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Extreme Streuung

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  1. Extreme Streuung

    Autor: exxo 28.12.15 - 12:53

    Selbst in der Gruppe der schnellsten Länder in Europa sind viele Anschlüsse eher Schnecken den Datenautobahn.

    Das sollten die Nörgler beherzigen wenn sie einen mit Steuergeldern subventionierten Ausbau fordern.

  2. Re: Extreme Streuung

    Autor: Phreeze 28.12.15 - 14:05

    schade dass Luxemburg gar nicht erfasst wurde. LEdiglich in der ipv6-Liste taucht das Land auf mit 14% ipv6 Traffic (P7). In Luxemburg gibt es eigentlich überall mindestens 30Mbit, über VDSL. Internet abos haben auch sehr grossflächig LTE mit 20-65Mbit (auch abos mit einem kleinen 1GB/5GB Volumen)

  3. Re: Extreme Streuung

    Autor: as (Golem.de) 28.12.15 - 14:12

    Hallo,

    Phreeze schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > schade dass Luxemburg gar nicht erfasst wurde.

    erfasst schon, nur redaktionell von Akamai nicht verarbeitet. Aber ich hab' mich auch gewundert, warum die fehlen. Gut, die Relevanz hat der Staat vermutlich nicht. Es fehlen ja auch Detailangaben zu vielen anderen Ländern, wenn die nicht in den Top-10 irgendeiner Region drin sind.

    gruß

    -Andy (Golem.de)

    --
    Openbook: @marble

    Mich gibt's auch als Social-Media-Version. ( Vorsicht, Bahn- und Flugzeugbilder ;) )
    Instagram: @aroundthebluemarble
    Twitter: @AndreasSebayang


    https://www.golem.de/specials/autor-andreas-sebayang/

  4. Re: Nennt man auch "digitale Kluft"

    Autor: Netzweltler 28.12.15 - 14:19

    Und die vergrößert sich ständig.

    Nur dort, wo ohnehin schon schnelle Datenleitungen angeboten werden (also in den Ballungszentren), wird weiterhin in der Übertragungsrate draufgepackt. Der uninteressante Rest in der Fläche krebst immer noch im digitalen Mittelalter 'rum.

  5. Re: Extreme Streuung

    Autor: Phreeze 28.12.15 - 14:44

    as (Golem.de) schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Hallo,
    >
    > Phreeze schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > schade dass Luxemburg gar nicht erfasst wurde.
    >
    > erfasst schon, nur redaktionell von Akamai nicht verarbeitet. Aber ich hab'
    > mich auch gewundert, warum die fehlen. Gut, die Relevanz hat der Staat
    > vermutlich nicht. Es fehlen ja auch Detailangaben zu vielen anderen
    > Ländern, wenn die nicht in den Top-10 irgendeiner Region drin sind.
    >
    > gruß
    >
    > -Andy (Golem.de)

    wär interessant allerdings für den Vergleich,da es mitten in Europa liegt, und vermutlich ind en Top10 wenn nicht Top5 liegt

  6. Re: Extreme Streuung

    Autor: plutoniumsulfat 28.12.15 - 15:15

    Ist halt kein Flächenstaat. Genauso sinnvoll wäre es, den Vatikan mit reinzunehmen.

  7. Re: Extreme Streuung

    Autor: spezi 28.12.15 - 15:28

    Phreeze schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > wär interessant allerdings für den Vergleich,da es mitten in Europa liegt,
    > und vermutlich ind en Top10 wenn nicht Top5 liegt

    Die Werte von Luxemburg kann man sich über die Visualisierungsseite anschauen:
    https://www.stateoftheinternet.com/trends-visualizations-connectivity-global-heat-map-internet-speeds-broadband-adoption.html

    In der Grafik unterhalb der Weltkarte kann man Länder zu- und abwählen, sowie die verschiedenen Messgrößen auswählen.

    Luxemburg kommt da auf einen Schnitt von 9,1 Mbit/s.

  8. Re: Nennt man auch "digitale Kluft"

    Autor: thepiman 29.12.15 - 08:14

    Das kannst du in kleineren Städten auch in Deutschland haben. Bei meinem Dad gibt es zwar angeblich 6 MBit, allein er hat zu keinem Zeitpunkt mehr als 1,5 MBit aus der Dose. Da kannst du Youtube fast vergessen...

  9. Re: Extreme Streuung

    Autor: Phreeze 29.12.15 - 09:39

    ich zweifle die Werte an, da charts vom letzten Jahr schon zweistellig anschlugen, ich finde die Quelle nicht mehr, war aber eine nationale Studie

  10. Re: Nennt man auch "digitale Kluft"

    Autor: Michael H. 29.12.15 - 10:58

    Habe einige Privatkunden aus dem Nachbarsort, die ihre Rechner für Updates vorbeibringen, da ihre Leitung nur max 3-400kBit hergibt. Also 0,3-0,4MBit.
    Damit Updates ziehen blockiert alles, dass nicht mal mehr E-Mails rein oder raus gehen.

    LTE kommt auch 0,0 an, da der Ort geografisch gesehen leider in einem Funkloch liegt.

  11. Re: Extreme Streuung

    Autor: spezi 29.12.15 - 11:40

    Phreeze schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ich zweifle die Werte an, da charts vom letzten Jahr schon zweistellig
    > anschlugen, ich finde die Quelle nicht mehr, war aber eine nationale Studie

    Die Ergebnisse variieren natürlich erheblich mit der Art, wie die Daten erhoben werden. Schon bei Akamai gibt es neben dem einfachen Durchschnittswert (der bei Luxemburg eben bei 9,1 Mbit/s liegt) auch den Wert "Average peak connection speed", der liegt bei LU z.B. aktuell bei 49,8 Mbit/s, also deutlich zweistellig.

    Unterschied ist, dass bei "average peak connection" für jede IP-Adresse nur die jeweils schnellste Verbindung im Quartal eingeht, beim einfachen Durchschnittswert nahezu alle Verbindungen (außer Streaming, z.B.). Da wirken sich alle Einflüsse aus, die dazu führen, dass ein Download nicht mit der maximalen Datenrate läuft, die der Anschluss im Prinzip hergibt: das Runterladen kleiner Dateien, überlastete WLANs, schlechtes Peeling, parallel Nutzung des Internetanschlusses, .... Deswegen sind die normalen Durchschnittswerte auch so relativ niedrig. In Deutschland z.B. 11,5 Mbit/s, während die "Peak Connection Speed" bei 49 Mbit/s liegt.

    Als Ookla/Speedtest.net noch bessere Statistiken veröffentlichte (bis diesen Sommer) lagen dort die Downloadwerte für Deutschland zuletzt bei um die 35 Mbit/s. Auch wieder andere Werte als die beiden Zahlen von Akamai. Aber jede Statistik hat eben ihren eigenen Bias, abhängig von der Erhebungsmethode. Deswegen kann man Zahlen verschiedener Statistiken nicht ohne weiteres Vergleichen. Man kann versuchen, etwas in die Trends reinzuinterpretieren, und in relative Vergleiche mit den Zahlen der anderen Länder, die auf die gleiche Weise erhoben wurden.

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