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Hier im Ort

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  1. Hier im Ort

    Autor: Hier,Ich 05.04.17 - 01:22

    bei uns, im tiefen Dunkeldeutschland, war/ist die Situation so:
    Kurz nach der Wende wurde bei uns überall OPAL verlegt und vom Verteiler ins Haus ganz normal Kupfer.
    Ca. 2002 hat die Telekom die Vermittlungsstelle neu angebunden und es gab flächendeckend DSL 768 oder 1000, je nach dem wie weit man vom Verteiler entfernt wohnte. (ich hatte 1k)
    Damit musste man dann bis ca. 2010 auskommen. Zu dieser Zeit wurde dann Kupfer von der Vermittlungsstelle zu den Verteilern gelegt und es gab DSL 16k für alle. Dazu wurde alles komplett aufgegraben.
    Ende 2015 waren wieder Arbeiter der Telekom hier unterwegs und es wurde Glasfaser zu den Verteilern verlegt. Dazu muss aber nicht alles ausgehoben werden, sonder es wurde auf Gehweg aller X Meter ein kleines Loch gegraben und dann durch geschossen . Hat weder den Verkehr beeinträchtigt, noch hat es lange gedauert.
    Seit dem ist VDSL 110k / 40k bis zur letzten Regentonne absolut stabil verfügbar.
    Ins Haus liegt Kupfer und das wird auch wird auch "immer" reichen.
    Unser Kabel ist Daumen-dick (sehr dicker Daumen eines Fleischers ;)) im Zweifamilienhaus, Blöcke haben noch deutlich mehr.

    OPAL kannst du aber auch nicht einfach abschalten oder umrüsten, wie manche denken. Liegt daran, das Oma Else einfach ihr altes Wählscheibentelefon von der Post noch benutzen will und auch Firmen mit einigen tausend Mitarbeitern nicht einfach ihre komplette Telekommunikationstechnik / Anlagen oder Maschinen umrüsten können / werden.

    PS: Im Umkreis von 50 KM ist keine Gemeinde / Stadt so relativ gut angebunden. Warum das so ist? Unser Bürgermeister (Ehrenamt, für viel Kohle) ist ein recht hohes Tier bei dem großen "T". Dafür aber sonst nichts für den Ort tut.

    PPS: Wir sind auch im Mobilfunk sehr gut aufgestellt, O2 LTE überall, Telekom auch sehr gut, Vodafone hier nicht zu gebrauchen.

    PPPS: Dafür sind unsere Straßen von einem Feldweg nicht mehr zu unterscheiden und auch teilweise gesperrt, weil angrenzende Mauern einsturzgefährdet sind. Und es gibt quasi keine Geschäfte mehr und die Tanken schließen schon um 20 Uhr (Aral, Shell, Esso, Jet)

    Fazit: Schnelles Internet ist schön, nützt mir aber nichts, wenn man nur im Schritttempo die 2 KM bis zum nächsten Rewe und weiter fahren kann.

    Ok, etwas abgeschweift. Wollte eigentlich nur aufklären welche Kabels hier liegen, weil ich die Spekulationen in den anderen Themen gelesen habe.

  2. Re: Hier im Ort

    Autor: mainframe 05.04.17 - 13:38

    Und welcher ort ist das? PLZ?

  3. Re: Hier im Ort

    Autor: Hier,Ich 05.04.17 - 16:51

    09392

  4. Re: Hier im Ort

    Autor: sneaker 05.04.17 - 19:33

    Hier,Ich schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ca. 2002 hat die Telekom die Vermittlungsstelle neu angebunden und es gab
    > flächendeckend DSL 768 oder 1000, je nach dem wie weit man vom Verteiler
    > entfernt wohnte. (ich hatte 1k)
    > Damit musste man dann bis ca. 2010 auskommen. Zu dieser Zeit wurde dann
    > Kupfer von der Vermittlungsstelle zu den Verteilern gelegt und es gab DSL
    > 16k für alle. Dazu wurde alles komplett aufgegraben.
    Und wie kam vorher DSL 768/1000 von der Vermittlung, wenn noch kein Kupfer lag?

    Hört sich für mich eher so an, als habt Ihr erst ganz normal DSL 768/1000 über die Vermittlungsstelle bekommen. Dann gab es einen FTTC-Ausbau mit ADSL2+ (d.h. Glasfasern zu den Kabelverzweigern und dort DSLAMs aufgestellt). Anders geht es nicht, wenn die Vermittlung in Meinersdorf steht.

    > Ende 2015 waren wieder Arbeiter der Telekom hier unterwegs und es wurde
    > Glasfaser zu den Verteilern verlegt.
    > [...]
    > Seit dem ist VDSL 110k / 40k bis zur letzten Regentonne absolut stabil
    > verfügbar.
    Siehe oben: die sollte es eigentlich schon vorher für DSL16000 gegeben haben. Neu wäre, daß nun auch DSLAMs für Vectoring eingebaut wurden.

    Meiner Meinung nach seid Ihr ein ganz normales Kupfergebiet, wie auch der größte Teil der Republik.

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