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So oft gewechselt und immer noch nur Support?

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  1. Re: So oft gewechselt und immer noch nur Support?

    Autor: demon driver 21.10.19 - 19:09

    elknipso schrieb:
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    > > > Möglichkeiten die einem offen stehen
    > > > selbst einen sehr großen Anteil
    > > > Eigeninitiative
    > > > Fleiß
    > >
    > > Arbeitest du im Jobcenter?
    >
    > Nein. Und Du, immer der Meinung dass die Welt schlecht und ungerecht zu Dir
    > ist :)?

    Wie kommst du darauf? Wieso ich und mir? Ich habe einen guten, nicht übermäßig, aber ordentlich bezahlten Job und bin zufrieden. Ich versuche aber die Welt um mich herum so zu sehen, wie sie ist, und nicht, wie sie Ideologen und Traumtänzer sich und anderen zu erklären versuchen.

  2. Re: So oft gewechselt und immer noch nur Support?

    Autor: elknipso 21.10.19 - 20:15

    demon driver schrieb:
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    > > > > selbst einen sehr großen Anteil
    > > > > Eigeninitiative
    > > > > Fleiß
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    > > > Arbeitest du im Jobcenter?
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    > > Nein. Und Du, immer der Meinung dass die Welt schlecht und ungerecht zu
    > Dir
    > > ist :)?
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    > Wie kommst du darauf? Wieso ich und mir? Ich habe einen guten, nicht
    > übermäßig, aber ordentlich bezahlten Job und bin zufrieden. Ich versuche
    > aber die Welt um mich herum so zu sehen, wie sie ist, und nicht, wie sie
    > Ideologen und Traumtänzer sich und anderen zu erklären versuchen.

    OK, lassen wir die kleinen Sticheleien und bleiben ernst, ich habe das nämlich durchaus ernst gemeint.
    Ich persönlich habe die Erfahrung bisher in meinem Leben gemacht, dass man mit Fleiß und - vor allen Dingen - dem Willen und Eigeninitiative sehr viel erreichen kann in seinem Leben.

    Wenn man sich natürlich hinstellt und sagt "das wird doch sowieso nichts also versuch ich es gar nicht erst" kommt man nicht weit im Leben.

  3. Re: So oft gewechselt und immer noch nur Support?

    Autor: quineloe 21.10.19 - 20:34

    Nö, er hat schon Recht. Das ist einfach dummes Zeug, was der OP da von sich gibt. Von ganz weit oben aus dem Elfenbeinturm. So wie ein Jens Spahn twittert, wenn man was richtiges gelernt hätte, bräuchte man auch keine drei Jobs.

    Verifizierter Top 500 Poster!

  4. Re: So oft gewechselt und immer noch nur Support?

    Autor: elknipso 21.10.19 - 20:46

    quineloe schrieb:
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    > Nö, er hat schon Recht. Das ist einfach dummes Zeug, was der OP da von sich
    > gibt. Von ganz weit oben aus dem Elfenbeinturm. So wie ein Jens Spahn
    > twittert, wenn man was richtiges gelernt hätte, bräuchte man auch keine
    > drei Jobs.

    Willst Du ernsthaft abstreiten, dass eine gute Bildung und Ausbildung die Chancen am Arbeitsmarkt massiv erhöhen?

  5. Re: So oft gewechselt und immer noch nur Support?

    Autor: quineloe 21.10.19 - 21:05

    elknipso schrieb:
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    > > twittert, wenn man was richtiges gelernt hätte, bräuchte man auch keine
    > > drei Jobs.
    >
    > Willst Du ernsthaft abstreiten, dass eine gute Bildung und Ausbildung die
    > Chancen am Arbeitsmarkt massiv erhöhen?

    Willst du ernsthaft behaupten, dass nur ungelernte sich mit mehreren Jobs über Wasser halten?

    Verifizierter Top 500 Poster!

  6. Re: So oft gewechselt und immer noch nur Support?

    Autor: elknipso 21.10.19 - 21:12

    quineloe schrieb:
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    > > sich
    > > > gibt. Von ganz weit oben aus dem Elfenbeinturm. So wie ein Jens Spahn
    > > > twittert, wenn man was richtiges gelernt hätte, bräuchte man auch
    > keine
    > > > drei Jobs.
    > >
    > > Willst Du ernsthaft abstreiten, dass eine gute Bildung und Ausbildung
    > die
    > > Chancen am Arbeitsmarkt massiv erhöhen?
    >
    > Willst du ernsthaft behaupten, dass nur ungelernte sich mit mehreren Jobs
    > über Wasser halten?

    Nein. Das eine hat mit dem anderen auch nichts zu tun.

  7. Re: So oft gewechselt und immer noch nur Support?

    Autor: demon driver 21.10.19 - 21:12

    elknipso schrieb:
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    > > > > > selbst einen sehr großen Anteil
    > > > > > Eigeninitiative
    > > > > > Fleiß
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    > > > > Arbeitest du im Jobcenter?
    > > >
    > > > Nein. Und Du, immer der Meinung dass die Welt schlecht und ungerecht
    > zu
    > > Dir
    > > > ist :)?
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    > > Wie kommst du darauf? Wieso ich und mir? Ich habe einen guten, nicht
    > > übermäßig, aber ordentlich bezahlten Job und bin zufrieden. Ich versuche
    > > aber die Welt um mich herum so zu sehen, wie sie ist, und nicht, wie sie
    > > Ideologen und Traumtänzer sich und anderen zu erklären versuchen.
    >
    > OK, lassen wir die kleinen Sticheleien und bleiben ernst, ich habe das
    > nämlich durchaus ernst gemeint.
    > Ich persönlich habe die Erfahrung bisher in meinem Leben gemacht, dass man
    > mit Fleiß und - vor allen Dingen - dem Willen und Eigeninitiative sehr viel
    > erreichen kann in seinem Leben.
    >
    > Wenn man sich natürlich hinstellt und sagt "das wird doch sowieso nichts
    > also versuch ich es gar nicht erst" kommt man nicht weit im Leben.

    Ernst? Gerne, bitte: "Ich persönlich habe die Erfahrung bisher in meinem Leben gemacht" - anecdotal evidence, hilft niemandem. "Wenn man sich natürlich hinstellt und sagt 'das wird doch sowieso nichts also versuch ich es gar nicht erst'" war zu keinem Zeitpunkt Thema oder gar Empfehlung hier im Thread. Wem "Fleiß", "Wille", "Eigeninitiative" (gerade das – was das für ein ideologisches Dreckswort ist, darüber könnte ich seitenweise schreiben) vermeintlich oder tatsächlich geholfen haben, schön für ihn, nur heißt das gar nichts. Stattdessen verarscht ein solcher Spruch alle, die vielleicht zehnmal soviel davon an den Tag gelegt haben wie du, und denen es trotzdem nicht geholfen hat, zumal in weniger gefragten Branchen, weil eben noch mehr dazugehört – insbesondere nämlich das große vierte: "Glück".

  8. Re: So oft gewechselt und immer noch nur Support?

    Autor: demon driver 21.10.19 - 21:15

    quineloe schrieb:
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    > Nö, er hat schon Recht. Das ist einfach dummes Zeug, was der OP da von sich
    > gibt. Von ganz weit oben aus dem Elfenbeinturm. So wie ein Jens Spahn
    > twittert, wenn man was richtiges gelernt hätte, bräuchte man auch keine
    > drei Jobs.

    ++

  9. Re: So oft gewechselt und immer noch nur Support?

    Autor: muhzilla 21.10.19 - 21:16

    Ich: promoviert, ersten Job in der freien Wirtschaft danach angetreten, in der Firma dann nach oben entwickelt. Geplante Karriere: auf jeden Fall studieren, guten Master machen. Plan nahm Form an und mündete in der Chance zu promovieren. Danach fester Entschluss: Forschung verlassen. Im Unternehmen dann gezielt auf Position hin gearbeitet und nach drei Jahren erreicht. Natürlich ist sowas zu gewissen Teilen planbar. Es gibt keine Garantie aber man hat es zu weiten Teilen in der eigenen Hand

    Meine Freundin musste nach dem Master deutlich länger auf den guten Job warten und hat es mit Callcenter überbrückt. Aber trotzdem den Plan gehabt da raus zu kommen und was besseres zu machen. Und probiert und probiert und probiert bis zum Erfolg.

    Aber diesen Biss hat halt nicht jeder und nicht jeder WILL Karriere machen. Und das ist genau so in Ordnung, wenn man zufrieden ist.

  10. Re: So oft gewechselt und immer noch nur Support?

    Autor: LtSmash 21.10.19 - 21:32

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    > > > > > > selbst einen sehr großen Anteil
    > > > > > > Eigeninitiative
    > > > > > > Fleiß
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    > > > > > Arbeitest du im Jobcenter?
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    > > > > Nein. Und Du, immer der Meinung dass die Welt schlecht und ungerecht
    > > zu
    > > > Dir
    > > > > ist :)?
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    > > > Wie kommst du darauf? Wieso ich und mir? Ich habe einen guten, nicht
    > > > übermäßig, aber ordentlich bezahlten Job und bin zufrieden. Ich
    > versuche
    > > > aber die Welt um mich herum so zu sehen, wie sie ist, und nicht, wie
    > sie
    > > > Ideologen und Traumtänzer sich und anderen zu erklären versuchen.
    > >
    > > OK, lassen wir die kleinen Sticheleien und bleiben ernst, ich habe das
    > > nämlich durchaus ernst gemeint.
    > > Ich persönlich habe die Erfahrung bisher in meinem Leben gemacht, dass
    > man
    > > mit Fleiß und - vor allen Dingen - dem Willen und Eigeninitiative sehr
    > viel
    > > erreichen kann in seinem Leben.
    > >
    > > Wenn man sich natürlich hinstellt und sagt "das wird doch sowieso nichts
    > > also versuch ich es gar nicht erst" kommt man nicht weit im Leben.
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    > Ernst? Gerne, bitte: "Ich persönlich habe die Erfahrung bisher in meinem
    > Leben gemacht" - anecdotal evidence, hilft niemandem. "Wenn man sich
    > natürlich hinstellt und sagt 'das wird doch sowieso nichts also versuch ich
    > es gar nicht erst'" war zu keinem Zeitpunkt Thema oder gar Empfehlung hier
    > im Thread. Wem "Fleiß", "Wille", "Eigeninitiative" (gerade das – was
    > das für ein ideologisches Dreckswort ist, darüber könnte ich seitenweise
    > schreiben) vermeintlich oder tatsächlich geholfen haben, schön für ihn, nur
    > heißt das gar nichts. Stattdessen verarscht ein solcher Spruch alle, die
    > vielleicht zehnmal soviel davon an den Tag gelegt haben wie du, und denen
    > es trotzdem nicht geholfen hat, zumal in weniger gefragten Branchen, weil
    > eben noch mehr dazugehört – insbesondere nämlich das große vierte:
    > "Glück".

    Der Thread und die Antwort waren alleine genug um mich im Golem Forum zu registrieren statt weiter wie bisher zu lurken. Sorry, aber die Argumentation ist einfach nur schwach.
    Die andere Seite als Anekdote hinzustellen nur um die eigene (Einzel-) Erfahrung dann zur Mehrheitsansicht zu erklären ohne dies stichhaltig zu untermauern ist schon ein starkes Stück.
    Glück ist sicherlich ein Faktor den es immer geben wird da unkontrollierbar. Vieles anderes kann man aber mit (Karriere-)Planung steuern oder zumindest beeinflussen.
    Siehe z.B. Statistisches Bundesamt Datenreport 2018 - Kapitel 7 S.267 (Tabelle 3) (kein Link dank Spamschutz)
    Wenn Eigenleistung und Initiative nichts zählt dann frage ich mich warum wir solche Werte erziehlen statt in weiterhin in einer mittelalterlichen Ständegesellschaft zu leben.
    Das es sicherlich immernoch Faktoren außerhalb der eigenen Einflussmöglichkeiten gibt ist außer Frage, aber wer aufgibt überlässt das Feld nur denen,die es nicht tun und kämpfen.

  11. Re: So oft gewechselt und immer noch nur Support?

    Autor: Xennor 21.10.19 - 21:35

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    > > > > > Arbeitest du im Jobcenter?
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    > > > Wie kommst du darauf? Wieso ich und mir? Ich habe einen guten, nicht
    > > > übermäßig, aber ordentlich bezahlten Job und bin zufrieden. Ich
    > versuche
    > > > aber die Welt um mich herum so zu sehen, wie sie ist, und nicht, wie
    > sie
    > > > Ideologen und Traumtänzer sich und anderen zu erklären versuchen.
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    > > OK, lassen wir die kleinen Sticheleien und bleiben ernst, ich habe das
    > > nämlich durchaus ernst gemeint.
    > > Ich persönlich habe die Erfahrung bisher in meinem Leben gemacht, dass
    > man
    > > mit Fleiß und - vor allen Dingen - dem Willen und Eigeninitiative sehr
    > viel
    > > erreichen kann in seinem Leben.
    > >
    > > Wenn man sich natürlich hinstellt und sagt "das wird doch sowieso nichts
    > > also versuch ich es gar nicht erst" kommt man nicht weit im Leben.
    >
    > Ernst? Gerne, bitte: "Ich persönlich habe die Erfahrung bisher in meinem
    > Leben gemacht" - anecdotal evidence, hilft niemandem. "Wenn man sich
    > natürlich hinstellt und sagt 'das wird doch sowieso nichts also versuch ich
    > es gar nicht erst'" war zu keinem Zeitpunkt Thema oder gar Empfehlung hier
    > im Thread. Wem "Fleiß", "Wille", "Eigeninitiative" (gerade das – was
    > das für ein ideologisches Dreckswort ist, darüber könnte ich seitenweise
    > schreiben) vermeintlich oder tatsächlich geholfen haben, schön für ihn, nur
    > heißt das gar nichts. Stattdessen verarscht ein solcher Spruch alle, die
    > vielleicht zehnmal soviel davon an den Tag gelegt haben wie du, und denen
    > es trotzdem nicht geholfen hat, zumal in weniger gefragten Branchen, weil
    > eben noch mehr dazugehört – insbesondere nämlich das große vierte:
    > "Glück".

    Wenn man mit zehnmal soviel davon nichts erreicht hat, hat das nichts mit "Glück" bzw. kein Glück zu tun, sondern man ist vielleicht einfach scheiße in dem was man tut. So viel Frust in deinem Post. Man könnte meinen du hast irgendein nutzloses Studium gemacht und niemand kann was mit dir anfangen. Weil du nach 10 Bewerbungen immer noch keinen 60k Job angeboten bekommen hast, musst du einfach kein Glück haben.
    Was hast du gegen Eigeninitiative? Mir hat das bislang tatsächlich einiges gebracht. Führungskräfte erkannten den "Willen" sich einzubringen und sahen dadurch auch Fertigkeiten, welche der eigentliche Beruf teilweise nicht erfordert. Inzwischen machen ich was anderes als das wofür ich eingestellt wurde. Hauptsächlich aus o.g. Gründen. Kollegen, welche keinen Willen zum "Aufstieg" gezeigt haben, sitzen heute noch der selben Stelle und sind frustriert.

  12. Re: So oft gewechselt und immer noch nur Support?

    Autor: tonictrinker 21.10.19 - 21:38

    makaschist schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Karriereplanung sieht irgendwie anders aus, aber kein Wunder, wenn er nur
    > sehr kurze Zeit im Unternehmen verweilt und dann wieder geht..

    Aber er hat doch versucht mehr zu tun als nur Support zu leisten.
    Mir ist ein Mitarbeiter wie er, mit handfesten Ideen, tausendmal lieber als Leute, die meinen alles besser zu wissen, aber den Inhalt von zwei Seiten nicht erfassen können.

  13. Re: So oft gewechselt und immer noch nur Support?

    Autor: LtSmash 21.10.19 - 21:46

    tonictrinker schrieb:
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    > makaschist schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Karriereplanung sieht irgendwie anders aus, aber kein Wunder, wenn er
    > nur
    > > sehr kurze Zeit im Unternehmen verweilt und dann wieder geht..
    >
    > Aber er hat doch versucht mehr zu tun als nur Support zu leisten.
    > Mir ist ein Mitarbeiter wie er, mit handfesten Ideen, tausendmal lieber als
    > Leute, die meinen alles besser zu wissen, aber den Inhalt von zwei Seiten
    > nicht erfassen können.

    Der Ansatz ist ja auch lobenswert und richtig. Allerdings ist die Gegenargumentation durchaus verständlich, denn die wenigsten werden ihre Prozesse nach "dem/der Neuen" ausrichten, wenn die Chance besteht das diese bald wieder abhauen.

    Hier ist sicherlich ein wenig dickes Fell und Sitzfleisch hilfreich, um zu zeigen, dass man es ernst meint und nicht nur als "junger Wilder" mit Tatendrang haltlos Ideen in die Welt wirft und dann beim ersten Widerstand aufgibt

  14. Re: So oft gewechselt und immer noch nur Support?

    Autor: demon driver 21.10.19 - 21:57

    LtSmash schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    [...]
    > Der Thread und die Antwort waren alleine genug um mich im Golem Forum zu
    > registrieren statt weiter wie bisher zu lurken. Sorry, aber die
    > Argumentation ist einfach nur schwach.

    "Argumentation ist schwach" ist auch kein besonders starkes Argument. Aber mit ein bisschen mehr Eigenleistung und Initiative wirst auch du sicherlich noch ein nützliches Mitglied der kapitalistischen Erwerbsarbeitsgesellschaft, zum Wohle der Kapitalbesitzer und des Bruttoinlandsprodukts Golem-Foren ;-)

    > Die andere Seite als Anekdote hinzustellen nur um die eigene (Einzel-)
    > Erfahrung dann zur Mehrheitsansicht zu erklären [...]

    An der Stelle können wir abbrechen, meine Individual-Erfahrung war und ist hier an keiner Stelle Thema, außer schon mal irgendwo anders hier im Forum, um genau das klarzustellen, weil das schon mal jemand fälschlich angenommen hatte.

  15. Re: So oft gewechselt und immer noch nur Support?

    Autor: divStar 21.10.19 - 22:02

    Ich habe die Karrieristen noch nie verstanden. Ich arbeite als Softwarearchitekt und war vorher 10 Jahre bei nem Amt in der IT (Ausbildung), habe dort paar mal gewechselt und bin trotz Sicherheiten gegangen.
    Bisher habe ich es nicht bereut, denn die Bezahlung ist wesentlich besser und die Aufgaben besser.

    Aber mir würde im Traum nicht einfallen bei nem "Traumunternehmen" einem vermeintlichen Traumjob hinterher zu hächeln. Es ist immer noch ein Job. Wenn die mich und meine Expertise nicht wollen weil ein Papierschnipsel fehlt, gehe ich halt woanders bin, denn ich weiß, dass ich gut bin. Und ich weiß, dass wenn mich das Unternehmen nicht mit Dingen wie HomeOffice und steigendem Gehalt motivieren zu bleiben, ich irgendwann wieder gehe. Macht mir nichts aus weil ich dann wieder was neues und besseres finden werde.

    Aber bislang bin ich da wo ich bin sehr zufrieden. Und genau das ist am wichtigsten. Im Amt gab es nicht immer was zu tun; man konnte aber auch nicht immer bzw. meistens nicht das tun was man wollte. Ich war chronisch unterfordert und unmotiviert weil ich das Gefühl hatte wissenstechnisch zu stagnieren.

  16. Re: So oft gewechselt und immer noch nur Support?

    Autor: ip_toux 21.10.19 - 22:13

    Um mal wieder zur ursprünglichen Frage zurückzukehren, wenn man den Artikel genau liest, versteht man recht schnell dass seine Passion bei dem Remotesupport liegt.

    Ich habe dagegen nichts einzuwenden. Er ist damit Glücklich, manch anderer ist gerne Straßenbahnfahrer, wieder jemand anderes Lagerist oder Müllmann. Jeder hat seine eigene Lebensweise und die muss nun mal eben nicht bei jedem lauten "Immer Top 1".



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 21.10.19 22:15 durch ip_toux.

  17. Re: So oft gewechselt und immer noch nur Support?

    Autor: demon driver 21.10.19 - 22:17

    Xennor schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Wenn man mit zehnmal soviel davon nichts erreicht hat, hat das nichts mit
    > "Glück" bzw. kein Glück zu tun, sondern man ist vielleicht einfach scheiße
    > in dem was man tut

    Herzlichen Glückwunsch, du hast den Calvinismus verstanden. Wer nicht reich wird, beweist damit, dass er ein schlechter Mensch ist. Einflüsse außerhalb der eigenen Macht oder sowas Banales, dass in den meisten Berufen mehr Bewerber als Stellen da sind, können darauf keinen Einfluss haben. Weil ICH zufällig etwas erreicht habe, muss das JEDER erreichen können, und wenn er's nicht tut, ist er scheiße –

    okay, danke für die Selbstauskunft. Immer schön, wenn man mal in Einzelfällen genau sieht, wie jemand tickt, welche Ideologie in den Köpfen steckt, die hinter den Nicks hier stecken, und mit wem man es da so zu tun hat...

    > So viel Frust in deinem Post. Man könnte meinen du hast
    > irgendein nutzloses Studium gemacht und niemand kann was mit dir
    > anfangen [Resthetze gelöscht]

    Gähn. Man könnte also meinen? Vielleicht sollte "man" einfach mal weniger "meinen", wenn man nicht weiß, wie halt auch schon oben. Nur informationshalber – ich bin Softwareentwickler aus Neigung, habe den Job, den ich mir ausgesucht habe, verdiene nicht exorbitant, aber gut genug, in einem angenehmen Umfeld mit immer wieder interessanten und fordernden Projekten. Macht nicht immer, aber überwiegend Spaß.

    Das veranlasst mich aber nicht, meine persönlichen, privilegierten Verhältnisse wider jede Logik (vieleicht ist auch elementare Logik heutzutage einfach auch in meiner Branche nicht mehr so wichtig, um einen Job zu bekommen, wer weiß) zum Maßstab dafür zu erklären, was andere gefälligst auch zu erreichen hätten, wenn sie nicht faule, initiativlose, energielose Versager genannt werden wollen.

    Die einzigen, die was von einer solchen menschenverachtenden Haltung haben, sind die, die sich von anderer Leute Arbeit ihre Millionen und Miliarden in Abermillionen und Abermilliarden verwandeln lassen, und die Politik, die dieses System für geil hält und gegen jeden Ansatz verteidigt, der auch nur vorsichtig fragt, ob es dazu keine Alternative geben könnte oder müsste.



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 21.10.19 22:20 durch demon driver.

  18. Re: So oft gewechselt und immer noch nur Support?

    Autor: LtSmash 21.10.19 - 22:20

    demon driver schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > LtSmash schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > [...]
    > > Der Thread und die Antwort waren alleine genug um mich im Golem Forum zu
    > > registrieren statt weiter wie bisher zu lurken. Sorry, aber die
    > > Argumentation ist einfach nur schwach.
    >
    > "Argumentation ist schwach" ist auch kein besonders starkes Argument. Aber
    > mit ein bisschen mehr Eigenleistung und Initiative wirst auch du sicherlich
    > noch ein nützliches Mitglied der kapitalistischen
    > Erwerbsarbeitsgesellschaft, zum Wohle der Kapitalbesitzer und des
    > Bruttoinlandsprodukts Golem-Foren ;-)
    >
    > > Die andere Seite als Anekdote hinzustellen nur um die eigene (Einzel-)
    > > Erfahrung dann zur Mehrheitsansicht zu erklären [...]
    >
    > An der Stelle können wir abbrechen, meine Individual-Erfahrung war und ist
    > hier an keiner Stelle Thema, außer schon mal irgendwo anders hier im Forum,
    > um genau das klarzustellen, weil das schon mal jemand fälschlich angenommen
    > hatte.

    Gerne als abweichende Meinung akzeptiert, sofern man auch die Gegenseite nicht nur als vom Kapitalismus Gehirngewaschen sieht und auch deren Standpunkt als valide ansieht.
    Ich will dir ja deine Meinung auch nicht absprechen, nur wären Zahlen,Daten, Fakten schön wenn du anderen das Fehlen ebendieser ankreidest.

  19. Re: So oft gewechselt und immer noch nur Support?

    Autor: demon driver 21.10.19 - 22:22

    LtSmash schrieb:
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    > demon driver schrieb:
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    > > > Der Thread und die Antwort waren alleine genug um mich im Golem Forum
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    > > > registrieren statt weiter wie bisher zu lurken. Sorry, aber die
    > > > Argumentation ist einfach nur schwach.
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    > > "Argumentation ist schwach" ist auch kein besonders starkes Argument.
    > Aber
    > > mit ein bisschen mehr Eigenleistung und Initiative wirst auch du
    > sicherlich
    > > noch ein nützliches Mitglied der kapitalistischen
    > > Erwerbsarbeitsgesellschaft, zum Wohle der Kapitalbesitzer und des
    > > Bruttoinlandsprodukts Golem-Foren ;-)
    > >
    > > > Die andere Seite als Anekdote hinzustellen nur um die eigene (Einzel-)
    > > > Erfahrung dann zur Mehrheitsansicht zu erklären [...]
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    > > An der Stelle können wir abbrechen, meine Individual-Erfahrung war und
    > ist
    > > hier an keiner Stelle Thema, außer schon mal irgendwo anders hier im
    > Forum,
    > > um genau das klarzustellen, weil das schon mal jemand fälschlich
    > angenommen
    > > hatte.
    >
    > Gerne als abweichende Meinung akzeptiert, sofern man auch die Gegenseite
    > nicht nur als vom Kapitalismus Gehirngewaschen sieht und auch deren
    > Standpunkt als valide ansieht.

    Es ist nicht jeder Standpunkt valide. Nicht "vom Kapitalismus gehirngewaschen" zu sein ist dafür nicht das einzige Kriterium. Manchmal würde schon elementare Logik helfen.

    > Ich will dir ja deine Meinung auch nicht absprechen, nur wären
    > Zahlen,Daten, Fakten schön wenn du anderen das Fehlen ebendieser
    > ankreidest.

    Als Zahlen und Fakten sind die des Arbeitsmarkts ausreichend. In fast allen Berufen mehr Bewerber als Stellen.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 21.10.19 22:24 durch demon driver.

  20. Re: So oft gewechselt und immer noch nur Support?

    Autor: LtSmash 21.10.19 - 22:25

    demon driver schrieb:
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    > > > > Der Thread und die Antwort waren alleine genug um mich im Golem
    > Forum
    > > zu
    > > > > registrieren statt weiter wie bisher zu lurken. Sorry, aber die
    > > > > Argumentation ist einfach nur schwach.
    > > >
    > > > "Argumentation ist schwach" ist auch kein besonders starkes Argument.
    > > Aber
    > > > mit ein bisschen mehr Eigenleistung und Initiative wirst auch du
    > > sicherlich
    > > > noch ein nützliches Mitglied der kapitalistischen
    > > > Erwerbsarbeitsgesellschaft, zum Wohle der Kapitalbesitzer und des
    > > > Bruttoinlandsprodukts Golem-Foren ;-)
    > > >
    > > > > Die andere Seite als Anekdote hinzustellen nur um die eigene
    > (Einzel-)
    > > > > Erfahrung dann zur Mehrheitsansicht zu erklären [...]
    > > >
    > > > An der Stelle können wir abbrechen, meine Individual-Erfahrung war und
    > > ist
    > > > hier an keiner Stelle Thema, außer schon mal irgendwo anders hier im
    > > Forum,
    > > > um genau das klarzustellen, weil das schon mal jemand fälschlich
    > > angenommen
    > > > hatte.
    > >
    > > Gerne als abweichende Meinung akzeptiert, sofern man auch die Gegenseite
    > > nicht nur als vom Kapitalismus Gehirngewaschen sieht und auch deren
    > > Standpunkt als valide ansieht.
    > > Ich will dir ja deine Meinung auch nicht absprechen, nur wären
    > > Zahlen,Daten, Fakten schön wenn du anderen das Fehlen ebendieser
    > > ankreidest.
    >
    > Als Zahlen und Fakten sind die des Arbeitsmarkts ausreichend. In fast allen
    > Berufen mehr Bewerber als Stellen.

    Kann man das ggf. weiter erläutern? Mir leuchtet da der Kausalzusammenhang zwischen Bewerber/Stelle und Effektivität einer Karriereplanung auf anhieb nicht ein.

    Was nicht heißen soll,dass dort keiner besteht, aber ich sehe ihn so nicht.

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