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Das schlimme ist, daß viele solch ein Angebot gerne annehmen

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  1. Das schlimme ist, daß viele solch ein Angebot gerne annehmen

    Autor: kvoram 27.08.15 - 12:02

    In unserer heutigen Geiz ist geil-Gesellschaft ist der Geiz den meisten Menschen leider doch wichtiger als die Privatsphäre oder das Recht auf informationelle Selbstbestimmung.

    Meine zukünftigen Enkel werden mich wohl irgendwann fragen: "Opa, was WAR eigentlich Privatsphäre?"

  2. Re: Das schlimme ist, daß viele solch ein Angebot gerne annehmen

    Autor: sebastiang 27.08.15 - 12:11

    Es entspricht dem Recht auf informationelle Selbstbestimmung selbst zu entscheiden, ob man mit Geld oder mit seinen Nutzungsdaten zahlen will.

  3. Re: Das schlimme ist, daß viele solch ein Angebot gerne annehmen

    Autor: Himmerlarschundzwirn 27.08.15 - 12:29

    Ich sehe das Problem nicht. Sollen die doch wissen, dass und wann ich Candy Crush Saga spiele. Meine privaten Notizen und Kontakte muss ich ja nicht über eine App aus dem Amazon Shop verwalten.

  4. Re: Das schlimme ist, daß viele solch ein Angebot gerne annehmen

    Autor: pythoneer 27.08.15 - 12:29

    kvoram schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    >... das Recht auf informationelle Selbstbestimmung.

    Denk darüber noch mal genau nach.

  5. Re: Das schlimme ist, daß viele solch ein Angebot gerne annehmen

    Autor: TheUnichi 27.08.15 - 12:31

    kvoram schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > In unserer heutigen Geiz ist geil-Gesellschaft ist der Geiz den meisten
    > Menschen leider doch wichtiger als die Privatsphäre oder das Recht auf
    > informationelle Selbstbestimmung.
    >
    > Meine zukünftigen Enkel werden mich wohl irgendwann fragen: "Opa, was WAR
    > eigentlich Privatsphäre?"

    Es geht quasi im "App-Testing", wer in derartige Apps seine Konto-Daten einhackt, ist selbst schuld.

    Wenn man dafür Spiele spielen kann und nicht mal für die Premium-Inhalte zahlen muss, ist es das die Abgabe der Daten doch allemal wert.


    Wenn man absolut keine Daten preisgeben darf, wozu dann überhaupt Internet?
    Schließ dich irgendwo im Keller ein.

  6. Re: Das schlimme ist, daß viele solch ein Angebot gerne annehmen

    Autor: plutoniumsulfat 27.08.15 - 12:35

    Komisch, dass die App diese Rechte trotzdem haben will.

  7. Re: Das schlimme ist, daß viele solch ein Angebot gerne annehmen

    Autor: kvoram 27.08.15 - 12:37

    TheUnichi schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wenn man absolut keine Daten preisgeben darf, wozu dann überhaupt
    > Internet?
    > Schließ dich irgendwo im Keller ein.

    Der einzige Zweck des Internets besteht ja auch daraus, daß wir möglichst viel über unser Verhalten preisgeben, genau....

  8. Re: Das schlimme ist, daß viele solch ein Angebot gerne annehmen

    Autor: Dwalinn 27.08.15 - 12:42

    Natürlich braucht sie diese Rechte erstmal, für Freundeslisten oder sonst was. Das heißt aber noch lange nicht das sie deine Daten ausspähen... stell dir doch mal vor was das für ne schlappe wäre wenn das rauskommen würde.... ein absoluter total Image schaden wäre das

  9. Re: Das schlimme ist, daß viele solch ein Angebot gerne annehmen

    Autor: Anonymer Nutzer 27.08.15 - 13:09

    Ja wie bei Facebook & WhatsApp. Hat denen mächtig geschadet, als herauskam, dass ungefragt das Telefonbuch der Nutzer auf die Server geladen wurde. Ach nein, warte, hat ihnen ja doch nicht geschadet. Was machen wir jetzt mit deiner Theorie?



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 27.08.15 13:10 durch fluppsi.

  10. Re: Das schlimme ist, daß viele solch ein Angebot gerne annehmen

    Autor: plutoniumsulfat 27.08.15 - 13:35

    Das ist die Definition von Ausspähen.

  11. Re: Das schlimme ist, daß viele solch ein Angebot gerne annehmen

    Autor: smirg0l 27.08.15 - 14:26

    sebastiang schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Es entspricht dem Recht auf informationelle Selbstbestimmung selbst zu
    > entscheiden, ob man mit Geld oder mit seinen Nutzungsdaten zahlen will.

    Dazu braucht es aber leider erst mal Bildung, um das für und wider entsprechend einordnen und gegeneinander abwägen zu können, unt dafon gibbt es häute laida nicht mär so fiel. Ain Schälm, wär böses dabai denckt.

  12. Re: Das schlimme ist, daß viele solch ein Angebot gerne annehmen

    Autor: smirg0l 27.08.15 - 14:29

    Dwalinn schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Natürlich braucht sie diese Rechte erstmal, für Freundeslisten oder sonst
    > was. Das heißt aber noch lange nicht das sie deine Daten ausspähen... stell
    > dir doch mal vor was das für ne schlappe wäre wenn das rauskommen würde....
    > ein absoluter total Image schaden wäre das

    OMG. Danke! Mein Tag war bisher nicht so toll, aber Du hast ihn gerade gerettet! ;)

  13. Re: Das schlimme ist, daß viele solch ein Angebot gerne annehmen

    Autor: matok 27.08.15 - 15:07

    kvoram schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > In unserer heutigen Geiz ist geil-Gesellschaft ist der Geiz den meisten
    > Menschen leider doch wichtiger als die Privatsphäre oder das Recht auf
    > informationelle Selbstbestimmung.

    Wieso? Das Recht ist doch nicht eingeschränkt. Bestimmen können sie doch. Ich finde solche Angebote deshalb überhaupt nicht schlimm. Schlimm sind nur Leute, die nachher von nichts gewusst haben wollen und aus allen Wolken fallen, wenn die Konsequenzen ihres Verhaltens offensichtlich werden. Wer es riesigen Konzernen so einfach macht, sie zu tracken und auszuwerten, sie sogar praktisch zur Tür rein lässt für ein paar alberne Gaben, der soll sich nachher nicht beschweren.

  14. Re: Das schlimme ist, daß viele solch ein Angebot gerne annehmen

    Autor: kvoram 28.08.15 - 11:19

    matok schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    >
    > Wieso? Das Recht ist doch nicht eingeschränkt. Bestimmen können sie doch.
    > Ich finde solche Angebote deshalb überhaupt nicht schlimm. Schlimm sind nur
    > Leute, die nachher von nichts gewusst haben wollen und aus allen Wolken
    > fallen, wenn die Konsequenzen ihres Verhaltens offensichtlich werden. Wer
    > es riesigen Konzernen so einfach macht, sie zu tracken und auszuwerten, sie
    > sogar praktisch zur Tür rein lässt für ein paar alberne Gaben, der soll
    > sich nachher nicht beschweren.

    Das Recht ist in der Tat nicht eingeschränkt, meine Kritik bezog sich auf die allgemeine Gleichgültigkeit vieler Leute gegenüber diesem Recht, daß viele nicht kennen, nicht zu schätzen wissen oder nicht nutzen.

    Das Leute, die dem zustimmen, sich nicht erst im Nachinein beschweren sollten, stimme ich zu.

    Das Problem ist, daß wenn die breite Masse so etwas akzeptiert, die Angebote für die, die dies nicht akzeptieren wollen, immer geringer werden.

  15. Re: Das schlimme ist, daß viele solch ein Angebot gerne annehmen

    Autor: TheUnichi 28.08.15 - 17:34

    kvoram schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > TheUnichi schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Wenn man absolut keine Daten preisgeben darf, wozu dann überhaupt
    > > Internet?
    > > Schließ dich irgendwo im Keller ein.
    >
    > Der einzige Zweck des Internets besteht ja auch daraus, daß wir möglichst
    > viel über unser Verhalten preisgeben, genau....

    Nein, aber du kannst davon ausgehen, dass wenn du durch das Internet Daten von überall aus erhalten kannst, du potenziell auch Daten überall hin senden kannst.
    Was das für Daten sind, entscheidest du immernoch selbst.

    Die Schuld hat nicht die Tatsache, dass man Daten übertragt oder Daten erhebt.
    Die Schuld hat die Tatsache, dass viele Leute nicht verstehen, wo ihre Daten landen und wie sie verarbeitet werden und deshalb alles mögliche ins Netz stellen.

    Ist nicht so, dass du ein Spiel davon spielst und du auf einmal nach deiner Addresse, Kreditkartennummer und Kontostand gefragt wirst.

  16. Re: Das schlimme ist, daß viele solch ein Angebot gerne annehmen

    Autor: ichbinsmalwieder 28.08.15 - 17:35

    kvoram schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > In unserer heutigen Geiz ist geil-Gesellschaft ist der Geiz den meisten
    > Menschen leider doch wichtiger als die Privatsphäre oder das Recht auf
    > informationelle Selbstbestimmung.

    Wenn ich meine persönlichen Daten freiwillig hergebe, geht dich das überhaupt nichts an.
    Und es ist völlig ok, wenn Amazon weiß, wann und wie lange ich Candy Crush spiele.
    Du glaubst doch nicht im Ernst, dass King das bisher nicht auch schon ohne Amazon getrackt hat, oder?

    PS: Und über solche Dinge wie Steam oder UPlay sprechen wir mal lieber nicht...



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 28.08.15 17:35 durch ichbinsmalwieder.

  17. Re: Das schlimme ist, daß viele solch ein Angebot gerne annehmen

    Autor: sebastiang 31.08.15 - 13:53

    Nein, das Recht gilt uneingeschränkt. Es ist egal wie gebildet oder klug jemand ist.

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