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Überbau von Glasfaser mit Kupfer im Jahr 2017 - ohne Worte ...

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  1. Überbau von Glasfaser mit Kupfer im Jahr 2017 - ohne Worte ...

    Autor: dl01 04.04.17 - 12:48

    Ich frage mich, wer dort für die Ausbauplanung zuständig ist. Da muss die Telekom in einem Ort das gesamte Netz bis an die Grundstücksgrenzen ersetzen. Statt jedoch direkt Fasern zu legen und die Kunden wahlweise per FTTdp oder FTTH anzuschließen, wird dort wieder das alte Kupferkabel verlegt. Günstiger hätten die Bedingungen doch eigentlich gar nicht sein können. Mir scheint, als sperre sich die Telekom mit aller Gewalt gegen einen FTTH-Ausbau.

  2. Re: Überbau von Glasfaser mit Kupfer im Jahr 2017 - ohne Worte ...

    Autor: smirg0l 04.04.17 - 13:30

    Das mit dem Kupfer war in den 1990ern und nur im Hausanschluss. Im Text steht, dass sie die bereits bestehende Glasfaser-Leitung jetzt wieder mit Glasfaser überbauen. Was mit den Hausanschlüssen passiert, ob die Kupfer bleiben oder nicht, steht da nicht.
    Aber, lies doch einfach den Text. ;)

  3. Re: Überbau von Glasfaser mit Kupfer im Jahr 2017 - ohne Worte ...

    Autor: HowlingMadMurdock 04.04.17 - 13:38

    Im Video sagen sie aber, dass sie die alten Kupferleitungen zum Kunden weiterhin nutzen.
    Aber, schau doch einfach das Video. ;)

  4. Re: Überbau von Glasfaser mit Kupfer im Jahr 2017 - ohne Worte ...

    Autor: dl01 04.04.17 - 13:41

    Sieh dir mal das verlinkte Video an. Dort wird die Netzstruktur erklärt:
    Glasfaser: Vermittlungstelle -> AGF -> ONT
    Kupfer: ONT -> Hausanschluss

    Der AGF entfällt. Dafür wird ein MFG mit O-MSAN aufgestellt. Die Strecke zwischen MFG und Vermittlungsstelle wird mit einer neuen Glasfaserleitung überbaut. Die in den Gehwegen vor den Häusern installierten ONT werden entfernt und dafür ein neues Kupferkabel eingezogen (wird ebenfalls im Video gezeigt). Nur das Stück Kupfer zwischen ONT und und Hausanschluss wird somit weitergenutzt.

    Was man hätte tun können: Die bereits existierenden und offensichtlich sogar mit einer Stromversorgung ausgestatteten Unterflurbehälter mit den ONTs für Mini-MSANs nutzen oder die Faser über die verbleibenden 3 Meter Fuffzich direkt zum Haus führen.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 04.04.17 13:46 durch dl01.

  5. Re: Überbau von Glasfaser mit Kupfer im Jahr 2017 - ohne Worte ...

    Autor: RipClaw 04.04.17 - 14:06

    dl01 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Was man hätte tun können: Die bereits existierenden und offensichtlich
    > sogar mit einer Stromversorgung ausgestatteten Unterflurbehälter mit den
    > ONTs für Mini-MSANs nutzen oder die Faser über die verbleibenden 3 Meter
    > Fuffzich direkt zum Haus führen.

    Vermutlich wollen sie sich nicht den Grundstückseigentümern rum stressen und stattdessen einfach auf ihre großen Outdoor DLAMs setzen über die sie dann Vectoring / SuperVectoring fahren.

  6. Re: Überbau von Glasfaser mit Kupfer im Jahr 2017 - ohne Worte ...

    Autor: dl01 04.04.17 - 14:13

    > Vermutlich wollen sie sich nicht den Grundstückseigentümern rum stressen und stattdessen einfach auf ihre großen Outdoor DLAMs setzen über die sie dann Vectoring / SuperVectoring fahren.
    Zumindest FTTH-betreffend stimme ich dir zu. Für FTTdp auf Basis der bestehenden Unterflurinstallation brauchen sie mE jedoch nicht das Einverständnis der Grundstückseigentümer.

    Augenscheinlich wurden bei dieser Umbauaktion nicht einmal Leerrohre verlegt, so dass für künftige Ausbauten wieder das vollständige Tiefbauprogramm abgespult werden muss.

  7. Re: Überbau von Glasfaser mit Kupfer im Jahr 2017 - ohne Worte ...

    Autor: RipClaw 04.04.17 - 14:40

    dl01 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > > Vermutlich wollen sie sich nicht den Grundstückseigentümern rum stressen
    > und stattdessen einfach auf ihre großen Outdoor DLAMs setzen über die sie
    > dann Vectoring / SuperVectoring fahren.
    > Zumindest FTTH-betreffend stimme ich dir zu. Für FTTdp auf Basis der
    > bestehenden Unterflurinstallation brauchen sie mE jedoch nicht das
    > Einverständnis der Grundstückseigentümer.

    Wenn ich mir mal die Lufbilder ansehe dann haben sie es wohl vor allem mit Einfamilienhäusern zu tun. Vermutlich ist es günstiger einen einzelnen großen Outdoor DSLAM aufzubauen statt in lauter Mini-DSLAMs zu investieren.

    > Augenscheinlich wurden bei dieser Umbauaktion nicht einmal Leerrohre
    > verlegt, so dass für künftige Ausbauten wieder das vollständige
    > Tiefbauprogramm abgespult werden muss.

    Autsch. Da hätten sie wenigstens neben dem Kupferkabel ein Leerrohr mit vergraben können. Kostet ja nicht Welt und macht spätere Ausbauten günstiger.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 04.04.17 14:54 durch RipClaw.

  8. Mal wieder ne echte Win-Win Situation ..

    Autor: senf.dazu 04.04.17 - 15:41

    Wär das denn jetzt nicht die Chance für Glasfaser und G.Fast auf jeder Kupfer-Haus-Zuleitung in jedem Bürgersteig ? ;-)

    Aber den Wartungsaufwand will sich wohl nicht mal die Telekom antun ..

    Außerdem kann man da ja prima Glasfaser schon bis zum Bordstein mitziehen - dann gibt's jede Menge FFTH-"homes-passed" und Extra-Kohle von jedem "Glasfaser für mich" Kunden. Sprich man kann sich die Strippenzieherei im Bürgersteig gleich mit 0J Amortisationszeit von den paar FTTH Kunden bezahlen lassen .. so man denn ein paar findet, oder durch Einzelfallsonderkonditionen willig macht.



    5 mal bearbeitet, zuletzt am 04.04.17 15:50 durch senf.dazu.

  9. Re: Überbau von Glasfaser mit Kupfer im Jahr 2017 - ohne Worte ...

    Autor: M.P. 04.04.17 - 16:23

    Ich habe gelesen, dass inzwischen der Zugang zu Leerrohren auch reguliert ist. Da will man der Konkurrenz den Platz für den Fuß in der Tür womöglich so gering wie möglich halten ...

    Wie sieht es eigentlich in solchen Situationen mit einem Deal mit dem Schachtmeister der Tiefbaufirma vor Ort aus, ein eigenes Leerrohr in den eh schon Graben legen zu lassen?

    Unsere Stadtwerke haben mir das Kanalisationsrohr von der Grundstücksgrenze bis zum Sammler unter der Straße auch geschenkt - mitsamt der Verantwortung dafür. Da wird man doch wohl auch ein eigenes Leerrohr für Glasfaser ziehen dürfen ;-)

  10. Re: Überbau von Glasfaser mit Kupfer im Jahr 2017 - ohne Worte ...

    Autor: dl01 04.04.17 - 16:31

    > Ich habe gelesen, dass inzwischen der Zugang zu Leerrohren auch reguliert ist. Da will man der Konkurrenz den Platz für den Fuß in der Tür womöglich so gering wie möglich halten ...
    Falls dem so sein sollte, dann scheint es mit der neuen Kooperationsbereitschaft der Telekom bezüglich einer Verbreitung von FTTH nicht weit her zu sein. ;-)

    Hier klingt das ganze noch sehr viel aufgeschlossener:
    https://youtu.be/MIUFAYmXNlo

  11. Re: Überbau von Glasfaser mit Kupfer im Jahr 2017 - ohne Worte ...

    Autor: Allandor 04.04.17 - 16:42

    dl01 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich frage mich, wer dort für die Ausbauplanung zuständig ist. Da muss die
    > Telekom in einem Ort das gesamte Netz bis an die Grundstücksgrenzen
    > ersetzen. Statt jedoch direkt Fasern zu legen und die Kunden wahlweise per
    > FTTdp oder FTTH anzuschließen, wird dort wieder das alte Kupferkabel
    > verlegt. Günstiger hätten die Bedingungen doch eigentlich gar nicht sein
    > können. Mir scheint, als sperre sich die Telekom mit aller Gewalt gegen
    > einen FTTH-Ausbau.
    Die Leitungen sind nicht das Problem.
    Über Kupfer-kabel bekommst du locker auch noch >1Gb wie die Kabeltechnik zeigt. Je nachdem was verlegt wurde. Es sind aber (wie der Artikel erwähnt) die Komponenten die alles zusammen bringen.
    Du kannst es dir wie eine Bridge vorstellen, die 2 Technologien oder gar Glasfaser-Kabel verbindet. Es geht darum das diese Technik die dazwischen ist vollkommen veraltet ist (vermutlich gibt es nicht mal nen Nachfolger). Und die muss wohl dann auf einmal ausgetauscht werden, damit die Kabel wiederverwendet werden können. Das ist aber nicht mal eben so erledigt.
    Wenn es dann 3 Monate (utopisch ^^) dauert haben die Kunden in der region 3 Monate kein Telefon oder internet. D.h. man muss erst etwas neues verlegen, bevor man die alten umrüsten kann.
    Ob sich dann die Umrüstung überhaupt noch lohnt ist eine andere Sache. Vermutlich wird dann das alte nur abgestöpselt sobald das neue fertig ist und die Leitungen bleiben ungenutzt liegen.

  12. Re: Überbau von Glasfaser mit Kupfer im Jahr 2017 - ohne Worte ...

    Autor: RipClaw 04.04.17 - 16:47

    Allandor schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > dl01 schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Ich frage mich, wer dort für die Ausbauplanung zuständig ist. Da muss
    > die
    > > Telekom in einem Ort das gesamte Netz bis an die Grundstücksgrenzen
    > > ersetzen. Statt jedoch direkt Fasern zu legen und die Kunden wahlweise
    > per
    > > FTTdp oder FTTH anzuschließen, wird dort wieder das alte Kupferkabel
    > > verlegt. Günstiger hätten die Bedingungen doch eigentlich gar nicht sein
    > > können. Mir scheint, als sperre sich die Telekom mit aller Gewalt gegen
    > > einen FTTH-Ausbau.
    > Die Leitungen sind nicht das Problem.
    > Über Kupfer-kabel bekommst du locker auch noch >1Gb wie die Kabeltechnik
    > zeigt. Je nachdem was verlegt wurde. Es sind aber (wie der Artikel erwähnt)
    > die Komponenten die alles zusammen bringen.

    Über Kupfer bekommst du >1 Gbit/s aber nur auf deutlich kürzeren Strecken als bei aktueller Vectoring Technik.

    Mit g.Fast geht man von ungefähr 100m aus über die man 1 Gbit/s fahren kann und mit XG-Fast verkürzt sich nochmal die Strecke auf 30m für die Maximalgeschwindigkeit.

  13. Re: Überbau von Glasfaser mit Kupfer im Jahr 2017 - ohne Worte ...

    Autor: dl01 04.04.17 - 17:07

    > Die Leitungen sind nicht das Problem. Über Kupfer-kabel bekommst du locker auch noch >1Gb wie die Kabeltechnik zeigt.
    Nokia und Huawei zeigen, dass auch > 10 GBit/s auf der Kupferdoppelader kein Problem sind. Es ist nur eine Frage der Leitungsparameter und des technischen Aufwands, den man für solche Bandbreiten betreiben möchte. Ein wesentlicher Parameter ist die Leitungslänge - und diese wird bei dem beschriebenen Ausbau gerade erheblich verlängert. Sprich: verschlechtert. Man könnte hier "zum Nulltarif" ideale Voraussetzungen für zukünftige Ausbauprojekte schaffen, macht aber das genaue Gegenteil: Man manövriert sich in die selbe Sackgasse, in der sich auch nahezu alle anderen Orte in DE befinden.

    > Wenn es dann 3 Monate (utopisch ^^) dauert haben die Kunden in der region 3 Monate kein Telefon oder internet. D.h. man muss erst etwas neues verlegen, bevor man die alten umrüsten kann.
    In dem Fall ist wohl nur das Telefon betroffen. Der Anwohner in dem Video berichtet, dass er Mobilfunk für den Internetzugang nutzt. Das Festnetztelefon könnte für den fraglichen Zeitraum ebenfalls durch eine Mobilfunklösung ersetzt werden.

  14. Das ist eben die Telekom

    Autor: ButchCoolidge 04.04.17 - 18:13

    Da wird nicht mal 2017 zu 100% Glasfaser ausgerollt, wenn man schon die Gräben bis zum Haus oder bis fast zum Haus offen hat.

    Selbst bei Neubaugebieten müssen die Bauträger FTTH explizit anfordern, sonst wird da noch die CuDa reingeworfen. Ein völliger Irrsinn.

  15. Re: Überbau von Glasfaser mit Kupfer im Jahr 2017 - ohne Worte ...

    Autor: Ovaron 04.04.17 - 20:42

    HowlingMadMurdock schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Im Video sagen sie aber, dass sie die alten Kupferleitungen zum Kunden
    > weiterhin nutzen.

    Ich bin, wie stets so auch hier, sehr neugierig. Welcher Teil von "wir nutzen die alten Kupferleitungen zum Kunden weiterhin" war es im Detail, der Dich zu dem Schluß geführt hat das die Kupferleitungen mit Glasfaser überbaut werden?

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