Abo
  1. Foren
  2. Kommentare
  3. Internet
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Apple: Schweizer Bahnen bekamen 20…

Eine Unsumme

Anzeige
  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Eine Unsumme

    Autor: mmagoo 11.11.12 - 17:32

    Dass Dinge wie das Design der Schweizer Bahnhofsuhr rechtlich geschützt und somit unverkenntlich gemacht werden ist ja grundsätzlich völlig legitim und auch richtig so. Für die Lizenzierung dann aber eine derartige Unsumme über 16 Millionen zahlen zu müssen, ist nur noch drakonisch. Hier müsste ein Umdenken im Lizenzierungswesen stattfinden.

    Dass Problem; schon 1 Dollar pro verkauftes iPad (wo das Design der SBU genutzt wird) wären bei 20 Millionen verkauften iPads 20 Millionen Dollar Lizenzgebühren an die Schweizer Bahnen. Viel zu viel irgendwie für ein einfaches Icon, wie es bei den iPad Uhren der Fall ist.

    Man könnte diese gigantischen Einnahmen durch angemessene Selbstkosten für den Markeneintrag 'entschärfen'. Aber wenn ich sehe, dass man für einen Markeneintrag 'lediglich' 300-2000¤ zahlt, was ja im Vergleich zu den 20 Millionen die man für die Marke später kassiert Peanuts sind, herrscht da doch eine gewisse Ungerechtigkeit.

    Vielleicht ist das Problem hier aber auch, dass die iPads sich einfach wie geschnitten Brot verkaufen und so überhaupt erst die 20 Millionen zustande kommen.. ach herrje, alles kompliziert :/

  2. Re: Eine Unsumme

    Autor: Solution 11.11.12 - 23:42

    ach herrje, alles kompliziert :/
    --------------------------------

    Anwaltskosten für Patentstreitigkeiten über dem ganzen Globus verteilt.
    Kosten den Konzern wie viel $$$.
    Ein weltbekanntes Unternehmen - bekannt durch was Innovationen/Design?
    Da fragt man sich einfach für was den Apple diese Designer bezahlt.
    Ich finde das so lächerlich "wir haben runde Ecken erfunden"
    uuu kein Samsung mehr verkaufen wääääh.
    Aber dann so versagen wenn es um eine Uhrapp geht also echt.
    Und sowas nennt sich noch Apple.
    Es geht einfach alles den Bach runter. *schütteltdenKopf*

  3. Re: Eine Unsumme

    Autor: Dontales 12.11.12 - 00:53

    Schau dir wie gross die SBB ist, 20.- Mio. CHF sind nichts, zudem erhalten die Führerstände und etc. kostenlos iPads...

  4. Icon? Wieso Icon?

    Autor: fratze123 12.11.12 - 08:40

    Ich denke, die Uhren-ANWENDUNG sieht aus wie die Bahnhofsuhr?

  5. Re: Eine Unsumme

    Autor: Andre S 12.11.12 - 12:21

    Apple hat jetzt bestimmt finanzielle Probleme und steht vor der Insolvenz...

    Was ist so schwer daran einem Designer zu beauftragen: "Mach uns ein eigenes Design" und das ganze Problem hätte garnicht erst aufkommen müssen.

    Ich finde derartige Summen sollten nicht anhand des möglichen Schadens sondern anhand des Umsatzes der Firma mit diesem Produkt bemessen werden.

    Dementsprechend ist es imho. eine viel zu geringe Unsumme.

  6. Re: Eine Unsumme

    Autor: /mecki78 12.11.12 - 13:35

    mmagoo schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Dass Dinge wie das Design der Schweizer Bahnhofsuhr rechtlich geschützt und
    > somit unverkenntlich gemacht werden ist ja grundsätzlich völlig legitim und
    > auch richtig so. Für die Lizenzierung dann aber eine derartige Unsumme über
    > 16 Millionen zahlen zu müssen, ist nur noch drakonisch.

    Umm... dir ist schon klar, das Apple diese Summe *FREIWILLIG* gezahlt hat, oder? Die SBB hatte gar nicht gegen Apple geklagt, weil deren Anwälte selber zugegeben haben, die Aussichten auf Erfolg sind minimal (das wurde sogar veröffentlicht). Und Apple hat auch gar nicht versucht gegen die Anschuldigung vorzugehen, obwohl ihre Anwälte ihnen bestimmt gesagt haben "Keine Sorge, vor Gericht machen wir die Platt". Aber Apple wollte die nicht platt machen. Ich wette Apple hat sich mit denen getroffen und hat sie gefragt "In Ordnung, was kostet es uns diese Sache schnell und unbürokratisch aus der Welt zu schaffen, damit ihr nie wieder Anschuldigungen gegen uns erhebt?". Da die SBB weiß, das Apple viel Geld hat, haben die vielleicht einfach eine Zahl in den Raum geworfen "Sagen wir 20 Mio?", wahrscheinlich weil sie dachten, das zahlt Apple sowieso nicht und beim verhandeln setzt man ja immer etwas höher an; und wahrscheinlich sind sie aus allen Wolken gefallen als Apple geantwortet hat "Okay, Deal. Ihr bekommt 20 Mio, alle Vorwürfe sind vom Tisch und wir dürfen euer Uhrendesign bis in alle Ewigkeit nutzen".

    /Mecki

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Anzeige
Stellenmarkt
  1. T-Systems International GmbH, verschiedene Standorte
  2. über Hanseatisches Personalkontor München, Großraum München
  3. Deutsche Telekom AG, Bonn, Darmstadt
  4. über Ratbacher GmbH, Raum Berlin (Home-Office möglich)

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Blu-ray-Angebote
  1. 4,49€ (ohne Prime bzw. unter 29€-Einkauf zzgl. 3€ Versand)
  2. (u. a. Der Hobbit 3 für 9,99€ u. Predator für 12,49€)
  3. 18,99€ (ohne Prime bzw. unter 29€-Einkaufswert zzgl. 3€ Versand)


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Nintendo Switch im Hands on: Die Rückkehr der Fuchtel-Ritter
Nintendo Switch im Hands on
Die Rückkehr der Fuchtel-Ritter
  1. Nintendo Vorerst keine Videostreaming-Apps auf Switch
  2. Arms angespielt Besser boxen ohne echte Arme
  3. Nintendo Switch Eltern bekommen totale Kontrolle per App

Autonomes Fahren: Laserscanner für den Massenmarkt kommen
Autonomes Fahren
Laserscanner für den Massenmarkt kommen
  1. BMW Autonome Autos sollen mehr miteinander quatschen
  2. Nissan Leaf Autonome Elektroautos rollen ab Februar auf Londons Straßen
  3. Autonomes Fahren Neodriven fährt autonom wie Geohot

Halo Wars 2 angespielt: Mit dem Warthog an die Strategiespielfront
Halo Wars 2 angespielt
Mit dem Warthog an die Strategiespielfront

  1. Digitale Assistenten: LG hat für das G6 mit Google und Amazon verhandelt
    Digitale Assistenten
    LG hat für das G6 mit Google und Amazon verhandelt

    LGs G6 wird wohl mit einem digitalen Assistenten erscheinen. Welcher es sein wird, ist noch unklar. Im Vorfeld soll LG sowohl mit Google als auch mit Amazon verhandelt haben. Für LG gab es einen klaren Favoriten.

  2. Instant Tethering: Googles automatischer WLAN-Hotspot
    Instant Tethering
    Googles automatischer WLAN-Hotspot

    Google will WLAN-Tethering mit einem Android-Smartphone komfortabler machen. Ein Smartphone kann automatisch einen WLAN-Hotspot für andere Geräte bereitstellen. Dabei soll keine lästige Kennworteingabe erforderlich sein.

  3. 5G-Mobilfunk: Netzbetreiber erhalten Hilfe bei Suche nach Funkmastplätzen
    5G-Mobilfunk
    Netzbetreiber erhalten Hilfe bei Suche nach Funkmastplätzen

    Das Bundesland Baden-Württemberg will den Aufbau neuer Mobilfunkmasten unterstützen. Mobilfunkunternehmen sollen Unterstützung bei der Suche nach Standorten für die Antennen erhalten. Damit sollen zügig Funklöcher geschlossen werden.


  1. 11:29

  2. 10:37

  3. 10:04

  4. 16:49

  5. 14:09

  6. 12:44

  7. 11:21

  8. 09:02