macht damit zu schießen. Wobei der
    > DSB bestimmt unterschreiben würde das es nicht um den Spaß geht sondern um
    > die Präzision....
    >
    > Nicht ganz richtig ist das die den Umgang nicht lernen, zumindest bei der
    > Lizenz für das Verdeckte führen in den USA muss man schon einen Kurs
    > besuchen (zumindest in einigen Bundesstaaten ob das in allen so ist weiß
    > ich nicht...)
    > An sich hast du aber recht, ich finde das deutsche Modell wo man erst eine
    > Waffensachkunde braucht bevor man sich eine Waffe kaufen kann gar nicht so
    > schlecht. Ob man jetzt wirklich 1 Jahr im Verein sein muss finde ich
    > fraglich aber ich finde es nicht verkehrt das man schon mal ein paar Schuss
    > unter Aufsicht abgegeben hat bevor man eine eigene Waffe bekommt...
    Da hast Du recht für "Concealed Carry" muss man einen Lehrgang besuchen.
    Wobei Du mit dem DSB auch Recht hast, gibt sich der RK oder BSSB aber nicht viel, es geht um die Präzision. ^^ (Gut sollte es zumindest.) Wobei Hand aufs Herz, der eigene Ehrgeiz bringt einen dann schon dazu.
    In meinem Verein war es sogar normal, erstmal mit Luftpistole anzufangen. Um bei den GKs dann schon eine gewisse Routine beim richtigen Anschlag zu haben :)
    Aber das geht hier zu weit, wir verstehen uns :)

  14. Re: Was ich am Waffenbesitzrecht in den USA merkwürdig finde

    Autor: |=H 01.08.18 - 14:37

    Für den Spaß würde es allerdings auch reichen, wenn Kauf und Eigentum, sowie die Aufbewahrung der Waffen den Vereinen vorbehalten wäre.

    Ich weiß selber, dass Schießen Spaß macht und eine Herausforderung ist. Trotzdem sehe ich die Gefahren von Waffen als deutlich größer an als den Nutzen, insbesondere in privater Hand.

  15. Re: Was ich am Waffenbesitzrecht in den USA merkwürdig finde

    Autor: |=H 01.08.18 - 14:39

    Langwaffen sind auch ein viel kleineres "Problem" als die Kurzwaffen mit denen die Menschen ständig in den USA erschossen werden.

  16. Re: Was ich am Waffenbesitzrecht in den USA merkwürdig finde

    Autor: |=H 01.08.18 - 14:42

    Wäre die Frau mit einer Waffen bedroht worden, wenn es dort andere Waffengesetze geben würde? Das Beispiel zeigt doch die totale Eskalation. Gegenüber dem Opfer und dem Täter, der die Todesstrafe durch Selbstjustiz erhalten hat.

  17. Re: Was ich am Waffenbesitzrecht in den USA merkwürdig finde

    Autor: SanderK 01.08.18 - 14:42

    |=H schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Für den Spaß würde es allerdings auch reichen, wenn Kauf und Eigentum,
    > sowie die Aufbewahrung der Waffen den Vereinen vorbehalten wäre.
    >
    > Ich weiß selber, dass Schießen Spaß macht und eine Herausforderung ist.
    > Trotzdem sehe ich die Gefahren von Waffen als deutlich größer an als den
    > Nutzen, insbesondere in privater Hand.

    Nein, hast Du recht! Wir haben im Verein auch die Möglichkeit der Unterbringung. Wobei Du ja für die WBK unter anderem die Unterbringung vorweisen musst. Die meisten Vereine scheuen sich vor dem Aufwand. Der nicht gering ist. Nicht jeder hat da einen Tresorraum.
    Wobei unsere Schließfächer momentan leider auch alle voll sind. Dann würde ich das so machen.

  18. Re: Was ich am Waffenbesitzrecht in den USA merkwürdig finde

    Autor: buuii 01.08.18 - 14:47

    |=H schrieb:
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    > Für den Spaß würde es allerdings auch reichen, wenn Kauf und Eigentum,
    > sowie die Aufbewahrung der Waffen den Vereinen vorbehalten wäre.
    >
    > Ich weiß selber, dass Schießen Spaß macht und eine Herausforderung ist.
    > Trotzdem sehe ich die Gefahren von Waffen als deutlich größer an als den
    > Nutzen, insbesondere in privater Hand.

    Wo findet man denn Schützenvereine? Dort wo viele Menschen leben oder dort wo wenig Menschen leben? Wenn Schützen ALLE Waffen im Verein lagern müssten wäre das ein reiner Selbstbedienungsladen für Kriminelle. Nicht mal die Bundeswehr schaft es ihre Waffen zu schützen, wie soll das in einem unbewohnten Vereinsheim passieren?

  19. Re: Was ich am Waffenbesitzrecht in den USA merkwürdig finde

    Autor: SanderK 01.08.18 - 14:48

    |=H schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wäre die Frau mit einer Waffen bedroht worden, wenn es dort andere
    > Waffengesetze geben würde? Das Beispiel zeigt doch die totale Eskalation.
    > Gegenüber dem Opfer und dem Täter, der die Todesstrafe durch Selbstjustiz
    > erhalten hat.
    Notwehr mit Todesfolge. Aber an sich hast Du recht, gebe ich auch als Sportschütze zu.
    Wobei ich in Amerika zwei Punkte nicht verstehen kann oder will.
    Gebrauchtwaffenmarkt, keine Kontrolle. Wenn die Kontrolle der Person nicht Innerhalb einer gewissen Frist geschieht, bekommt er die Waffe auch "ohne" Prüfung. (Letzten Punkt, kannte ich vor der Doku selber nicht.)

  20. Re: Was ich am Waffenbesitzrecht in den USA merkwürdig finde

    Autor: |=H 01.08.18 - 14:52

    Die Bestimmungen in Deutschland sind ja auch sehr streng. Insbesondere auch was den getrennten Transport von Waffen und Munition angeht. Es beklagt sich wohl auch kaum jemand, dass die Gesetz in Deutschland zu lasch sind.

    Es geht hier ja auch um die USA.

    Trotzdem sehe ich es als generell problematisch, wenn Waffen gedruckt werden könnten, da die kriminelle Energie um sich solch eine Waffe in Deutschland zu beschaffen (Datei runterladen und ausdrucken) deutlich geringer ist, als irgendwelche dubiosen Leute zu finden und versuchen von denen eine Waffe zu kaufen.

    Ist natürlich bei weitem nicht unmöglich, wie ja auch die NSU bewiesen hat.

    Amokläufe in Deutschland sind in der Regel ja mit legalen Waffen durchgeführt worden, die illegal aufbewahrt wurden. Damit meine ich eben nicht in einem entsprechenden Schließfach/Tresor mit getrennter Aufbewahrung der Munition.

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