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  5. › 3D-Drucker: Waffenbaupläne sollten…

Wie geschrieben: Ändert eigentlich nix

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  1. Wie geschrieben: Ändert eigentlich nix

    Autor: Der schwarze Ritter 01.08.18 - 07:35

    Will man unbedingt eine Schusswaffe, bekommt man die sogar hierzulande - entsprechendes Kleingeld vorausgesetzt. In den USA ist das ganze sogar noch absurder, da man vermutlich leichter alles in Läden besorgen kann, als sich selber was zu drucken.

    Als Europäer sind mir die Waffengesetze dort sowieso unbegreiflich. Grenzenloser Liberalismus ist halt doch nicht ganz so dolle, wie z.B. Teile der FDP uns das weismachen wollen. Der Schuss kann schnell nach hinten losgehen - im wörtlichen und übertragenen Sinne.

  2. Re: Wie geschrieben: Ändert eigentlich nix

    Autor: |=H 01.08.18 - 07:50

    Es ist aber unauffälliger wenn ich die Waffe selber drucken kann.
    Ich muss mich auch nicht an andere Menschen wenden oder vorher schon etwas illegales machen, was auffliegen kann.
    Die Waffen aus dem 3D Drucker werden von Metalldetektoren nicht erkannt.
    Und die Pläne sind dann ja auch nicht nur in den USA erhältlich, in denen es kein Problem ist an andere Waffen zu kommen.

    Der Waffenverkauf in den USA ist kaum reglementiert? Ja, aber durch den 3D Druck wäre er gar nicht mehr reglementiert. Jeder 10 jährige kann sich dann eine Waffe drucken.

    "Echte Gangster", kriminelle, organisierte Banden interessiert das natürlich nicht, aber vielleicht geht es auch gar nicht um die.

  3. Re: Wie geschrieben: Ändert eigentlich nix

    Autor: ThomasV 01.08.18 - 08:08

    Fakt 1: In Chicago gibt es die schärfsten Waffengesetze der USA.
    Fakt 2: In Chicago gibt es die meisten Tote durch Schusswaffen.

    Wer eine Waffe besitzen will, dem sind Regulierungen egal und Kriminelle halten sich eh nicht an Gesetze.

  4. Re: Wie geschrieben: Ändert eigentlich nix

    Autor: slashwalker 01.08.18 - 08:09

    Der schwarze Ritter schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Will man unbedingt eine Schusswaffe, bekommt man die sogar hierzulande -
    > entsprechendes Kleingeld vorausgesetzt. In den USA ist das ganze sogar noch
    > absurder, da man vermutlich leichter alles in Läden besorgen kann, als sich
    > selber was zu drucken.
    >
    > Als Europäer sind mir die Waffengesetze dort sowieso unbegreiflich.
    > Grenzenloser Liberalismus ist halt doch nicht ganz so dolle, wie z.B. Teile
    > der FDP uns das weismachen wollen. Der Schuss kann schnell nach hinten
    > losgehen - im wörtlichen und übertragenen Sinne.

    Wieso werden bei Diskussionen über liberale Waffengesetze immer sofort die USA als Argument gegen freie Waffen genannt? Die Schweiz hat ebenfalls ein sehr liberales Waffenrecht. Allerdings hört und liest man hier nicht ständig von Amokläufern.

  5. Re: Wie geschrieben: Ändert eigentlich nix

    Autor: ThomasV 01.08.18 - 08:12

    slashwalker schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wieso werden bei Diskussionen über liberale Waffengesetze immer sofort die
    > USA als Argument gegen freie Waffen genannt? Die Schweiz hat ebenfalls ein
    > sehr liberales Waffenrecht. Allerdings hört und liest man hier nicht
    > ständig von Amokläufern.

    Die Schweiz hat gerade mal 8 Millionen Einwohner (2x Berlin^^), die USA 320 Millionen. Logisch hört man da aus den USA öfter von sowas.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 01.08.18 08:13 durch ThomasV.

  6. Re: Wie geschrieben: Ändert eigentlich nix

    Autor: |=H 01.08.18 - 08:18

    Warum gibt es dann in Deutschland viel weniger Vorfälle mit Schusswaffen als in den USA, wenn Gesetze und die Schwierigkeit der Beschaffung irrelevant sind?

    Ist auch alles nicht ganz so einfach wie man sich das vorstellt.
    "Bürgermeister Emanuel weiß jedoch: Nicht alles liegt in der Hand der Entscheider in Chicago. In seiner Metropole herrschen mit die schärfsten Waffengesetze landesweit. Aber schon wenige Kilometer nebenan im US-Bundesstaat Indiana, in dem Trumps Vizepräsident Mike Pence als Gouverneur regierte, ist der Erwerb einer Waffe ein Kinderspiel. Privatpersonen und Waffenmessen verhökern Pistolen und Gewehre ohne Papierkram an den, der zahlt. Mit dem Ergebnis, dass fast 60 Prozent der rund 8500 konfiszierten Waffen im vergangenen Jahr in Chicago illegal von außen über die Bundesstaatsgrenzen gekommen waren; 20 Prozent allein aus Indiana."
    Quelle: https://kurier.at/chronik/weltchronik/usa-mordhauptstadt-chicago/238.863.121

    Auch sehr schön, dass du auf meinen Beitrag, auf den du geantwortet hast, gar nicht eingegangen bist. In Chicago geht es um Bandenkriminalität.

  7. Re: Wie geschrieben: Ändert eigentlich nix

    Autor: |=H 01.08.18 - 08:24

    Oder liegt es daran, dass Waffen nicht das alleinige Problem sind und es auch an der Art der Waffen liegt?

    In den USA wird der Großteil der Menschen durch Pistolen getötet, diese sind in den USA auch deutlich stärker vertreten als Gewehre. In der Schweiz sieht das anders aus.
    Und es spielt natürlich die soziale Komponente eine riesen Rolle.

    Tote durch Feuerwaffen je 100.000 Einwohner:
    Schweiz 3,04
    USA 10,38

    Jetzt wird es noch interessanter:
    Anteil der Suizide
    Schweiz 88%
    USA 22%
    Anteil der Morde
    Schweiz 9%
    USA 34%

    Es ergibt sich also auch ein anderes Bild des Waffengebrauchs bzw. Waffenmissbrauchs.

    "In den USA ist die Rate von Tötungen durch Feuerwaffen drei Mal höher. Der Grossteil dieser Tode in der Schweiz sind Suizide. Deshalb taucht Waffengewalt durch Feuerwaffen hierzulande seltener in den Medien auf. "

    Quelle: https://www.watson.ch/schweiz/usa/373241489-waffengewalt-die-schweiz-und-die-usa-im-vergleich

  8. Re: Wie geschrieben: Ändert eigentlich nix

    Autor: habilaltin 01.08.18 - 08:26

    Fakt 3: In Chicago gibt es die schärfsten Waffengesetze, weil es die meisten Tote durch Schusswaffen gibt.
    Fakt 4: Der Supreme Court hat diese strikten Gesetze aber außer Kraft gesetzt.
    Fakt 5: Sie haben mit den Kriminellen natürlich recht.
    ---------

    Leider ist diese Rechtsauffassung mit dem Recht auf Waffenbesitz ein ziemlich neues Phänomen. Vorangetrieben von konservativen/reaktionären Richtern wie dem verstorbenen Supreme Court-Richter Antonin Scalia.

    Es gab linguistische Gutachten/Forschungen über die entsprechenden Gesetzestexte, wo die Formulierungen in den Kontext der damaligen Zeit gesetzt worden sind. Auch wenn diese als Ergebnis hatten, das der private Waffenbesitz wohl kein verfassungsmäßig garantiertes Recht ist, haben die Richter es einfach ignoriert. Nach Scalia ist die US-Verfassung nicht lebendig, sondern ein "totes", starres Konstrukt.

    Das wird hart: Aber so argumentieren auch religiöse Fanatiker, die die Schriften dogmatisch/literalistisch "verstehen". Kein sozialer, historischer, politischer, ökonomischer, ökologischer (u.v.m) Kontext.

  9. Re: Wie geschrieben: Ändert eigentlich nix

    Autor: SanderK 01.08.18 - 08:32

    |=H schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Es ist aber unauffälliger wenn ich die Waffe selber drucken kann.
    > Ich muss mich auch nicht an andere Menschen wenden oder vorher schon etwas
    > illegales machen, was auffliegen kann.
    > Die Waffen aus dem 3D Drucker werden von Metalldetektoren nicht erkannt.
    > Und die Pläne sind dann ja auch nicht nur in den USA erhältlich, in denen
    > es kein Problem ist an andere Waffen zu kommen.
    >
    > Der Waffenverkauf in den USA ist kaum reglementiert? Ja, aber durch den 3D
    > Druck wäre er gar nicht mehr reglementiert. Jeder 10 jährige kann sich dann
    > eine Waffe drucken.
    >
    > "Echte Gangster", kriminelle, organisierte Banden interessiert das
    > natürlich nicht, aber vielleicht geht es auch gar nicht um die.
    Mööööp! Zumindest hierzulande bekommst Du die passende Munition nicht im Walmart :)

  10. Re: Wie geschrieben: Ändert eigentlich nix

    Autor: SanderK 01.08.18 - 08:33

    slashwalker schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Der schwarze Ritter schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Will man unbedingt eine Schusswaffe, bekommt man die sogar hierzulande -
    > > entsprechendes Kleingeld vorausgesetzt. In den USA ist das ganze sogar
    > noch
    > > absurder, da man vermutlich leichter alles in Läden besorgen kann, als
    > sich
    > > selber was zu drucken.
    > >
    > > Als Europäer sind mir die Waffengesetze dort sowieso unbegreiflich.
    > > Grenzenloser Liberalismus ist halt doch nicht ganz so dolle, wie z.B.
    > Teile
    > > der FDP uns das weismachen wollen. Der Schuss kann schnell nach hinten
    > > losgehen - im wörtlichen und übertragenen Sinne.
    >
    > Wieso werden bei Diskussionen über liberale Waffengesetze immer sofort die
    > USA als Argument gegen freie Waffen genannt? Die Schweiz hat ebenfalls ein
    > sehr liberales Waffenrecht. Allerdings hört und liest man hier nicht
    > ständig von Amokläufern.
    Man muss nicht so weit schweifen, Schweiz ist ein gutes Argument aber auch Tschechien. Dort gilt auch ein sehr liberales Waffengesetz, mit leichteren Hürden um eine Waffe verdeckt am Mann zu tragen.

  11. Re: Wie geschrieben: Ändert eigentlich nix

    Autor: bofhl 01.08.18 - 09:55

    |=H schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Es ist aber unauffälliger wenn ich die Waffe selber drucken kann.
    > Ich muss mich auch nicht an andere Menschen wenden oder vorher schon etwas
    > illegales machen, was auffliegen kann.
    > Die Waffen aus dem 3D Drucker werden von Metalldetektoren nicht erkannt.

    Das werden Waffen aus Teilen aus dem Baumarkt - aus Plastikrohren etc. - auch nicht und sind leichter und schneller machbar! Und sogar um einiges stabiler, da ein 3D-Drucker ja die Teile aus Schichten aufbaut, die blos durch die Hitze aneinander kleben bleiben!

  12. Re: Wie geschrieben: Ändert eigentlich nix

    Autor: SanderK 01.08.18 - 10:00

    bofhl schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > |=H schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Es ist aber unauffälliger wenn ich die Waffe selber drucken kann.
    > > Ich muss mich auch nicht an andere Menschen wenden oder vorher schon
    > etwas
    > > illegales machen, was auffliegen kann.
    > > Die Waffen aus dem 3D Drucker werden von Metalldetektoren nicht erkannt.
    >
    > Das werden Waffen aus Teilen aus dem Baumarkt - aus Plastikrohren etc. -
    > auch nicht und sind leichter und schneller machbar! Und sogar um einiges
    > stabiler, da ein 3D-Drucker ja die Teile aus Schichten aufbaut, die blos
    > durch die Hitze aneinander kleben bleiben!
    Etwas klobiger Kugelschreiber, eignet sich vortrefflich, oder Gehstock. Für .22 lfb oder kurz Ausreichend.

  13. Re: Wie geschrieben: Ändert eigentlich nix

    Autor: buuii 01.08.18 - 11:57

    Amerikanische Verhältnisse mit 6 Buchstaben? London
    Wer hat Waffen in London? Teilweise nicht mal die Polizei, dafür aber die Kriminellen... und nun wollen sie auch noch die Messerspitzen verbieten....Und wenn man nicht das Geld für eine Illegale Schusswaffe hat dann besorgen die dich da teilweise Säure die sie dann ihren Opfern ins Gesicht kippen. Da werde ich lieber mit einer Waffe bedroht und gebe dann meine Wertsachen her als mir direkt Säure ins Gesicht kippen zu lassen....
    Das Problem sind wie in den USA auch nicht die Waffen sondern die Menschen. In den USA passieren doch auch 90% der Morde in immer den selben Straßen/Ghettos.

    Vielleicht sollten die USA auch einfach beim nächsten Krieg mal nicht mitmachen und das gesparte Geld in diese Problembezirke investieren...

    Das Problem sind auf jeden Fall eher die Menschen als die Waffen....

  14. Re: Wie geschrieben: Ändert eigentlich nix

    Autor: SanderK 01.08.18 - 12:00

    buuii schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Amerikanische Verhältnisse mit 6 Buchstaben? London
    > Wer hat Waffen in London? Teilweise nicht mal die Polizei, dafür aber die
    > Kriminellen... und nun wollen sie auch noch die Messerspitzen
    > verbieten....Und wenn man nicht das Geld für eine Illegale Schusswaffe hat
    > dann besorgen die dich da teilweise Säure die sie dann ihren Opfern ins
    > Gesicht kippen. Da werde ich lieber mit einer Waffe bedroht und gebe dann
    > meine Wertsachen her als mir direkt Säure ins Gesicht kippen zu lassen....
    > Das Problem sind wie in den USA auch nicht die Waffen sondern die Menschen.
    > In den USA passieren doch auch 90% der Morde in immer den selben
    > Straßen/Ghettos.
    >
    > Vielleicht sollten die USA auch einfach beim nächsten Krieg mal nicht
    > mitmachen und das gesparte Geld in diese Problembezirke investieren...
    >
    > Das Problem sind auf jeden Fall eher die Menschen als die Waffen....
    The Purge...... ok, war nicht gut, aber konnte ich mir nicht Verkneifen.
    Trauriger weise hast Du aber auch Recht.
    ES ist aber halt mehr Sitte auf den Waffenbesitz zu schlagen, als wirklich soziale Brennpunkte zu entschärfen.

  15. Re: Wie geschrieben: Ändert eigentlich nix

    Autor: dermamuschka 01.08.18 - 12:57

    ThomasV schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Fakt 1: In Chicago gibt es die schärfsten Waffengesetze der USA.
    > Fakt 2: In Chicago gibt es die meisten Tote durch Schusswaffen.
    >
    > Wer eine Waffe besitzen will, dem sind Regulierungen egal und Kriminelle
    > halten sich eh nicht an Gesetze.

    Ein Gesetz bringt ja auch nichts, wenn man die Waffen im Nachbarstaat einfach kaufen kann und dazwischen garantiert keinerlei Kontrollen zu erwarten sind.
    Was glauben sie denn, wie viele Zigarettenstangen aus Ostdeutschland nach Deutschland kommen würden, wenn es garantierterweise keine stichprobenartigen Kontrollen um die Grenze herum gäbe?
    (Innerhalb der USA darf z.B. ein privates Fahrzeug nur bei einem begründeten Anfangsverdacht durchsucht werden und dafür reicht kein dämlicher Geschicklichkeitstest wie in Deutschland)



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 01.08.18 12:58 durch dermamuschka.

  16. Re: Wie geschrieben: Ändert eigentlich nix

    Autor: buuii 01.08.18 - 13:00

    dermamuschka schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ThomasV schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Fakt 1: In Chicago gibt es die schärfsten Waffengesetze der USA.
    > > Fakt 2: In Chicago gibt es die meisten Tote durch Schusswaffen.
    > >
    > > Wer eine Waffe besitzen will, dem sind Regulierungen egal und Kriminelle
    > > halten sich eh nicht an Gesetze.
    >
    > Ein Gesetz bringt ja auch nichts, wenn man die Waffen im Nachbarstaat
    > einfach kaufen kann und dazwischen garantiert keinerlei Kontrollen zu
    > erwarten sind.
    > Was glauben sie denn, wie viele Zigarettenstangen aus Ostdeutschland nach
    > Deutschland kommen würden, wenn es garantierterweise keine
    > stichprobenartigen Kontrollen um die Grenze herum gäbe?
    > (Innerhalb der USA darf z.B. ein privates Fahrzeug nur bei einem
    > begründeten Anfangsverdacht durchsucht werden und dafür reicht kein
    > dämlicher Geschicklichkeitstest wie in Deutschland)

    Was für ein Glück das die Grenze von Deutschland zu Ostdeutschland noch gut bewacht wird :D

  17. Re: Wie geschrieben: Ändert eigentlich nix

    Autor: |=H 01.08.18 - 13:33

    Die ganzen sozialen Probleme kann man nicht so einfach lösen.
    Bei den Waffen kann man einfacher ansetzen.
    Natürlich kann man auch ohne, oder mit anderen Waffen Leute umbringen.
    Man denke an die Dörfer, die mit Macheten niedermetzelt wurden.
    Es ist aber von der Überwindung etwas anderes, ob ich mit einer Pistole aus relativer Distanz auf jemanden schieße, oder mit der Machete vor dem stehe.

    Warum sollte Waffenbesitz in Privathand überhaupt gut sein?

  18. Re: Wie geschrieben: Ändert eigentlich nix

    Autor: SanderK 01.08.18 - 13:36

    |=H schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Die ganzen sozialen Probleme kann man nicht so einfach lösen.
    > Bei den Waffen kann man einfacher ansetzen.
    > Natürlich kann man auch ohne, oder mit anderen Waffen Leute umbringen.
    > Man denke an die Dörfer, die mit Macheten niedermetzelt wurden.
    > Es ist aber von der Überwindung etwas anderes, ob ich mit einer Pistole aus
    > relativer Distanz auf jemanden schieße, oder mit der Machete vor dem
    > stehe.
    >
    > Warum sollte Waffenbesitz in Privathand überhaupt gut sein?
    Warum sollte er schlecht sein?
    Ordentlicher Umgang jetzt mal vorausgesetzt, wie bei der Machete, Brotmesser, Auto, Säuren, Baseballschlägern, Steinschleudern, Blasrohren, Luftdruckwaffen, Bögen, Armbrüste.
    Bin eh der Meinung. Bin froh das so wenig Passiert, wenn man bedenkt, an wie viel Mist man ohne große Probleme gelangen kann.
    Dennoch habe ich eher Angst, in der Stadt von einem Verrückten mit Messer hinterrücks erstochen zu werden, als erschossen zu werden. (oder schlimmer, meine Familie.)

  19. Re: Wie geschrieben: Ändert eigentlich nix

    Autor: mfeldt 01.08.18 - 13:37

    ThomasV schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Fakt 1: In Chicago gibt es die schärfsten Waffengesetze der USA.
    > Fakt 2: In Chicago gibt es die meisten Tote durch Schusswaffen.
    >
    > Wer eine Waffe besitzen will, dem sind Regulierungen egal und Kriminelle
    > halten sich eh nicht an Gesetze.

    Wie schwierig ist es eine Waffe außerhalb von Chicago zu besorgen und diese dann in die Stadt zu bringen?

    Mit dem Waffenrecht einer Stadt zu argumentieren ist ja wohl Blödsinn hoch drei!

  20. Re: Wie geschrieben: Ändert eigentlich nix

    Autor: buuii 01.08.18 - 13:37

    |=H schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Warum sollte Waffenbesitz in Privathand überhaupt gut sein?

    Spaß, Nahrungsbeschaffung, Selbstverteidigung, Gefühl von Sicherheit usw.

    Warum sollte er schlecht sein? Warum kann ein Auto schneller als X fahren. Warum gibt es immer noch Mc Donalds? Warum gibt es überhaupt Privat Eigentum?

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