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Auch für Energiespeicher geeignet?

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  1. Auch für Energiespeicher geeignet?

    Autor: 0IO1 29.07.21 - 18:21

    Sind diese Akkus auch für große Energiespeicher geeignet? Das wäre doch die perfekte Ergänzung zum Ausbau regenerativer Energien.

  2. Re: Auch für Energiespeicher geeignet?

    Autor: nuclear 29.07.21 - 18:25

    Klar wieso nicht. Super günstig und viele Zyklen. Die sind ja laut Bericht wie die LiFePO4 Akkus. Damit habe ich bereits einen Speicher für eine PV-Anlage gebaut.

  3. Re: Auch für Energiespeicher geeignet?

    Autor: 0IO1 29.07.21 - 18:44

    Wenn die wirklich günstiger und in größerer Stückzahl als Lithium-Akkus gebaut werden können, wäre das für mich die wichtigere Anwendung als in Autos. Wenn wir in zehn Jahren auf jedem Haus eine Solaranlage mit Natriumakkus im Keller hätten, wäre das Thema Braunkohle erledigt.

  4. Re: Auch für Energiespeicher geeignet?

    Autor: nuclear 29.07.21 - 18:54

    Die LiFePO4 sind schon günstiger als LiIonen. Und die sollen hier halt nochmal die Hälfte kosten.
    Für die LiFePO4 hab ich aus China 120¤/kWh gezahlt. Davon die Hälfte hätte echt was.

    Aber auch der Speicher geht heute schon. Die Speicherung kostet aktuell knapp 5ct/kWh für die Akkus. Mit BMS und Verkabelung komme ich bei dem 40kWh Akku den ich verbaut habe auf ca. 6ct/kWh. Dazu die Kosten von ca. 8ct/kWh für die PV-Anlage und die 19% MWST des Strompreises (~4,5ct/kWh) auf den Eigenverbrauch. Macht bei Direktverbrauch ca. 12,5ct/kWh und mit dem Speicher 18,5ct/kWh. Dabei sind die Anlagenverluste und Degradation über 20 Jahre schon einkalkuliert.

    Günstiger kommt man aktuell einfach nicht an Strom. Und die Werte passen sehr gut zu den tatsächlich gemessenen. Im Jahresschnitt schafft die Anlage ca. 25% Direktverbrauch und 30% aus dem Speicher. Leider konnte ich nur eine relativ kleine Anlage bei meiner Mutter installieren (~7kWp) ansonsten würde man deutlich bessere Werte schaffen.

  5. Re: Auch für Energiespeicher geeignet?

    Autor: berritorre 29.07.21 - 19:24

    Was ist das Problem bei ~7kWp? Kommt sie damit nicht über die Nacht? Oder kann die PV-Anlage nicht sowohl den Tagesverbrauch abdecken und die Batterie voll laden?

    Ich bin recht neu im Thema und arbeite mich da gerade erst ran. Ich habe hier in der Wohnung (2 Personenhaushalt) einen Verbrauch von ca. 200kWh pro Monat, also zwischen 6-7 kWh pro Tag. Auch beim geplanten Umzug in ein Haus hoffe ich da nicht wesentlich drüber zu kommen. Vielleicht mit Klimaanalage an den heissen Tagen dann etwas mehr. Hatte also gehofft, dass ein Energiespeicher von 7-9kWh mir schon über die Nacht hilft, bzw. auch mal einen Tag mit Stromausfall abkann. Klar, Nachts ist der Stromverbrauch vermutlich etwas höher als Tagsüber, weil dann der Fernsehr läuft und auch ein paar Lampen brennen. Aber bei LED sollte sich das im Rahmen halten.

    Leider ist die Auswahl hier in Brasilien, was die Energiespeicher angeht noch recht mau, auch weil der Preis pro kWH nicht soo hoch ist wie in Deutschland.

    https://produto.mercadolivre.com.br/MLB-1545765363-bateria-solar-litio-dyness-48v-96kwh-200ah-6000-ciclos-top-_JM

    Umgerechnet etwa 6000 Euro finde ich für 9,6 kWh zwar noch etwas happig, aber bis das Haus steht, kann sich da ja noch was ändern.

  6. Re: Auch für Energiespeicher geeignet?

    Autor: nuclear 29.07.21 - 21:56

    Während des des Sommers und der Übergangszeit keines. Aber halt zwischen Oktober-Feb ist die Sonne hier einfach nicht stark genug.
    Bei meiner Mutter sind es aber halt über 300kWh die sie im Winter pro Monat braucht. Die PV Anlage produziert um die 150-200kWh. Davon gehen aber noch einige Verluste ab, sodass man 100kWh-150kWh wirklich nutzen kann. Deswegen hätte ich die Anlage gerne größer gebaut, war aber nicht möglich.
    Die Kosten dafür sind echt gering. Pro 400W Paneel waren es unter 200¤ + 30¤ im Schnitt für Montagematerial. Ein größerer Laderegler hätte 100¤ mehr gekostet. Also 2kW mehr hätten nicht mehr als 1200¤ gekostet.

    Aber gut mit Brasilien ist das halt deutlich leichter. Da hast du viele der Probleme nicht und wirst definitiv mit weniger auskommen. Ich muss ja hier für DE planen und da ist die Batterie so konzipiert, dass die auch mal den einen Tag im Oktober genug für 4-5 Tage laden kann. Deswegen ist die auch so groß.

    600¤ pro kWh ist in der Tat sehr teuer. Ist hier aber ähnlich teuer wenn du fertige Systeme kaufst. Die günstigen liegen auch so bei 400-450¤ / kWh.

    Bei uns ist es aber so, dass der meiste Strom tagsüber verbraucht wird. Da sind einfach Sachen wie Kochen, Geschirrspüler, Waschmaschine, etc. die den Strom brauchen. Der Fernseher und Licht sind meistens sehr vernachlässigbar.

    Wenn du mal ein Gespür finden möchtest wie viel die Anlage so produzieren kann:
    https://ec.europa.eu/jrc/en/pvgis
    Ist zwar von der EU hat aber Solardaten für den Großteil der Erde. Einfach mal Standort und Ausrichtung eingeben. Hab gerade mal auf Rio de Janeiro gesetzt und da ist es ja quasi kein Unterschied im monatlichen Ertrag das ganze Jahr über.

    Da kannst du auch direkt mal einen Speicher eingeben und schauen wie sich das auswirkt. Da ist ein 7kWp System absolut ausreichend und ein 15kWh Speicher reicht im Zusammenhang für die Vollversorgung. Ich bin da schon neidisch muss ich sagen.
    Für deine Anforderungen werden wohl schon 4kWp mit 10kWh ausreichend sein.



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 29.07.21 22:00 durch nuclear.

  7. Re: Auch für Energiespeicher geeignet?

    Autor: Myxin 29.07.21 - 22:23

    0IO1 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Sind diese Akkus auch für große Energiespeicher geeignet? Das wäre doch die
    > perfekte Ergänzung zum Ausbau regenerativer Energien.

    Kurze Antwort, ja, in der zweiten oder dritten Generation, da die dafür zu teuer sind und als Energiespeicher nicht die gleichen Bedingungen erfüllen müssen wie im Auto. Nur, wird es der Automobil Markt sein, der gerade die größten Gewinne bringen wird und sich alle gerade drauf werfen.

  8. Re: Auch für Energiespeicher geeignet?

    Autor: malmi 29.07.21 - 23:13

    Wenn die Akkus in der Form kommen und selbst für BEV Potential haben, sind sie für ESS eigentlich ein No-Brainer. Gerade auch, weil sie so robust sind. Da haben sie sogar das Potential Li-Ionen-Akku quasi komplett zu ersetzen.

  9. Re: Auch für Energiespeicher geeignet?

    Autor: Atent 123 30.07.21 - 00:37

    Für Heimanwender und Primärsteuerlast ja.

    Für alles größere dürften die Redox Flow Systeme (Salzkavernen) und Pumpspeicher wohl weiter der Stand der Technik bleiben.

  10. Re: Auch für Energiespeicher geeignet?

    Autor: berritorre 30.07.21 - 00:53

    Danke für die Erklärung.

    Ja, in Deutschland ist der Winter schon ein Problem, klar! Bei uns ist es zwar heute auch recht kalt (6ºC heute morgen), aber dafür hatten wir strahlenden Sonnenschein. Der Winter hier in São Paulo ist meist recht angenehm und trocken. Da regnet es manchmal 3 Monate lang recht wenig (sorgt dann halt für Problem beim Wasser und da Brasilien sehr von Wasserkraft abhängt will ich mich da etwas unabhängiger machen, weil ich aktuell den Eindruck habe, dass wir da ein Wasserproblem bekommen werden). Die Sonnenstunden gehen wenn ich jetzt mal schätzen müsste vielleicht 1h zurück zwischen Sommer und Winter.

    Wenn, dann muss das bei mir von der Stange kommen. Das selbst zusammenzubasteln, da bin ich glaube ich noch nicht so weit. Vielleicht irgendwann später, aber erstmal soll das doch recht schnell gehen.

    Hab mir mal die Radiation angesehen, die schwankt zwischen 100 und 200 (mit einem Ausrutscher bis 50), verglichen mit meiner Heimatstadt in Deutschland, da schwankt es zwischen fast 0 bis 150 im Jahr.

  11. Re: Auch für Energiespeicher geeignet?

    Autor: Roman123 30.07.21 - 02:02

    0IO1 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wenn die wirklich günstiger und in größerer Stückzahl als Lithium-Akkus
    > gebaut werden können, wäre das für mich die wichtigere Anwendung als in
    > Autos. Wenn wir in zehn Jahren auf jedem Haus eine Solaranlage mit
    > Natriumakkus im Keller hätten, wäre das Thema Braunkohle erledigt.


    jetzt weist du warum wir in Deutschland diese Technik nicht voranbringen

    das wäre zu viel Innovation auf einmal und würde so die ganze Wirtschaft aus den Fugen bringen.

    Innovation ja, aber bitte nur wenn es für bestimmte Personenkreise/Institutionenen zum Vorteil ist

  12. Re: Auch für Energiespeicher geeignet?

    Autor: Anhaltender 30.07.21 - 07:18

    nuclear schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Die LiFePO4 sind schon günstiger als LiIonen. Und die sollen hier halt
    > nochmal die Hälfte kosten.
    > Für die LiFePO4 hab ich aus China 120¤/kWh gezahlt. Davon die Hälfte hätte
    > echt was.



    Cool, hättest du ne Adresse für mich, wo man so günstig die Akkus kaufen kann? Mein lokaler Elektrobetrieb ist eher so bei 1000¤ pro kWh -_-
    Und wie sieht es mit Zoll aus?
    Danke!

  13. Re: Auch für Energiespeicher geeignet?

    Autor: Bernd Bandekow 30.07.21 - 11:17

    Atent 123 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Für Heimanwender und Primärsteuerlast ja.
    >
    > Für alles größere dürften die Redox Flow Systeme (Salzkavernen) und
    > Pumpspeicher wohl weiter der Stand der Technik bleiben.

    Die brauchen aber beide ziemlich viel Platz und bestimmte Umweltbedingungen (Kavernen bzw. Gefälle), daher nicht überall einsetzbar.
    Günstige Megapacks in Blockbauweise kannst du überall hinstellen, ich denke gerade die Industrie wird das schnell auf ihrem Gelände installieren um günstigen Strom zu puffern. Dazu kommen die neuen Windparks und Solaranbieter die keine festen Vergütungen mehr haben sondern zu "Marktpreisen" einspeisen. Die werden auch puffern um nicht noch draufzuzahlen.

  14. Re: Auch für Energiespeicher geeignet?

    Autor: nuclear 30.07.21 - 12:02

    Es sind nur die Zellen. Für das BMS und die Verkabelung musst du selber sorgen! Das BMS kostet je nachdem zwischen 200¤ und 600¤. Das vorweg.

    Ich habe die Zellen direkt via Alibaba aus China bestellt. Zoll war meine ich knapp 4% und die Einfuhrumsatzsteuer muss man auch abführen. Also knapp 24% des Preises inkl Versand.
    Da ich aber in letzter Zeit leider häufiger lesen musste das auch ehemals gute Shops Schrott verschickt haben mag ich keine Empfehlungen für einen Händler mehr ausstellen.

    Dir muss klar sein, dass es ein Risiko ist. Wenn da was schief geht hast du quasi null Möglichkeiten was zu reklamieren. Bei mir ging es nun einige Male gut, von daher werde ich es weiter tun, aber eine Garantie ist es natürlich nicht.

    Was ich jedoch tue ist, dass ich eigentlich immer 2-4 Zellen vorab bestelle und die teste. Klar wenn man Pech hat ändert es sich in der Zeit zur 2. Lieferung aber so ist man halt schon mal deutlich sicherer was das angeht.

  15. Re: Auch für Energiespeicher geeignet?

    Autor: nuclear 30.07.21 - 12:04

    Ja wie gesagt. Das Wetter bei euch ist genial. Ich denke alleine die PV-Anlage kann dir schon viel helfen, selbst ohne Speicher. Kannst ja schauen das du die Anlage so planst, dass die nachher erweiterbar ist auf den Speicher aber erst mal ohne läuft.
    Ich denke das ist das was ich in deiner Situation tun würde.

  16. Re: Auch für Energiespeicher geeignet?

    Autor: berritorre 30.07.21 - 16:15

    Ja, das war erstmal der Plan, auch weil die Speicher halt sehr teuer sind.

    Allerdings haben wir durch die Oberleitungen halt immer mal wieder Stromausfälle, wenn ein Baum oder irgendwas drauf fällt. Daher wollte ich eigentlich schon irgendwie was um diese Phasen zu überbrücken.

    Hier werden halt noch meist "stationäre Batterien" verwendet, die sind auch nicht so teuer. Allerdings sollte man die halt nur ca. 30% entladen und die Anzahl der Zyklen ist auch relativ gering. Aber da könnte man ja erstmal so eine Batteriebank aufbauen, wirklich nur als "Notstromaggregat" um das Nötigste für ein paar Stunden laufen lassen zu können.

    Werde mich die nächsten Wochen genauer damit beschäftigen. Ums Geldsparen geht es mir hier gar nicht so, ein kWh kostet hier um die 0,75 Reais, also so um die 0,12-0,13 Euro.

    Aber ich denke der Preis wird durch die Wasserkrise nach oben gehen, teilweise munkelt man von Rationierung. Wäre also gerne recht unabhängig vom Netz, also auch mal 1-2 Tage schlechtes Wetter sollte das System abkönnen, auch wenn das öffentliche Stromnetz down ist. Aber das kann man dann auch noch in 1-2 Jahren machen, denke ich. So schnell wird es nicht extrem kritisch. Danke jedenfalls für die Tips.

    Also Solar kommt auf jeden Fall auf's Dach, das ist ein No-brainer. Jetzt gilt halt zu determinieren wieviel und ob gleich mit Akku oder erst später.

  17. Re: Auch für Energiespeicher geeignet?

    Autor: berritorre 30.07.21 - 16:18

    Wow, da sind ja sogar meine Preise hier in Brasilien noch ein Schnäppchen, und bei uns ist alles was nur anähernd neu ist oder aus dem Technologiebereich extrem teuer, Auch weil das meiste importiert wird und die Importzölle hier absurd sind.

  18. Re: Auch für Energiespeicher geeignet?

    Autor: ikhaya 03.08.21 - 11:09

    Ich finde wichtig dass man die über den Tag erzeugte Energie aus dem Solardach aufheben kann um Abends wenn man von der Arbeit kommt sein E-Auto damit laden zu können.
    Wer tagsüber nicht da ist, würde ja Strom verschwenden.
    Leider ruinieren Speicher momentan die Wirtschaftlichkeit von Anlagen.
    Da freue ich mich auf günstige stationäre Speicher zu Hause.

  19. Re: Auch für Energiespeicher geeignet?

    Autor: Kneiffzzange 03.08.21 - 13:36

    0IO1 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Wenn wir in zehn Jahren auf jedem Haus eine Solaranlage mit
    > Natriumakkus im Keller hätten, wäre das Thema Braunkohle erledigt.

    Leider gibt es in der schönen deutschen Sprache das blöde Wort wenn und hätte ...

    Man hätte es wissen können, das in einen Haus mit 5 Stockwerken leider die Dachfläche dafür nicht ausreicht.

  20. Re: Auch für Energiespeicher geeignet?

    Autor: Heiner 03.08.21 - 23:04

    nuclear schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Die LiFePO4 sind schon günstiger als LiIonen. Und die sollen hier halt
    > nochmal die Hälfte kosten.
    > Für die LiFePO4 hab ich aus China 120¤/kWh gezahlt. Davon die Hälfte hätte
    > echt was.
    >
    > Aber auch der Speicher geht heute schon. Die Speicherung kostet aktuell
    > knapp 5ct/kWh für die Akkus. Mit BMS und Verkabelung komme ich bei dem
    > 40kWh Akku den ich verbaut habe auf ca. 6ct/kWh. Dazu die Kosten von ca.
    > 8ct/kWh für die PV-Anlage und die 19% MWST des Strompreises (~4,5ct/kWh)
    > auf den Eigenverbrauch. Macht bei Direktverbrauch ca. 12,5ct/kWh und mit
    > dem Speicher 18,5ct/kWh. Dabei sind die Anlagenverluste und Degradation
    > über 20 Jahre schon einkalkuliert.
    >
    > Günstiger kommt man aktuell einfach nicht an Strom

    Haha - weil sich jeder auch einen 40kWh Akku leisten kann uind Platz dafür hat, jedenfalls in der D.
    Günstiger kommt man in Frankreich oder Bulgarien an Strom, dort zahlt man 10ct/kWh selbst als Niedrigverdiener, welcher sich keine Solaranlage und/oder Akkupack leisten kann.

    Sparen muss man sich leisten können.

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