1. Foren
  2. Kommentare
  3. Internet
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › 40.000 Haushalte: Telekom startet ihr…

Daumen hoch

  1. Thema
  1. 1
  2. 2

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Daumen hoch

    Autor: bombinho 26.03.18 - 18:19

    Es freut mich, zu lesen, dass die Telekom auch am Aufbau ernsthaft mit teilnimmt. :)

    Gerade bei duenner besiedelten Gebieten ist xDSL schlicht keine Loesung, die sich mit geringen Kosten errichten laesst. Teledornroeschen scheint langsam aufzuwachen.
    Allerdings hoffe ich, dass das nur eines von vielen Projekten ist. Wenn ich bei einer aehnlichen Rate von Homes passed zu Kunden ausgehe wie bei "VDSL-Anschluessen" zu VDSL-Kunden von rund 3-1, dann waeren das circa. 13.000 angeschlossene Kunden bei einer Bauzeit von 2 Jahren.

    Da muss man wohl mal versuchen ein par Manager bei der Deutschen Glasfaser abzuwerben. Die kommen nicht mit 13.000 Kunden in zwei Jahren durch.

  2. Re: Daumen hoch

    Autor: dl01 26.03.18 - 18:54

    > Es freut mich, zu lesen, dass die Telekom auch am Aufbau ernsthaft mit teilnimmt. :)
    Kein Grund zur Euphorie - Bund und Land sponsorn diesen Ausbau mit ca. 3.000¤/Anschluss. Die Erschließungskosten für FTTH liegen im Bundesdurchschnitt bei ca. 2.000¤/Anschluss, wenn ich mich recht erinnere. Sofern die Fördergelder in Zukunft nicht ähnlich opulent ausfallen, wird so ein Projekt bei der Telekom wohl die Ausnahme bleiben.

  3. Re: Daumen hoch

    Autor: Wildbill42 26.03.18 - 18:57

    Als Anwohner ist es auch mal schön zu sehen, was mit den gezahlten Steuern für einen selbst getan wird. Ich kannst kaum erwarten, dass die hier anfangen zu buddeln.

  4. Re: Daumen hoch

    Autor: bombinho 26.03.18 - 19:20

    Wildbill42 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Als Anwohner ist es auch mal schön zu sehen, was mit den gezahlten Steuern
    > für einen selbst getan wird. Ich kannst kaum erwarten, dass die hier
    > anfangen zu buddeln.

    Du meinst "fertig werden mit buddeln" ;)
    Und wenn du das jetzt tatsaechlich noch nicht gemeint hast, dann wird dir deine Holde diesen Punkt sicher kurz nach Baubeginn naeher bringen. :)))

  5. Re: Daumen hoch

    Autor: LinuxMcBook 26.03.18 - 21:21

    bombinho schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Da muss man wohl mal versuchen ein par Manager bei der Deutschen Glasfaser
    > abzuwerben. Die kommen nicht mit 13.000 Kunden in zwei Jahren durch.


    Liegt vielleicht daran, dass die Deutsche Glasfaser nur dort ausbaut, wo sie eine sehr gute Quote an Vorverträgen abschließen kann. Glaube die wollen min. 30% reine Vorverträge haben. Das ist eine ziemliche Menge.

    Deswegen gibt es auch reihenweise Meldungen von Projekten der Deutschen Glasfaser die nicht geklappt haben.
    Funktioniert wohl nur bei extremen Leidensdruck oder wohlhabenden Gegenden.

    Die Telekom scheint ja wie es scheint auf die Vorverträge zu verzichten, das ist also löblicher als das was die DG macht.

  6. Re: Daumen hoch

    Autor: dl01 26.03.18 - 21:37

    > Die Telekom scheint ja wie es scheint auf die Vorverträge zu verzichten, das ist also löblicher als das was die DG macht.
    Auch die Telekom arbeitet mit Nachfragebündelungen und Vorverträgen. Ein Forist gab in einem anderen Thread ein aktuelles Beispiel: Klick

  7. Re: Daumen hoch

    Autor: LinuxMcBook 26.03.18 - 21:38

    dl01 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > > Die Telekom scheint ja wie es scheint auf die Vorverträge zu verzichten,
    > das ist also löblicher als das was die DG macht.
    > Auch die Telekom arbeitet mit Nachfragebündelungen und Vorverträgen. Ein
    > Forist gab in einem anderen Thread ein aktuelles Beispiel: Klick


    Ja stimmt. Ich bezog mich aber auf das aktuelle Beispiel in Vorpommern. Hätte ich klarer formulieren sollen.

  8. Re: Daumen hoch

    Autor: RipClaw 26.03.18 - 21:39

    LinuxMcBook schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > bombinho schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Da muss man wohl mal versuchen ein par Manager bei der Deutschen
    > Glasfaser
    > > abzuwerben. Die kommen nicht mit 13.000 Kunden in zwei Jahren durch.
    >
    > Liegt vielleicht daran, dass die Deutsche Glasfaser nur dort ausbaut, wo
    > sie eine sehr gute Quote an Vorverträgen abschließen kann. Glaube die
    > wollen min. 30% reine Vorverträge haben. Das ist eine ziemliche Menge.

    Es sind 40% und lt. diesem Artikel schaffen sie das sogar sehr oft:

    [www.golem.de]

    > Deswegen gibt es auch reihenweise Meldungen von Projekten der Deutschen
    > Glasfaser die nicht geklappt haben.
    > Funktioniert wohl nur bei extremen Leidensdruck oder wohlhabenden
    > Gegenden.
    >
    > Die Telekom scheint ja wie es scheint auf die Vorverträge zu verzichten,
    > das ist also löblicher als das was die DG macht.

    Das ist ein geförderter Ausbau. Wenn die Telekom eigenwirtschaftlich FTTH ausbaut fordern sie auch eine Mindestquote.

  9. Re: Daumen hoch

    Autor: LinuxMcBook 26.03.18 - 21:44

    RipClaw schrieb:
    > Es sind 40% und lt. diesem Artikel schaffen sie das sogar sehr oft:
    >
    > www.golem.de
    >

    Und die Deutsche Glasfaser ist nicht etwa so klug, dass die gar nicht erst mit einer Projektplanung und folgender Nachfragebündelung starten, wenn in einer Gemeinde schon VDSL oder Kabelinternet vorhanden ist, die Region bettelarm ist oder wenn der Rentneranteil bei 70% liegt?

  10. Re: Daumen hoch

    Autor: dl01 26.03.18 - 21:49

    > Und die Deutsche Glasfaser ist nicht etwa so klug, dass die gar nicht erst mit einer Projektplanung und folgender Nachfragebündelung starten, wenn in einer Gemeinde schon VDSL oder Kabelinternet vorhanden ist, die Region bettelarm ist oder wenn der Rentneranteil bei 70% liegt?
    Die Deutsche Glasfaser ist auch in Regionen aktiv, die bereits zuvor mit VDSL oder gar Vectoring erschlossen wurden. Kabel vermutlich weniger - das ist in der Regel ein Privileg der Stadtbevölkerung und damit nicht Zielgruppe des Unternehmens.

  11. Re: Daumen hoch

    Autor: RipClaw 26.03.18 - 21:50

    LinuxMcBook schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > RipClaw schrieb:
    > > Es sind 40% und lt. diesem Artikel schaffen sie das sogar sehr oft:
    > >
    > > www.golem.de
    > >
    >
    > Und die Deutsche Glasfaser ist nicht etwa so klug, dass die gar nicht erst
    > mit einer Projektplanung und folgender Nachfragebündelung starten, wenn in
    > einer Gemeinde schon VDSL oder Kabelinternet vorhanden ist, die Region
    > bettelarm ist oder wenn der Rentneranteil bei 70% liegt?

    Das sind Annahmen deinerseits. Weder die Deutsche Glasfaser noch die Telekom legen die Kriterien offen wie sie entscheiden wo sie eine Nachfragebündelung starten bzw. einen Ausbau starten.

    Es gab jedoch schon Fällen denen eine Nachfragebündelung in Gebieten gestartet wurde die bereits mit VDSL erschlossen waren und manchmal scheinen diese Nachfragebündelungen dort die 40% Marke tatsächlich zu schaffen.

    Nach allem was ich so mitbekommen habe ist es von Vorteil wenn die lokale Verwaltung mal bei der Deutschen Glasfaser anklopft und nachfragt.



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 26.03.18 21:53 durch RipClaw.

  12. Re: Daumen hoch

    Autor: spezi 26.03.18 - 22:29

    RipClaw schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    >
    > Das ist ein geförderter Ausbau. Wenn die Telekom eigenwirtschaftlich FTTH
    > ausbaut fordern sie auch eine Mindestquote.

    Kommt ein bisschen drauf an. Es wurden in den letzten Jahren auch einige OPAL-Gebiete auf FTTH umgerüstet, auch da erfolgt der Ausbau ohne Vorvermarktung. Das gleiche gilt natürlich für Neubaugebiete.

    Bei den Pilotprojekten in Gewerbegebieten und den ersten kleineren Städten, die in den letzten Monaten bekannt gegeben wurden gab es eine Mindestquote. Beim neuesten Projekt in Fuldabrück, das letzte Woche bekannt gegeben wurde, scheint es aber keine zu geben:

    —————————
    „Voraussetzungen

    Gibt es eigentlich keine. Die Telekom wird das Netz in Fuldabrück in jedem Fall ausbauen – egal, wie viele Bürger sich für einen Glasfaseranschluss interessieren, sagt Regionalmanager Thomas Peter. „Wir wollen aber keinen Flickenteppich, sondern am besten alle Haushalte mit schnellem Internet versorgen.““
    —————————-
    https://www.hna.de/kassel/kreis-kassel/fuldabrueck-ort312365/schnelles-internet-telekom-baut-glasfasernetz-in-fuldabrueck-aus-9722040.html



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 26.03.18 22:38 durch spezi.

  13. Re: Daumen hoch

    Autor: BudeII 26.03.18 - 22:41

    Lese hier ganz entspannt mit, meine funkelnagelneuer Glasfaseranschluss der Deutschen Glasfaser ist schneller als der Speedtest der Bundesnetzagentur, der macht schlapp und sagt nur noch >500 Mbit :-) Ach ja, mein Ping ist je nach Zieladresse zwischen 6 und 10 ms.

    Es ist korrekt das die DG typischerweise nur in relativ schlecht versorgten ländlichen Gemeinden antritt und zumindest hier bei mir im Kreis fast immer die 40% erreicht. Das basiert aber hauptsächlich auf den engen Zusammenhalt in diesen Gemeinden. So musste ich meinen älteren Nachbarn, der lediglich einen Telefonanschluss hat, überzeugen das auch ohne seinen Vertrag die Glasfaser ausgebaut werden wird.

    Ein Nachbarort hat VDSL und auch Kabel und trotzdem wird es da klappen, aktuell werden da 39% ausgewiesen und die DG weiß auch das nach dem Ausbaubeschluss immer noch etliche Verträge reinkommen, mir wurde mal von einem Vertreter erzählt das ab 35% immer ausgebaut wird.

    Die DG ist auch kreativ, mein Ortsteil (ohne VDSL) hat über 60% geschafft, der andere, getrennt liegende Ortsteil (mit VDSL) aber nur so 25%. Dann haben die schnell mal die beiden Zahlen zusammenaddiert und kamen so im ganzen Ort auf über 40%.

  14. Re: Daumen hoch

    Autor: M.P. 27.03.18 - 08:13

    Ob man durch Vorverträge absichert, seine Investitionen über Monatraten um die 50 ¤ vom Kunden wiederzubekommen, oder durch Subventionen in Höhe von 3000 ¤ pro Anschluss - ich wüsste, welches Modell mir als Geschäftsmann lieber wäre ...

    Bei der Subventionshöhe kann man sicherlich auf Vorverträge verzichten ...

  15. Re: Daumen hoch

    Autor: M.P. 27.03.18 - 09:00

    > Ach ja, mein Ping ist je nach Zieladresse zwischen 6 und 10 ms.

    ping -6 oder ping -4 ?

    Unser Firmen-VPN ist über IPv4 sporadisch nicht erreichbar.

  16. Re: Daumen hoch

    Autor: AndreAmpere 27.03.18 - 09:23

    LinuxMcBook schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Liegt vielleicht daran, dass die Deutsche Glasfaser nur dort ausbaut, wo
    > sie eine sehr gute Quote an Vorverträgen abschließen kann. Glaube die
    > wollen min. 30% reine Vorverträge haben. Das ist eine ziemliche Menge.
    Die DG verbaut ja auch ihr eigenes Geld, während die Telekom die Kohle vom Staat bekommt:

    "nicht nur der Bund, sondern auch das Land mit mehr als 28 Millionen Euro fördern."

    > Deswegen gibt es auch reihenweise Meldungen von Projekten der Deutschen
    > Glasfaser die nicht geklappt haben.
    > Funktioniert wohl nur bei extremen Leidensdruck oder wohlhabenden
    > Gegenden.
    Das klingt hier glänzlich anders:
    >https://www.golem.de/news/ftth-deutsche-glasfaser-erreicht-fast-immer-die-ausbauquote-1803-133504.html

    Aber ich bin mir sicher, du kannst deine Behauptung belegen? Mit konkreten Zahlen?

    > Die Telekom scheint ja wie es scheint auf die Vorverträge zu verzichten,
    > das ist also löblicher als das was die DG macht.
    Klar, wenns nicht deren Geld ist, dann geht bei der Telekom plötzlich alles.

  17. Re: Daumen hoch

    Autor: AndreAmpere 27.03.18 - 09:25

    LinuxMcBook schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Und die Deutsche Glasfaser ist nicht etwa so klug, dass die gar nicht erst
    > mit einer Projektplanung und folgender Nachfragebündelung starten, wenn in
    > einer Gemeinde schon VDSL oder Kabelinternet vorhanden ist, die Region
    > bettelarm ist oder wenn der Rentneranteil bei 70% liegt?
    Wie Recht du doch hast. Am Besten starten wir den Glasfaserausbau dort, wo bereits DSL oder Breitbandkabel gut ausgebaut ist. Geht doch nix über den dritten Anschluss, während manche noch im kbit Bereich unterwegs sind!

  18. Re: Daumen hoch

    Autor: strauch 27.03.18 - 10:01

    LinuxMcBook schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Und die Deutsche Glasfaser ist nicht etwa so klug, dass die gar nicht erst
    > mit einer Projektplanung und folgender Nachfragebündelung starten, wenn in
    > einer Gemeinde schon VDSL oder Kabelinternet vorhanden ist, die Region
    > bettelarm ist oder wenn der Rentneranteil bei 70% liegt?

    Sorry aber du schreibst hier Sachen, da rollen sich mir die Nägel hoch. In unserem Ort baut die DG aus. Die 40% wurden nach zweifacher Verlängerung geschafft, erst sollte es einen Teilausbau geben. Es gab ein Ortsteil (im Kern) die hatten VDSL und es gibt hier an vielen Stellen auch Kabel von Unitymedia. Trotzdem hat die DG die 40% geschafft.

    Das Gewerbegebiet ist sogar schon seit dem Sommer erschlossen. Und ich kenne nur einen Laden der da ausbaut, wo die Konkurrenz schon liegt und das ist die Deutsche Telekom. Kaum lag hier von der DG die Glasfaser im Gewerbegebiet, bietet die Telekom ihr Vollglas an. Wollte natürlich niemand haben. Und das haben die nicht nur hier so gemacht. Kommentrar von der Telekom sinngemäß dazu:
    Was andere machen interessiert uns nicht, leider ist die Seite dazu inzwischen Offline und die Kommentare nicht mehr zu sehen. Es interessiert die Telekom also nicht, ob da potentielle Kunden sind oder nicht.

    Nun haben sie auch VDSL im gesamten Ort ausgebaut, nach dem die DG Nachfragebündelung erfolgreich abgeschlossen war.

    Du kannst bei der DG selber schauen welche Projekte Erfolgreich waren und welche nicht und dann wird manchen vielleicht auch klar, an wievielen Stellen und Orten die Arbeiten:
    https://www.deutsche-glasfaser.de/netzausbau/

    Allein in NRW sind es 402 Projekte (neue und abgeschlossene):
    https://www.deutsche-glasfaser.de/netzausbau/gebiete/nordrhein-westfalen/

    Übrigens war ich überrascht, bei den Infoveranstaltungen wieviel Rentner da waren und unterschrieben haben und wie wenige junge Familien, da mit gemacht haben. Ohne die Rentner wäre das hier nichts geworden.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 27.03.18 10:15 durch strauch.

  19. Re: Daumen hoch

    Autor: Faksimile 27.03.18 - 10:18

    Ich bin grundsätzlich für den zügigen Umbau auf GF!

    "Vorvertrag" haben sie mit dem Steuerzahler abgeschlossen. Jetzt kommt mein Argument dagegen: Warum soll ich mit meinen Steuern den Leuten in Meck Pom das bezahlen, wenn ich keine Chance darauf habe, selber davon zu provitieren? Entweder gleichmäßig überall GF, oder Eigeninvest ... Da werde ich nämlich auch sehr eigensinnig ...

  20. Re: Daumen hoch

    Autor: Schrödinger's Katze 27.03.18 - 10:31

    RipClaw schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das ist ein geförderter Ausbau. Wenn die Telekom eigenwirtschaftlich FTTH
    > ausbaut fordern sie auch eine Mindestquote.

    Das stimmt, bei mir fordert die Telekom laut Bürgermeister eine Quote von 80%. Wenn ich die unbebauten Grundstücke und internetfreien Renterhaushalte zusammenaddiere bin ich da schon über 20%.

    TL;DR: Die Telekom ist ein Witzverein.

  1. Thema
  1. 1
  2. 2

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Stellenmarkt
  1. belboon GmbH, Berlin
  2. Heinrich-Heine-Universität, Düsseldorf
  3. Leonhard Weiss GmbH & Co. KG, Göppingen, Satteldorf
  4. über duerenhoff GmbH, Mainz

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Hardware-Angebote
  1. 249€ (Vergleichspreis 277,99€)
  2. 109€ (auch bei Saturn & Media Markt)


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Golem Akademie: IT-Sicherheit für Webentwickler als Live-Webinar
Golem Akademie
"IT-Sicherheit für Webentwickler" als Live-Webinar

Wegen der Corona-Pandemie findet unser Workshop zur IT-Sicherheit für Webentwickler nicht als Präsenzseminar, sondern im Netz statt: in einem Live-Webinar Ende April mit Golem.de-Redakteur und IT-Sicherheitsexperte Hanno Böck.

  1. Golem Akademie Zeitmanagement für IT-Profis
  2. Golem Akademie IT-Sicherheit für Webentwickler
  3. In eigener Sache Golem-pur-Nutzer erhalten Rabatt für unsere Workshops

Energieversorgung: Die trockenen Sommer waren eine größere Herausforderung
Energieversorgung
"Die trockenen Sommer waren eine größere Herausforderung"

Die Coronakrise ist auch für die deutschen Energieversorger eine völlig neue Situation. Wie kommen sie zurecht? Wir haben nachgefragt.
Ein Bericht von Daniel Hautmann

  1. Corona-Krise Palantir könnte Pandemie-Daten in Europa auswerten
  2. PEPP-PT Neuer Standard für Corona-Warnungen vorgestellt
  3. Coronavirus Covid-19-App der Telekom prüft Zertifikate nicht

Coronakrise: IT-Freelancer müssen als Erste gehen
Coronakrise
IT-Freelancer müssen als Erste gehen

Die Pandemie schlägt bei vielen IT-Freiberuflern schneller zu als bei Festangestellten. Schon die Hälfte aller Projekte sind gecancelt. Überraschung: Bei der anderen Hälfte läuft es weiter wie bisher. Wie das?
Ein Bericht von Peter Ilg

  1. Corona Lidl Connect setzt Drosselung herauf
  2. Coronakrise SPD-Chefin warnt vor Panik durch ungenaues Handytracking
  3. Buglas Corona-Pandemie zeigt Notwendigkeit der Glasfaser