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Bildungsausgaben kürzen um zum Mond zu fliegen

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  1. Bildungsausgaben kürzen um zum Mond zu fliegen

    Autor: M.P. 29.05.19 - 09:04

    Bei der Marsmission muss man dann das Know-How dank immensem inländischem Fachkräftemangel im Ausland zukaufen...

  2. Re: Bildungsausgaben kürzen um zum Mond zu fliegen

    Autor: Megusta 29.05.19 - 09:10

    M.P. schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Bei der Marsmission muss man dann das Know-How dank immensem inländischem
    > Fachkräftemangel im Ausland zukaufen...


    Richtige Einstellung, alles was unwirtschaftlich ist wird ausgelagert. Dafür können die Leute selber frei entscheiden, ob die lieber in die Krankenversicherung zahlen oder in die Privatschule, ... oder sich ein Iphone kaufen

  3. Re: Bildungsausgaben kürzen um zum Mond zu fliegen

    Autor: Sharra 29.05.19 - 09:27

    Die NASA besteht doch heute schon zu 50% aus ausländischen Fachkräften. Sei es bei den Wissenschaftlern, oder bei den Techs. Beim Hilfspersonal dürften es noch weit mehr sein.
    Es ist also absehbar, bis vielleicht gerade noch der Chef des Ladens, aus Gründen, nicht aus Kompetenz, ein US-Amerikaner sein wird.

    Und wenn die USA so weiter machen, dann werden sie auch die ausländischen Fachkräfte verlieren, weil sie vielleicht zu "arabisch" aussehen, und dann vom Urlaub nicht mehr einreisen dürfen.

  4. Re: Bildungsausgaben kürzen um zum Mond zu fliegen

    Autor: bofhl 29.05.19 - 09:29

    Da die meisten Amerikaner -anders als Europäer meinen- keine staatlich verordnete Krankenversicherung wollen (da war der liebe Obama aber ganz bös' überrascht!), sondern lieber möglichst hoch-bezahlte Jobs, und die gibt es nun durch gesteigerte Wirtschaft wie z.B. der Raumfahrt und deren zig Zulieferer, ist vielen US-Amerikanern die Raumfahrt lieber als so mancher Europäer sich vorstellen kann!

  5. Re: Bildungsausgaben kürzen um zum Mond zu fliegen

    Autor: Desertdelphin 29.05.19 - 09:36

    Die meisten? Du meinst die die es sich leisten können. Das sind sicher nicht die meisten.

  6. Re: Bildungsausgaben kürzen um zum Mond zu fliegen

    Autor: Sharra 29.05.19 - 09:42

    Da bist du leider ein wenig auf dem Holzweg. Die Gutverdiener können sich eine Versicherung leisten. Die Geringverdiener natürlich nicht. Und viele Firmen, die um gute Angestellte kämpfen, zahlen ihrerseits die KVS quasi als Zuasatzgehalt.

    Da gibt es aber leider ein paar Fallstricke, die kaum ein Amerikaner auf dem Schirm hat, bis er drüber fällt. Wird mir gekündigt, ist mit Stichtag auch die Versicherung weg. (Da gibt es ja diesen Running-Gag in Filmen, wo sich Leute noch schnell die Zähne machen lassen, bevor sie kündigen)
    Ebenso sind sämtliche erworbenen Bonis weg, selbst wenn man beim neuen AG wieder versichert ist.
    Und wer doch mal wirklich krank wird, bekommst keine Versicherung mehr.

    All das hat Obama einfach mal eben abgesägt. Aber der durchschnittliche US-Amerikaner, der mit seinem normalen College-Abschluss auf unserem Hauptschulniveau liegt, hat das natürlich nur als Bevormundung verstanden.

  7. Re: Bildungsausgaben kürzen um zum Mond zu fliegen

    Autor: mnementh 29.05.19 - 09:53

    bofhl schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Da die meisten Amerikaner -anders als Europäer meinen- keine staatlich
    > verordnete Krankenversicherung wollen (da war der liebe Obama aber ganz
    > bös' überrascht!), sondern lieber möglichst hoch-bezahlte Jobs, und die
    > gibt es nun durch gesteigerte Wirtschaft wie z.B. der Raumfahrt und deren
    > zig Zulieferer, ist vielen US-Amerikanern die Raumfahrt lieber als so
    > mancher Europäer sich vorstellen kann!

    Die meisten Amerikaner wollen eine allgemeine staatliche Krankenversicherung (Medicare for All). Selbst die Mehrheit der Anhänger der Republikaner wollen das [1]. Wer das nicht will sind die Politiker, die sich auch mit den Chefs der Firmen treffen, die vom derzeitigen System profitieren. Das betrifft sowohl Demokraten als auch Republikaner.

    [1] https://thehill.com/hilltv/what-americas-thinking/412552-majority-of-republicans-say-the-support-medicare-for-all-poll

  8. Re: Bildungsausgaben kürzen um zum Mond zu fliegen

    Autor: Trollversteher 29.05.19 - 12:31

    >Richtige Einstellung, alles was unwirtschaftlich ist wird ausgelagert. Dafür können die Leute selber frei entscheiden, ob die lieber in die Krankenversicherung zahlen oder in die Privatschule, ... oder sich ein Iphone kaufen

    Ich hoffe, das war sarkastisch gemeint...

  9. Re: Bildungsausgaben kürzen um zum Mond zu fliegen

    Autor: Trollversteher 29.05.19 - 12:43

    >Da die meisten Amerikaner -anders als Europäer meinen- keine staatlich verordnete Krankenversicherung wollen (da war der liebe Obama aber ganz bös' überrascht!),

    Du meinst, viele Trump Anhänger waren böse überrascht, als Sie bemerkten, dass sie von dem Ende von Obamacare selbst betroffen waren? (unter Anderem, weil sie sich gar nicht bewusst waren, dass "Obamacare" nur eine catchy Bezeichnung für den "Patient Protection and Affordable Care Act (PPACA)" war).

    >sondern lieber möglichst hoch-bezahlte Jobs, und die gibt es nun durch gesteigerte Wirtschaft wie z.B. der Raumfahrt und deren zig Zulieferer, ist vielen US-Amerikanern die Raumfahrt lieber als so mancher Europäer sich vorstellen kann!

    Hochbezahlte Jobs gibt es nur für hochqualifizierte Besserverdiener. Davon hat der US Amerikaner der unteren bis mittleren Mittelschicht aber nichts, der kann sich weder eine private Krankenversicherung leisten noch hat er Aussicht darauf, einen solchen gut bezahlten Job zu bekommen oder seinen Kindern eine Ausbildung zu ermöglichen, durch die sie eines Tages Aufsicht auf einen solchen bekommen könnten. Nicht von Ungefähr wandelt sich unter jungen Amerikanern die Bedeutung des Begriffs "democratic socialism" gerade vom Schimpfwort zu einer positiv besetzten politischen Alternative.

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