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Das alte kann man nicht aufrüsten mit neuer Technik

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  1. Das alte kann man nicht aufrüsten mit neuer Technik

    Autor: JarJarThomas 04.04.17 - 13:27

    Weil es noch Kunden gibt die mit 64kBit zwangsweise rumdümpeln ?

    Also die Alternative wäre NICHT einfach den Kunden zu sagen
    "hör mal du kriegst jetzt hier schnelles Internet, nimm den Router und fertig ?"

    Ja mag ja was kosten aber ist das nicht trotzdem billiger als alles neu zu machen weil da noch Leute mit alter Technik am Ende sitzen ?

    Wenn es EH NUR DIE AKTIVE TECHNIK IST DIE begrenzt ???

    Wie bitte ????

  2. Re: Das alte kann man nicht aufrüsten mit neuer Technik

    Autor: JoePhi 04.04.17 - 13:54

    Woher begreifst du direkt die gesamte Situation? Und sag jetzt nicht 'aus dem Text'.

    Es ist völlig unklar wie die Situation ist. Sprechen wir hier über Firmen, die angebunden sind? Sprechen wir hier über Austausch von Komponeten, die Tage oder gar Wochen dauern und in dieser Zeit dann Kunden abgeschnitten sind? etc.

    Solange man das alles nicht weiss, weiss man eben auch nicht, ob das Unsinn ist. Aber man kann sicher sein: Wenn es anders und billiger gehen würde, wenn man aktuelle Verträge einhält, würde das Unternehmen das machen ... weil dies genau der Auftrag ist: Möglichst gewinnbringend zu arbeiten ... auch die Telekom! ;)

    *******************
    'Zitate in der Signatur sind wirklich albern und überflüssig.'

    P. Machinery

  3. Re: Das alte kann man nicht aufrüsten mit neuer Technik

    Autor: /mecki78 04.04.17 - 15:20

    Das Problem dürfte sein, dass man diese Technik nicht scheibchenweise austauschen kann. D.h. man muss wahrscheinlich immer ein komplettes Verteilungssegment auf einmal umstellen.

    Denn irgendwo am Anfang des Segments ist so was wie ein Hauptverteiler und sobald ich den umstelle, ist alles tot, wenn nicht die aktiven Komponenten im Segment auch alle umgestellt wurden. Umgekehrt, sobald ich auch nur eine aktive Komponente im Segment umstelle, ist alles danach auf diesen Strang tot, bis ich den Hauptverteiler auch umgestellt habe, was ich aber nicht machen kann, solange ich noch weitere alte Komponenten auf anderen Kabelsträngen im Betrieb halten will.

    D.h. entweder nehme ich das ganze Segment offline (Hauptverteiler zuerst) und nehme dann einen Häuserblock nach den anderen langsam wieder online (sobald die Kabelstrecke zu diesen Block durch ist), oder aber ich nehme einen Häuserblock nach den anderen offline (aktive Komponenten zuerst, damit ist der Strang tot) und nehme dann alle auf einen Schlag wieder online am Ende (wenn ich dann den Hauptverteiler tausche).

    So oder so wird es Leute geben, die sehr früh offline gehen (die ersten die ich abschneiden muss) oder erst sehr spät wieder online gehen (die letzten, die ich wieder anschließe), die also quasi über die komplette Umbauzeit vom Netz abgeschnitten sind, und so ein Umbau dauert auf jeden Fall Tage, eher Wochen, je nach Segmentgröße musst du mit Monaten rechnen.

    Dazu kommt noch, dass du so oder so Glasfaserverlegen musst, denn ab der letzten aktiven Komponente ist es nur noch Kupfer zu den Häusern und gewünscht ist aber Glasfaser bis zum Haus, also auch wenn man deinem Plan umsetzt muss am Ende gegraben werden. Zwar weniger, aber die Frage ist, wie viel weniger? Wenn du so oder so 40% der Strecke neu machen musst, dann ist es nicht mehr weit zu 100% denn die Kosten sind nicht unbedingt linear: die letzten paar Meter können 10x so teuer sein wie die ganze Strecke davor, je nachdem wo die Kabel so lang laufen.

    Fazit: Auch wenn deine Idee gut klingt, es kann eben sein, dass man dadurch vielleicht am Ende nur 25% der Baukosten einsparen würde, dafür aber einige Nutzer wochenlang ohne Internet und Telefon wären (die müsste man dafür entschädigen und da ist es nicht mit "Ihr müsst während dieser Zeit auch nichts zahlen" getan bzw. die hätten dadurch auch ein Sonderkündigungsrecht) und man dazu noch die Chance verpasst hat, gleich aktuelle Technik zu verbauen; denn sicherlich kann ich einen 8 Jahre altes Auto außen polieren lasse, alle Verschleißteile mal wechseln und den Innenraum von einen Profi aufbereiten lassen und dann sieht es wieder echt top aus... trotzdem wird deswegen kein Neuwagen draus. Die Frage ist also, lohnt es so viel Geld in ein 8 Jahre altes Auto zu investieren, wenn du mit 25% Aufschlag ein neues bekommen kannst? Und die Antwort lautet meistens "Nein".

    /Mecki



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 04.04.17 15:21 durch /mecki78.

  4. Re: Das alte kann man nicht aufrüsten mit neuer Technik

    Autor: Zetophren 04.04.17 - 15:31

    /mecki78 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das Problem dürfte sein, dass man diese Technik nicht scheibchenweise
    > austauschen kann. D.h. man muss wahrscheinlich immer ein komplettes
    > Verteilungssegment auf einmal umstellen.
    >
    > Denn irgendwo am Anfang des Segments ist so was wie ein Hauptverteiler und
    > sobald ich den umstelle, ist alles tot, wenn nicht die aktiven Komponenten
    > im Segment auch alle umgestellt wurden. Umgekehrt, sobald ich auch nur eine
    > aktive Komponente im Segment umstelle, ist alles danach auf diesen Strang
    > tot, bis ich den Hauptverteiler auch umgestellt habe, was ich aber nicht
    > machen kann, solange ich noch weitere alte Komponenten auf anderen
    > Kabelsträngen im Betrieb halten will.
    >
    > D.h. entweder nehme ich das ganze Segment offline (Hauptverteiler zuerst)
    > und nehme dann einen Häuserblock nach den anderen langsam wieder online
    > (sobald die Kabelstrecke zu diesen Block durch ist), oder aber ich nehme
    > einen Häuserblock nach den anderen offline (aktive Komponenten zuerst,
    > damit ist der Strang tot) und nehme dann alle auf einen Schlag wieder
    > online am Ende (wenn ich dann den Hauptverteiler tausche).
    >
    > So oder so wird es Leute geben, die sehr früh offline gehen (die ersten die
    > ich abschneiden muss) oder erst sehr spät wieder online gehen (die letzten,
    > die ich wieder anschließe), die also quasi über die komplette Umbauzeit vom
    > Netz abgeschnitten sind, und so ein Umbau dauert auf jeden Fall Tage, eher
    > Wochen, je nach Segmentgröße musst du mit Monaten rechnen.
    >
    > Dazu kommt noch, dass du so oder so Glasfaserverlegen musst, denn ab der
    > letzten aktiven Komponente ist es nur noch Kupfer zu den Häusern und
    > gewünscht ist aber Glasfaser bis zum Haus, also auch wenn man deinem Plan
    > umsetzt muss am Ende gegraben werden. Zwar weniger, aber die Frage ist, wie
    > viel weniger? Wenn du so oder so 40% der Strecke neu machen musst, dann ist
    > es nicht mehr weit zu 100% denn die Kosten sind nicht unbedingt linear: die
    > letzten paar Meter können 10x so teuer sein wie die ganze Strecke davor, je
    > nachdem wo die Kabel so lang laufen.
    >
    > Fazit: Auch wenn deine Idee gut klingt, es kann eben sein, dass man dadurch
    > vielleicht am Ende nur 25% der Baukosten einsparen würde, dafür aber einige
    > Nutzer wochenlang ohne Internet und Telefon wären (die müsste man dafür
    > entschädigen und da ist es nicht mit "Ihr müsst während dieser Zeit auch
    > nichts zahlen" getan bzw. die hätten dadurch auch ein
    > Sonderkündigungsrecht) und man dazu noch die Chance verpasst hat, gleich
    > aktuelle Technik zu verbauen; denn sicherlich kann ich einen 8 Jahre altes
    > Auto außen polieren lasse, alle Verschleißteile mal wechseln und den
    > Innenraum von einen Profi aufbereiten lassen und dann sieht es wieder echt
    > top aus... trotzdem wird deswegen kein Neuwagen draus. Die Frage ist also,
    > lohnt es so viel Geld in ein 8 Jahre altes Auto zu investieren, wenn du mit
    > 25% Aufschlag ein neues bekommen kannst? Und die Antwort lautet meistens
    > "Nein".


    Des Weiteren sollte man nicht vergessen dass warscheinlich bei einer Aufrüstung keine Fördergelder bereitgestellt werden was dazu führt das die Telekom die kosten selber tragen müsste. Bei einem komplett neuen Bau bekommen Sie die Staatsförderung was nochmal deutlich (aus Sicht der Telekom) günstiger wird.


    so long

    DeMon

  5. Re: Das alte kann man nicht aufrüsten mit neuer Technik

    Autor: Bigfoo29 04.04.17 - 15:32

    Die Alternative - sorry, Stammtischwissen - ist die, dass man stückweise umstellt und die alte Funktionalität über Adapter/"digitale Transformatoren" wieder herstellt. Damit hätte man mehrere überschaubare Downtimes. Lediglich die Kosten für einen Wandler auf die alte Technik wären spannend gewesen...

    Regards.

  6. Re: Das alte kann man nicht aufrüsten mit neuer Technik

    Autor: M.P. 04.04.17 - 15:45

    Wahrscheinlich wird man es dann so machen, wie Ende der 90er Jahre die Bahn.
    Statt die nach der Umstellung auf Kupfer brachliegenden Glasfaserleitungen irgendwie an jemanden zu vermieten/verkaufen, der sie weiter nutzen möchte, wird man sie lieber endgültig stillegen.

    Die Bahn hat damals auch tausende InterRegio-Waggons weit vor Ende der Lebenserwartung verschrottet, statt sie deutlich erlösbringender an privat-Bahn Interessenten zu verkaufen. Das wären ja Konkurrenten...
    Einiges ist Richtung benachbartes Ausland zu dortigen Staatsbahnen gewandert. Nach nun über 25 Jahren(!) fahren wieder einige noch einmal modernisierte Bm235 bei Locomore

  7. Re: Das alte kann man nicht aufrüsten mit neuer Technik

    Autor: uselessdm 04.04.17 - 16:22

    M.P. schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wahrscheinlich wird man es dann so machen, wie Ende der 90er Jahre die
    > Bahn.
    > Statt die nach der Umstellung auf Kupfer brachliegenden Glasfaserleitungen
    > irgendwie an jemanden zu vermieten/verkaufen, der sie weiter nutzen möchte,
    > wird man sie lieber endgültig stillegen.
    >
    > Die Bahn hat damals auch tausende InterRegio-Waggons weit vor Ende der
    > Lebenserwartung verschrottet, statt sie deutlich erlösbringender an
    > privat-Bahn Interessenten zu verkaufen. Das wären ja Konkurrenten...
    > Einiges ist Richtung benachbartes Ausland zu dortigen Staatsbahnen
    > gewandert. Nach nun über 25 Jahren(!) fahren wieder einige noch einmal
    > modernisierte Bm235 bei Locomore

    Kann aber auch sein das die Wggons damals nicht neuen Auschreibungen genügt haben, so einfach kann man das auch nichts sagen.
    Und an wen hätte die Bahn denn damals die Waggons verkaufen sollen?

  8. Re: Das alte kann man nicht aufrüsten mit neuer Technik

    Autor: M.P. 04.04.17 - 16:33

    https://de.wikipedia.org/wiki/Interregio
    Schnipp:
    Laut Bahnangaben von Mitte 2001 habe der Interregio ein jährliches Defizit von 300 Millionen DM eingefahren. Das Unternehmen wollte sich demnach bis 2004 aus dem Verkehr zurückziehen.[23] Connex hatte Mitte 2001 angeboten, mit dem InterConnex einen Nachfolger für den Interregio zu etablieren. Mit einer Anschubfinanzierung durch Bund und Länder sowie eine geeignete Marketingstrategie sei eine Neupositionierung möglich. Um das Angebot zum Fahrplanwechsel am 15. Dezember 2002 aufnehmen zu können, sei eine Übernahme der notwendigen Fahrzeuge und Mitarbeiter von der DB erforderlich gewesen.[23] Die DB AG wies das Angebot zurück.[24] Zum 1. März 2002 startete mit dem InterConnex ein erstes privatwirtschaftliches Fernzugpaar in Deutschland
    Schnipp-Ende

  9. Re: Das alte kann man nicht aufrüsten mit neuer Technik

    Autor: Ovaron 04.04.17 - 20:44

    Zetophren schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Des Weiteren sollte man nicht vergessen dass warscheinlich bei einer
    > Aufrüstung keine Fördergelder bereitgestellt werden was dazu führt das die
    > Telekom die kosten selber tragen müsste. Bei einem komplett neuen Bau
    > bekommen Sie die Staatsförderung was nochmal deutlich (aus Sicht der
    > Telekom) günstiger wird.

    Gratuliere, das ist mal wirklich eine hervorragende Dolchstoßlegende. Zwar völlig ohne jeden Kontakt mit der Realität und von vorne bis hinten frei erfunden - aber klingt gut und mindestens ein Paar Dumpfnasen der AlPegida kann man damit sicher beeindrucken.

    Rein aus Neugierde: wo kriegt ihr Stammtischbrüder nur immer eure hervorragenden Kalauer her?



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 04.04.17 20:46 durch Ovaron.

  10. Re: Das alte kann man nicht aufrüsten mit neuer Technik

    Autor: PhilippFrank 05.04.17 - 00:00

    Die Telekom darf aber nicht zu den Kunden gehen und das so absprechen... (Was meint ihr wieso die Telekom ISDN-Anschlüsse zur nächst möglichen Frist kündigt anstatts mit dem Kunden zu klären wieso er den Tarif bzw. das Produkt wechseln muss. Bestimmt nicht weil die Telekom ihre Kunden los werden will, sondern weil es einfach illegal wäre. Sprich der Kunde muss auf die Telekom zu kommen -Außer er hat beim Vertragsabschluss sein Einverständnis erteilt-.) Vor allem nicht wenn das nicht einmal 100% Telekom Kunden sind. Die Bürger müssten dann schon selbst eine Initiative gründen und auf die Telekom zu gehen.

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