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Landgericht Hamburg

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  1. Landgericht Hamburg

    Autor: Lord Gamma 15.08.16 - 12:44

    Hab auf den Artikel geklickt, um zu sehen, ob mal wieder das für Urteile zu Gunsten von Lobbyisten bekannte Landgericht Hamburg was entscheiden hat, und wurde bestätigt. War aber auch schon irgendwie klar.

  2. Re: Landgericht Hamburg

    Autor: AllAgainstAds 15.08.16 - 13:51

    Und wieso geht dann niemand gegen das Landgericht Hamburg los und verklagt das Gericht wegen Unfähigkeit und Parteilichkeit?
    Wenn das Gericht sich derart unfähig und parteilich zeigt, warum geht dann die nächst höhere Instanz nicht dagegen vor und feuert die verdammten M*therf*cker von LG Hamburg?
    Es wird zeit, das eine neue Instanz in Sachen IT und Recht gebildet wird und diese mit entsprechend fähigen Leuten gefüllt und betrieben wird, sonst wird das LG Humbug nur noch Scheiße produzieren.

  3. Re: Landgericht Hamburg

    Autor: Ein neuer 15.08.16 - 14:39

    Es geht hier allein um Eyeo's Adblock+ und dessen Geschäftsmodell Werbung gegen Bezahlung zu zulassen Whitelisten.
    Auf andere Adblocker hat das gar keinen Einfluss. Und schon gar nicht daruf, ob und was ich blocke und was nicht.

    Ich nutze schon lange einen anderen Adblocker, da mit das Geschäftsmodell schon von Anfang an etwas "komisch" vorkam.

  4. Re: Landgericht Hamburg

    Autor: Lord Gamma 15.08.16 - 15:04

    Ein neuer schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Es geht hier allein um Eyeo's Adblock+ und dessen Geschäftsmodell Werbung
    > gegen Bezahlung zu zulassen Whitelisten.

    Es geht hier darum, dass der Springer Verlag behauptet, dass "Adblock Plus redaktionelle Inhalte auf ihrem Portal Computerbild.de blockiert habe", was sie einfach erreichen können, indem sie ihre "redaktionellen Inhalte" entsprechend markieren.

  5. Re: Landgericht Hamburg

    Autor: AllAgainstAds 15.08.16 - 15:24

    Ein neuer schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Ich nutze schon lange einen anderen Adblocker, da mit das Geschäftsmodell
    > schon von Anfang an etwas "komisch" vorkam.


    Und welcher AdBlocker ist das, wenn man fragen darf?
    Ich persönlich verwende AdBlock, nicht AdBlockPlus … was zwar auch zu Eyeo gehört, aber mir ist das Geschäftsmodel egal, ich abonniere keine Filter nirgends.

  6. Re: Landgericht Hamburg

    Autor: Kleba 15.08.16 - 17:04

    Also erst mal wurde doch nur eine einstweilige Verfügung beantragt und nichts weiter, oder?
    Da gab es jetzt weder ein Urteil noch sonst etwas was man (bis hierhin) dem LG Hamburg vorwerfen kann (was aber im Laufe der Auseinandersetzung bestimmt noch kommt).

  7. Re: Landgericht Hamburg

    Autor: lear 15.08.16 - 18:54

    AllAgainstAds schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Und wieso geht dann niemand gegen das Landgericht Hamburg los und verklagt
    > das Gericht wegen Unfähigkeit und Parteilichkeit?

    Der Nachweis von Rechtsbeugung ist (aus gutem Grund) ungemein schwierig. Solange das Gericht "Dummheit" geltend machen kann und es keinen Sachbeweis ("Koffer") gibt, ist da kaum was zu machen.
    Da die Richter beamtet sind, ließen sie sich allenfalls versetzen. Ob das die Hamburger Problematik (Attraktion absurder Klagen durch absurde Urteile, die dem Klagenden Zeitvorteile ermöglicht) löst, ist aber höchst unsicher.

  8. Re: Landgericht Hamburg

    Autor: Lord Gamma 15.08.16 - 22:41

    lear schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Der Nachweis von Rechtsbeugung ist (aus gutem Grund) ungemein schwierig.
    > Solange das Gericht "Dummheit" geltend machen kann und es keinen Sachbeweis
    > ("Koffer") gibt, ist da kaum was zu machen.
    > Da die Richter beamtet sind, ließen sie sich allenfalls versetzen. Ob das
    > die Hamburger Problematik (Attraktion absurder Klagen durch absurde
    > Urteile, die dem Klagenden Zeitvorteile ermöglicht) löst, ist aber höchst
    > unsicher.

    So ist es. Die Abgeordneten dürfen problemlos nachgewiesen verfassungswidrige Gesetze anordnen (sogar in Großbrittanien gibt es mehr Transparenz bzgl. Nebeneinkommen: [www.br.de]) und die Gerichte dürfen problemlos nachgewiesen falsch urteilen, falls es "aus Versehen" war. Hier z. Bsp. bekommt das LG Hamburg eine Klatsche vom Bundesverfassungsgericht: [www.golem.de]

    Im Gegensatz zum gemeinen Normalbürger, bei welchem gilt: "Unwissenheit schützt vor Strafe nicht."



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 15.08.16 22:49 durch Lord Gamma.

  9. Re: Landgericht Hamburg

    Autor: lear 15.08.16 - 23:43

    Lord Gamma schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > sogar in Großbrittanien gibt es mehr Transparenz
    Err-hemm.
    Die anglikanische Politik ist hier zu Recht stolz auf eine sehr lange und konsequente Tradition.
    Das gilt "sogar" für die USA, also schenken wir uns das "sogar", m'key?

    "Sogar" wären hier Italien, Griechenland, evtl. Frankreich etc. (sind sie aber nicht ;-)

  10. Re: Landgericht Hamburg

    Autor: Lord Gamma 16.08.16 - 08:38

    Mit dem "sogar" soll hervorgehoben werden, dass es dort Transparenz gibt, obwohl diese Länder/Regierungen als geldfixierter gelten.

    [www.spiegel.de]
    Die Abgeordneten müssen endlich sämtliche Nebeneinkünfte offenlegen, und zwar vom ersten Euro bis zum letzten Cent. Nur so lasse sich das ganze Ausmaß von möglichen Interessenkonflikten und finanziellen Abhängigkeiten ermessen.
    ...
    Als Beispiel nennt Hackmack Großbritannien, wo die Unterhausabgeordneten nicht nur die Summe der Nebeneinkünfte genau aufführen, sondern auch den zeitlichen Aufwand."


    Beispiel: [www.publications.parliament.uk]

    Währenddessen in Deutschland:
    [www.zeit.de]
    "Die Rechercheure von abgeordnetenwatch.de gehen davon aus, dass die eigentliche Summe noch sehr viel höher ist. Angesichts der wenig transparenten Veröffentlichungsrichtlinien – die Abgeordneten geben ihre Bruttobezüge nicht auf Euro und Cent genau, sondern gestaffelt in zehn weit gefassten Gehaltsstufen an – schätzt abgeordnetenwatch.de die tatsächlichen Nebeneinkünfte des Bundestagsplenums auf 33,6 Millionen Euro – und spricht auch bei dieser Summe von einer "eher konservativen Berechnung". Der Bundestag teilte mit, man könne "solche Spekulationen nicht kommentieren". "



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 16.08.16 08:46 durch Lord Gamma.

  11. Re: Landgericht Hamburg

    Autor: crazypsycho 16.08.16 - 12:07

    AllAgainstAds schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ein neuer schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    >
    > > Ich nutze schon lange einen anderen Adblocker, da mit das
    > Geschäftsmodell
    > > schon von Anfang an etwas "komisch" vorkam.
    >
    > Und welcher AdBlocker ist das, wenn man fragen darf?
    > Ich persönlich verwende AdBlock, nicht AdBlockPlus … was zwar auch zu
    > Eyeo gehört, aber mir ist das Geschäftsmodel egal, ich abonniere keine
    > Filter nirgends.

    Ähm doch, das tust du, sonst würde dein Blocker ja nicht funktionieren. Alle Blocker nutzen Filterlisten.

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