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  5. › Anklage in USA erhoben: So sollen…

Alles ziemlich dürftig.

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  1. Alles ziemlich dürftig.

    Autor: Moldmaker 18.02.18 - 15:54

    Sollen ... haben, angeblich ..., stützt sich auf ...
    xD

    Mm.

  2. Re: Alles ziemlich dürftig.

    Autor: lear 18.02.18 - 16:19

    So zitiert man Dinge (in diesem Fall die Anklageschrift) ohne die Position zu vertreten, was golem nicht kann, da es sich bislang um eine ANKLAGE handelt. Außerhalb von Rußland und anderen totalitären Systemen ist das was anderes als ein Urteil.

  3. ++

    Autor: teenriot* 18.02.18 - 17:16

    Danke

  4. Re: ++

    Autor: Moldmaker 18.02.18 - 18:51

    Brav aufgeschrieben. Das ändert aber nichts an der Dürftigkeit dessen, was da vorgebracht wird.

    Mm.

  5. Re: ++

    Autor: teenriot* 18.02.18 - 18:52

    Dann werden die Beschuldigten ja sicher kein Problem damit haben sich zu stellen.

  6. Re: ++

    Autor: Moldmaker 18.02.18 - 18:54

    Warum genau sollten sie das tun? So deiner Meinung nach?

    Mm.

  7. Re: ++

    Autor: teenriot* 18.02.18 - 18:56

    Um ihre Unschuld zu beweisen.

  8. Re: ++

    Autor: Moldmaker 18.02.18 - 18:58

    Weil da einer behauptet, daß sie schuldig seien? So wie bei den Journos in der Türkei?

    Mm.

  9. Re: ++

    Autor: teenriot* 18.02.18 - 19:06

    Alles klar, Türkei = USA

    Eine Frage hätte ich dann noch, wie lange hast du gebraucht um die Anklageschrift zu lesen und wie hast du es geschafft Einsicht zu allen Beweisen zu bekommen? Das nenne ich mal spektakulär. Wir haben einen echten Insider unter uns.

  10. Re: ++

    Autor: Mingfu 18.02.18 - 19:12

    teenriot* schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Um ihre Unschuld zu beweisen.

    Eine absurde Vorstellung in einem Rechtsstaat...

  11. Re: ++

    Autor: Eheran 18.02.18 - 19:14

    +1

  12. Re: ++

    Autor: teenriot* 18.02.18 - 19:17

    Warum absurd? Es gibt nicht umsonst Freisprüche aufgrund erwiesener Unschuld. Ich habe nicht geschrieben, dass die Beschuldigten schuldig sind, solange sie ihre Unschuld nicht bewiesen habe. Wenn vermeintlich unhaltbare Anschuldigungen erhoben werden, ist es nicht absurd dass Beschuldigte eine Interesse daran haben die Anklage nach Strich und Faden zu zerlegen des eigenen Leumund wegen.

  13. Re: ++

    Autor: SJ 18.02.18 - 19:20

    Ähem, man muss ihnen die Schuld nachweisen... nicht umgekehrt...

    --
    Wer all meine Fehler findet und die richtig zusammensetzt, erhält die geheime Formel wie man Eisen in Gold umwandeln kann.

  14. Re: ++

    Autor: Moldmaker 18.02.18 - 19:31

    Mingfu schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > teenriot* schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Um ihre Unschuld zu beweisen.
    >
    > Eine absurde Vorstellung in einem Rechtsstaat...


    In der Tat.

    Mm.

  15. Re: ++

    Autor: Moldmaker 18.02.18 - 19:32

    SJ schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ähem, man muss ihnen die Schuld nachweisen... nicht umgekehrt...


    So ist es.

    Mm.

  16. Re: ++

    Autor: teenriot* 18.02.18 - 19:34

    Hat irgendwer das Gegenteil behauptet?

  17. Re: ++

    Autor: Mingfu 18.02.18 - 19:35

    Es gibt Freisprüche. Eine Differenzierung nach dem Grund des Freispruchs ist rechtlich nicht vorgesehen.

    Es ist auch nicht Aufgabe des Beschuldigten seine Unschuld zu beweisen. Ob er sich aktiv in das Verfahren einbringen möchte, ist deshalb seine eigene Entscheidung. Insbesondere was Zeit- und Geldaufwand angeht, wäre es eher irrational, sich zum Gegenstand eines Verfahrens zu machen, wenn es nicht zwingend nötig ist.

  18. Re: ++

    Autor: teenriot* 18.02.18 - 19:45

    Mingfu schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Es gibt Freisprüche. Eine Differenzierung nach dem Grund des Freispruchs
    > ist rechtlich nicht vorgesehen.

    Dennoch gibt es unterschiedliche Begründungen für einen Freispruch. Ein Freispruch aufgrund erwiesener Unschuld wird natürlich immer von den Betroffenen angestrebt und bevorzugt.

    > Es ist auch nicht Aufgabe des Beschuldigten seine Unschuld zu beweisen. Ob
    > er sich aktiv in das Verfahren einbringen möchte, ist deshalb seine eigene
    > Entscheidung.

    Habe nie etwas anderes behauptet.

    > Insbesondere was Zeit- und Geldaufwand angeht, wäre es eher
    > irrational, sich zum Gegenstand eines Verfahrens zu machen, wenn es nicht
    > zwingend nötig ist.

    Was denn nun? Ist es die freie Entscheidung des Einzelnen oder grundsätzlich irrational? All diejenigen die sich freiwillig Verfahren gestellt haben sind irrational? Steile These.

    Wir haben hier mal wieder eine Angelegenheit die das Format einer internationalen Krise hat und alles was Russland und seine Claqueure vorbringen ist "Alles nicht wahr, ihr seid doof" und Whataboutism. Tja, man sollte meinen, dass es im Interesse eines aufrichtigen, russischen patriotischen Staatsdiener liegt den faschistischen, imperialistischen Satan zu überführen und dem eigenen Staat eine weiße Weste zu bescheren. Das wäre nicht irrational, sondern sehr rational gedacht. Was soll dabei schon schief gehen, wenn alles nicht wahr ist? Tut man es nicht steht Aussage gegen Aussage. Warum nur lässt man sich so eine Gelegenheit entgehen?



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 18.02.18 19:48 durch teenriot*.

  19. Re: ++

    Autor: SasX 18.02.18 - 20:00

    teenriot* schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Warum absurd? Es gibt nicht umsonst Freisprüche aufgrund erwiesener
    > Unschuld.

    Die gibt es nicht.

  20. Re: ++

    Autor: teenriot* 18.02.18 - 20:16

    Natürlich gibt es die

    https://www.morgenpost.de/jahresrueckblick2008/article103556110/Tempodrom-Skandal-endet-mit-Freispruch.html

    Der Vorsitzende Richter sagte in der mündlichen Urteilsbegründung: "Das ist kein Freispruch aus Mangel an Beweisen sondern wegen erwiesener Unschuld".

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