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Nicht alle Behörden sind gleich!

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  1. Nicht alle Behörden sind gleich!

    Autor: ATR 21.10.19 - 17:39

    Ich arbeite nun seit über 10 Jahren im Öffentlichen Dienst. Vorher habe ich bei einem IT Dienstleister im Bereich Rechenzentrum gearbeitet.
    Diese Aussage wie sie hier im Artikel getroffen wurde kann und möchte ich so nicht stehen lassen!
    Vor 10 Jahren bin ich zu meinem jetzigen Arbeitgeber gewechselt, von Anfang an waren die Kollegen hier ziemlich offen was Veränderungen angeht. So wurde nach meinem Vorschlag direkt ein Ticketsystem eingeführt und auch einiges im Bereich Support geändert.
    Zu diesem Zeitpunkt betreuten wir zu viert ca. 400 EDV Arbeitsplätze an 5 Standorten mit über 100 verschiedenen Fachanwendungen.
    Nun etwa 10 Jahre später betreuen wir mit vier Kollegen im second Level und zwei Kollegen im first Level etwa 700 Arbeitsplätze an 12 Standorten. Die Zahl der Anwendungen ist nicht kleiner geworden. Unser eigenes Ziel ist es einen hochverfügbaren IT Betrieb zu gewährleisten. Unsere Downtime beträgt ca. 1 Tag im Jahr!
    Eine solche Aussage, dass man im öffentlichen Dienst Zeitschriften Lesen kann und ja nicht zu viel arbeiten darf kann nicht verallgemeinert werden!

    Einzig einem Punkt muss ich im Artikel zustimmen. Die Bezahlung ist nicht wirklich Marktgerecht!



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 21.10.19 17:40 durch ATR.

  2. Re: Nicht alle Behörden sind gleich!

    Autor: ldlx 21.10.19 - 18:31

    +1, hier ähnlich, nur dass noch verwaltungsfremde Außenstellen wie Schulen dazukommen.

    Nur mal so am Rand... müsst ihr mit den 4+2 Leuten auch selbst beschaffen (und alle möglichen Vergaberichtlinien einhalten), Besprechungen/Orga, Reporting und all so'n Kram abdecken oder gibt es da noch zugeordnetes Personal, wie etwa Teamleitung, Sekretäring/Assistentin, Azubis etc.?

    Wobei Bezahlung... war vorher bei mir im Systemhaus deutlich schlechter.

  3. Re: Nicht alle Behörden sind gleich!

    Autor: ATR 21.10.19 - 18:36

    Ja wir müssen mit 4+2 auch selbst beschaffen. Das heißt Leistungsverzeichnisse erstellen, prüfen und bewerten und dann halt danach das ganze umsetzen.
    Leider kommt nichts dazu. Teamleitung ist da schon mit drin!

    Die Schulen gehören auch noch zu uns werden aber durch 1,5 seperate Kollegen abgedeckt. Die müssen 18 Schulen jeweils Verwaltung + Pädagokik Netze betreuen. Teilweise sind da Schulen mit 1.000 Schülern dabei...

  4. Re: Nicht alle Behörden sind gleich!

    Autor: ldlx 21.10.19 - 18:48

    Leistungsverzeichnisse erstellen und ausschreiben? OMG. Gut, dass wir unter den Wertgrenzen für Ausschreibungen bleiben :-)

    Okay, also effektiv 7,5 Mitarbeiter bei euch. Hier: 1 Fachinformatiker gelernt (ich), 1,5 Verwaltungsmenschen die für IT und ähnliches (inkl. Beschaffung, Fachanwendungen, Telefonie/Internet/Mobilfunk) abgeordnet sind, 1 Teamleitung (zuständig für "Finanzen und IT", also größtenteils Finanzen), 1 Fachinformatiker-Azubi. Endgeräte inkl. Tablets gehen gegen 500 (inkl. Schulen und Sitzungsdienst), dabei "nur" drei Schulen (100/400/1000 Schüler).

  5. Re: Nicht alle Behörden sind gleich!

    Autor: mastermind187 21.10.19 - 19:08

    Ihr seid auch ein IT Dienstleister. Das ist nicht der Masstab für eine übliche Behörde bei solchen Themen.

    Habe auch vor ein paar Jahren im IT Support im Rathaus gearbeitet und dort die Schulen vor Ort betreut. Vieles aus dem Artikel habe ich auch so erlebt. Dabei war unser Rathaus noch relativ fortschrittlich. Wir hatten einen Chef der die Umstellung auf Thin Clients aktiv voran getrieben hatte mit Unterstützung der BM.
    Ohne die geht in einer Behörde nichts. Denn jede Veränderung wird massiv bekämpft. Während meiner Zeit gab es auch eine Umstellung der Drucker. Statt in jedem Büro einen normalen Laserdrucker stehen zu haben, sollten auf jedem Stockwerk nur noch ein zentraler Drucker stehen. Es gab Angestellte die sogar mit ärztlichen Attesten ankamen und behaupteten, Sie seien nicht in der Lage die paar Meter zum Drucker zu gehen. Sowas kannst du nur durchsetzen wenn die ganz oben mitspielen.
    Dazu immer wieder Diskussionen, wenn man anderen Mitarbeitern sagte, das sie Ihr Anliegen über die Hotline klären sollen und ggf. ein Ticket aufmachen.
    Der Behördenklassiker durfte natürlich auch nicht fehlen, überflüssige Beamte. Wir hatten eine Vollzeitstelle, deren Job es war sich um die Handyverträge der Mitarbeiter und Softwarelizensen zu kümmern. Es gab vlt. 10 Mitarbeiter im Aussendienst mit Diensthandy. Von solchen Mitarbeitern hatten wir 3 Leute. Bei einer Abteilungsgröße von 15 oder so.

    Auf der Seite der Schulen jedoch sieht es total düster aus. Die IT Budgets sind ein Witz. Grundschulen konnten damals vlt. 1500 Euro ausgeben (unsere Arbeitszeit wurde nicht berechnet). Allerdings muss das für Verwaltung und Schulnetz reichen. Selbst die großen Schulzentren brauchten Jahre um einen einfachen Klassensatz PCs zusammen zu bekommen. Dazu ständige Provisorien. Alles darf natürlich nichts kosten. Dann hat man auch mal Schulen wo der alte Hausmeister die komplette Netzwerkverkabelung gemacht hat, aber keiner weiß wo, weil der Hausmeister in Rente ist. Und vieles mehr.

    Dazu die ganze Bürokratie die viel Zeit auffrisst. Ich verstehe ja das bei teureren Anschaffungen eine gewisse Kontrolle da sein muss, damit es nicht zu Missbrauch kommt. Aber selbst für 1 Euro Artikel musste man mehre Angebote einholen und dokumentieren.

    Am schlimmsten fand ich aber die Tatsache, dass man nie etwas besser machen konnte. Man musste teilweise die immer wiederkehrenden Probleme erneut beheben. Budget dafür, dass man es einmal richtig machen kann, gab es aber nicht. Das fand ich viel demotivierender.

  6. Re: Nicht alle Behörden sind gleich!

    Autor: ldlx 21.10.19 - 19:21

    Momentan sind die Hauptprobleme/aufgaben: Schulen (auch ohne die Zusatzaufgabe Geldausgeben für Digipakt) und Windows 10.

    Windows 10-Umstellung: Machen wir alles ohne Unterbrechung, hab in den letzten 2 Wochen knapp 150 Plätze neuinstalliert (über Vorbereitung reden wir mal nicht).

    Ausgaben: Bis 500 ¤ ist die Vergabe frei, ab 500 ¤ drei Angebote, wenn ich das richtig verstanden habe. Ausschreibung irgendwo ab 25k¤ oder 50k¤.

    Mittlerweile hat ja ein Umdenken stattgefunden (zumindest hier), dass eben nicht mehr jeder an "seinen" Leitungen "rummurkelt", sondern dass die Infrastruktur zentral vom Bauamt erledigt wird und dass "alles, was dranhängt" Aufgaben der IT sind. Im Bauamt wird "natürlich" noch herkömmlich ausgeschrieben.

    Werde die Tage bei unserer größten Schule die 10 GBit/s-Revolution starten ("mal eben" 10k¤, um den Core-Switch und paar Komponenten zu ersetzen).

  7. Re: Nicht alle Behörden sind gleich!

    Autor: HobbyAdmin 21.10.19 - 20:03

    Der Kernaussage stimme ich vollkommen zu: Nicht alle Behörden sind gleich. Natürlich mag es Behörden geben, in denen ein geringes Arbeitsaufkommen vorherrscht. Ob es nun ökologisch Sinnvoll wäre, dort - sofern rechtlich überhaupt möglich - Stellen abzubauen, sei aussen vor gelassen. Aber es gibt auch Behörden, in denen die Regierungsbeschäftigten und Beamten richtig Arbeit leisten müssen und zum Teil auch schier überfordert sind.

    Ich habe das Glück als Beamter in einer großen Landesbehörde meinen Dienst versehen zu dürfen. Und es gibt Tage, an denen man vor Arbeit nur so erschlagen wird. Überstunden sind bei mir keine Seltenheit. Meine persönliche Wahrnehmung deckt sich keineswegs mit den typischen Vorurteilen, die gerne über den öffentlichen Dienst verbreitet werden. Und ich kenne sowohl die Arbeit in der freien Wirtschaft, wie auch die im öD.
    Und mit der Überschrift des Artikels wird genau dieses Vorturteil, dass die Beamten nur zum Schlafen zur Arbeit gehen, unterstützt, obwohl diese, wie bei Vorurteilen üblich, nicht immer oder nur in den seltensten Fällen zutreffend sind. Schade, Golem - Aber was tut man nicht alles für die Klicks? Ob so ein Verhalten für die Beziehung Behörde <-> Bürger; Bürger <-> Behörde und der gegenseitigen Akzeptanz von Vorteil ist, kann jeder selber entscheiden.

  8. Re: Nicht alle Behörden sind gleich!

    Autor: berritorre 21.10.19 - 20:14

    > Dann hat man auch mal Schulen wo der alte Hausmeister die komplette
    > Netzwerkverkabelung gemacht hat, aber keiner weiß wo, weil der Hausmeister in Rente ist.

    Was heisst keiner weiss wo??? Das sind Kabel, die müssen irgendwo rein gehen und irgendwo rauskommen. Das sollte doch zu finden sein? Oder verstehe ich dich falsch?

    Und vielleicht kann man den guten Herrn ja mal kurz anrufen? Das dürfte sich doch relativ schnell klären lassen.

  9. Re: Nicht alle Behörden sind gleich!

    Autor: ldlx 21.10.19 - 20:18

    So'n Scheiß hatte ich auch schon (war aber nicht der Hausmeister).
    Da kam einer auf die Idee, die Kabel auf 2x 4 Adern zu splitten, macht ja 100 MBit/s, dafür 2 Dosen, die Dosen im "Serverraum" einzeln an der Wand angebaut.

    Wer so'n scheiß macht, wird nicht angerufen, bestenfalls erschossen.

  10. Re: Nicht alle Behörden sind gleich!

    Autor: berritorre 21.10.19 - 20:20

    Mein Vater war auch Beamter. Der hat sich nicht zum Burnout gearbeitet, aber der hat einen ganz normalen vernünftigen Job gemacht. Aber ja, es gab immer wieder Kollegen, die halt die "Unkündbarkeit" ausgekostet haben. Leider gibt es solche halt.

    Aber solche Typen habe ich auch in einem Mittelständler in Deutschland gesehen. Bis dann halt mal eine Umstrukturierung kam, wegen der Wirtschaftskrise. Da wurde dann die ganze Abteilung zugemacht. Die paar guten Leute wurden in andere Abteilungen übernommen und einem hat man dabei geholfen sich selbstständig zu machen. Dem geht es auch gut. Was mit den Schiffschaukelbremsern passiert ist, weiss ich nicht. Schade war es nicht drum. Habe mit denen mal eine paar Tage zusammengearbeitet, weil sie "Unterstützung" brauchten. In Wirklichkeit haben sie jemanden gebraucht, der ihre Arbeit macht, damit sie weiterhin auf Ebay Ein- und Verkaufen konnten wie normal.

  11. Re: Nicht alle Behörden sind gleich!

    Autor: berritorre 21.10.19 - 20:25

    Wenn er dir dabei hilft, die Arbeit zu erleichtern, wird niemand erschossen.

    Und er hat vermutlich mit dem bisschen an Budget das Beste draus gemacht. Er hat sich das vermutlich irgendwo selbst angeeignet aus dem Internet und hat damit dafür gesorgt, dass es überhaupt ein Netzwerk gibt.

    Offensichtlich gibt es ja nie ein Budget.

  12. Re: Nicht alle Behörden sind gleich!

    Autor: ldlx 21.10.19 - 20:28

    Was der verbrochen hat, war erstmal billig, aber nicht vernünftig. Mal etwas Geld für vernünftig machen hätte zwar Arbeit gemacht, aber auf 20 Jahre hinaus Arbeit gespart (Cat5e hätte auch für die heutigen Bedürfnisse gereicht).

  13. Re: Nicht alle Behörden sind gleich!

    Autor: Quantium40 21.10.19 - 20:53

    ldlx schrieb:
    > So'n Scheiß hatte ich auch schon (war aber nicht der Hausmeister).
    > Da kam einer auf die Idee, die Kabel auf 2x 4 Adern zu splitten, macht ja
    > 100 MBit/s, dafür 2 Dosen, die Dosen im "Serverraum" einzeln an der Wand
    > angebaut.

    Meistens sind die Leute, die die Kabel irgendwann verlegen, und die Leute, die die Kabel dann auf 2x4 Adern aufsplitten und dafür sogar Dosen setzen, nicht unbedingt die selben Personen.

    Wenn das Budget fehlt, kann man zu vielen solchen gruseligen Dingen gezwungen sein

  14. Re: Nicht alle Behörden sind gleich!

    Autor: ldlx 21.10.19 - 20:55

    War in dem Fall ein- und dieselbe Person. Ich durfte hinterher aufräumen.

  15. Re: Nicht alle Behörden sind gleich!

    Autor: tonictrinker 21.10.19 - 21:39

    ATR schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Nicht alle Behörden sind gleich!

    Hat er doch auch geschrieben.

  16. Re: Nicht alle Behörden sind gleich!

    Autor: berritorre 21.10.19 - 23:26

    Ich kenne die Situation da nicht, aber er hat es halt versucht, damit überhaupt was läuft, vermute ich. Leider war er halt wohl kein Profi und hat es halt nicht so ideal zusammengeschustert. Da gibt es aber auch Profis, die dir einen Scheiss zusammenbasteln.

  17. Re: Nicht alle Behörden sind gleich!

    Autor: Phil3000 21.10.19 - 23:31

    Ich kann in verstaubten Prozessen arbeiten und mich langweilen. Ich kann vormittags arbeiten, meine Bürotür schließen und mich Nachmittags weiterbilden. Ich kann meine Organisation verbessern, meine Arbeit gut machen, für meine Stadt, mein Land, die Bundesrepublik Deutschland. Reich wird man nicht, aber Geldsorgen nie! Ohne Risiko, auch im Alter abgesichert. Auf Teilzeit, Gleitzeit, ortsunabhängiges Arbeiten, Homeoffice oder Elternzeit warten, oder morgen anfangen! Schlechte Vorgesetzte und Vermeider gibt es überall, die Wahl hat man im öffentlichen Dienst!

    Ich habe im Handwerk gearbeitet, in der Landwirtschaft, im Support, in der Logistik, im Vertrieb, in der Entwicklung und in der Forschung. Die Benefits haben für mich nie gepasst.

    In der Verwaltung habe ich mit Bedacht meine Aufgaben gemacht, neue Wege aufgezeigt. Wenn meine Aufgaben nicht reichten neue Wirkungsfelder für mich erschlossen. Habe versucht mich für Kollegen einzusetzen und für andere da zu sein, bin gereist, habe Behörden gewechselt, auf allen Ebenen gearbeitet.

    Ich fühle mich wohl im Hoodie, mit Baggy-Jeans, oder in Anzug und Mantel, an der Pommes-Bude und im Sterne-Restaurant. Ich hatte Zeit und Raum das zu lernen und mich zu entwickeln! Natürlich bleibt man auch etwas wer man ist. Manchmal gehe ich zu sehr in Details auf, bin zu technisch orientiert, denke nicht strategisch genug was andere wollen. Ich habe Englisch in der Schule abgegeben, und die Rechtschreibreform verschlafen, was mir manchmal nachhängt. Aber bei allem unterstützte mich mein Dienstherr - ohne Einschränkungen.

    Ich verfolge die Debatte hier, aber es liegt in erster Linie an einem selbst: Wer eine gerechte Begleitung für seinen biosozialen Lebensrythmus sucht, eine Absicherung und ein Engagement, ist bei einer Behörde richtig, auch als Techniker.

  18. Re: Nicht alle Behörden sind gleich!

    Autor: John2k 22.10.19 - 09:15

    ATR schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich arbeite nun seit über 10 Jahren im Öffentlichen Dienst. Vorher habe ich
    > bei einem IT Dienstleister im Bereich Rechenzentrum gearbeitet.
    > Diese Aussage wie sie hier im Artikel getroffen wurde kann und möchte ich
    > so nicht stehen lassen!
    > Vor 10 Jahren bin ich zu meinem jetzigen Arbeitgeber gewechselt, von Anfang
    > an waren die Kollegen hier ziemlich offen was Veränderungen angeht. So
    > wurde nach meinem Vorschlag direkt ein Ticketsystem eingeführt und auch
    > einiges im Bereich Support geändert.
    > Zu diesem Zeitpunkt betreuten wir zu viert ca. 400 EDV Arbeitsplätze an 5
    > Standorten mit über 100 verschiedenen Fachanwendungen.
    > Nun etwa 10 Jahre später betreuen wir mit vier Kollegen im second Level und
    > zwei Kollegen im first Level etwa 700 Arbeitsplätze an 12 Standorten. Die
    > Zahl der Anwendungen ist nicht kleiner geworden. Unser eigenes Ziel ist es
    > einen hochverfügbaren IT Betrieb zu gewährleisten. Unsere Downtime beträgt
    > ca. 1 Tag im Jahr!
    > Eine solche Aussage, dass man im öffentlichen Dienst Zeitschriften Lesen
    > kann und ja nicht zu viel arbeiten darf kann nicht verallgemeinert werden!
    >
    > Einzig einem Punkt muss ich im Artikel zustimmen. Die Bezahlung ist nicht
    > wirklich Marktgerecht!

    Nicht schlecht, was ihr da an Mitarbeitern pro Clients habt. In der Privatwirtschaft eher unwahrscheinlich, dass man auf dieses Verhältnis kommt.

  19. Re: Nicht alle Behörden sind gleich!

    Autor: yoboo 22.10.19 - 09:36

    mastermind187 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ihr seid auch ein IT Dienstleister. Das ist nicht der Masstab für eine
    > übliche Behörde bei solchen Themen.

    Was sind denn "übliche" Behörden...?
    Könnte es sein, dass da jemand gar keine Ahnung hat, wie Behörden - und die Instandhaltung von IT - dort funktionieren?
    Eine Verwaltung macht ihre IT sicherlich nicht selbst... sondern hat dafür eine Fachabteilung oder gar ein eigenes Systemhaus aus ITlern... und da läuft es wie in jedem anderen Servicebetrieb auch... Vielleicht sollte da mal wer den Begriff "ITIL" nachschlagen und wo der her kommt....?

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