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Zahlung per "Scheck"???

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  1. Zahlung per "Scheck"???

    Autor: DavidGöhler 07.09.17 - 11:45

    Wie steht es eigentlich um das Bankensystem in den USA, dass man sowas per Scheck zahlen möchte? Umständlicher geht es ja kaum. Haben die immer noch kein System, dass man von jeder zu jeder Bank Geld überweisen kann? Oh je ....

  2. Re: Zahlung per "Scheck"???

    Autor: ManuPhennic 07.09.17 - 11:53

    Musste meine Studiengebühren vor ein paar Jahren auch per scheck bezahlen, wusste erst gar nicht wie das funktioniert :D Gehalt gibt es auch nicht selten wöchtentlich per Scheck

  3. Re: Zahlung per "Scheck"???

    Autor: Anonymer Nutzer 07.09.17 - 13:10

    Ein Bekannter von mir arbeitet bei einem US-amerikanischen Zahlungsdienstleister und wurde als Deutscher sozusagen zum "Experten" ernannt und in die USA verschifft, um den Mitarbeitern das Konzept einer Überweisung ("manual transfer" oder so) zu erklären.
    Kannte man dort schlicht nicht, bzw. hielt das für Hexenwerk aus dem Weltall.

  4. Re: Zahlung per "Scheck"???

    Autor: Avarion 07.09.17 - 17:36

    Haben die Amerikaner auch. Nennt sich EFT (Electronic Fund Transfer) oder ACH (Automated Clearing House).

    Ist nur nicht so verbreitet da dafür beide Seiten ein Konto brauchen. Einen Scheck kann man auch ohne Konto einlösen. Auch Arbeitgeber nutzen gerne Schecks da sie sich dann nicht mit wechselnden Konten auf der einen Seite und kontolosen Angestellten auf der anderen rumschlagen müssen. Einen Scheck kann jeder einlösen.

  5. Re: Zahlung per "Scheck"???

    Autor: Ogameplayer 07.09.17 - 18:06

    Schon paradox. Jeden scheiß bezahlen sie mit Kreditkarte, aber wissen nicht was ne Überweisung ist.

  6. Re: Zahlung per "Scheck"???

    Autor: nille02 07.09.17 - 19:22

    Avarion schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ist nur nicht so verbreitet da dafür beide Seiten ein Konto brauchen. Einen
    > Scheck kann man auch ohne Konto einlösen. Auch Arbeitgeber nutzen gerne
    > Schecks da sie sich dann nicht mit wechselnden Konten auf der einen Seite
    > und kontolosen Angestellten auf der anderen rumschlagen müssen. Einen
    > Scheck kann jeder einlösen.

    Wünsche ich mir in Deutschland manchmal auch. Ich wollte mal den Versuch machen wie weit ich in Deutschland ohne Bankkonto komme (War im Suff und ich habe mich über meine Bank geärgert). Alleine bei meinen Arbeitgebern war nichts zu machen. Ohne Bankkonto kein Gehalt.

  7. Re: Zahlung per "Scheck"???

    Autor: FalschesEnde 07.09.17 - 19:44

    nille02 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Avarion schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Ist nur nicht so verbreitet da dafür beide Seiten ein Konto brauchen.
    > Einen
    > > Scheck kann man auch ohne Konto einlösen. Auch Arbeitgeber nutzen gerne
    > > Schecks da sie sich dann nicht mit wechselnden Konten auf der einen
    > Seite
    > > und kontolosen Angestellten auf der anderen rumschlagen müssen. Einen
    > > Scheck kann jeder einlösen.
    >
    > Wünsche ich mir in Deutschland manchmal auch. Ich wollte mal den Versuch
    > machen wie weit ich in Deutschland ohne Bankkonto komme (War im Suff und
    > ich habe mich über meine Bank geärgert). Alleine bei meinen Arbeitgebern
    > war nichts zu machen. Ohne Bankkonto kein Gehalt.

    Anfang der 90er Jahre haben Unternehmen durchaus noch mit Scheck bezahlt. War aber dann schon eher ungewöhnlich. Ich durfte noch Schecks durch die Gegend tragen um sie bei der Bank einzulösen.
    Auch heute kann man noch mit Schecks zahlen, bzw. sich von der Bank Schecks ausstellen lassen. Wenn man nicht mit haufenweise Bargeld durch die Gegend rennen möchte.

    Die Amerikaner "mögen" keine Überweisungen, weil diese recht kostspielig sind. Die Gebühren da drüben sind abartig hoch. Je nach Bank zahlen Sender *und* Empfänger, und das nicht zu knapp.

    Beispiel: pauschal 12 Dollar pro empfangener Überweisung - JA, DAS IST KEIN WITZ! Ich hab das mal vom Lieferanten weiterbelastet bekommen. Das hab ich dann lieber per Kreditkarte gezahlt...

    Außerdem gelten Bankinformationen (Konto, Bank, etc.) als "confidential" und werden i. d. R. nicht auf Rechnungen angedruckt. Deswegen muss dann jemand beim Rechnungssteller anrufen und nachfragen, wie die Bankverbindung denn lautet.
    Also wird stattdessen gerne mit Kreditkarte (Vorkasse) oder Scheck bezahlt. Das Kreditkartenkonto wird übrigens üblicherweise auch per Scheck ausgeglichen.

  8. Re: Zahlung per "Scheck"???

    Autor: kendon 08.09.17 - 10:08

    Auch in Deutschland ist der (Verrechnungs)Scheck gar nicht so ungewöhnlich. Bei den wenigen noch bezahlten Blutspenden bekommt den Sold als Scheck, damit im Krankenhaus keine Riesenmengen Bargeld vorgehalten werden müssen, und sich der Verwaltungsaufwand in Grenzen hält. Auch Rückzahlungen von der Krankenkasse werden als Scheck postalisch zugestellt.

  9. Re: Zahlung per "Scheck"???

    Autor: AlexanderSchäfer 08.09.17 - 11:13

    kendon schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Auch Rückzahlungen von der
    > Krankenkasse werden als Scheck postalisch zugestellt.

    Welche Krankenkasse versendet denn Schecks? Ich bekomme die Rückerstattungen jedenfalls schon immer direkt aufs Girokonto überwiesen.

  10. Re: Zahlung per "Scheck"???

    Autor: kendon 08.09.17 - 12:06

    Die Techniker auf jeden Fall. Den letzten habe ich glaube ich vor zwei Jahren bekommen.

  11. Re: Zahlung per "Scheck"???

    Autor: chefin 11.09.17 - 07:58

    AlexanderSchäfer schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > kendon schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Auch Rückzahlungen von der
    > > Krankenkasse werden als Scheck postalisch zugestellt.
    >
    > Welche Krankenkasse versendet denn Schecks? Ich bekomme die
    > Rückerstattungen jedenfalls schon immer direkt aufs Girokonto überwiesen.

    Nur wer Lastschrift ermächtigt hat(SEPA nennt es sich heute), bekommt es Rücküberwiesen. Wer selbst überweist, könnte das ja zb vom Konto Dritter auch machen, dorthin soll aber das Geld nicht rückfliesen. Die Stelle welche rückzahlt, weis das aber nicht. Würde sie einfach dorthin überweisen, kann sie nicht verlangen das der korrekte EMPFÄNGER sich drum kümmert an das Geld zu kommen. Geldrückzahlung ist eine Bringschuld. Sie MÜSSEN es an die richtige Person übersenden. Der Aufwand wäre nicht gerade klein, sowas vorher zu prüfen, auf Rückantwort zu warten, Supporthotline einzurichten (es könnte ja auch betrügerische Absicht Dritter sein die Kontoinformationen rausfinden wollen). Um wieviel einfacher ist es einen Scheck zu schicken an die Adresse von der man weis das der Kunde dort wohnt.

    Die wissen schon was die billigste Lösung ist. Ob die auch die bequemste für den Kunden ist, ist was anderes. Aber auf der anderen Seite: wenn ich 100Euro Rückzahlung bekommen, weil sie weniger Aufwand hatten (auch Verwaltungsaufwand) und dann den Scheck einlösen muss, ist mir das lieber, als wenn ich nur 80 bekomme, direkt aufs Konto.

  12. Re: Zahlung per "Scheck"???

    Autor: kendon 11.09.17 - 10:55

    > Nur wer Lastschrift ermächtigt hat(SEPA nennt es sich heute), bekommt es

    Oder normaler Arbeitnehmer ist, weswegen die KK gar nicht von mir bezahlt wird, sondern direkt von meinem Arbeitgeber...

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