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„Das Hamsterrad lief mir zu langsam“

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  1. „Das Hamsterrad lief mir zu langsam“

    Autor: GourmetZocker 21.10.19 - 15:10

    So in etwa klingt dieser Artikel für mich.
    Anstatt dankbar zu sein, dass er keine Arbeit im Akkord machen muss, beschwert er sich, dass er zu wenig Aufgaben hat. Da sieht man, wie gut das gesellschaftliche Brainwashing auf Leistung funktioniert. Da wollen die Lämmchen selbstständig übereifrig auf den Grill springen.
    Ich verstehe Leute nicht, die Vollgas in Jobs geben wollen für Firmen, die nicht ihre eigenen sind. Vor allem in Zeiten wo über BGE und Arbeitszeitverkürzungen diskutiert wird,
    Volle Power im Job und dann Freitag Abend flach liegen, weil keine Energie. Slow clap...



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 21.10.19 15:11 durch GourmetZocker.

  2. Re: „Das Hamsterrad lief mir zu langsam“

    Autor: My2Cents 21.10.19 - 15:16

    Ist eben der Unterschied zwischen "Arbeite um zu Leben" und "Lebe um zu Arbeiten", in Deutschland geht der Trend ja zum zweiten.

    In jungen Jahren mag sich das noch toll anfühlen.

    Wenn die Hälfte des Lebens dann geschafft ist fragen sich viele wo die Zeit denn geblieben ist... da ist mir der Weg in Richtung Teilzeit wesentlich sympathischer ;)

  3. Re: „Das Hamsterrad lief mir zu langsam“

    Autor: GourmetZocker 21.10.19 - 15:19

    Teilzeit wäre tatsächlich interessant, vorausgesetzt das BGE ist nicht an die Anzahl, der Arbeitsstunden gebunden. Leider kommt es vermutlich erst in 30 Jahren, also ein bisschen spät für mich um es noch ordentlich genießen zu können.

  4. Re: „Das Hamsterrad lief mir zu langsam“

    Autor: onkel hotte 21.10.19 - 15:22

    Neben Burn-Out gibt es auch Bore-Out. Beides ist nicht gut. Du beschreibst nur das eine Extrem.

  5. Re: „Das Hamsterrad lief mir zu langsam“

    Autor: demon driver 21.10.19 - 15:30

    GourmetZocker schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > So in etwa klingt dieser Artikel für mich.
    > Anstatt dankbar zu sein, dass er keine Arbeit im Akkord machen muss,
    > beschwert er sich, dass er zu wenig Aufgaben hat. Da sieht man, wie gut das
    > gesellschaftliche Brainwashing auf Leistung funktioniert. Da wollen die
    > Lämmchen selbstständig übereifrig auf den Grill springen.
    > Ich verstehe Leute nicht, die Vollgas in Jobs geben wollen für Firmen, die
    > nicht ihre eigenen sind. Vor allem in Zeiten wo über BGE und
    > Arbeitszeitverkürzungen diskutiert wird,
    > Volle Power im Job und dann Freitag Abend flach liegen, weil keine Energie.
    > Slow clap...

    Einerseits richtig. Ich würde das jetzt aber gar nicht mal ausschließich als Deformation der Leistungsgesellschaft sehen – Dinge gut und effizient erledigen zu wollen, das ist ja generell keine schlechte Idee. Problematisch wird die ja nur in einem System, in dem Effizienzsteigerungen auch den Stress erhöhen, bestenfalls die Ansprüche an den Arbeitsertrag von einem selbst und von anderen steigen lassen, und ungünstigstenfalls Arbeitsplätze kosten.

    Andererseits ist auch mir, und ich bin für den jungen Kollegen im Artikel einer der alten Säcke, ein mit einer interessanten, fordernden Tätigkeit einigermaßen gut ausgefüllter Tag lieber, als wenn ich mich langweilen würde. Wiederum andererseits wird mir so schnell auch nicht langweilig; als Entwickler hat man auch zwischen Projekten immer noch irgendwo irgendwas zu tun, und sei es, sich in irgendwas einzuarbeiten, was man sowieso kennenlernen wollte...

    Das Problem wäre für mich da eher, dass ich mich fragen würde, wozu man im Büro sitzt, wenn keine Arbeit da ist, während man auch zuhause oder im Café sitzen könnte. Aber in einer Arbeitswelt, die einen nach Arbeitszeit bezahlt (und Vollzeit erwartet), und als Grundsatz ist das halt in diesem System vielleicht auch immer noch die vernünftigste Alternative, bleibt dann wohl kaum eine andere Wahl.

  6. Re: „Das Hamsterrad lief mir zu langsam“

    Autor: fanreisender 21.10.19 - 15:31

    Nun gut, Ziele zu haben und sich dafür einzusetzen, ist ja nicht unbedingt schlecht.

  7. Re: „Das Hamsterrad lief mir zu langsam“

    Autor: demon driver 21.10.19 - 15:34

    onkel hotte schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Neben Burn-Out gibt es auch Bore-Out. Beides ist nicht gut. Du beschreibst
    > nur das eine Extrem.

    Beide sind sehr verwandte Symptome, und auch Bore-out hat gerne mal mit Druck zu tun, und sei es nur der, zu meinen, sich und anderen vorspielen zu müssen, irgendwie "tätig" zu sein, obwohl man's oft nicht ist.

  8. Re: „Das Hamsterrad lief mir zu langsam“

    Autor: demon driver 21.10.19 - 15:34

    fanreisender schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Nun gut, Ziele zu haben und sich dafür einzusetzen, ist ja nicht unbedingt
    > schlecht.

    Es ist aber auch nicht per se gut.

  9. Re: „Das Hamsterrad lief mir zu langsam“

    Autor: Salzbretzel 21.10.19 - 15:43

    Ich hab gerne den ganzen Tag gerne ruhe - aber ich will auch etwas am Ende des Tages geleistet haben.
    Wenn man nur als Dekorationsobjekt da sitzt macht es doch keinen Spaß. Und Rätsel will ich auch lösen.
    Deswegen gehe ich auch gerne zur Arbeit. Ohne die Herausforderung fehlt das Erfolgserlebnis am Ende.

    Das hat weniger was mit einer Leistungsgesellschaft zu tun. Und ich hoffe du kennst den Unterschied zwischen Herausforderungen im Alltag und ein tägliches Verausgaben und ausbrennen. Wenn nicht hast du recht - dein Job ist toxisch und du solltest ihn so gut wie es geht meiden.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 21.10.19 15:46 durch Salzbretzel.

  10. Re: „Das Hamsterrad lief mir zu langsam“

    Autor: yoboo 21.10.19 - 16:01

    Es hat schon einen Grund, warum es einen Unterschied zwischen Arbeit und Hobby gibt....
    ....und warum man sein Hobby nicht zur Arbeit machen sollte.
    Insbesondere im ÖD lernt man, dass auch irgendwann am Tage einmal Feierabend ist -
    und das Hobby danach anfängt.

  11. Re: „Das Hamsterrad lief mir zu langsam“

    Autor: Salzbretzel 21.10.19 - 16:16

    Das es eine Zeit für Hobby gibt ist ja in Ordnung und auch wichtig.
    Aber folgende Hypothese: Was ist wenn Arbeit nicht nur eine Qual ist und man mit der Wahl eines passenden Arbeitsplatzes die Lebensqualität erhöhen kann?

    Und nach der Arbeit hat man auch noch Freizeit und Hobby!

  12. Re: „Das Hamsterrad lief mir zu langsam“

    Autor: divStar 21.10.19 - 16:29

    Man muss anwesend sein und ohne was zu tun geht der Tag halt rückwärts... muss man erlebt haben, um es zu verstehen.

  13. Re: „Das Hamsterrad lief mir zu langsam“

    Autor: GeStörti 21.10.19 - 16:33

    Die Frage ist doch erst einmal, wie wichtig ist einem Karriere? Wenn ich hier im Forum so generell lese, dass eigentlich gar keiner mehr Interesse an Karriere hat, sondern einfach nur Arbeiten (möglichst wenig), bei einigermaßen gutem Gehalt und wenig Arbeitszeit. Ist denn überhaupt niemand mehr daran interessiert, so richtig Geld zu verdienen? Oder seid ihr mehr die NERDs, die ihr ganzes Leben nur coden möchten?
    Nicht negativ gemeint, aber irgendwie passt das nicht mehr zu meinem Weltbild (bin in den 70ern geboren). Am Ende muss aber jeder selbst wissen, was ihm wichtig ist. Mich wundert es eben nur.

  14. Re: „Das Hamsterrad lief mir zu langsam“

    Autor: berritorre 21.10.19 - 16:35

    Naja, es ist schon ein Unterschied ob man ständig am oder über dem Limit arbeiten muss oder einen ausgefüllten Tag hat.

    Ich bin auch jemand, der auf eine Balance zwischen Arbeit und Leben achtet. Aber solange man eben seine Arbeitszeit absitzen muss, ist es schon angenehmer wenn man auch halbwegs was zu tun hat.

    Wenn man in einem stressigen Job ist klingt das ja alles wie das Paradies, was da von der Behörde beschrieben wird. Und das ist es eventuell auch für die ersten paar Tage. Aber nach einiger Zeit kann das schon ein Problem werden, wenn eben wirklich nicht viel zu tun ist. Es wird dann halt trotzdem recht schnell langweilig und auch wenn man nebenher sich weiterbilden kann, irgendwann will man dann doch eine Herausforderung, zumindest hin und wieder.

    Man könnte sich überlegen, ob man nicht nebenbei einen Freelance-Job übernehmen kann, der halt eventuell nicht Zeitkritisch ist. Da muss man in der Behörde halt vermutlich anfragen und ich weiss nicht, wie wahrscheinlich es ist, dass das genehmigt wird. Da habe ich keine Erfahrung. Oder halt heimlich machen.

  15. Re: „Das Hamsterrad lief mir zu langsam“

    Autor: berritorre 21.10.19 - 16:40

    Allgemein hat sich da in Deutschland schon einiges verschoben, in der "Work-Life-Balance" es geht wohl mehr und mehr Richtung "Life", "Work" ist halt Mittel zum Zweck. Finde ich gar nicht so verkehrt, solange dann halt nicht gemeckert wird, dass man zu wenig verdient.

    Hatte einen Kollegen, der machte seinen Job gut, hatte aber keinerlei Wunsch und Interesse auch nur ein bisschen mehr an Verantwortung zu übernehmen. Zuerst verstand ich das nicht wirklich, weil ich selbst so nicht bin. Aber er hat immer seinen Job gemacht (nicht mehr und nicht weniger), hat aber auch nie erwartet die dicke Karriere und fette Gehaltserhöhungen zu bekommen. Das ist dann doch OK, finde ich. Leider gibt es aber halt viele die wollen die Hälfte arbeiten, für das doppelte Gehalt. Das wird dann halt nicht wirklich funktionieren.

    Ich bin auch niemand der eine Riesenkarriere braucht. Aber ein bisschen Herausforderung habe ich dann schon gerne. So ein Mittelding halt.

  16. Re: „Das Hamsterrad lief mir zu langsam“

    Autor: violator 21.10.19 - 16:40

    GeStörti schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ist denn überhaupt niemand
    > mehr daran interessiert, so richtig Geld zu verdienen?

    Mir ists lieber ausreichend Geld zu haben, mit dem ich dann entspannt in meiner Freizeit was anfangen kann, statt "so richtig Geld zu verdienen" und dann ohne Freizeit im Burnout zu landen.

  17. Re: „Das Hamsterrad lief mir zu langsam“

    Autor: berritorre 21.10.19 - 16:43

    Ja, aber zwischen Burnout und der gähnenden Langeweile gibt es ja auch noch jede Menge Abstufungen. So wie ich den OP verstanden habe, will er nicht ständig am Limit fahren, aber halbwegs was zu tun haben will er schon. Durchaus verständlich für mich.

  18. Re: „Das Hamsterrad lief mir zu langsam“

    Autor: GeStörti 21.10.19 - 16:47

    violator schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > GeStörti schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Ist denn überhaupt niemand
    > > mehr daran interessiert, so richtig Geld zu verdienen?
    >
    > Mir ists lieber ausreichend Geld zu haben, mit dem ich dann entspannt in
    > meiner Freizeit was anfangen kann, statt "so richtig Geld zu verdienen" und
    > dann ohne Freizeit im Burnout zu landen.

    Das ist natürlich auch ein valider Lebensentwurf. Wir verplempern viel Geld mit Familien-Fernreisen. Das ist unsere Art, das Leben zu genießen. Aber du hast schon recht. Generell muss man aufpassen, dass man nicht unter die Räder kommt.

  19. Re: „Das Hamsterrad lief mir zu langsam“

    Autor: yoboo 21.10.19 - 16:48

    Salzbretzel schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Aber folgende Hypothese: Was ist wenn Arbeit nicht nur eine Qual ist und

    Genau da ist der Haken - wer sich in seinem Job quält, macht irgendwas verkehrt...
    ...wer glaubt, man müsse sich in der IT im ÖD oder in der PW quälen, hat gewisse Grundprinzipien nicht verstanden...

    1. Prüfe die Zuständigkeit: Bist du Zuständig?
    2. Sind die Anforderungen für dein Doing nicht erfüllt, lehne die Bearbeitung ab.
    3. Dein Doing ist beendet, wenn du es an den nächsten Beteiligten übergeben hast.

    Das sind die ersten Dinge die man in der IT im Rahmen von ITIL in der PW lernt -
    und es sind die gleichen im ÖD.
    Wer einmal nachdenkt, woher ITIL eigentlich kommt, wird nun breit grinsen.

    Edit: Typo.



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 21.10.19 16:50 durch yoboo.

  20. Re: „Das Hamsterrad lief mir zu langsam“

    Autor: ssj3rd 21.10.19 - 16:53

    GeStörti schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Die Frage ist doch erst einmal, wie wichtig ist einem Karriere? Wenn ich
    > hier im Forum so generell lese, dass eigentlich gar keiner mehr Interesse
    > an Karriere hat, sondern einfach nur Arbeiten (möglichst wenig), bei
    > einigermaßen gutem Gehalt und wenig Arbeitszeit. Ist denn überhaupt niemand
    > mehr daran interessiert, so richtig Geld zu verdienen? Oder seid ihr mehr
    > die NERDs, die ihr ganzes Leben nur coden möchten?
    > Nicht negativ gemeint, aber irgendwie passt das nicht mehr zu meinem
    > Weltbild (bin in den 70ern geboren). Am Ende muss aber jeder selbst wissen,
    > was ihm wichtig ist. Mich wundert es eben nur.

    Richtig viel Geld verdienen tut man halt meist nicht mit einem 38 Stunden Job, da muss dann eben 60-80 Stunden gearbeitet werden und eben fast durchgängig.

    Da habe ich lieber bissel weniger in der Tasche, lebe ein entspanntes Leben und bin auch öfter zu Hause bei den Kindern.
    Und ich denke mein Lebensstil führt eher zu einem hohen Alter, beim anderen ist dann meist mit 45 schon Schluss und man ist vollkommen fertig. Aber: Das Konto ist dann wenigstens voll :-)

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