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Hilfe ein SUV!

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  1. Hilfe ein SUV!

    Autor: smarty79 06.08.21 - 18:25

    Hör ich schon alle rufen, wenn das Skateboard 10cm dicker wird…

  2. Re: Hilfe ein SUV!

    Autor: FutureEnergy 07.08.21 - 14:36

    smarty79 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Hör ich schon alle rufen, wenn das Skateboard 10cm dicker wird…


    Wenn die Akkus clever verbaut werden, darf das Gefährt auch 10cm höher sein. Wenn der ID.3 mit mittlerem Akku nun 5cm höher wäre, wäre das für mich das perfekte Auto. Am liebsten allerdings als Kombi...

    Und wo schimpfen denn die Leute über SUVs? Bei Q7, X7 oder GLS. Und zwar mit Recht. Solche Karren sind immer Ego Vergrösserer, häufig von Männern mit zu viel Testosteron, die viel Anerkennung brauchen (wie armselig! sollen die doch was schlaues leisten! Dann kommt die Anerkennung von selbst!) Und sie sind und bleiben asozial: mehr Verbrauch und gefährlich bei Unfällen mit kleinen Autos.

    Eine T-Roc hat wohl noch kaum jemanden gestört.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 07.08.21 14:43 durch FutureEnergy.

  3. Re: Hilfe ein SUV!

    Autor: pete.kl 08.08.21 - 03:02

    Der Einsender hat schon recht damit, dass es da draussen ein Mob von tumben SUV-Hassern gibt.

    Und damit beziehe ich mich, physikalisch falsch Verstandene Zusammenhänge.

    1. das Gewicht eines Autos ist fast belanglos. Weil das Gewicht bloss proportional und nicht quadratisch in den Energieaufwand einfliesst und dazu noch zu über 70% rekuperiert werden kann. Ausserdem muss zusätzliches Gewicht "nur" Beschleunigt werden. Das Fahrzeug kann dann Stundenlang bei gleichbleibender Geschwindigkeit ohne Mehrenergie auf Tempo gehalten werden (jaja, es gibt noch einen marginalen Einfluss auf den Reibungsverluste, aber allesamt vernachllässigbar).

    2. Der CW-Faktor ist gar nicht viel schlechter als viele behaupten. Schlussendlich gehts um CW multipliziert mit Stirnfläche und da sind klassische Gross-SuVs in der Theorie im Nachteil. Trotzdem gibts viele andere Fahrzeuge die wegen mangelnder Optimierung schlechter abschneiden als fiese bösen SUVs.

    3. Selbiges gilt beim Fussgängerschutz. Physikalisch wären SUVs unterlegen. Aber mangels Aufmerksamkeit, schneiden viele reguläre PKWs schlechter ab, weil SUV auf dieses Problem hin optimiert wurden.


    Insofern blubbern diese SUV-Hasser unwissenschaftlichen Quark vor sich hin. Entscheidend sind Verbrauch (gemäss WLTP) und Sicherheit (entsprechend Crash-Test). Alles Andere ist tumbes, unwissenschaftliches Gebashe.

  4. Re: Hilfe ein SUV!

    Autor: Neuro-Chef 08.08.21 - 03:57

    pete.kl schrieb:
    > Der Einsender hat schon recht damit, dass es da draussen ein Mob von tumben SUV-Hassern gibt.
    Dann bist du wohl der tumbe SUV-Fan?

    > Und damit beziehe ich mich, physikalisch falsch Verstandene Zusammenhänge.
    Mmh-hmm. Gewicht ist egal. Vielleicht sollte man einfach lange LKW mit Höhe und Breite eines Kompaktwagens bauen und die 30t Fracht mit 6l/100km bewegen.

    -> Heul' doch! ¯\_(ツ)_/¯

    » Niemand ist vollkommen, aber irre sind ganz sicher viele. « – Vollkommen Irrer ಠ_ಠ

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  5. Re: Hilfe ein SUV!

    Autor: Dalai-Lama 08.08.21 - 07:54

    Gewicht spielt bei e Autos wirklich keine große Rolle.
    Klar wenn ein lkw 30 mal soviel wiegt wie ein Kleinauto verbraucht er mehr. Er verbraucht aber nicht 30 mal mehr.
    Und wenn ein suv 30% mehr wiegt, braucht er theoretisch 30% mehr, aber euch rec. sind es Evtl 10%.

    Flan darf natürlich keinen Smart mit einem gls vergleichen sondern eine s Klasse.
    Leute sitzen eben gerne hoch, fühlen sich sicher und haben eine bessere Übersicht.

  6. Re: Hilfe ein SUV!

    Autor: FutureEnergy 08.08.21 - 11:12

    pete.kl schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Der Einsender hat schon recht damit, dass es da draussen ein Mob von tumben
    > SUV-Hassern gibt.
    >
    > Und damit beziehe ich mich, physikalisch falsch Verstandene Zusammenhänge.
    >
    > 1. das Gewicht eines Autos ist fast belanglos. Weil das Gewicht bloss
    > proportional und nicht quadratisch in den Energieaufwand einfliesst und
    > dazu noch zu über 70% rekuperiert werden kann. Ausserdem muss zusätzliches
    > Gewicht "nur" Beschleunigt werden. Das Fahrzeug kann dann Stundenlang bei
    > gleichbleibender Geschwindigkeit ohne Mehrenergie auf Tempo gehalten werden
    > (jaja, es gibt noch einen marginalen Einfluss auf den Reibungsverluste,
    > aber allesamt vernachllässigbar).
    >
    > 2. Der CW-Faktor ist gar nicht viel schlechter als viele behaupten.
    > Schlussendlich gehts um CW multipliziert mit Stirnfläche und da sind
    > klassische Gross-SuVs in der Theorie im Nachteil. Trotzdem gibts viele
    > andere Fahrzeuge die wegen mangelnder Optimierung schlechter abschneiden
    > als fiese bösen SUVs.
    >
    > 3. Selbiges gilt beim Fussgängerschutz. Physikalisch wären SUVs unterlegen.
    > Aber mangels Aufmerksamkeit, schneiden viele reguläre PKWs schlechter ab,
    > weil SUV auf dieses Problem hin optimiert wurden.
    >
    > Insofern blubbern diese SUV-Hasser unwissenschaftlichen Quark vor sich hin.
    > Entscheidend sind Verbrauch (gemäss WLTP) und Sicherheit (entsprechend
    > Crash-Test). Alles Andere ist tumbes, unwissenschaftliches Gebashe.

    Hmmm, von Wissenschaft zu reden und von "tumben
    SUV-Hassern" im gleichen Atemzug zu sprechen ist schon amüsant. Und im gleichen Gedanken alle "SUV-Hasser" mit "Einsender hat schon recht damit, dass es da draussen ein Mob" in einen Topf zu werfen, ist für mich auch näher an der Tumbheit.

    Vorschlag: mach doch mal eine wissenschaftliche Erhebung, wenn Du schon so schimpfst.

    Kernfrage: Würdest Du einen ID.4 auch als verschmähenswerten SUV bezeichnen oder eher Q7, X7, GLS?

    Dass die Q7, X7, GLS eher mehr verbrauchen und die Polos dieser Welt bei einem Crash einfach platt machen (da spielt Masse übrigens sehr wohl eine Rolle, simple Physik), wird vermutlich sogar der "tumbste" SUV-Fahrer unterschreiben. Der Crashtest testet in der ersten Linie für das getestete Auto, nicht für die, bleiben wir im Sprech "Opfer".

    Interessanterweise ist dieser SUV-Fahrer Typ in der Regel einfach etwas antisozialer: drängeln aus der Autobahn, rücksichtslos Parken, insgesamt aggressiver Fahrstil, etc. Da denke ich nicht an den Polofahrer.

    Meine These: Ein ID.4 wird deutlich weniger - wenn überhaupt - "gehasst".

    Zu Deinem Fußgängerschutz: hast Du da für mich eine Quelle? Dass ein 28 Jahre Opel Ascona unterlegen ist, kann ich nachvollziehen, alles andere würde mich interessieren.

  7. Re: Hilfe ein SUV!

    Autor: pete.kl 09.08.21 - 00:11

    Neuro-Chef schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > pete.kl schrieb:
    > > Der Einsender hat schon recht damit, dass es da draussen ein Mob von
    > tumben SUV-Hassern gibt.
    > Dann bist du wohl der tumbe SUV-Fan?
    >
    > > Und damit beziehe ich mich, physikalisch falsch Verstandene
    > Zusammenhänge.
    > Mmh-hmm. Gewicht ist egal. Vielleicht sollte man einfach lange LKW mit Höhe
    > und Breite eines Kompaktwagens bauen und die 30t Fracht mit 6l/100km
    > bewegen.

    Nichts gelesen und nichts verstanden. Ja dein Vergleich ist absolut richtig, obwohl du glaubst, dass es quatsch ist. Ein Dreissigtönner benötigt im 100km-Verbrauch quasi gleichviel wie ein Zweitönner, unter der Voraussetzung, dass CW-Wert und Stirnfläche gleich sind, und die Geschwindigkeit konstant gehalten werden kann.

    Kleinere Unterschiede gibts nur durch den einmaligen Beschleunigungsvorgang am Anfang der 100km und höhere Reibungsverluste beim Dreissigtönner. Aber durchwegs vernachlässigbar.

  8. Re: Hilfe ein SUV!

    Autor: pete.kl 09.08.21 - 00:52

    FutureEnergy schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > pete.kl schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Der Einsender hat schon recht damit, dass es da draussen ein Mob von
    > tumben
    > > SUV-Hassern gibt.
    > >
    > > Und damit beziehe ich mich, physikalisch falsch Verstandene
    > Zusammenhänge.
    > >
    > > 1. das Gewicht eines Autos ist fast belanglos. Weil das Gewicht bloss
    > > proportional und nicht quadratisch in den Energieaufwand einfliesst und
    > > dazu noch zu über 70% rekuperiert werden kann. Ausserdem muss
    > zusätzliches
    > > Gewicht "nur" Beschleunigt werden. Das Fahrzeug kann dann Stundenlang
    > bei
    > > gleichbleibender Geschwindigkeit ohne Mehrenergie auf Tempo gehalten
    > werden
    > > (jaja, es gibt noch einen marginalen Einfluss auf den Reibungsverluste,
    > > aber allesamt vernachllässigbar).
    > >
    > > 2. Der CW-Faktor ist gar nicht viel schlechter als viele behaupten.
    > > Schlussendlich gehts um CW multipliziert mit Stirnfläche und da sind
    > > klassische Gross-SuVs in der Theorie im Nachteil. Trotzdem gibts viele
    > > andere Fahrzeuge die wegen mangelnder Optimierung schlechter abschneiden
    > > als fiese bösen SUVs.
    > >
    > > 3. Selbiges gilt beim Fussgängerschutz. Physikalisch wären SUVs
    > unterlegen.
    > > Aber mangels Aufmerksamkeit, schneiden viele reguläre PKWs schlechter
    > ab,
    > > weil SUV auf dieses Problem hin optimiert wurden.
    > >
    > >
    > > Insofern blubbern diese SUV-Hasser unwissenschaftlichen Quark vor sich
    > hin.
    > > Entscheidend sind Verbrauch (gemäss WLTP) und Sicherheit (entsprechend
    > > Crash-Test). Alles Andere ist tumbes, unwissenschaftliches Gebashe.
    >
    > Hmmm, von Wissenschaft zu reden und von "tumben
    > SUV-Hassern" im gleichen Atemzug zu sprechen ist schon amüsant. Und im
    > gleichen Gedanken alle "SUV-Hasser" mit "Einsender hat schon recht damit,
    > dass es da draussen ein Mob" in einen Topf zu werfen, ist für mich auch
    > näher an der Tumbheit.
    >
    > Vorschlag: mach doch mal eine wissenschaftliche Erhebung, wenn Du schon so
    > schimpfst.

    Mein Pool ist das Heise- und Golem-Forum. Und die unwissenschaftlichen SUV-Hasser schlagen bei jedem Beitrag auf. Da muss man ziemlich blind sein, das nicht zu sehen.

    > Kernfrage: Würdest Du einen ID.4 auch als verschmähenswerten SUV bezeichnen
    > oder eher Q7, X7, GLS?
    >
    > Dass die Q7, X7, GLS eher mehr verbrauchen und
    Das spielt keine Rolle, den für die SUV-Hasser gehts nur ums Labelling un da ist eben ein Id.4 auch n SUV.

    Und das mit dem Mehrverbrauch so pauschal is eben auch Quatsch:
    VW Polo GTI 7l/100km
    AUDI Q7 45 6.9l/100km
    Zahlen von den 2020er Modellen gemäss ADAC. Es kommt halt eben auf noch viel mehr als nnur die Fahrzeugform und das Gewicht draufan.

    >die Polos dieser Welt bei
    > einem Crash einfach platt machen (da spielt Masse übrigens sehr wohl eine
    > Rolle, simple Physik), wird vermutlich sogar der "tumbste" SUV-Fahrer
    > unterschreiben.
    Ja es spielt einer Rolle. Neben vielen anderen Aspekten. Und einer dieser anderen wichtigen Aspekte ist, dass SUVs, eben weil sie so in der Kritik stehen, von den Designern viel stärker auf Fussgänger-Schutz ausgelegt werden, als andere Fahrzeuge und so trotz höherem Gewicht in dieser Kategorie Konkurrenzfähig bleiben. Dazu auch nochmals der ADAC:

    https[Doppelpunkt]//www.adac[Punkt]de/infotestrat/tests/crash-test/fussgaengerschutz_suv/default.aspx?ComponentId=305769&SourcePageId=31799

    Hier einige der Brüller, die irgendwie einfach nicht in dein Weltbild passen können: "Ein direkter Zusammenhang zwischen der Bauform bzw. dem Fahrzeugsegment von SUV oder Geländewagen, und einem erhöhten Risiko von schweren Verletzungen und Todesfällen bei der Kollision mit einem Fußgänger, ist anhand der hier ausgewerteten Daten aber nicht ersichtlich." Oder noch besser "Vergleicht man Euro NCAP Fußgängerschutz-Bewertungen von SUV und Kompakt-SUV aus den Jahren 2016 und 2017 mit den Bewertungen von Fahrzeugen aus der Kompaktwagen-Klasse, schneiden die SUV und Kompakt-SUV im Durchschnitt sogar besser ab."




    >Der Crashtest testet in der ersten Linie für das getestete
    > Auto, nicht für die, bleiben wir im Sprech "Opfer".
    >
    In erster Linie ja, aber mann kann sich ja auch konkret die Ergebnisse zum Passenten-schutz rausnehmen. Dann hat man konkrete und belastbare Daten. Wo ist das Problem?

    > Interessanterweise ist dieser SUV-Fahrer Typ in der Regel einfach etwas
    > antisozialer: drängeln aus der Autobahn, rücksichtslos Parken, insgesamt
    > aggressiver Fahrstil, etc. Da denke ich nicht an den Polofahrer.
    Jetzt sind wir bei dem Subjektiven Quatsch. Sehe ich ganz anders. Ich sehe assoziales verhalten bei allen Fahrzeugklassen vergleichbar.


    > Meine These: Ein ID.4 wird deutlich weniger - wenn überhaupt - "gehasst".
    Nö, da kann ich zig Posts aus dem Heise- und Golem-Forum zeigen wo der Id.4 in die genau so üble Schublade der SUVs gesteckt wird.
    > Zu Deinem Fußgängerschutz: hast Du da für mich eine Quelle? Dass ein 28
    > Jahre Opel Ascona unterlegen ist, kann ich nachvollziehen, alles andere
    > würde mich interessieren.
    Und betreffend deinem Ascona-Vergleich gibts schlichtweg weder Fakten noch Qualifizierbare Erfahrungen. Und im Gegensatz zu den SUV-Hassern bleibe ich bei den Fakten und schreibe deshalb nix weiteres dazu.

  9. Re: Hilfe ein SUV!

    Autor: Neuro-Chef 09.08.21 - 04:59

    pete.kl schrieb:
    > unter der Voraussetzung, dass [..] Geschwindigkeit konstant gehalten werden kann.
    >
    > Kleinere Unterschiede gibts nur durch den einmaligen Beschleunigungsvorgang
    > am Anfang der 100km und höhere Reibungsverluste beim Dreissigtönner. Aber
    > durchwegs vernachlässigbar.
    Und wo finde ich diese steigungsfreien Straßen ohne Hindernisse wie andere Verkehrsteilnehmer? Ich benutze immer noch die alten mit Baustellen, Ampeln, Kurven, Staus, wechsenden Tempolimits und an die Landschaft angepasstem Streckenverlauf :-(

    Ich verstehe diese Rechfertigungsversuche immer nicht. Das Motorrad habe ich, weil's Spaß macht und das Auto habe ich, weil's schneller und oft sogar günstiger ist als die Bahn. Außerdem fahre ich so schnell es geht und erlaubt ist, weil mich langsames Fahren langweilt und Rumfahren keine erfüllende Verwendung von Lebenszeit ist, ~2l Spritverbrauchsdifferenz hin oder her. Könnt ihr denn nicht einfach SUV fahren, weil es euch so gefällt? Muss man das auf Biegen und Brechen als effizient darstellen?

    Sitzposition und Einsteigen für Behinderte sind für sich genommen übrigens kein valides Argument, danach wäre jeder Van genau so gut. Bei Zuladung und Kofferraumvolumen z.B. punktet schönerweise ein schnöder Touran gegen den Tiguan* – bei niedrigerem Eigengewicht und Verbrauch. Angesichts von Motorisierung, Bodenfreiheit, Protzhaube und Monsterreifen erwartbar. Nee, die Leute finden SUVs einfach geil, Punkt um :D

    * (Ja, der Tiguan ist ein recht kleiner SUV, aber naja, die ganz dicken Schlitten kann oder will sich der durchschnittliche Käufer dann halt doch nicht leisten. Daher kommen ja auch so ulkige Auswüchse wie der T-Cross.)

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  10. Re: Hilfe ein SUV!

    Autor: pete.kl 09.08.21 - 09:47

    Wieso rechtfertigung? Hier werden einfach pauschale Vorurteile in den Raum geworfen, die so nicht stimmen.

  11. Re: Hilfe ein SUV!

    Autor: Dwalinn 09.08.21 - 10:12

    Sobald in einen Artikel das Wort SUV fällt kannst du sicher sein das Leute in den Kommentaren darüber meckern.

    Dabei ist es auch egal wie groß oder sparsam das Auto ist.

    Neben wir zum Beispiel den eKona der gilt als wares Wunder der Sparsamkeit aber als der bei Golem getestet wurde fand sich natürlich gleich wieder jemand der gemeckert hat. Der eKona ist übrigens kleiner als ein ID3 und gerade mal 3 cm höher als mein Kleinwagen (Honda Jazz 1. Generation)

  12. Re: Hilfe ein SUV!

    Autor: Trollversteher 09.08.21 - 10:34

    >1. das Gewicht eines Autos ist fast belanglos. Weil das Gewicht bloss proportional und nicht quadratisch in den Energieaufwand einfliesst und dazu noch zu über 70% rekuperiert werden kann.

    Zu dieser steilen These hätte ich gerne mal eine belastbare Quelle.

    >Ausserdem muss zusätzliches Gewicht "nur" Beschleunigt werden. Das Fahrzeug kann dann Stundenlang bei gleichbleibender Geschwindigkeit ohne Mehrenergie auf Tempo gehalten werden (jaja, es gibt noch einen marginalen Einfluss auf den Reibungsverluste, aber allesamt vernachllässigbar).

    LOL - na das ist ja schön, dass Du offenbar das reibungslose Lager und den reibungslosen Asphalt erfunden hast, und in einem Land lebst in dem es keine Straßen mit Steigung gibt - oder in welcher *realen* Umgebung kann man bitte ein Fahrzeug "stundenlang ohnne Mehrenergie auf Tempo halten"? Das einzige Fahrzeug für dass das gilt, dürfte der Tesla sein, den Musk ins All geschossen hat...

  13. Re: Hilfe ein SUV!

    Autor: staeff 09.08.21 - 10:34

    pete.kl schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Der Einsender hat schon recht damit, dass es da draussen ein Mob von tumben
    > SUV-Hassern gibt.
    >
    > Und damit beziehe ich mich, physikalisch falsch Verstandene Zusammenhänge.
    >
    > 1. das Gewicht eines Autos ist fast belanglos. Weil das Gewicht bloss
    > proportional und nicht quadratisch in den Energieaufwand einfliesst
    Doppeltes Gewicht == Doppelter Energieverbrauch. (hier ging es um die Argumentation) Das ist nicht belanglos. Natürlich hilft auch eine Geschwindigkeitsbegrenzung.
    Es ist schon relevant, wenn ein Fahrzeug 25 % mehr Beladung hat.

    > dazu noch zu über 70% rekuperiert werden kann.
    Eher knapp 40 %.


    > Ausserdem muss zusätzliches Gewicht "nur" Beschleunigt werden. Das Fahrzeug kann dann Stundenlang bei gleichbleibender Geschwindigkeit ohne Mehrenergie auf Tempo gehalten werden

    Wo denn?



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 09.08.21 10:38 durch staeff.

  14. Re: Hilfe ein SUV!

    Autor: Trollversteher 09.08.21 - 10:44

    >Und das mit dem Mehrverbrauch so pauschal is eben auch Quatsch:
    >VW Polo GTI 7l/100km
    >AUDI Q7 45 6.9l/100km
    >Zahlen von den 2020er Modellen gemäss ADAC. Es kommt halt eben auf noch viel mehr als nnur >die Fahrzeugform und das Gewicht draufan.

    Mal abgesehen davon, dass Du hier Benziner mit Diesel vergleichst: Das sind die Herstellerangaben, laut ADAC kommt der Q7 45 auf kombinierte 8,2l und liegt damit über einem Liter über dem Polo GTI:

    https://www.adac.de/rund-ums-fahrzeug/autokatalog/marken-modelle/audi/q7/4m/292871/

  15. Re: Hilfe ein SUV!

    Autor: sunrunner 09.08.21 - 13:00

    smarty79 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Hör ich schon alle rufen, wenn das Skateboard 10cm dicker wird…

    Das einzige, warum ich SUVs nicht leiden kann ist deren Unduchsichtigkeit.
    besonders in Innenstädten, wenn die an Kreuzungen geparkt sind ist es schrecklich.

    Gilt zwar auch für Sprinter etc. die sind aber nicht so "modern und beliebt" bei den ganzen Großstädtern. Dann können die meisten Mutties damit nicht fahren, weil die nicht einschätzen können, wie breit das Auto ist.

  16. Re: Hilfe ein SUV!

    Autor: derdiedas 09.08.21 - 13:13

    Na ja SUV Fahrer bekommen es von allen Seiten Dicke.

    Die einen die ein SUV als Provokation sehen (dabei ist der Verbrauch moderner SUV eigentlich relativ moderat)

    Auf der anderen Seite sind wie ich die echten Geländewagenfahrer (nein nicht zum Posen sondern um damit wirklich Offroad zu fahren - bei mir etwa immer wieder gerne Nordafrika und Osteuropa)

    Und bei uns dürfen die halt auch nicht mitspielen ;-)

    Am Ende aber ist das Thema SUV schon eine surreale Diskussion. Kauft man sich ein AMG E-Klasse oder einen Ferrari fühlt sich niemand beleidigt. Ist es ein SUV drehen alle durch als ob man damit Das Ende der Menschheit einleitet. Stehe ich mit meiner Karre neben einem X5 bekomme ich anerkennende coole Karre Statements(Mit Dachzelt komischerweise nochmals mehr) der mit dem X5 hingegen wird als Proll einfach in eine Schublade gesteckt (na ja manchmal auch zurecht ;-)

    Die SUV Diskussion ist aber ohne jede Substanz wenn man alles am Ende zusammen zählt. Denn bei der Diskussion wird schon ein Unterschied gemacht welche Logo vorne auf der Karre steht. BMW, Audi und Porsche - schon mal ganz schlecht, Mercedes, RangeRover und Volkswagen stehen da schon besser da und beim Volvo oder Lexus regt sich kaum noch einer auf.

    Gruß DDD

  17. Re: Hilfe ein SUV!

    Autor: pete.kl 09.08.21 - 14:18

    100% Zustimmung. Anstatt sich an den Fakten, wie z.B. genormten Vebräuchen und Crashtests festzuhalten wurd massenhaft mit Pseudowissen rumhantiert.

    Aber auch das Fehlende Physikalische Verständniss ist ein grosses Problem, wobei noch schlimmer ist, dass viele in diesen Diskussionen glauben sehr belehrt zu sein, während sie gleichzeitig physikalischen Unfug rausposaunen.

  18. Re: Hilfe ein SUV!

    Autor: FutureEnergy 09.08.21 - 16:15

    pete.kl schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > 100% Zustimmung. Anstatt sich an den Fakten, wie z.B. genormten Vebräuchen
    > und Crashtests festzuhalten wurd massenhaft mit Pseudowissen rumhantiert.
    >
    > Aber auch das Fehlende Physikalische Verständniss ist ein grosses Problem,
    > wobei noch schlimmer ist, dass viele in diesen Diskussionen glauben sehr
    > belehrt zu sein, während sie gleichzeitig physikalischen Unfug
    > rausposaunen.

    Ihr seid echt geil, ihr SUV Liebhaber :-D. Da werden alle Register der Fake News gezogen! Und dann wird noch "Fehlende Physikalische Verständniss" unterstellt.
    Zur Physik:

    1. Masse mal Beschleunigung ist PHYSIK
    Als wenn der Q7 nur einmal beschleunigt und dann 70% rekuperiert. Jede Beschleunigung benötigt Energie. Bei mehr Masse entsprechend mehr Energie, ganz simpel. Und es wird STÄNDING beschleunigt. An jeder Ampel, immer dann, wenn vorher gebremst wurde. Und rekuperiert wird eben NUR mit Elekroantrieb. Wie viele Elektro SUV gibt es doch gleich im Vergleich zu Verbrenner SUVs?
    Und nochmal zum Insassenschutz, aber dem der ANDEREN Wagen: wenn ein X7 mit 100km/h auf einen Polo auffährt, sind die Polofahrer Matsch. Mehr Masse entspricht mehr Energie bei gleicher Geschwindigkeit.
    Leider ist es andersrum - Polo fährt auf X7 auf - sehr ähnlich, da sind die Polofahrer eben auch Matsch.

    2. Reibung ist PHYSIK!
    Ein reibungsfreies System gibt es auch in den SUV Kugellagern nicht!

    3. Luftwiderstand ist PHYSIK
    Der SUV mit größerer Stirnfläche braucht mehr Treibstoff, weil mehr Luftwiderstand. Das ist auch keine Diskussion wert.

    Aber was passiert hier in der Diskussion??
    - Hier rekuperiert ein SUV natürlich immer (70%!!),
    - hier vergleicht man den hochgezüchteten Polo GTI (übrigens eine absolute Prollkarre) mit dem "sparsamsten" Q7 - dass der Polo Benzin und der Q7 Diesel tankt wird einfach weggelassen.
    - Hier sind die armen SUV Fahrer die OPFER. Und es ist egal ob ID.4 oder so eine Potenzkarre wie X7, Q7, GLS, Cayenne. Gegen einen T-Roc oder insbesondere einen ID.4 hat hier kaum jemand etwas. Die dicken SUV sind und bleiben Möchtegern-Macht-demonstrierende Prollkarre. Deshalb werden sie schließlich auch gekauft. Und das wissen die Käufer natürlich auch und finden sich ein bisschen mächtiger.

    Mit Vernunft, Physik oder "hohem Einstieg" hat das nichts zu tun. Wenn dem so wäre, würde man sich einen Golf Plus/Sportsvan kaufen.

  19. Re: Hilfe ein SUV!

    Autor: Atzeonacid 09.08.21 - 19:52

    Danke futureenergy. Und jetzt bitte den Thread zumachen, mag mich heute nicht mehr ärgern.

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