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Gebührensenkung wäre ein fatales Signal

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  1. Gebührensenkung wäre ein fatales Signal

    Autor: RunningTux 11.11.13 - 10:16

    Die öffentlich-rechtlichen Fernsehsender haben den Auftrag uns zu bilden, zu informieren und zu unterhalten. Dafür gibt es verschiedenste Kanäle. Gerade im Zeitalter des digitalen Fernsehens sind mit zdf neo und einfestival Sender hinzugestoßen, die auch für die noch nicht vergreiste Generation geeignet sind. Doch das alles kostet Geld, wie auch die Rechte an Skyfall, welche vom ZDF erworben worden sind.
    Alles dies kann nicht mit einer Gebührensenkung finanziert werden.

  2. Re: Gebührensenkung wäre ein fatales Signal

    Autor: Smuddy 11.11.13 - 10:25

    </ironie>

  3. Re: Gebührensenkung wäre ein fatales Signal

    Autor: nelux 11.11.13 - 10:29

    Aha, und inwiefern bilden uns Soaps? Oder banale Shows? Oder die Werbung, für die wir auch noch bezahlen? Und wenn es jetzt ein Plus an Geld gibt und es mit weniger ging, wozu dann zuviel zahlen?

    ARD und ZDF gehören in der jetzigen Form abgeschafft. Punkt. Ich schaue die Sender nicht und bin weder dumm noch sonst was. Hier wird einfach nur Geld verbraten und alle machen mit, indem fleißig gezahlt wird.

  4. Re: Gebührensenkung wäre ein fatales Signal

    Autor: wmayer 11.11.13 - 10:31

    Redundante Unterhaltung ist allerdings total überflüssig, besonders, wenn diese viel zu teuer produziert wird.

    "Die Aufwendungen für ZDFneo liegen mit 31,9 Mio. Euro um 1,7 Mio. Euro über dem Ansatz des Vorjahres."
    http://www.zdf-jahrbuch.de/2011/finanzen/haushaltsplan.php

    Ausgegeben wurden allerdings insgesamt 7,5 Mrd Euro. Die ARD hat insgesamt 5.5 Mrd ausgegeben, der WDR 1,1 Mrd, das ZDF 1,8 Mrd.
    http://de.wikipedia.org/wiki/Rundfunkgeb%C3%BChr#Rundfunkgeb.C3.BChren_bis_2012

    Aus dem WDR allein könnte man also 34x ZDFneo finanzieren.

  5. Re: Gebührensenkung wäre ein fatales Signal

    Autor: kritzel 11.11.13 - 10:38

    RunningTux schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Die öffentlich-rechtlichen Fernsehsender haben den Auftrag uns zu bilden,
    > zu informieren und zu unterhalten. Dafür gibt es verschiedenste Kanäle.
    > Gerade im Zeitalter des digitalen Fernsehens sind mit zdf neo und
    > einfestival Sender hinzugestoßen, die auch für die noch nicht vergreiste
    > Generation geeignet sind. Doch das alles kostet Geld, wie auch die Rechte
    > an Skyfall, welche vom ZDF erworben worden sind.
    > Alles dies kann nicht mit einer Gebührensenkung finanziert werden.

    ok, nichts gegen zdf neo, arte, 3sat etc. die dritten sind wahrscheinlich das einzige was man sich noch reinziehen kann, aber über 7,5mrd euro jährlich mit 2 sendern und nem film zu rechtfertigen is einfach nicht ok :D

    man sollte mal ein ganzes Bataillon an wirtschaftsprüfern in den laden schicken und auseinandernehmen nehmen lassen. das was die jährlich zur verfügung haben kann einfach nicht sein! ich halte kanpp 18 euro im monat für deutlich zuviel! 5-10 und ich knirsche nur mit den zähnen aber 18(!) euro monatlich darf einfach nicht wahr sein!

  6. Re: Gebührensenkung wäre ein fatales Signal

    Autor: yeti123 11.11.13 - 11:04

    nelux schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Aha, und inwiefern bilden uns Soaps? Oder banale Shows? Oder die Werbung,
    > für die wir auch noch bezahlen? Und wenn es jetzt ein Plus an Geld gibt und
    > es mit weniger ging, wozu dann zuviel zahlen?
    >
    > ARD und ZDF gehören in der jetzigen Form abgeschafft. Punkt. Ich schaue die
    > Sender nicht und bin weder dumm noch sonst was. Hier wird einfach nur Geld
    > verbraten und alle machen mit, indem fleißig gezahlt wird.

    zugegeben, soaps (ich weiß nicht, wieviele in den öffentlichen laufen oder wie gut oder schlecht sie sind) oder banale shows (bei einigen ehemaligen institutionen wie wetten dass fasst man sich mittlerweile nur noch an den kopf) sind möglicherweise dem bildungsauftrag etwas ferner, als dem quotenfang - dennoch sind die öffentlich rechtlichen weder zu ersetzen, noch zu vergleichen!
    ich kann mir gut vorstellen, dass plötzlich alle aufschreien würden, wenn die sportschau nicht mehr wäre. oder die tagesschau. oder die sendung mit der maus. oder die heute-sendung oder das heutejournal. oder sämtliche kindersendungen früh morgens, wenn die eltern noch schlafen möchten (auch wenn ich nicht viel von erziehung mittels glotze halte, würde ich den tiegerentenclub noch immer dem gesamten programm von super rtl vorziehen). was ist mit dem sportstudio? wer macht die sommerinterviews? terra x? bericht aus berlin? wenn ich durch die programme der öffentlich rechtlichen gehe, finde ich einen deutlich höheren prozentualen anteil qualitativ hochwertiger sendungen, als das bei jedem privaten sender der fall ist.
    und da habe ich bisher nur vom fernsehen gesprochen! nehmt euch mal die programme der radiosender vor. in ganz deutschland. und dann nennt mir vergleichbare angebote. wie? da gibt es nichts? wer von euch guckt fernsehen, während er auto fährt?
    diese dauernde undifferenzierte meckerei geht mir auf den zeiger und macht mich traurig. scheinbar haben die privaten mit ihrem müll den blick für qualität getrübt.
    zum thema werbung: hast du sie noch alle?

    Rundfunkstaatsvertrag
    § 16
    Dauer der Werbung

    (1) Die Gesamtdauer der Werbung beträgt im Ersten Fernsehprogramm der ARD und im Programm "Zweites Deutsches Fernsehen" jeweils höchstens 20 Minuten werktäglich im Jahresdurchschnitt. Nach 20.00 Uhr sowie an Sonntagen und im ganzen Bundesgebiet anerkannten Feiertagen dürfen Werbesendungen nicht ausgestrahlt werden. § 17 bleibt unberührt.

    nachzulesen: www.urheberrecht.org/law/normen/rstv/RStV-09/text/2007_02.php3

    nenn mir einen sender (pay tv ausgenommen), auf dem du einen film ohne werbeunterbrechung sehen kannst. oder eine andere sendung.
    das argument mit der werbung ist nichtmal schlecht, sondern einfach nur dumm.

    denk nochmal drüber nach, dumm bist du ja nicht.

  7. Re: Gebührensenkung wäre ein fatales Signal

    Autor: yeti123 11.11.13 - 11:05

    kritzel schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ok, nichts gegen zdf neo, arte, 3sat etc. die dritten sind wahrscheinlich
    > das einzige was man sich noch reinziehen kann, aber über 7,5mrd euro
    > jährlich mit 2 sendern und nem film zu rechtfertigen is einfach nicht ok
    > :D

    radio?

  8. Re: Gebührensenkung wäre ein fatales Signal

    Autor: Drizzt 11.11.13 - 11:20

    yeti123 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > (1) Die Gesamtdauer der Werbung beträgt im Ersten Fernsehprogramm der ARD
    > und im Programm "Zweites Deutsches Fernsehen" jeweils höchstens 20 Minuten
    > werktäglich im Jahresdurchschnitt. Nach 20.00 Uhr sowie an Sonntagen und im
    > ganzen Bundesgebiet anerkannten Feiertagen dürfen Werbesendungen nicht
    > ausgestrahlt werden. § 17 bleibt unberührt.
    >
    > nachzulesen:
    > www.urheberrecht.org/law/normen/rstv/RStV-09/text/2007_02.php3
    >
    > nenn mir einen sender (pay tv ausgenommen), auf dem du einen film ohne
    > werbeunterbrechung sehen kannst. oder eine andere sendung.
    > das argument mit der werbung ist nichtmal schlecht, sondern einfach nur
    > dumm.
    >
    > denk nochmal drüber nach, dumm bist du ja nicht.

    Ernsthaft? Privatfernsehn finanziert sich über die Werbung, öffentlich rechtliche nicht, sondern über 7,5 MILLIARDEN (!) Euro an Zwangsabgaben der Bürger. Daher ist es für viele Menschen unverständlich was Werbung dort überhaupt zu suchen hat.

    PS: Das ist übrigens mehr als alle privaten Sender zusammen an Budget haben.

  9. Re: Gebührensenkung wäre ein fatales Signal

    Autor: violator 11.11.13 - 11:32

    RunningTux schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Alles dies kann nicht mit einer Gebührensenkung finanziert werden.


    Tja dann sollten die eben ihre Ausgaben mal überdenken und weniger in Wetten dass investieren, sondern mehr in sinnvollere Formate. Schon klappt das auch mit weniger Geld.

  10. Re: Gebührensenkung wäre ein fatales Signal

    Autor: wmayer 11.11.13 - 11:42

    Stimmt, wenn man es schafft als Radio Bremen satte 42,6 Millionen Euro im Jahr zu verbraten ist das schon fast eine Kunst.

  11. Re: Gebührensenkung wäre ein fatales Signal

    Autor: yeti123 11.11.13 - 12:16

    Drizzt schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > yeti123 schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > (1) Die Gesamtdauer der Werbung beträgt im Ersten Fernsehprogramm der
    > ARD
    > > und im Programm "Zweites Deutsches Fernsehen" jeweils höchstens 20
    > Minuten
    > > werktäglich im Jahresdurchschnitt. Nach 20.00 Uhr sowie an Sonntagen und
    > im
    > > ganzen Bundesgebiet anerkannten Feiertagen dürfen Werbesendungen nicht
    > > ausgestrahlt werden. § 17 bleibt unberührt.
    > >
    > > nachzulesen:
    > > www.urheberrecht.org/law/normen/rstv/RStV-09/text/2007_02.php3
    > >
    > > nenn mir einen sender (pay tv ausgenommen), auf dem du einen film ohne
    > > werbeunterbrechung sehen kannst. oder eine andere sendung.
    > > das argument mit der werbung ist nichtmal schlecht, sondern einfach nur
    > > dumm.
    > >
    > > denk nochmal drüber nach, dumm bist du ja nicht.
    >
    > Ernsthaft? Privatfernsehn finanziert sich über die Werbung, öffentlich
    > rechtliche nicht, sondern über 7,5 MILLIARDEN (!) Euro an Zwangsabgaben der
    > Bürger. Daher ist es für viele Menschen unverständlich was Werbung dort
    > überhaupt zu suchen hat.
    >
    > PS: Das ist übrigens mehr als alle privaten Sender zusammen an Budget
    > haben.

    dann muss man halt abwägen: mehr gebühren einsammeln oder einen kleinen teil durch werbung finanzieren. müsste man mal probieren und die reaktionen auswerten.
    ich würde gerne deine liste der privaten haben, die dieses budget fast erreichen. wie viele sender sind das? öffentlich rechtlich sind 23 fernsehsender (die "doppelten" weil regional unterschiedlich, aber unter einem dach firmierenden rausgerechnet). knapp 80 radiosender sind öffentlich rechtlich (da sind die regionalen drin, weil hier weitaus relevanter)
    wie will man mit weniger geld die qualität dieser sender gewährleisten?

  12. Re: Gebührensenkung wäre ein fatales Signal

    Autor: wmayer 11.11.13 - 12:20

    Nö, die sollten einfach mal schauen wofür die diese Milliarden verpulvern und mal ordentlich sparen.

  13. Re: Gebührensenkung wäre ein fatales Signal

    Autor: muhzilla 11.11.13 - 12:22

    Will ich ja gar nicht. Ich will, dass diejenigen dafür zahlen, die meinen, dass Wetten Dass... Musikantenstadl, Verbotene Liebe, Kochsendungen aller Art, Tatort und andere Spielfilmproduktionen, Sportlizenzen für Olympia und Fußball und Moderatoren mit Millionengehältern Grundversorgung sei. Wer das so sieht, okay, aber ich will für den Luxus anderer nicht bezahlen. Auf deutsch: Mir ist deine "Qualität" scheiß egal, was ich gucke, ließe sich mit Bruchteilen finanzieren, die ich gerne bereit wäre zu investieren. Aber so nicht!

  14. Re: Gebührensenkung wäre ein fatales Signal

    Autor: yeti123 11.11.13 - 12:24

    wmayer schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Stimmt, wenn man es schafft als Radio Bremen satte 42,6 Millionen Euro im
    > Jahr zu verbraten ist das schon fast eine Kunst.

    3,5 Millionen im Monat sind viel?

  15. Re: Gebührensenkung wäre ein fatales Signal

    Autor: yeti123 11.11.13 - 12:28

    muhzilla schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Will ich ja gar nicht. Ich will, dass diejenigen dafür zahlen, die meinen,
    > dass Wetten Dass... Musikantenstadl, Verbotene Liebe, Kochsendungen aller
    > Art, Tatort und andere Spielfilmproduktionen, Sportlizenzen für Olympia und
    > Fußball und Moderatoren mit Millionengehältern Grundversorgung sei. Wer das
    > so sieht, okay, aber ich will für den Luxus anderer nicht bezahlen. Auf
    > deutsch: Mir ist deine "Qualität" scheiß egal, was ich gucke, ließe sich
    > mit Bruchteilen finanzieren, die ich gerne bereit wäre zu investieren. Aber
    > so nicht!

    du bist sicher nicht der einzige, mit dieser meinung. und dann haben wir schon eine große bandbreite an gefordertem angebot. die einen wollen sport, die anderen lieber wetten dass. einige wollen politik, andere kinderangebot. und GENAU DAS wird mit den gebühren bewerkstelligt. DU bist nicht der einzige, der guckt. über moderatorengehälter darf man gerne nachdenken, die sind teilweise dreist. den rest kann man aber nicht wegargumentieren.

  16. Re: Gebührensenkung wäre ein fatales Signal

    Autor: Schnarchnase 11.11.13 - 12:32

    yeti123 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > 3,5 Millionen im Monat sind viel?

    Für einen kleinen regionalen Radiosender? Natürlich ist das viel, zu viel!

  17. Re: Gebührensenkung wäre ein fatales Signal

    Autor: TTX 11.11.13 - 12:33

    Hm? Du redest doch selber von PayTV Sendern?

  18. Re: Gebührensenkung wäre ein fatales Signal

    Autor: yeti123 11.11.13 - 12:41

    TTX schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Hm? Du redest doch selber von PayTV Sendern?

    nicht so richtig. aber gut, wenn du das so haben willst: ich habe von denen ja nur im kontext der werbeunterbrechungen während filmen gesprochen. da gibt es dann keine unterschiede. was war nochmal deine frage oder dein argument?

  19. Re: Gebührensenkung wäre ein fatales Signal

    Autor: TTX 11.11.13 - 12:50

    Ich fand es nur komisch das du PayTV Sender gegen private Sender vergleichen möchtest, auch noch in Sachen "Werbung", das ergibt keinen Sinn. Du solltest gleiches mit gleichem vergleichen :P

    Auf eine Diskussion lasse ich mich erst gar nicht ein, ich weiß was ich von diesen Sendern halte und für was ich bereit bin zu zahlen ;-).

  20. Re: Gebührensenkung wäre ein fatales Signal

    Autor: yeti123 11.11.13 - 12:51

    Schnarchnase schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > yeti123 schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > 3,5 Millionen im Monat sind viel?
    >
    > Für einen kleinen regionalen Radiosender? Natürlich ist das viel, zu viel!

    Radio Bremen ist so viel mehr. 4 Radioprogramme, einige in Beteiligung (z.B. Funkhaus Europa).
    Beteiligung an Fernsehinhalten und eigenes Programm:
    Beteiligung an Das Erste
    Radio Bremen TV für Bremen und Bremerhaven
    NDR Fernsehen – rund 25 Stunden Programm pro Monat
    Phoenix – Beteiligung am gemeinsamen Ereigniskanal der ARD und des ZDF
    KiKA – Beteiligung am Kinderkanal von ARD und ZDF
    ARTE – Beteiligung am deutsch-französischen Kulturkanal
    3sat – Beteiligung am Kulturkanal von ARD, ZDF, ORF und SRG

    Diese Liste ist von Wikipedia. Da steht übrigens auch, was Radio Bremen in der Vergangenheit schon alles aufgeben musste, kostenbedingt.
    Da steht aber auch das: "In einem gemeinsamen Redaktionssystem arbeiten erstmals Hörfunk-, Fernseh- und Onlineredaktionen zusammen"
    sind wir uns einig, dass durch eine solche Zentralisierung Kosten gespart werden?

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