Abo
  1. Foren
  2. Kommentare
  3. Internet
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Anti-Falschmeldung: Whatsapp schränkt…

Falschnachrichten verhindern bzw. einschränken

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Falschnachrichten verhindern bzw. einschränken

    Autor: NichtMöglich 22.01.19 - 14:07

    Laut Agenturmeldungen galt die Einschränkung zuerst in Indien.
    Das hat nicht zufällig etwas mit dem Streik von über 200 Millionen Indern zu tun?
    Davon war in unseren Qualitätsmedien nichts zu lesen. Die haben wohl kein WhatsApp
    oder sind die etwa in der falschen Gruppe?

  2. Re: Falschnachrichten verhindern bzw. einschränken

    Autor: PerilOS 22.01.19 - 14:17

    Da alle Quellen dazu nach einer kurzen Recherche aus der Ecke der Verschwörungstheoretiker, Anti-Demokraten, Kommunistischen Kampfblättern und sonstigen extremistischen Randgruppen kommen, kann man das mit großer Wahrscheinlichkeit als Falschmeldung abtun.

  3. Re: Falschnachrichten verhindern bzw. einschränken

    Autor: NichtMöglich 22.01.19 - 14:21

    Welch eine billige Methode oder soll ich Masche sagen ...
    Zählt das ND auch dazu?
    https://www.neues-deutschland.de/artikel/1109688.streik-in-indien-stell-dir-vor-es-ist-streik.html

  4. Re: Falschnachrichten verhindern bzw. einschränken

    Autor: PerilOS 22.01.19 - 14:52

    Fällt unter Kommunistisches Kampfblatt. Du nimmst unreputable und ideologisierte "Medien" als Informationsquelle. Mit Journalismus haben diese Pampflete nichts zutun.

    Neues Deutschland (eigene Schreibweise: neues deutschland, Abkürzung: nd) ist eine überregionale Tageszeitung mit Leserschwerpunkt Ostdeutschland. Die Zeitung mit Sitz in Berlin versteht sich als „sozialistische Tageszeitung“. Sie hat die Rechtsform einer GmbH. Die verkaufte Auflage beträgt 23.874 Exemplare, ein Minus von 63,4 Prozent seit 1998.[1]

    Von 1946 bis 1989 war die Zeitung in der DDR das Zentralorgan der Sozialistischen Einheitspartei Deutschlands (SED). Ab Dezember 1989 bis Anfang 2007 befand sich die Zeitung über eine GmbH im Besitz der Nachfolgepartei PDS.[2] Sie gehört seither jeweils zu 50 Prozent der Föderativen Verlags-, Consulting- und Handelsgesellschaft mbH – FEVAC, treuhänderisch für die Partei Die Linke[3] mit 50 Prozent Nominalkapital[4], und der Communio Beteiligungsgenossenschaft eG. Chefredakteur der Zeitung war von 2013 bis 2017 Tom Strohschneider. Er schied zum Ende des Jahres 2017 auf eigenen Wunsch aus der Redaktion aus. Bis zur Neubesetzung übernimmt sein Stellvertreter Wolfgang Hübner die Leitung der Redaktion.[5][6]



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 22.01.19 14:54 durch PerilOS.

  5. Re: Falschnachrichten verhindern bzw. einschränken

    Autor: happymeal 22.01.19 - 14:54

    NichtMöglich schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Laut Agenturmeldungen galt die Einschränkung zuerst in Indien.
    > Das hat nicht zufällig etwas mit dem Streik von über 200 Millionen Indern
    > zu tun?

    Nein.

  6. Re: Falschnachrichten verhindern bzw. einschränken

    Autor: NichtMöglich 22.01.19 - 15:23

    Danke - Wikepedia kann ich selbst lesen und rechne diese zu den "unreputablen" Quellen.
    Wenn ich "reputable Quelle" lese, fällt mit immer Neues aus Wikihausen ein. LOL

    Schau mal hier:
    https://www.reuters.com/article/us-india-strike-idUSKCN1180UI
    oder hier:
    https://thewire.in/labour/bharat-bandh-central-trade-union-strike

  7. Re: Falschnachrichten verhindern bzw. einschränken

    Autor: elgooG 22.01.19 - 15:38

    Die Reuters-Meldung kommt aus dem Jahre 2016. ;-)

    Der Artikel auf Wikipedia verlinkt auf irgend ein nicht datiertes Bild der Tagesschau, Neues Deutschland und DieFreiheitsliebe.de.

    Lediglich dieser Link auf TheWire.in könnte eventuell korrekt sein.

    Kann Spuren von persönlichen Meinungen, Sarkasmus und Erdnüssen enthalten. Ausdrucke nicht für den Verzehr geeignet. Ungelesen mindestens haltbar bis: siehe Rückseite

  8. Re: Falschnachrichten verhindern bzw. einschränken

    Autor: NichtMöglich 22.01.19 - 15:41

    Wikipedia bezog sich auf das Zitat bezüglich ND ;-)
    Dann habe ich den Reutersartikel falsch zitiert - sorry

  9. Re: Falschnachrichten verhindern bzw. einschränken

    Autor: PerilOS 22.01.19 - 15:55

    Zum ersten wurde bereits gesagt, das es von 2016 ist.

    thewire.in ist eine 2015 gestartete Website aus Indien. Kann ich zurzeit nicht bewerten nach einer kurzen recherche. Soweit sahen die zwei Artikel die relevant sind aber journalistisch OK aus. Und in dem Artikel wird von 200 mio geschätzen gesprochen. Wenn wirklich alle Gewerkscahftsmitglieder streiken würden. Es ist ein Potential. Kein historischer Fakt.
    Es haben keine 200 mio gestreikt. Nur weil man Gewerkschaftsmitglied ist, muss man nicht streiken. Und so wie die Einschränkungen waren, war der Streik eher klein. Da passiert in Deutschland bei nem Piloten oder Lokführerstreik mehr.

    Im gleichen verlinkten Artikel der die Ereignisse beschreibt (auch von wire) sieht das nicht danach aus. Und es haben extreme Parteien (Überwiegend kommunistische) und Gewerkschaften die mit diesen eng stehen gestreikt. Und davon nur eine Minderheit von Mitgliedern.
    https://thewire.in/labour/bharat-bandh-millions-of-workers-on-strike-against-centres-anti-labour-policies

    Davon ist abzuleiten dass du genauso wie die SED Zeitung einfach Headlines ließt und den Kontext nicht beachtest, Dinge weg lässt und Meinung einfließen lässt. Danach schlicht die Meldung unbewertet adaptierst und wiedergibst.

    Journalismus hat was mit Aufbereitung und Bewertung von Informationen zutun, die dann wiedergegeben werden. Sollten sie Meinung enthalten, sind sie zu kennzeichnen.
    Als gutes Beispiel ist hier unter Verschwörungstheoretikern, Rechtsradikalen, Linksradikalen, Sonstigen Anti-Demokraten und Extremisten als Symbol des Teufels erwählte Heute-Redaktion heranzuziehen. Es ist nicht umsonst das journalistische Leitmedium in Deutschland.
    Die bewerten für dich vorher Quellen, Relevanz und Dringlichkeit von Informationen. Das siehst du dann im Fernsehn. Für alles andere gibts die Website bzw. App. Du finanzierst sie. Ich rate dir es auch zu nutzen. Dann kannst du selbst bewerten ob deine Gebühren gut investiert sind.
    Und nein, es gehört nicht dem Staat und wird davon auch nicht beeinflusst. Dafür müssten zu viele Kontrollorgane einer extra Transparenten Institution (Da öffentlich finanziert) schon versagen und der Staat innerlich komplett zersetzt sein wie ein Russland, Ungarn oder Polen. Das ist an der Bundesrepublik Deutschland nicht zu statuieren.

    Es geht mir hier auch nicht darum dich persönlich anzugreifen. Es geht mir darum dir zu zeigen, dass eventuell ein zweiter und dritter Blick oft notwendig ist in einer Zeit, wo mehr Informationen auf einen aufpassen, als man verarbeiten kann. Deswegen ist es wichtig zu wissen, wem zu vertrauen ist. Ansonsten würdest du Irre werden. Und ich hab auch nicht die Zeit bei jeder Newsmeldung umfängliche Recherchen zu dem Thema anzustellen und die Quellen zu bewerten. Dafür gibt es Redaktionsnetzwerke und Investigativjournalisten, die das für die Öffentlichkeit tun.

    Wenn ich den ganzen Tag z.B. die Kommunistische "Junge Welt" lesen würde bzw. ihre Rechtsextreme Alternative, dann würde ich in zwei verschiedenen Realitäten leben. Weil mir Informationen mit einer Erwartung präsentiert werden würden. Die einen für den globalen Klassenkampf, Kommunismus und dem Umsturz des Systems, die andere der nationalen, gesellschaftlichen und menschlichen Überlegenheit.
    Interessant ist hier anzumerken, das beide im gleichen Milieu fischen. Statt von einem halben Donut in der Politischen Ausrichtung zu sprechen, müsste es eher ein ganzer Donut sein. Weil Rechts- und Linksextreme starke Überschneidungen haben und dadurch unten wieder zusammen finden Block and Block. Sie unterscheiden sich lediglich im herbeileiten.



    8 mal bearbeitet, zuletzt am 22.01.19 16:13 durch PerilOS.

  10. Re: Falschnachrichten verhindern bzw. einschränken

    Autor: NichtMöglich 22.01.19 - 16:29

    Jetzt fehlt nur noch der Hinweis auf die "Macht um Acht" - "Heute" kommt das nicht auf dem Zweiten - ohne geht's mir besser. ;-)
    Da ich kein Journalist bin, sei mir die Äußerung von Meinung gestattet.

    PerilOS schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Journalismus hat was mit Aufbereitung und Bewertung von Informationen
    > zutun, ...

    Aufbereitung von Informationen finde ich in Ordnung. Die Bewertung sollte der Leser vornehmen oder dann im Kommentar stattfinden.

    Die Keule Verschwörungstheorie läßt mich nur noch müde lächeln, genau so die herbeigeschriebene Querfront.
    Das mit den Redaktionsnetzwerken hatten wir schon mal und es ging vor 30 Jahren damit zu Ende. Quasi die Wiederauferstehung unter anderem Vorzeichen.

  11. Re: Falschnachrichten verhindern bzw. einschränken

    Autor: PerilOS 22.01.19 - 16:53

    Ok. Ein Versuch war es wert dich aus dem Sumpf zu ziehen.
    Schönen Abend noch.

  12. Re: Falschnachrichten verhindern bzw. einschränken

    Autor: NichtMöglich 22.01.19 - 17:12

    Ebenfalls einen schönen Abend und störungsfreien Empfang. ;-)

  13. Re: Falschnachrichten verhindern bzw. einschränken

    Autor: devman 22.01.19 - 17:33

    NichtMöglich schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Welch eine billige Methode oder soll ich Masche sagen ...
    > Zählt das ND auch dazu?
    > www.neues-deutschland.de

    Ich war ja oft in Asien unterwegs, aber leider nie in Indien. Ich hätte den Streik gerne mit eigenen Augen gesehen.
    DPA antwortete ja auch im Interview, dass es nicht spektakulär genug war, davon zu berichten. Aber man merkt selbst in der Globalisierung, dass man nicht mal aus jedem Land Leute kennt. Selbst in Europa wird es schwierig.
    Und bei der Friedensdemo vorletztes Jahr vom Ken Jebsen hatte nur RT berichtet, aber es waren aber über 1000 Leute in Berlin. Da wird man dann stutzig, weil man es mit eignen Augen gesehen hat.

  14. Re: Falschnachrichten verhindern bzw. einschränken

    Autor: PerilOS 22.01.19 - 18:59

    devman schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Und bei der Friedensdemo vorletztes Jahr vom Ken Jebsen hatte nur RT
    > berichtet, aber es waren aber über 1000 Leute in Berlin. Da wird man dann
    > stutzig, weil man es mit eignen Augen gesehen hat.


    Ken Jebsen nutzt den Vorwand von seinen Aktionen um sein Gedankengut unters Volk zu bringen. Er ist der Xavier Naidoo der Wannabe-Journalisten. Gibt keinen Grund Rechtsradikalen Verschwörungstheoretikern wie ihm Aufmerksamkeit zu schenken. Er reicht, dass das RBB ihm bereits auf dem Leim gegangen war. Wobei ich damals mich schon immer gewundert habe welcher Spinner auf Fritz das Sonntagnachmittagsprogramm mit seinem Kruden Nonsense blockiert.

    Und RT als direktes, Kreml-finanziertes Medium nutzt solche Leute und Aktionen aus um in Deutschland zu destabilisieren. Fallen ja leider genug Leute (leider) drauf ein. Mein RT Highlight war bisher das Bayern wieder vor einer Unabhängigkeit steht und es Mehrheitskonsens in Bayern ist, als Katalonien letztens am Rad gedreht hat. RT hat da wohl wieder zu viel Golemforum gelesen, wenn es um Berlin geht.



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 22.01.19 19:01 durch PerilOS.

  15. Re: Falschnachrichten verhindern bzw. einschränken

    Autor: NichtMöglich 22.01.19 - 20:04

    PerilOS schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    >...Gibt keinen Grund Rechtsradikalen Verschwörungstheoretikern wie ihm
    > Aufmerksamkeit zu schenken. ...

    Da verwechselst du jetzt deine Scripte - Ken Jebsen wird doch als Antisemit dargestellt - zumindestens im Zusammenhang mit dem RBB.
    Ihn in die rechtsradikale Ecke zu stellen ist ziemlich primitiv und voll daneben.
    Deine (vorgegebene?) Meinung ist dir gegönnt, doch wer sich seine Interviews anschaut,
    welche nicht wie in all den peinlichen Talkshows, mit den ständig dazwischen labernden Moderatoren ablaufen, weiß diese zu schätzen.
    Er ist zwar ein Dampfplauderer doch seine Interviewpartner können ausgiebig mit ihm diskutieren. Ob das gesagte dann gefällt ist ein ganz anderer Teil.

    Da du aus welchem Grund auch immer Xavier Naidoo ins Spiel bringst, empfehle ich dir ein Lied von Reinhard Mey "Sei wachsam"! Höre es dir in aller Ruhe an und wenn du aufmerksam zugehört hast, weißt du vielleicht, warum ich es dir im Zusammenhang mit Xavier Naidoo empfehle. Nicht verstanden, dann höre dir noch den "Einhandsegler" an.

  16. Re: Falschnachrichten verhindern bzw. einschränken

    Autor: IT-Kommentator 22.01.19 - 23:04

    PerilOS schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ok. Ein Versuch war es wert dich aus dem Sumpf zu ziehen.
    > Schönen Abend noch.

    +1

  17. Re: Falschnachrichten verhindern bzw. einschränken

    Autor: IT-Kommentator 22.01.19 - 23:05

    PerilOS schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Zum ersten wurde bereits gesagt, das es von 2016 ist.
    >
    > thewire.in ist eine 2015 gestartete Website aus Indien. Kann ich zurzeit
    > nicht bewerten nach einer kurzen recherche. Soweit sahen die zwei Artikel
    > die relevant sind aber journalistisch OK aus. Und in dem Artikel wird von
    > 200 mio geschätzen gesprochen. Wenn wirklich alle Gewerkscahftsmitglieder
    > streiken würden. Es ist ein Potential. Kein historischer Fakt.
    > Es haben keine 200 mio gestreikt. Nur weil man Gewerkschaftsmitglied ist,
    > muss man nicht streiken. Und so wie die Einschränkungen waren, war der
    > Streik eher klein. Da passiert in Deutschland bei nem Piloten oder
    > Lokführerstreik mehr.
    >
    > Im gleichen verlinkten Artikel der die Ereignisse beschreibt (auch von
    > wire) sieht das nicht danach aus. Und es haben extreme Parteien
    > (Überwiegend kommunistische) und Gewerkschaften die mit diesen eng stehen
    > gestreikt. Und davon nur eine Minderheit von Mitgliedern.
    > thewire.in
    >
    > Davon ist abzuleiten dass du genauso wie die SED Zeitung einfach Headlines
    > ließt und den Kontext nicht beachtest, Dinge weg lässt und Meinung
    > einfließen lässt. Danach schlicht die Meldung unbewertet adaptierst und
    > wiedergibst.
    >
    > Journalismus hat was mit Aufbereitung und Bewertung von Informationen
    > zutun, die dann wiedergegeben werden. Sollten sie Meinung enthalten, sind
    > sie zu kennzeichnen.
    > Als gutes Beispiel ist hier unter Verschwörungstheoretikern,
    > Rechtsradikalen, Linksradikalen, Sonstigen Anti-Demokraten und Extremisten
    > als Symbol des Teufels erwählte Heute-Redaktion heranzuziehen. Es ist nicht
    > umsonst das journalistische Leitmedium in Deutschland.
    > Die bewerten für dich vorher Quellen, Relevanz und Dringlichkeit von
    > Informationen. Das siehst du dann im Fernsehn. Für alles andere gibts die
    > Website bzw. App. Du finanzierst sie. Ich rate dir es auch zu nutzen. Dann
    > kannst du selbst bewerten ob deine Gebühren gut investiert sind.
    > Und nein, es gehört nicht dem Staat und wird davon auch nicht beeinflusst.
    > Dafür müssten zu viele Kontrollorgane einer extra Transparenten Institution
    > (Da öffentlich finanziert) schon versagen und der Staat innerlich komplett
    > zersetzt sein wie ein Russland, Ungarn oder Polen. Das ist an der
    > Bundesrepublik Deutschland nicht zu statuieren.
    >
    > Es geht mir hier auch nicht darum dich persönlich anzugreifen. Es geht mir
    > darum dir zu zeigen, dass eventuell ein zweiter und dritter Blick oft
    > notwendig ist in einer Zeit, wo mehr Informationen auf einen aufpassen, als
    > man verarbeiten kann. Deswegen ist es wichtig zu wissen, wem zu vertrauen
    > ist. Ansonsten würdest du Irre werden. Und ich hab auch nicht die Zeit bei
    > jeder Newsmeldung umfängliche Recherchen zu dem Thema anzustellen und die
    > Quellen zu bewerten. Dafür gibt es Redaktionsnetzwerke und
    > Investigativjournalisten, die das für die Öffentlichkeit tun.
    >
    > Wenn ich den ganzen Tag z.B. die Kommunistische "Junge Welt" lesen würde
    > bzw. ihre Rechtsextreme Alternative, dann würde ich in zwei verschiedenen
    > Realitäten leben. Weil mir Informationen mit einer Erwartung präsentiert
    > werden würden. Die einen für den globalen Klassenkampf, Kommunismus und dem
    > Umsturz des Systems, die andere der nationalen, gesellschaftlichen und
    > menschlichen Überlegenheit.
    > Interessant ist hier anzumerken, das beide im gleichen Milieu fischen.
    > Statt von einem halben Donut in der Politischen Ausrichtung zu sprechen,
    > müsste es eher ein ganzer Donut sein. Weil Rechts- und Linksextreme starke
    > Überschneidungen haben und dadurch unten wieder zusammen finden Block and
    > Block. Sie unterscheiden sich lediglich im herbeileiten.


    Saustark. Toller Text. Danke dir.

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Stellenmarkt
  1. TUI InfoTec GmbH, Hannover
  2. i-SOLUTIONS Health GmbH, Bochum
  3. imc Test & Measurement GmbH, Berlin
  4. Statistisches Bundesamt, Wiesbaden

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Spiele-Angebote
  1. (-79%) 11,99€
  2. 2,22€
  3. 2,99€
  4. 4,99€


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


e.Go Life: Ein Auto, das lächelt
e.Go Life
Ein Auto, das lächelt

Das Auto ist zwar klein, bringt aber sogar gestandene Rennfahrer ins Schwärmen: Das Aachener Unternehmen e.Go Mobile hat seine ersten Elektroautos ausgeliefert. In einer Probefahrt erweist sich der Kleinwagen als sehr dynamisch.
Ein Bericht von Werner Pluta

  1. Eon-Studie Netzausbau kostet maximal 400 Euro pro Elektroauto
  2. EZ-Pod Renault-Miniauto soll Stadtverkehr in Kolonne fahren
  3. Elektromobilität EnBW will weitere 2.000 Schnellladepunkte errichten

Recycling: Die Plastikfischer
Recycling
Die Plastikfischer

Millionen Tonnen Kunststoff landen jedes Jahr im Meer. Müllschlucker, die das Material einsammeln, sind bislang wenig erfolgreich. Eine schwimmende Recycling-Fabrik, die die wichtigsten Häfen anläuft, könnte helfen, das Problem zu lösen.
Ein Bericht von Daniel Hautmann

  1. Elektroautos Audi verbündet sich mit Partner für Akkurecycling
  2. Urban Mining Wie aus alten Platinen wieder Kupfer wird

LTE-V2X vs. WLAN 802.11p: Wer hat Recht im Streit ums Auto-WLAN?
LTE-V2X vs. WLAN 802.11p
Wer hat Recht im Streit ums Auto-WLAN?

Trotz langjähriger Verhandlungen haben die EU-Mitgliedstaaten die Pläne für ein vernetztes Fahren auf EU-Ebene vorläufig gestoppt. Golem.de hat nachgefragt, ob LTE-V2X bei direkter Kommunikation wirklich besser und billiger als WLAN sei.
Eine Analyse von Friedhelm Greis

  1. Vernetztes Fahren Lobbyschlacht um WLAN und 5G in Europa
  2. Gefahrenwarnungen EU setzt bei vernetztem Fahren weiter auf WLAN

  1. Neuronale Netzwerke: KI-Forscher erwecken die Mona Lisa zum Leben
    Neuronale Netzwerke
    KI-Forscher erwecken die Mona Lisa zum Leben

    In Kooperation mit Samsung stellen Forscher eine Software vor, die mit möglichst wenigen Quellbildern Gesichter auf andere Gesichter in Videoclips übertragen kann. Das funktioniert bei echten Menschen und Gemälden - und lässt etwa die Mona Lisa zu einer sprechenden Person werden.

  2. Phase One IQ4 im Test: Think big
    Phase One IQ4 im Test
    Think big

    Inzwischen gibt es Mittelformatkameras, die für ambitionierte Amateure bezahlbar und bedienbar sind. Die Phase One Q4 gehört nicht dazu. Sie ist groß und teuer - aber die Bilder sind ein Traum.

  3. Huawei-Gründer: Seine Familie nutzt weiter Apple-Produkte
    Huawei-Gründer
    Seine Familie nutzt weiter Apple-Produkte

    Huawei-Chef Ren Zhengfei und seine Familie nutzen trotz US-Boykott privat weiter Apple-Produkte. Zudem sind Details zu einem eigenen Betriebssystem bekanntgeworden.


  1. 12:42

  2. 12:16

  3. 11:42

  4. 11:26

  5. 11:20

  6. 11:12

  7. 10:47

  8. 10:35