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  5. › Akku-FAQ: Wo bleiben billige E-Autos?

Möchte vorerst Kleinst-E-Auto. Auch nicht einfach.

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  1. Möchte vorerst Kleinst-E-Auto. Auch nicht einfach.

    Autor: Stöpsel 02.09.19 - 15:04

    E-Autos (außer in der Oberklasse) sehe ich so nicht als alltagstauglich (Reichweite, Ladeinfrastruktur, ...). Bevor ich meinen Verbrenner eintausche, muss da noch einiges passieren. Ich halte die Brennstoffelle schon seit längerer Zeit als alltagstauglicher. Aber bis es so weit ist ... :

    Um mich im Alltag schon mal etwas umweltfreundlicher zu bewegen, suche ich aktuell ein elektrisches Kleinst-Auto als Zweit-Fortbewegungsmittel, mit dem ich günstig zur Arbeit pendeln, eine zweite Person mitnehmen und den Wocheneinkauf tätigen kann. Nicht größer als ein E-Smart, aber definitiv günstiger. Mit der Miete für den Akku eines E-Smarts alleine tanke ich meinen Verbrenner einmal ganz voll. Dazu Steuern, Tüv, ...

    Dann komme ich in Richtung Renault Twizy. Leider kein geschlossenes Case und keine Heizung. Auch leider teure Batterie-Miete.
    Die Nachteile des Twizys hat der Geco Beach nicht. Dafür aber Blei-Gel-Akkus aus einem Cluster gewöhnlicher Auto-Batterien. Und er fährt bauartbedingt maximal 45 km/h. Damit schwimme ich nichtmals innerorts mit dem Verkehr mit.

    Eine Mischung aus Twizy und Geco Beach wäre wünschenswert. Der Akku kann gerne klein Ausfallen: Im Winter mit Heizung 2x 18 km. Jahreslaufzeit 8 tkm (?)

    Jemand nen Vorschlag?



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 02.09.19 15:07 durch Stöpsel.

  2. Re: Möchte vorerst Kleinst-E-Auto. Auch nicht einfach.

    Autor: E-Narr 02.09.19 - 15:15

    Stöpsel schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > E-Autos (außer in der Oberklasse) sehe ich so nicht als alltagstauglich
    > (Reichweite, Ladeinfrastruktur, ...). Bevor ich meinen Verbrenner
    > eintausche, muss da noch einiges passieren. Ich halte die Brennstoffelle
    > schon seit längerer Zeit als alltagstauglicher. Aber bis es so weit ist ...
    > :
    >
    > Um mich im Alltag schon mal etwas umweltfreundlicher zu bewegen, suche ich
    > aktuell ein elektrisches Kleinst-Auto als Zweit-Fortbewegungsmittel, mit
    > dem ich günstig zur Arbeit pendeln, eine zweite Person mitnehmen und den
    > Wocheneinkauf tätigen kann. Nicht größer als ein E-Smart, aber definitiv
    > günstiger. Mit der Miete für den Akku eines E-Smarts alleine tanke ich
    > meinen Verbrenner einmal ganz voll. Dazu Steuern, Tüv, ...
    >
    > Dann komme ich in Richtung Renault Twizy. Leider kein geschlossenes Case
    > und keine Heizung. Auch leider teure Batterie-Miete.
    > Die Nachteile des Twizys hat der Geco Beach nicht. Dafür aber
    > Blei-Gel-Akkus aus einem Cluster gewöhnlicher Auto-Batterien. Und er fährt
    > bauartbedingt maximal 45 km/h. Damit schwimme ich nichtmals innerorts mit
    > dem Verkehr mit.
    >
    > Eine Mischung aus Twizy und Geco Beach wäre wünschenswert. Der Akku kann
    > gerne klein Ausfallen: Im Winter mit Heizung 2x 18 km. Jahreslaufzeit 8
    > tkm (?)
    >
    > Jemand nen Vorschlag?

    Einen gebrauchten Tazzari Zero? Gibt es teilweise schon mit wenigen km für 7.000 Euro. Oder einen e.GO Life 20...?

  3. Re: Möchte vorerst Kleinst-E-Auto. Auch nicht einfach.

    Autor: 0IO1 02.09.19 - 17:36

    Hast du dir schon mal einen e.GO angesehen? Klingt genau nach deinem Anforderungsprofil. Die sollten demnächst auch komplett zugelassen werden und dann die Stückzahl hochfahren. Schade, dass sie nicht im Artikel erwähnt wurden, da sie doch genau das Problem angehen, das im Artikel beschrieben wird.

  4. Re: Möchte vorerst Kleinst-E-Auto. Auch nicht einfach.

    Autor: crazypsycho 02.09.19 - 19:36

    Stöpsel schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > E-Autos (außer in der Oberklasse) sehe ich so nicht als alltagstauglich
    > (Reichweite, Ladeinfrastruktur, ...). Bevor ich meinen Verbrenner
    > eintausche, muss da noch einiges passieren. Ich halte die Brennstoffelle
    > schon seit längerer Zeit als alltagstauglicher. Aber bis es so weit ist ...

    Ich halte sie prinzipiell schon für alltagstauglich. Es entstehen ja immer mehr Ladestationen.
    Auch die Reichweite ist wohl für die meisten Berufspendler ausreichend.

    Problem sind nur die Kosten. Den Aufpreis muss man erst wieder reinholen. Je nach Anzahl an Kilometern dauert das viele Jahre. Nur wird irgendwann auch wieder eine neue Batterie fällig.
    Bzw dann oft besser gleich ein neues Auto.
    Es rechnet sich meist nicht. Ich hab jetzt auch wieder einen Benziner gekauft.

  5. Re: Möchte vorerst Kleinst-E-Auto. Auch nicht einfach.

    Autor: Stöpsel 03.09.19 - 07:50

    Danke.
    Nein, den e.GO habe ich tatsächlich nicht auf dem Schirm gehabt, obwohl ich von einer Entwicklung aus der NRW-Hochschule wusste.

    Aber es dürfte noch kleiner und günstiger sein. Nen Hauch mehr Kompfort als der Twizy. Einen e.Go im Format des Geco M1.

    Als Mieter kann ich den Wagen ohne festen Stellplatz nicht laden. Ich darf mir Rasenpflastersteine in den Vorgarten stellen. Alles was größer E-Smart, Twizy ... ist, passt nicht und wird auch garnicht benötigt. Ein einfacher Zweisitzer, am liebsten nebeneinander, >50 km/h, Fahrzeugklasse L7e, einenen Hauch mehr Kompfort als der Twizy.

  6. Re: Möchte vorerst Kleinst-E-Auto. Auch nicht einfach.

    Autor: E-Narr 03.09.19 - 08:28

    Stöpsel schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Danke.
    > Nein, den e.GO habe ich tatsächlich nicht auf dem Schirm gehabt, obwohl ich
    > von einer Entwicklung aus der NRW-Hochschule wusste.
    >
    > Aber es dürfte noch kleiner und günstiger sein. Nen Hauch mehr Kompfort als
    > der Twizy. Einen e.Go im Format des Geco M1.
    >
    > Als Mieter kann ich den Wagen ohne festen Stellplatz nicht laden. Ich darf
    > mir Rasenpflastersteine in den Vorgarten stellen. Alles was größer E-Smart,
    > Twizy ... ist, passt nicht und wird auch garnicht benötigt. Ein einfacher
    > Zweisitzer, am liebsten nebeneinander, >50 km/h, Fahrzeugklasse L7e,
    > einenen Hauch mehr Kompfort als der Twizy.

    Der Twizy ist mit Akku auch nicht gerade wirklich günstig, da wäre der e.GO gar nicht mal so verkehrt. Oder wie bereits erwähnt, ein gebrauchter Tazzari Zero.

  7. Re: i-MiEV, C-Zero, iOn?

    Autor: Cavaron 03.09.19 - 08:43

    Ich würde ganz klar zum elektrischen Kleinstwagen Mitsubishi i-MiEV raten, in Europa auch in Lizenz gefertigt als Citroen C-Zero und Peugeot iOn. Keine Akku-Miete, Reichweite 100 km, Höchstgeschwindigkeit 130 km/h, vier sitzplätze wobei sich die hintere Bank flach umklappen lässt und man so gut die Einkäufe rein bekommt. Gebraucht um die 7500 Euro zu haben. Vergleich zum Smart:

    Smart:
    Länge 2,69 m
    Breite 1,66 m
    Höhe 1,55 m

    MiEV, C-Zero, iOn:
    Länge 3,47 m
    Breite 1,47 m
    Höhe 1,61 m

    Edit: Auf L7e (wie z.B. den REVA, Tazzari Zero usw.) oder 50 km/h Autos würde ich nicht gehen. Kaum Werkstätten, schlechte Teileversorgung, keine Crashsicherheit. Wenn du nicht zu Hause laden kannst, die Drillinge haben einen CHAdeMO-Schnellader, sind damit in ca. einer Stunde wieder voll. Evtl. hat ein Aldi/ReWe/Kaufland/Ikea in deiner Nähe so eine Säule, die sind bei den Supermärkten sogar Kostenlos.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 03.09.19 08:55 durch Cavaron.

  8. Re: Möchte vorerst Kleinst-E-Auto. Auch nicht einfach.

    Autor: bplhkp 03.09.19 - 08:49

    Stöpsel schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Nicht größer als ein E-Smart, aber definitiv
    > günstiger. Mit der Miete für den Akku eines E-Smarts alleine tanke ich
    > meinen Verbrenner einmal ganz voll.

    Welche Akkumiete? Den Akku musste man beim aktuellen Smart 453 schon immer kaufen.
    Aktuell ist der Smart ausverkauft, weil nächste Woche das Facelift präsentiert wird. Das wird durchaus spannend, weil Daimler mit diesem Auto erstmal das Werk in Hambach ausreichend auslasten will/muss.


    > Dann komme ich in Richtung Renault Twizy. Leider kein geschlossenes Case
    > und keine Heizung. Auch leider teure Batterie-Miete.

    Auch hier kann man die Batterie mittlerweile kaufen,

    > Die Nachteile des Twizys hat der Geco Beach nicht. Dafür aber
    > Blei-Gel-Akkus aus einem Cluster gewöhnlicher Auto-Batterien.

    So einen China-Twizy-Klon fährt einer der Alkis, die auf dem Grünstreifen beim Penny um die Ecke rumlungern. Das Ding sieht aus als wäre es aus Baumarktteilen zusammengespaxt worden. Dafür wäre mir der Einsatz von vielen tausend Euro zu riskant. Da braucht nur ein neuer Akkusatz fällig werden und schon ist das Auto von einem erfahrenen Hersteller (mit ordentlicher Entwicklung und Testing, funktionierender Qualitätssicherung und gesicherter Ersatzteilversorgung) billiger.
    Imho macht sowas nur Sinn, wenn einem der Führerschein gezwickt wurde. Dann kann man auch noch heimfahren wenn man den ganzen Tag auf der Parkbank saß und sich eine Adelskronen-Halbe nach der anderen ins Gesicht gestellt hat...

  9. Re: Möchte vorerst Kleinst-E-Auto. Auch nicht einfach.

    Autor: dukerizer 03.09.19 - 09:05

    crazypsycho schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    >
    > Problem sind nur die Kosten. Den Aufpreis muss man erst wieder reinholen.
    > Je nach Anzahl an Kilometern dauert das viele Jahre. Nur wird irgendwann
    > auch wieder eine neue Batterie fällig.
    > Bzw dann oft besser gleich ein neues Auto.
    > Es rechnet sich meist nicht. Ich hab jetzt auch wieder einen Benziner
    > gekauft.

    Wieso wird sowas immer mit 'rechnet sich nicht' abgetan? Rechnet sich ein Auto überhaupt und wenn ja dann wie? Kann man Verbrenner und E einfach 1:1 vergleichen?
    Ich denke nicht, es sind zwei ähnliche aber unterschiedliche Konzepte. Vielleicht komme ich mit klassischen Antrieb billiger auf Arbeit aber letztlich gehört die tägliche Fahrerei ebenfalls zu meiner Lebenszeit und da wünsche ich mir schon einen gewissen Komfort und für mich ist die Fahrt mit einem E-Fahrzeug einfach viel angenehmer. Letztlich ist alles irgendeine Art von Luxus, man kommt sicherlich auch günstiger zur Arbeit als mit einem eigenen Auto und beim nächsten Fernseherupgrade diskutiert auch keiner ob sich das rechnet. Man entscheidet sich dafür oder dagegen weil man einen E-Antrieb möchte, nachhaltiger leben will, einfach mal aus dem stagnierten Konzept ausbrechen mag...

  10. Re: Möchte vorerst Kleinst-E-Auto. Auch nicht einfach.

    Autor: chefin 03.09.19 - 10:34

    Stöpsel schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > E-Autos (außer in der Oberklasse) sehe ich so nicht als alltagstauglich
    > (Reichweite, Ladeinfrastruktur, ...). Bevor ich meinen Verbrenner
    > eintausche, muss da noch einiges passieren. Ich halte die Brennstoffelle
    > schon seit längerer Zeit als alltagstauglicher. Aber bis es so weit ist ...
    > :
    >
    > Um mich im Alltag schon mal etwas umweltfreundlicher zu bewegen, suche ich
    > aktuell ein elektrisches Kleinst-Auto als Zweit-Fortbewegungsmittel, mit
    > dem ich günstig zur Arbeit pendeln, eine zweite Person mitnehmen und den
    > Wocheneinkauf tätigen kann. Nicht größer als ein E-Smart, aber definitiv
    > günstiger. Mit der Miete für den Akku eines E-Smarts alleine tanke ich
    > meinen Verbrenner einmal ganz voll. Dazu Steuern, Tüv, ...
    >
    > Dann komme ich in Richtung Renault Twizy. Leider kein geschlossenes Case
    > und keine Heizung. Auch leider teure Batterie-Miete.
    > Die Nachteile des Twizys hat der Geco Beach nicht. Dafür aber
    > Blei-Gel-Akkus aus einem Cluster gewöhnlicher Auto-Batterien. Und er fährt
    > bauartbedingt maximal 45 km/h. Damit schwimme ich nichtmals innerorts mit
    > dem Verkehr mit.
    >
    > Eine Mischung aus Twizy und Geco Beach wäre wünschenswert. Der Akku kann
    > gerne klein Ausfallen: Im Winter mit Heizung 2x 18 km. Jahreslaufzeit 8
    > tkm (?)
    >
    > Jemand nen Vorschlag?

    Du beschreibst etwas, das einen Marktanteil von maximal 2-3% hat. Und dieser 3% müssen dann erstmal vom Konzept überzeugt werden und Lademöglichkeit haben (also wohl Eigenheimbesitzer, keine Mieter). Und erwartest das eine Firma ankommt und genau für dieses Nischensegment etwas produziert, statt die Forschungskosten auf einen großen Marktanteil zu verteilen. Den man muss für ein solches Nischenprodukt genausoviel forschen wie für einen Tesla. Es ist entwiscklunstechnisch egal, ob ich einen 50cm langen Kotflügel oder 1m langen entwickel. Das gilt für jedes Bauteil.

    Deswegen wird es normalerweise erstmal Autos geben, die die Entwicklung schnell finanzieren könne, also Hochpreisig oder Massensegment. Und dann kommen preisgünstige Kleinwagen.

  11. Re: Möchte vorerst Kleinst-E-Auto. Auch nicht einfach.

    Autor: crazypsycho 03.09.19 - 18:35

    dukerizer schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > crazypsycho schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > >
    > > Problem sind nur die Kosten. Den Aufpreis muss man erst wieder
    > reinholen.
    > > Je nach Anzahl an Kilometern dauert das viele Jahre. Nur wird irgendwann
    > > auch wieder eine neue Batterie fällig.
    > > Bzw dann oft besser gleich ein neues Auto.
    > > Es rechnet sich meist nicht. Ich hab jetzt auch wieder einen Benziner
    > > gekauft.
    >
    > Wieso wird sowas immer mit 'rechnet sich nicht' abgetan?

    Weil dies für viele eben das wichtigste Entscheidungsmerkmal darstellt.

    > Rechnet sich ein
    > Auto überhaupt und wenn ja dann wie? Kann man Verbrenner und E einfach 1:1
    > vergleichen?

    Es geht nicht darum ob sich ein Auto an sich rechnet, sondern ob es sich rechnet ein E-Auto anstatt einem Benziner zu kaufen.

    > Ich denke nicht, es sind zwei ähnliche aber unterschiedliche Konzepte.
    > Vielleicht komme ich mit klassischen Antrieb billiger auf Arbeit aber
    > letztlich gehört die tägliche Fahrerei ebenfalls zu meiner Lebenszeit und
    > da wünsche ich mir schon einen gewissen Komfort und für mich ist die Fahrt
    > mit einem E-Fahrzeug einfach viel angenehmer.

    Du meinst den Komfort einer Automatik? Das ist in der Tat ein großer Vorteil. Leider gibt es ja keine bezahlbaren Kleinwagen mit Automatik (warum auch immer).
    Aber dafür hat man das Problem mit dem Laden. Tanken kann man quasi überall und geht schnell. Ich müsste zum Laden ~500m weit fahren, diese 500m heimlaufen und später wieder das Auto holen.

    > Letztlich ist alles
    > irgendeine Art von Luxus, man kommt sicherlich auch günstiger zur Arbeit
    > als mit einem eigenen Auto und beim nächsten Fernseherupgrade diskutiert
    > auch keiner ob sich das rechnet. Man entscheidet sich dafür oder dagegen
    > weil man einen E-Antrieb möchte, nachhaltiger leben will, einfach mal aus
    > dem stagnierten Konzept ausbrechen mag...

    Auch beim Fernseherkauf wird häufig überlegt, ob sich der Aufpreis für irgendein Feature lohnt oder nicht.
    Und beim E-Auto wird ja versucht die Masse dazu zu bringen. Und für die Masse muss es sich halt auch rechnen.

  12. Re: i-MiEV, C-Zero, iOn?

    Autor: crazypsycho 03.09.19 - 18:41

    Cavaron schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich würde ganz klar zum elektrischen Kleinstwagen Mitsubishi i-MiEV raten,
    > in Europa auch in Lizenz gefertigt als Citroen C-Zero und Peugeot iOn.
    > Keine Akku-Miete, Reichweite 100 km, Höchstgeschwindigkeit 130 km/h, vier
    > sitzplätze wobei sich die hintere Bank flach umklappen lässt und man so gut
    > die Einkäufe rein bekommt. Gebraucht um die 7500 Euro zu haben. Vergleich
    > zum Smart:

    Wer kauft schon ein E-Auto mit abgenutzem Akku gebraucht?
    Aber 100km Reichweite sind auch etwas arg knapp bemessen.

  13. Re: Möchte vorerst Kleinst-E-Auto. Auch nicht einfach.

    Autor: DeepSpaceJourney 03.09.19 - 19:04

    crazypsycho schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Du meinst den Komfort einer Automatik? Das ist in der Tat ein großer
    > Vorteil. Leider gibt es ja keine bezahlbaren Kleinwagen mit Automatik
    > (warum auch immer).

    Es gibt sehr viele Kleinwagen mit Automatik. Polo und Corsa um nur einmal zwei Beispiele zu nennen.

  14. Re: Möchte vorerst Kleinst-E-Auto. Auch nicht einfach.

    Autor: E-Narr 03.09.19 - 19:40

    DeepSpaceJourney schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > crazypsycho schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Du meinst den Komfort einer Automatik? Das ist in der Tat ein großer
    > > Vorteil. Leider gibt es ja keine bezahlbaren Kleinwagen mit Automatik
    > > (warum auch immer).
    >
    > Es gibt sehr viele Kleinwagen mit Automatik. Polo und Corsa um nur einmal
    > zwei Beispiele zu nennen.

    Selbst einen Daihatsu Cuore gäbe es mit Automatik. Was man das haben möchte, verstehe ich aber bis heute nicht. Solange es das noch zu kaufen gibt: nur noch manuelles Schaltgetriebe!

  15. Re: Möchte vorerst Kleinst-E-Auto. Auch nicht einfach.

    Autor: crazypsycho 03.09.19 - 19:59

    E-Narr schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > DeepSpaceJourney schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > crazypsycho schrieb:
    > >
    > ---------------------------------------------------------------------------
    >
    > > -----
    > > > Du meinst den Komfort einer Automatik? Das ist in der Tat ein großer
    > > > Vorteil. Leider gibt es ja keine bezahlbaren Kleinwagen mit Automatik
    > > > (warum auch immer).
    > >
    > > Es gibt sehr viele Kleinwagen mit Automatik. Polo und Corsa um nur
    > einmal
    > > zwei Beispiele zu nennen.
    >
    > Selbst einen Daihatsu Cuore gäbe es mit Automatik. Was man das haben
    > möchte, verstehe ich aber bis heute nicht. Solange es das noch zu kaufen
    > gibt: nur noch manuelles Schaltgetriebe!

    Es gibt nur sehr wenige Kleinwagen mit Automatik. Und die kosten dann auch meist gleich über 20000, selbst ohne Automatik.
    Und Daihatsu hat den Neuwagenvertrieb seit Jahren in der EU eingestellt.

    Und für den Stadtverkehr ist ein Kleinwagen an sich ideal, schon allein weil man auch durch enge Straßen besser durchkommt und besser Parkplätze findet.
    Genauso ist gerade in der Stadt Automatik ideal. Denn hier hat man viel Stop&Go.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 03.09.19 20:00 durch crazypsycho.

  16. Re: Möchte vorerst Kleinst-E-Auto. Auch nicht einfach.

    Autor: DeepSpaceJourney 03.09.19 - 20:11

    Polo Comfortline mit 1.0 TSI, DSG und ein paar Extras liegt bei ungefähr 18k. Nen Corsa sollte nochmal 1-2 Scheine günstiger sein.

  17. Re: i-MiEV, C-Zero, iOn?

    Autor: Cavaron 03.09.19 - 20:20

    crazypsycho schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wer kauft schon ein E-Auto mit abgenutzem Akku gebraucht?
    > Aber 100km Reichweite sind auch etwas arg knapp bemessen.
    Ähm, vielleicht hast du es überlesen, aber der OP hat explizit nach einem günstigen, kleinen, elektrischen Zweitwagen zum einkaufen fahren usw. gefragt.

    Wenn du kein gebrauchtes E-Auto willst, dann kauf dir keins.
    Wenn dir 100 km Reichweite zu wenig sind, dann kauf es dir nicht.

    Are we cool?

  18. Re: i-MiEV, C-Zero, iOn?

    Autor: crazypsycho 03.09.19 - 20:31

    Cavaron schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > crazypsycho schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Wer kauft schon ein E-Auto mit abgenutzem Akku gebraucht?
    > > Aber 100km Reichweite sind auch etwas arg knapp bemessen.
    > Ähm, vielleicht hast du es überlesen, aber der OP hat explizit nach einem
    > günstigen, kleinen, elektrischen Zweitwagen zum einkaufen fahren usw.
    > gefragt.
    >
    > Wenn du kein gebrauchtes E-Auto willst, dann kauf dir keins.
    > Wenn dir 100 km Reichweite zu wenig sind, dann kauf es dir nicht.
    >
    > Are we cool?

    Ich wollte nur darauf hinweisen, dass es nicht gerade klug ist ein gebrauchtes E-Auto zu kaufen. Akkus kauft man nicht gebraucht. Dann hat man von den 100km am Ende nur noch 80km oder noch weniger. Hat schon seinen Grund warum man ihn gebraucht für ein Drittel des Neupreises bekommt.
    Auch wenn er sagt 2x18km am Tag. Da reicht es ja schon, wenn man wegen eines Notfalls mal schnell nach Hause und zurück muss. Dann ist man schon bei 72km.

  19. Re: i-MiEV, C-Zero, iOn?

    Autor: amagol 04.09.19 - 02:22

    crazypsycho schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich wollte nur darauf hinweisen, dass es nicht gerade klug ist ein
    > gebrauchtes E-Auto zu kaufen. Akkus kauft man nicht gebraucht.

    Zuerst mal halte ich die geschichte mit dem Akkuverschleiss fuer uebertrieben. Und auch bei einem Verbrenner gehen bei einem gebrauchten jede menge kostspielige Teile kaputt.

    > Dann hat man von den 100km am Ende nur noch 80km oder noch weniger.

    Hm, und wenn man nur 20km braucht ist das was fuer ein Problem?

    > Hat schon seinen Grund warum man ihn gebraucht für ein Drittel des Neupreises bekommt.

    Vor allem wahrscheinlich Angst und mangelnde Nachfrage,

    > Auch wenn er sagt 2x18km am Tag. Da reicht es ja schon, wenn man wegen
    > eines Notfalls mal schnell nach Hause und zurück muss. Dann ist man schon
    > bei 72km.

    Immer noch weniger als 80km. Aber fuer den Notfall kann man vielleicht auch mal ein Taxi rufen statt ein ueberdimensioniertes Auto zu kaufen - Notfaelle treten (fur die meisten) extrem selten ein.

  20. Re: i-MiEV, C-Zero, iOn?

    Autor: DeepSpaceJourney 04.09.19 - 03:18

    Also auf ein Taxi möchte ich mich im Notfall nicht verlassen. Und auch so auf regelmäßiger Basis sind die einfach viel zu teuer.

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