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„Das Hamsterrad lief mir zu langsam“

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  1. Re: „Das Hamsterrad lief mir zu langsam“

    Autor: Chikatetsu 21.10.19 - 17:06

    Ich kann den jungen Mann absolut nicht verstehen. Wie gern würde ich im ÖD arbeiten, mit gutem Gehalt, mehr Urlaub, Sorglosigkeit bei Krankschreibung etc., aber da führt in meinem Gewerk kein Weg rein.
    Leider bin ich in einem Zwei-Mann-Unternehmen angestellt, wo es mal was zu tun gibt oder eben auch nicht. Ich bin Bestatter. Es gibt Zeiten, in denen man wochenlang nur ins Geschäft kommt, um rumzusitzen, Handyspiele zu spielen, Bücher zu lesen oder Videos auf YouTube zu schauen. Dazu den Mindestlohn. Yeah.

  2. Re: „Das Hamsterrad lief mir zu langsam“

    Autor: berritorre 21.10.19 - 17:44

    Da musst du dir halt Arbeit mache... so schwer ist das doch nicht. ;-)

  3. Re: „Das Hamsterrad lief mir zu langsam“

    Autor: Anonymer Nutzer 21.10.19 - 18:10

    Es macht sehr wohl einen Unterschied ob man scheise von links nach rechts schaufelt und 10 Euro bekommt oder jemanden helfen kann oder Dinge optimieren oder die Qualität erhöht etc.

  4. Re: „Das Hamsterrad lief mir zu langsam“

    Autor: ldlx 21.10.19 - 18:22

    berritorre schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Man könnte sich überlegen, ob man nicht nebenbei einen Freelance-Job
    > übernehmen kann, der halt eventuell nicht Zeitkritisch ist. Da muss man in
    > der Behörde halt vermutlich anfragen und ich weiss nicht, wie
    > wahrscheinlich es ist, dass das genehmigt wird. Da habe ich keine
    > Erfahrung. Oder halt heimlich machen.

    Du musst es zwar melden, aber solange es nicht mit deiner Haupt-Tätigkeit kollidiert und du z. B. das Arbeitszeitgesetz einhältst: 8h Durchschnitt bei 6 Tagen ergibt 48h, bei einem 39h-Vertrag im ÖD kannst du noch 9h legal "anschaffen" gehen. Als ITler inhaltlich kein Problem, da du die Haupttätigkeit deiner Behörde (z. B. Ausweise ausstellen, Baugenehmigungen erteilen etc.) privat nicht ausführst. Problematisch ist es eher, wenn du in einem IT-Unternehmen arbeitest und selbstständig IT-Dienstleistungen anbieten willst.

    Um mal auf den Op zurückzukommen: ja, damit arbeitet man dann effektiv mehr als die 39 Stunden Vollzeit (oder eben den Anteil Teilzeit), das Haupteinkommen ist noch da, die unregelmäßigen Zusatzeinkünfte aus interessanten Kleinprojekten (auch Hobby) stehen dann für Hobby/Urlaub/etc. zusätzlich zur Verfügung.

  5. Re: „Das Hamsterrad lief mir zu langsam“

    Autor: theuserbl 21.10.19 - 18:29

    > Aber nach einiger Zeit kann das schon ein Problem werden,
    > wenn eben wirklich nicht viel zu tun ist. Es wird dann halt
    > trotzdem recht schnell langweilig und auch wenn man nebenher
    > sich weiterbilden kann, irgendwann will man dann doch eine
    > Herausforderung, zumindest hin und wieder.

    Du biust nicht in der Lage, Dir eigene Herausforderungen zu schaffen?
    In so einer Behörde könnte man nebenher an einem OpenSource-Projekt oder so arbeiten.
    Es gäbe also genug Herausforderungen die man sich selber schaffen könnte,

    Aber manche bevorzugen es halt, von einem Chef utopische Herausforderungen gesetzt zu bekommen.

    Grüße
    theuserbl

  6. Re: „Das Hamsterrad lief mir zu langsam“

    Autor: theuserbl 21.10.19 - 18:35

    > Man muss anwesend sein und ohne was zu tun geht der
    > Tag halt rückwärts... muss man erlebt haben, um es zu verstehen.

    Dann schafft man sich halt selber Tätigkeiten dort.
    Ist es so schwer, sich selber eigene Herausforderungen zu schaffen?

    Grüße
    theuserbl

  7. Re: „Das Hamsterrad lief mir zu langsam“

    Autor: mhstar 21.10.19 - 19:20

    berritorre schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Da musst du dir halt Arbeit mache... so schwer ist das doch nicht. ;-)

    Wart mal, ist das bei einem Bestatter nicht Aufruf zum Mord? ;)

  8. Re: „Das Hamsterrad lief mir zu langsam“

    Autor: quineloe 21.10.19 - 20:43

    Manche sehen halt das Große Ganze, und da bedeutet es wenn ein Sachbearbeiter einen ganzen Tag nicht arbeiten kann weil sein PC kaputt ist aber der Prozess, bzw das Fehlen des Prozesses, dazu führt, dass die IT sich eben erst am nächsten Tag bewegt und überhaupt einen Ersatzrechner hinstellt, dass dann all die Bürger, die darauf warten dass der Sachbearbeiter was tut einen Tag länger auf ihre Dokumente warten dürfen.

    Also wir haben unsere Steuererklärung 2018 immer noch nicht abschließend bearbeitet bekommen. Da verkürzt der Staat mal eben massiv die Fristen für die Bürger, und trödelt dann selber bis zum Sankt Nimmerleinstag.

    Verifizierter Top 500 Poster!

  9. Re: „Das Hamsterrad lief mir zu langsam“

    Autor: tonictrinker 21.10.19 - 21:43

    GourmetZocker schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > So in etwa klingt dieser Artikel für mich.
    > Anstatt dankbar zu sein, dass er keine Arbeit im Akkord machen muss,
    > beschwert er sich, dass er zu wenig Aufgaben hat. Da sieht man, wie gut das
    > gesellschaftliche Brainwashing auf Leistung funktioniert. Da wollen die
    > Lämmchen selbstständig übereifrig auf den Grill springen.
    > Ich verstehe Leute nicht, die Vollgas in Jobs geben wollen für Firmen, die
    > nicht ihre eigenen sind. Vor allem in Zeiten wo über BGE und
    > Arbeitszeitverkürzungen diskutiert wird,
    > Volle Power im Job und dann Freitag Abend flach liegen, weil keine Energie.
    > Slow clap...

    Im andern Thread hat man sich aufgeregt, dass er nicht ehrgeizig genug ist. :D Ich kann nicht mehr!
    Übrigens, es geht auch um das Gefühl, etwas geleistet zu haben, zu sehen das die eigene Arbeit anderen hilft und etwas besser ist. Dafür sollte man sich nicht kaputt machen, logo.
    Deine Motivation klingt eher wie "Uh, tja, der Drucker, wissen Sie?! Würden Sie in einer Woche nochmal wiederkommen?!"

  10. Re: „Das Hamsterrad lief mir zu langsam“

    Autor: LtSmash 21.10.19 - 21:52

    tonictrinker schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > GourmetZocker schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > So in etwa klingt dieser Artikel für mich.
    > > Anstatt dankbar zu sein, dass er keine Arbeit im Akkord machen muss,
    > > beschwert er sich, dass er zu wenig Aufgaben hat. Da sieht man, wie gut
    > das
    > > gesellschaftliche Brainwashing auf Leistung funktioniert. Da wollen die
    > > Lämmchen selbstständig übereifrig auf den Grill springen.
    > > Ich verstehe Leute nicht, die Vollgas in Jobs geben wollen für Firmen,
    > die
    > > nicht ihre eigenen sind. Vor allem in Zeiten wo über BGE und
    > > Arbeitszeitverkürzungen diskutiert wird,
    > > Volle Power im Job und dann Freitag Abend flach liegen, weil keine
    > Energie.
    > > Slow clap...
    >
    > Im andern Thread hat man sich aufgeregt, dass er nicht ehrgeizig genug ist.
    > :D Ich kann nicht mehr!
    > Übrigens, es geht auch um das Gefühl, etwas geleistet zu haben, zu sehen
    > das die eigene Arbeit anderen hilft und etwas besser ist. Dafür sollte man
    > sich nicht kaputt machen, logo.
    > Deine Motivation klingt eher wie "Uh, tja, der Drucker, wissen Sie?! Würden
    > Sie in einer Woche nochmal wiederkommen?!"

    Sind die meisten hier nicht in die IT gegangen, weil sie das Thema begeistert und sie Probleme angehen und lösen wollen? Genau das ist doch eine Kernaufgabe der IT, immer wieder aufs neue zu versuchen Probleme effizienter und effektiver zu lösen.

    Sicherlich gibt es vieles frustrierendes, aber das empfinde ich (und viele andere mit denen ich gesprochen habe) eher im Umfeld drumherum. Die Aufgabe selbst sollte doch erfüllend sein,sonst solöte man sich Gedanken machen,ob die Berufswahl langfristig die richtige ist.

  11. Re: „Das Hamsterrad lief mir zu langsam“

    Autor: divStar 21.10.19 - 22:10

    Chikatetsu schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich kann den jungen Mann absolut nicht verstehen. Wie gern würde ich im ÖD
    > arbeiten, mit gutem Gehalt, mehr Urlaub, Sorglosigkeit bei Krankschreibung
    > etc., aber da führt in meinem Gewerk kein Weg rein.
    Gutes Gehalt ist relativ, gute Aufgaben auch mehr Urlaub? - ich habe genau so viel wie gehabt wie jetzt in der Privatwirtschaft... ja - blau machen sollte man in der PW nicht so sehr wie in ÖD.
    Durch Bewerbungen kommt man da sogar ganz einfach rein. In meinen Augen ist der ÖD aber ein Abstellgleis - für die internen Mitarbeiter. Und die externen pfuschen wie sie wollen. Dazu karge weiße Räumlichkeiten... bäh.
    > Leider bin ich in einem Zwei-Mann-Unternehmen angestellt, wo es mal was zu
    > tun gibt oder eben auch nicht. Ich bin Bestatter. Es gibt Zeiten, in denen
    > man wochenlang nur ins Geschäft kommt, um rumzusitzen, Handyspiele zu
    > spielen, Bücher zu lesen oder Videos auf YouTube zu schauen. Dazu den
    > Mindestlohn. Yeah.
    Du kannst zum einen immer lernen gehen - auch eine Ausbildung im ÖD machen usw. In der Ausbildung haben meine Kollegen so viele Flashspiele durchgehabt, dass ich aufgehört hatte zu zählen. YouTube hätten sie auch durch- aber das war gesperrt.

  12. Re: „Das Hamsterrad lief mir zu langsam“

    Autor: berritorre 21.10.19 - 23:31

    Nein, nein.

  13. Re: „Das Hamsterrad lief mir zu langsam“

    Autor: berritorre 21.10.19 - 23:36

    Naja, gerade bei einem Freelancer wird es ja sowieso schwer, dem die gearbeiteten Stunden nachzuweisen. Wenn er nicht ohnehin pro Projekt, sondern im Stundensatz abrechnet muss halt ein relativ hoher Stundensatz angesetzt werden und weniger Stunden aufgeschrieben werden.

    Allerdings hatte ich ja eher daran gedacht, dass man dann diese Sachen halt während der eigentlich Arbeitszeit macht, wenn grad mal nix zu tun ist (deswegen nicht Zeitkritisch). Da kommt es halt auf die jeweilige Situation in der Behörde an, ob das auffällt (und stört). Solange die eigentliche Arbeit in der Behörde priorisiert wird, sollte es eigentlich keinen stören. Aber irgendeinen gibt es immer.

    Und oft wird halt dann doch schnell mal das Projekt fertig gemacht, und nciht die eigentliche Arbeit. Das darf natürlich nicht passieren.

  14. Re: „Das Hamsterrad lief mir zu langsam“

    Autor: berritorre 21.10.19 - 23:39

    Ja, wenn das so geduldet wird, dann ist das OK. Ich bin übrigens mein eigener Chef, ich kann das durchaus. Langweilig wird es mir nie. Weil ich während der Arbeitszeit machen kann, was ich will.

    Aber: meist geht in solchen Unternehmen in denen es nichts zu tun gibt auch noch einiges anderes schief und sich selbst mit etwas zu beschäftigen ist dann auch oft nicht gerne gesehen, weil es ja eventuell nicht direkt was mit der Arbeit zu tun hat.

    Oder der Kollege findet es nicht gut und beschwert sich, dass du ja andere Sachen während der Arbeit erledigst.

    Wenn das alles kein Problem ist: Prima!

  15. Re: „Das Hamsterrad lief mir zu langsam“

    Autor: berritorre 21.10.19 - 23:40

    > YouTube hätten sie auch durch- aber das war gesperrt.

    Hahahahaha, der war gut.

  16. Re: „Das Hamsterrad lief mir zu langsam“

    Autor: tomatentee 21.10.19 - 23:44

    Es gibt da aber schon einen kleinen Unterschied zwischen „Interessante Arbeit“ und im Akkord arbeiten. Das sind für mich ehrlich gesagt sogar ziemliche Gegesätze.
    Bei ersterem ist mir die Arbeitszeit ziemlich egal. Ich suche mir meine Arbeit meist so aus, dass ich Spaß dran hab und was dabei lerne. Dass ich dafür noch bezahlt werde, top ;-)

  17. Re: „Das Hamsterrad lief mir zu langsam“

    Autor: Hotohori 22.10.19 - 05:37

    Keine Ahnung wo du hier raus liest, dass er Dauerstress haben will, nur weil er sich nicht zu sehr langweilen will und er gerne Ideen zur Verbesserung der Arbeit umsetzen möchte.

    Manche Leute wollen sich eben weiter entwickeln, eigene Ideen umsetzen, sich selbst verwirklichen ohne sich deswegen direkt eine eigene Firma ans Bein zu binden, die Dinge mit sich bringt, die man nicht haben möchte.

    Jeder Mensch tickt nun mal anders und sehr viele wollen einfach einen Job der ihnen Spaß macht, was weder bedeutet sich zu viel zu langweilen, noch ständig im Dauerstress zu sein, beides drückt für viele eher den Spaß. Workaholics sind dann noch mal was anderes.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 22.10.19 05:39 durch Hotohori.

  18. Re: „Das Hamsterrad lief mir zu langsam“

    Autor: blaub4r 22.10.19 - 06:26

    GourmetZocker schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > So in etwa klingt dieser Artikel für mich.
    > Anstatt dankbar zu sein, dass er keine Arbeit im Akkord machen muss,
    > beschwert er sich, dass er zu wenig Aufgaben hat. Da sieht man, wie gut das
    > gesellschaftliche Brainwashing auf Leistung funktioniert. Da wollen die
    > Lämmchen selbstständig übereifrig auf den Grill springen.
    > Ich verstehe Leute nicht, die Vollgas in Jobs geben wollen für Firmen, die
    > nicht ihre eigenen sind. Vor allem in Zeiten wo über BGE und
    > Arbeitszeitverkürzungen diskutiert wird,
    > Volle Power im Job und dann Freitag Abend flach liegen, weil keine Energie.
    > Slow clap...

    Leute die Spaß dabei haben machen es gerne. Kannst du nicht verstehen ;)

  19. Re: „Das Hamsterrad lief mir zu langsam“

    Autor: John2k 22.10.19 - 08:59

    Chikatetsu schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich kann den jungen Mann absolut nicht verstehen. Wie gern würde ich im ÖD
    > arbeiten, mit gutem Gehalt, mehr Urlaub, Sorglosigkeit bei Krankschreibung
    > etc., aber da führt in meinem Gewerk kein Weg rein.
    > Leider bin ich in einem Zwei-Mann-Unternehmen angestellt, wo es mal was zu
    > tun gibt oder eben auch nicht. Ich bin Bestatter. Es gibt Zeiten, in denen
    > man wochenlang nur ins Geschäft kommt, um rumzusitzen, Handyspiele zu
    > spielen, Bücher zu lesen oder Videos auf YouTube zu schauen. Dazu den
    > Mindestlohn. Yeah.

    Ist im ÖD nicht anders :-) Die Stellenbeschreibung stimmt zu 100% überein.

    Hört sich eher nach einem Fall für Notebook kaufen + WLAN installieren an und digitale Hobbies zulegen.
    (Schreiben/Zeichnen/Fotografie etc.)

  20. Re: „Das Hamsterrad lief mir zu langsam“

    Autor: GourmetZocker 22.10.19 - 09:08

    > Ist im ÖD nicht anders :-) Die Stellenbeschreibung stimmt zu 100% überein.
    >
    > Hört sich eher nach einem Fall für Notebook kaufen + WLAN installieren an
    > und digitale Hobbies zulegen.
    > (Schreiben/Zeichnen/Fotografie etc.)


    Was ja ansich super wäre. Schlimm ist nur, wenn man im ÖD arbeitet und neue Chefs hat, die aus dem Privatsektor kommen, welche noch diesen harten leistungs Arbeitrhytmus intus haben und nicht mit der Gemächlichkeit des ÖD klarkommen. Die wollen einem Feuer unter dem Hintern machen obwohl kein Holz da ist.

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