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So schauts aus.

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  1. So schauts aus.

    Autor: Dummkopf 28.06.15 - 09:26

    Die Politik hätschelt aber lieber die Telekom.
    Investitionen sollen sich nach 2 bis 3 Jahren für das Unternehmen rechnen, statt erst nach 20 Jahren für alle.

  2. Re: So schauts aus.

    Autor: AllAgainstAds 28.06.15 - 09:39

    Ich weis nicht … aber warum begreifen die nicht, das der Grundsatz, wer billig kauft, kauft mindestens 2-3 mal … auch bei Telekommunikationsunternehmen gilt?

    Ich sag Euch warum, weil der Profit und die Dividenden der Aktionäre immer noch mehr zählen, als ein funktionierendes Unternehmen und die Zufriedenheit der "zahlenden" Kunden.
    Die Deutschen haben ihr Ansehen als Innovationsmotor schon gar lange verloren. Es gilt nur noch abzuwarten, was andere machen und was sich durchsetzen wird um dann am Ende mit Krücken hinterher zu humpeln und selbst dann sich bei allem noch viel Zeit zu lassen.
    Wann lernen die Endlich das man vorher richtig nachdenken muss und präventiv schon mal weiter denken muss. Warum ist es nicht möglich, eine Initiative zu starten, das jedes Haus gleich vollständig mit Glasfaser anzuschließen und so die Verfügbarkeit sicherzustellen? Wieso geht sowas nicht? Andere Lände können das schon lange und da wird nicht ewig diskutiert.
    Wenn man heute einen Anschluss bestellt, dauert das mittlerweile bis zu 3 Monate, bis man seinen Anschluss bekommt … (zumindest war das bei mir so) …? Wieso rufen hunderte Kunden an und fragen nach "schnellem" Internet und werden seit Jahren vertröstet? [Nicht verfügbar, keine Leitung frei, ist nicht im Ausbauplan … usw.]

    Manager, die nur noch die Aktionäre und den Vorstand im Kopf haben, sind keine Manager. Der Kunde ist der, der als aller erstes zufrieden gestellt werden muss … und niemand anderer. Das sollten die Manager mal selbst bedenken. Aber offensichtlich gibt es nur noch Profitsteigerung, Aktionäre und Vorstände … CashCow melken heißt es da im Fachjargon …
    Arme primitiv denkende Manager … wie tief seid ihr nur gesunken.
    Und die Bundesregierung … was will man von den schon erwarten, die brauchen ja immer Jahre um sich überhaupt dafür zu entscheiden, das man etwas entscheiden muss. … Und selbst wenn sie merken, hier haben sie was verpasst … passiert noch immer nichts, denn es gibt immer wieder welche, die sich aufspielen müssen und damit alles blockieren …

    Armes Deutschland.

  3. Re: So schauts aus.

    Autor: FunnyGuy 28.06.15 - 09:41

    Und was ist daran verwerflich? Wenn du die Unternehmen in Richtung langfristige Denkweisen bewegen willst muss das eben durch konkrete politische Maßnahmen geschehen...

  4. Re: So schauts aus.

    Autor: GarleDeChaulle 28.06.15 - 10:03

    Wieviele andere Länder sollen das sein? Ich habe nach kurzem Googlen nur Litauen gefunden und das ist nun mal so gar nicht mit DE vergleichbar.

    Wenn du so gern Glasfaser haben willst, musst du eben auch dafür bezahlen, das ist nicht Aufgabe der Politik und auch nicht Aufgabe der Telekom. Die muss dir einen Telefonanschluss hinstellen und damit ist Ihr Soll erfüllt.

    Mit ein bisschen Eigenkapital und Know-How kann jeder zum Netzbetreiber/ISP werden, der Markt lässt es zu. Nur immer Verlangen ist auch nicht drin. Immer nur meckern ist ja auch ein Deutsches Phänomen. "Sollen's doch die anderen richten", "Doofe Telekom", "Doofes Kabel Deutschland", etc.

  5. Re: So schauts aus.

    Autor: Marentis 28.06.15 - 10:26

    Dummkopf schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Die Politik hätschelt aber lieber die Telekom.
    > Investitionen sollen sich nach 2 bis 3 Jahren für das Unternehmen rechnen,
    > statt erst nach 20 Jahren für alle.

    Ich wusste gar nicht, dass es dazu irgendwo verbindliche Angaben gibt. Bisher war ich der Meinung, dass es auf die konkrete Investition ankommt.
    Aber gut, wieder etwas gelernt.

  6. Re: So schauts aus.

    Autor: Marentis 28.06.15 - 10:29

    GarleDeChaulle schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Mit ein bisschen Eigenkapital und Know-How kann jeder zum Netzbetreiber/ISP
    > werden, der Markt lässt es zu. Nur immer Verlangen ist auch nicht drin.
    > Immer nur meckern ist ja auch ein Deutsches Phänomen. "Sollen's doch die
    > anderen richten", "Doofe Telekom", "Doofes Kabel Deutschland", etc.

    Ich stimme Dir im Prinzip zu, dass man selbst aktiv werden muss, in dem man beispielsweise die Gemeinde auffordert, hier mit Unternehmen in Kontakt zu treten.

    Dennoch ist Dein letzter Absatz auch populistisch und Du bist keinen Deut besser, als die Personen, die Du hier kritisierst. Insbesondere bezweifle ich, dass das "typisch Deutsch" sei, sondern vielmehr menschlich. *Jeder* möchte das Beste für sich, das ist ja auch der Sinn des Kapitalismus: das Maximum für mich.

    Aber der Reihe nach:
    Was ist denn ein "bisschen" Eigenkapital?
    Was ist denn ein "bisschen" know-how?

    Das würde bei einem ISP noch so passen aber Netzbetreiber sind eine ganz andere Liga, weil hier Grabungsarbeiten notwendig werden, die einmal relativ teuer sind und andererseits eben auch nicht mal eben so erledigt werden dürfen.
    Dazu benötigt man Genehmigungen, sowohl von der zuständigen Behörde, als auch von den Grundstückseigentümern.

  7. Re: So schauts aus.

    Autor: robinx999 28.06.15 - 10:33

    Ich weiß nicht aber die Kabelanbieter sind auch nicht viel Besser die ruhen sich doch teilweise auch auf die Netze aus die mal von der Bundespost gelegt wurden und die Gebiete die Damals nicht beim Kabel erschlossen wurden sind es auch heute noch nicht. War hier auch mal so es hieß bei der Post immer nächstes Jahr kommt Kabel, das haben sich die Leute einige Zeit angehört dann gab es irgendwann die Verbindliche Anfrage bis dahin hatten alle eine Sat Schüssel und plötzlich gab es keinen Bedarf mehr. (war lange vor Internet / Telefon über Kabel). Ergebnis ist das es heute hier kein Kabel in der Straße gibt (500 Meter weiter schon)

  8. Re: So schauts aus.

    Autor: a140829 28.06.15 - 11:42

    Die Kabelnetzbetreiber machen es doch genau so mit ihrem DOCSIS. Sie haben eben den Vorteil das die Koaxialkabel vornherein auf hohe Bandbreiten ausgelegt waren. Die sind in den 80ern verlegt worden, hingegen sind die Telefonleitungen uralt und waren auch nur für eine Bandbreite von 4kHz gedacht (Sprache). Der Nachteil von den Kabelnetzen ist, dass es ein shared Medium ist.

  9. Re: So schauts aus.

    Autor: geeky 28.06.15 - 12:34

    Alles ist ab irgendeinem Punkt "Shared Medium", bei DSL halt nur erst nach der letzten Meile (die dafür meist vergleichsweise lahm ist). Die Kabelanbieter können bei Bedarf auch segmentieren.
    Wirklich relevant ist doch eigentlich nur was beim Kunden ankommt. Die Technologie die genutzt wird, ist dem typischen Kunden völlig egal.

    Bessere Technologien erfordern langfristige Investitionen, die einfach keiner tätigt, weil es die Konkurrenz auch nicht tut.

    Anschließen mit brauchbarer Geschwindigkeit tun einen alle Anbieter - wenn man ihnen einen Laster voll Geld vor die Tür kippt ;D

  10. Re: So schauts aus.

    Autor: M. 28.06.15 - 12:37

    > Die Kabelnetzbetreiber machen es doch genau so mit ihrem DOCSIS. Sie haben
    > eben den Vorteil das die Koaxialkabel vornherein auf hohe Bandbreiten
    > ausgelegt waren.
    Genau das ist der entscheidende Vorteil von DOCSIS bzw. der entscheidende Nachteil von *DSL: Bei DOCSIS werden die Koaxialkabel innerhalb ihrer normalen Spezifikationen betrieben und die Übertragung funktioniert auch über weitere Strecken problemlos.
    Das sieht man z.B. in der Schweiz wo das Kabelnetz sehr gut ausgebaut ist, auch in ländlichen Gegenden - ein paar Kilometer weg von der nächsten Kleinstadt kriegt man wenn überhaupt gerade mal 300 KBit/s über DSL, per Kabel bei ungefähr derselben Leitungslänge gerne 100 MBit/s und mehr.

    > Der Nachteil von den Kabelnetzen ist, dass es ein shared Medium ist.
    Kommt halt darauf an wie stark das Netz überbucht ist (übrigens: auch die Backbone-Anschlüsse der Outdoor-DSLAMs sind überbucht). Bei einem vernünftigen Überbuchungsfaktor kriegst du davon im Idealfall nichts mit. Wenn der Anbieter natürlich ein paar 1000 Haushalten 100+ MBit/s verkauft und das Segment nie aufteilt und seine CMTS nie ausbaut, dann schon...

    There's no sense crying over every mistake,
    you just keep on trying 'till you run out of cake.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 28.06.15 12:38 durch M..

  11. Re: So schauts aus.

    Autor: brainDotExe 28.06.15 - 14:35

    geeky schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Alles ist ab irgendeinem Punkt "Shared Medium", bei DSL halt nur erst nach
    > der letzten Meile (die dafür meist vergleichsweise lahm ist).

    Alles nach der letzten Meile ist kein DSL mehr ;)

  12. Re: So schauts aus.

    Autor: geeky 28.06.15 - 14:38

    Na gut, tut aber insgesamt eh nichts zur Sache ;D

  13. Re: So schauts aus.

    Autor: LeonBergmann 28.06.15 - 15:11

    AllAgainstAds schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Manager, die nur noch die Aktionäre und den Vorstand im Kopf haben, sind
    > keine Manager. Der Kunde ist der, der als aller erstes zufrieden gestellt
    > werden muss … und niemand anderer.


    Da argumentierst du leider an der Realität vorbei, ein Vorstand ist nicht den Kunden verpflichtet, er ist den Inhabern (ergo den Aktionären) des Unternehmens per Gesetzt verpflichtet und muss sich ihrem Willen beugen.

    Das eine gute Kundenbindung das Geschäft verbessert muss meiner Meinung nach nicht diskutiert werden.

    Das spielt aber keine Rolle wenn die Inhaber der Meinung sind die möchten lieber jetzt Gewinne realisieren dann ist dies ihr gutes Recht, es wäre sogar das Recht der Inhaber allen Kunden zu Kündigen und das Unternehmen einzustellen.

    Mit freundlichen Grüßen
    Leon Bergmann

  14. Re: So schauts aus.

    Autor: HowlingMadMurdock 28.06.15 - 18:18

    Selten so eine Grütze gelesen wie von ihnen Herr Bergmann!

  15. Re: So schauts aus.

    Autor: plutoniumsulfat 28.06.15 - 18:25

    Grundsätzlich hat er nicht unrecht.

  16. Re: So schauts aus.

    Autor: Ovaron 28.06.15 - 22:59

    M. schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Genau das ist der entscheidende Vorteil von DOCSIS bzw. der entscheidende
    > Nachteil von *DSL: Bei DOCSIS werden die Koaxialkabel innerhalb ihrer
    > normalen Spezifikationen betrieben und die Übertragung funktioniert auch
    > über weitere Strecken problemlos.

    Genau das ist der Nachteil bei DOCSIS. Die Übertragung funktioniert auch
    über weitere Strecken problemlos, den Abzocker-Betreibern macht es nicht das geringste aus, 200 Kunden die an einem Strang mit 8 Gbit Summenbitrate hängen Anschlüsse mit jeweils "bis zu 500 Mbit" zu verkaufen. Aber klar, während der Schulferien um 4 Uhr morgends, wenn 99% der Nachbarn im Urlaub oder im Bett sind dann geht die Post ab...

    Deswegen ja auch das erbärmliche Gekeife der Kabeltelcos das sich bei Golem ja schon traditionell in sogenannten "Berichten" niederschlägt. Die Kunden wechseln zu VDSL sobald sie können, die Kabelmafia sieht ihre Felle davon schwimmen.

  17. Re: So schauts aus.

    Autor: Junior-Consultant 29.06.15 - 00:02

    > AllAgainstAds schrieb:
    > Die Deutschen haben ihr Ansehen als Innovationsmotor schon gar
    > lange verloren.

    Hä? Wir sind 2015 wieder Wirtschaftsmotor und der politische Lenker in der EU...

    > Der Kunde ist der, der als aller erstes zufrieden gestellt
    > werden muss … und niemand anderer. Das sollten die Manager mal selbst bedenken.

    Das ist einfach faktisch falsch. Eine AG ist laut Gesetz zuallererst ihren Eigentümern, den Aktionären, verpflichtet...

  18. Re: So schauts aus.

    Autor: M. 29.06.15 - 07:47

    > Deswegen ja auch das erbärmliche Gekeife der Kabeltelcos das sich bei Golem
    > ja schon traditionell in sogenannten "Berichten" niederschlägt. Die Kunden
    > wechseln zu VDSL sobald sie können, die Kabelmafia sieht ihre Felle davon
    > schwimmen.
    Wie gesagt, hängt halt davon ab wie stark das Netz überbucht wird. Eine gewisse Überbuchung ist sicher OK und nicht zu vermeiden und die gibt es auch bei DSL, sonst müsste man die (viel teureren) garantierten Bandbreiten kaufen. Gerade dein Beispiel mit 200 Kunden an 8 GBit/s, also eine Überbuchung von ca. 1:10 und mindestens 40 MBit/s pro Kunde selbst bei voller Auslastung scheint mir noch im Rahmen.

    Oder anders: Ich kann über DOCSIS-Anschlüsse (in der Schweiz allerdings) nicht klagen, die versprochene Bandbreite wird sicher 90% der Zeit auch erreicht, dazu kriegt man eine quasi-statische IPv4-Adresse und keine Zwangstrennung. Die Zwangsrouter sind teilweise Müll, aber die kann man zum Modem degradieren und dann seinen eigenen Router benutzen.

    There's no sense crying over every mistake,
    you just keep on trying 'till you run out of cake.

  19. Re: So schauts aus.

    Autor: Transistoreffekt 29.06.15 - 09:57

    Ovaron schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Genau das ist der Nachteil bei DOCSIS. Die Übertragung funktioniert auch
    > über weitere Strecken problemlos, den Abzocker-Betreibern macht es nicht
    > das geringste aus, 200 Kunden die an einem Strang mit 8 Gbit Summenbitrate
    > hängen Anschlüsse mit jeweils "bis zu 500 Mbit" zu verkaufen. Aber klar,
    > während der Schulferien um 4 Uhr morgends, wenn 99% der Nachbarn im Urlaub
    > oder im Bett sind dann geht die Post ab...
    Komisch nur, dass die Bundesnetzagentur in ihrer Studie bezüglich der Netzqualität in Deutschland festgestellt hat, dass die Kabelnetzbetreiber ihre Versprechungen in Sachen Geschwindigkeit sehr viel besser einhalten, als dies die DSL-Provider tun.

    Das bestätigen auch diverse anderen Ranking, siehe Netflix, siehe Steam. Gegenüber der Telekom ist z.B. Unitymedia um fast den FAKTOR 4 (!) schneller:
    http://store.steampowered.com/stats/content/

    Reine Rabulistik von dir.

    Übrigens: Wenn die Alternative ein ADSL Anschluss, verkauft mit 16 MBit und geliefert wird dann nur 6 ist, dann ist auch ein völlig überlasteter Kabelanschluss mit nominal 200MBit und nur 10% der Leistung am Abend eine Rakete.

    > Deswegen ja auch das erbärmliche Gekeife der Kabeltelcos das sich bei Golem
    > ja schon traditionell in sogenannten "Berichten" niederschlägt. Die Kunden
    > wechseln zu VDSL sobald sie können, die Kabelmafia sieht ihre Felle davon
    > schwimmen.
    Tatsächlich?

    http://www.pressebox.de/inaktiv/unitymedia-kabelbw/Unitymedia-bleibt-auf-Wachstumskurs-und-steigert-Umsatz-pro-Kunde-deutlich/boxid/738266

    "35.000 neue Internet- und 27.000 neue Telefonie-Abonnements"

    Offensichtlich ist dem nicht der Fall.

    Deine Propaganda ist ziemlich verlogen, die du hier machst.

  20. Re: So schauts aus.

    Autor: plutoniumsulfat 29.06.15 - 11:37

    Beim Kabelanschluss kann man allerdings mal Downloads über Nacht anwerfen, die rennen dann wenigstens im Gegensatz zu DSL.

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