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Simulations"modell" so sinnvoll wie ein Gott

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  1. Simulations"modell" so sinnvoll wie ein Gott

    Autor: Eheran 12.09.19 - 13:42

    Wenn man von der Prämisse ausgeht, dann beantwortet das, exakt wie ein Gott, null Fragen. Erlaubt null Vorhersagen für die Zukunft. Man ist vorher so schlau wie hinterher.

    Daher braucht man schon rein praktisch überhaupt nicht damit anfangen, an (einen) Gott oder eine Simulation oder ein fliegendes Spaghettimonster zu denken. Es führt einfach absolut nirgendwo hin.

  2. Re: Simulations"modell" so sinnvoll wie ein Gott

    Autor: Muhaha 12.09.19 - 13:49

    Eheran schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Daher braucht man schon rein praktisch überhaupt nicht damit anfangen, an
    > (einen) Gott oder eine Simulation oder ein fliegendes Spaghettimonster zu
    > denken. Es führt einfach absolut nirgendwo hin.

    Es führt nirgendwohin, richtig. Aber es beruhigt ungemein, weil es Erklärungen für brennende, drängende Fragen liefern kann. Wer sind wir, woher kommen wir, wohin gehen wir, warum sind wir? Religion (ob mit oder ohne Götter) ist zwangsläufig, wenn der Verstand weiter ist als die Antworten, die man in der Natur finden kann. Religion hört dann auf zu existieren, wenn wir uns selbst verstanden haben. Wer sind wir?

  3. Re: Simulations"modell" so sinnvoll wie ein Gott

    Autor: Eheran 12.09.19 - 13:56

    Und wie sollen wir noch Antworten finden, wenn wir die Erklärung ja schon haben? Warum gab es denn einen recht großen technologischen Stillstand im Mittelalter? Ich brauch sowas ganz sicher nicht noch mal.
    Irgendwelche Pseudoerklärungen können mir gestohlen bleiben, egal wie technisch angehaucht die sein mögen. Es bleibt eine Religion.

  4. Re: Simulations"modell" so sinnvoll wie ein Gott

    Autor: KillerKowalski 12.09.19 - 14:03

    Bin gleicher Meinung. Gott oder Simulation sind ein Denkverbot und keine Antwort, sie verlagern die mögliche Erklärung auf eine umso höhere, unerreichbare Ebene. Die Frage nach der Herkunft des Universums wird damit der Wissenschaft/Forschung entrissen und zu einer philosophischen Turnübung.



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 12.09.19 14:07 durch KillerKowalski.

  5. Re: Simulations"modell" so sinnvoll wie ein Gott

    Autor: Schleichfahrt 12.09.19 - 14:13

    KillerKowalski schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Bin gleicher Meinung. Gott oder Simulation sind ein Denkverbot und keine
    > Antwort, sie verlagern die mögliche Erklärung auf eine umso höhere,
    > unerreichbare Ebene. Die Frage nach der Herkunft des Universums wird damit
    > der Wissenschaft/Forschung entrissen und zu einer philosophischen
    > Turnübung.


    Ich war der Meinung die Ära der Denkverbote wurde von den Menschen ums Mittelalter herum verlassen.

  6. Re: Simulations"modell" so sinnvoll wie ein Gott

    Autor: EinZauberwesen 12.09.19 - 14:17

    Eheran schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wenn man von der Prämisse ausgeht, dann beantwortet das, exakt wie ein
    > Gott, null Fragen. Erlaubt null Vorhersagen für die Zukunft. Man ist vorher
    > so schlau wie hinterher.
    >
    > Daher braucht man schon rein praktisch überhaupt nicht damit anfangen, an
    > (einen) Gott oder eine Simulation oder ein fliegendes Spaghettimonster zu
    > denken. Es führt einfach absolut nirgendwo hin.

    Ich finde aber schon, dass ein theoretisches/philosophisches Model durchaus Fragen im Raum aufwerfen und in einer Plausibilität beantworten kann, welche erlaubt, damit weitere theoretische Ansätze und später ggf. auch physikalische Modelle zu konstruieren, die wiederum durch eine Prüfung bestätigt oder widerlegt werden können.

    Das Nachdenken über das Atom in der Antike fing ebenso mit einem philosophischen Gedanken an und erlaubt uns in der heutigen Zeit Smartphones zu nutzen oder zum Mond zu fliegen.

    Rechtschreibfehler sind Absicht. So weiss ich, daß der Text von mir ist.

  7. Re: Simulations"modell" so sinnvoll wie ein Gott

    Autor: Muhaha 12.09.19 - 14:18

    Eheran schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Und wie sollen wir noch Antworten finden, wenn wir die Erklärung ja schon
    > haben? Warum gab es denn einen recht großen technologischen Stillstand im
    > Mittelalter? Ich brauch sowas ganz sicher nicht noch mal.
    > Irgendwelche Pseudoerklärungen können mir gestohlen bleiben, egal wie
    > technisch angehaucht die sein mögen. Es bleibt eine Religion.

    Ich erkläre nur, warum Religion entstanden ist. Nirgendwo sage ich, dass dies der letzte Schluss der Weisheit ist. Religion ist nichts weiter der erste (!) Versuch Antworten zu finden, weil unser eigenwilliger Verstand sich mit dem bloßen Existieren zwischen Geburt und Tod nicht zufrieden geben will.

    Dass dies nicht der letzte Schritt ist, wollte ich nicht extra erwähnen. Schien mir nicht nötig. Hätte ich wohl sollen, so allergisch, wie Du hier reagierst :)

  8. Re: Simulations"modell" so sinnvoll wie ein Gott

    Autor: KillerKowalski 12.09.19 - 14:27

    "Es kann nicht sein was nicht sein darf" und "Warum? Darum!" ist sicherlich kein Problem des Mittelalters.
    Zudem gehe ich davon aus, dass das Mittelalter nur einen so schlechten Ruf hat, damit der moderne Mensch das Gefühl hat sich weiterbewegt zu haben, ohne jemals seinen Hintern erheben zu müssen.



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 12.09.19 14:28 durch KillerKowalski.

  9. Re: Simulations"modell" so sinnvoll wie ein Gott

    Autor: Eheran 12.09.19 - 14:34

    Wie soll denn da irgendwas durch eine Prüfung (nicht) bestätigt werden? Kann alles beliebig Teil der Simulation sein, genau wie bei einem Gott, der halt die alten Fossilien usw. so hingelegt hat und die Erde ist aber wirklich nur 5000 Jahre alt. Da erfährt man genau null.

  10. Re: Simulations"modell" so sinnvoll wie ein Gott

    Autor: unbuntu 12.09.19 - 14:42

    KillerKowalski schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Die Frage nach der Herkunft des Universums wird damit
    > der Wissenschaft/Forschung entrissen und zu einer philosophischen
    > Turnübung.

    Da wäre erstmal die Frage, ob Wissenschaft/Forschung überhaupt eine Lösung finden können. Wir können uns ja nichtmal nicht-unendlichen Raum vorstellen und unendlichen Raum genauso wenig.

    "Linux ist das beste Betriebssystem, das ich jemals gesehen habe." - Albert Einstein



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 12.09.19 14:42 durch unbuntu.

  11. Re: Simulations"modell" so sinnvoll wie ein Gott

    Autor: Urbautz 12.09.19 - 14:49

    KillerKowalski schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Bin gleicher Meinung. Gott oder Simulation sind ein Denkverbot und keine
    > Antwort, sie verlagern die mögliche Erklärung auf eine umso höhere,
    > unerreichbare Ebene. Die Frage nach der Herkunft des Universums wird damit
    > der Wissenschaft/Forschung entrissen und zu einer philosophischen
    > Turnübung.

    Nein, finde ich nicht. Was die Kirche gemacht hat, führte zum Denkverbot. Und warum sollte die Wissenschaft eine Grenze bei der Simulation finden? Warum sollte man nicht aus der Simulation ausbrechen können?

  12. Re: Simulations"modell" so sinnvoll wie ein Gott

    Autor: KillerKowalski 12.09.19 - 14:53

    Ob es überhaupt möglich ist eine Antwort zu finden, ist ja auch eine Frage die die Wissenschaft klären muss. Selbst wenn wir die Frage nach dem Leben, dem Universum und dem ganzen Rest niemals zufriedenstellend und mit 100% Genauigkeit beantworten werden, finden wir auf dem Weg ganz neue Fragen und Antworten.
    "Woher kommt das Universum?" "Ist 'ne Simulation" "Aber wer simuliert uns?" "Andere simulierte Leute" "Und wer hat diese denn simuliert?" "Physische Leute" "Und wo kommen die denn her?" "Das weiß ich nicht, aber wir sind simuliert"

  13. Re: Simulations"modell" so sinnvoll wie ein Gott

    Autor: KillerKowalski 12.09.19 - 15:04

    Wenn wir simuliert sind, werden wir wohl dahingehend simuliert sein nicht ausbrechen zu können.
    Oder doch vielleicht. Das Universum ist vielleicht tatsächlich 6000 Jahre alt. Oder wurde erst vor fünf Minuten hochgefahren. Vielleicht war bis gestern der Himmel für uns grün.
    Jeden Tag wird das Universum neugestartet und wir mit aktualisierten Datensätzen gefüttert.

    Wir könnten sofort aufhören zu forschen, könnten wir uns nicht darauf verlassen dass Konstanten konstant sind. Und, woher kommt der Simulierende her?

    EDIT: Desweiteren könnte ein "Ausbruch" aus der Simulation genauso nur simuliert sein. Der Erkenntnisgewinn wäre also wieder simuliert.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 12.09.19 15:16 durch KillerKowalski.

  14. Re: Simulations"modell" so sinnvoll wie ein Gott

    Autor: LH 12.09.19 - 15:07

    Eheran schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Warum gab es denn einen recht großen technologischen Stillstand im Mittelalter?

    Weltweit betrachtet gab es definitiv keinen Stillstand, speziell im arabischen Raum war es eine Blütezeit.

  15. Re: Simulations"modell" so sinnvoll wie ein Gott

    Autor: Art_I 12.09.19 - 15:17

    EinZauberwesen schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Eheran schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Wenn man von der Prämisse ausgeht, dann beantwortet das, exakt wie ein
    > > Gott, null Fragen. Erlaubt null Vorhersagen für die Zukunft. Man ist
    > vorher
    > > so schlau wie hinterher.
    > >
    > > Daher braucht man schon rein praktisch überhaupt nicht damit anfangen,
    > an
    > > (einen) Gott oder eine Simulation oder ein fliegendes Spaghettimonster
    > zu
    > > denken. Es führt einfach absolut nirgendwo hin.
    >
    > Ich finde aber schon, dass ein theoretisches/philosophisches Model durchaus
    > Fragen im Raum aufwerfen und in einer Plausibilität beantworten kann,
    > welche erlaubt, damit weitere theoretische Ansätze und später ggf. auch
    > physikalische Modelle zu konstruieren, die wiederum durch eine Prüfung
    > bestätigt oder widerlegt werden können.
    >
    > Das Nachdenken über das Atom in der Antike fing ebenso mit einem
    > philosophischen Gedanken an und erlaubt uns in der heutigen Zeit
    > Smartphones zu nutzen oder zum Mond zu fliegen.


    Ihr habt beide Recht und dann doch nur der Eheran!
    Klar sollte man frei sein und jegliche Fantasiekonstrukte aufstellen dürfen.
    Dennoch sollte man hier Vorsicht walten lassen. Denn zu einer Gefahr (wie im Mittelalter) werde diese Fantasiekonstrukte, wenn sie Ansprüche zu haben beginnen. Und dagegen hilft NUR, sie als "Schwachsinn" abzutun bzw. abtun zu dürfen! Womit dann eben doch Eheran Recht hat.
    Und ob wiederum ein Anspruch berechtigt ist, weißt sich, wie beim Atom, in der Praxis -> Smartphones, Mondflug, ...
    Und nicht vorher!
    Anders gesagt: Solange du keine realen "Früchte" deines Gedankenkonstrukts vorzuweisen hast, maß dir bloß nicht an, auch nur den geringsten Anspruch daraus zu erzeugen. Radikaler: Nicht einmal den, dem Eheran zu widersprechen oder zu relativieren.

  16. Re: Simulations"modell" so sinnvoll wie ein Gott

    Autor: tpk 12.09.19 - 15:20

    Eheran schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Und wie sollen wir noch Antworten finden, wenn wir die Erklärung ja schon
    > haben? Warum gab es denn einen recht großen technologischen Stillstand im
    > Mittelalter? Ich brauch sowas ganz sicher nicht noch mal.
    > Irgendwelche Pseudoerklärungen können mir gestohlen bleiben, egal wie
    > technisch angehaucht die sein mögen. Es bleibt eine Religion.

    Das Mittelalter hat die Neuzeit nicht verhindern können. 'Denkverbote' gibt es auch heute noch an den Unis. Und laut meinem Philosophie Prof war das Hauptproblem mit der Industrialisierung nicht ideologisch bedingt sondern ganz schlicht ein Mangel an Werkstoffen, die stabil genug waren. Komplexe mechanische Spielereien gab es schon ziemlich früh.

  17. Re: Simulations"modell" so sinnvoll wie ein Gott

    Autor: tpk 12.09.19 - 15:28

    Eheran schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wenn man von der Prämisse ausgeht, dann beantwortet das, exakt wie ein
    > Gott, null Fragen. Erlaubt null Vorhersagen für die Zukunft. Man ist vorher
    > so schlau wie hinterher.
    >
    > Daher braucht man schon rein praktisch überhaupt nicht damit anfangen, an
    > (einen) Gott oder eine Simulation oder ein fliegendes Spaghettimonster zu
    > denken. Es führt einfach absolut nirgendwo hin.

    Gott ist per Definition transzendent und damit nicht empirisch beweisbar. Hab noch nicht drüber nachgedacht, aber evtl. könnte das mit einer Simulation anders sein.

    Aber sehr, sehr wahrscheinlich nicht und dann haben wir nur eine neue, zeitgemäße Metapher, um Idealismus (Welt ist nicht real sondern nur ein Traum) zu beschreiben. Das haben die Inder, Berkeley, Fichte, etc. auch alle schon gemacht. Nix Neues unter der Sonne.

  18. Re: Simulations"modell" so sinnvoll wie ein Gott

    Autor: Eheran 12.09.19 - 16:01

    Ja, bis der Islam das geändert hat. Bei uns war es die Kirche. Spielt keine Rolle. Religion ist keine Antwort, sondern ein Denkverbot.

  19. Re: Simulations"modell" so sinnvoll wie ein Gott

    Autor: Eheran 12.09.19 - 16:01

    >'Denkverbote' gibt es auch heute noch an den Unis.
    Die da wären?

  20. Re: Simulations"modell" so sinnvoll wie ein Gott

    Autor: unbuntu 12.09.19 - 16:14

    tpk schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Gott ist per Definition transzendent und damit nicht empirisch beweisbar.
    > Hab noch nicht drüber nachgedacht, aber evtl. könnte das mit einer
    > Simulation anders sein.

    Wenn Gott nicht Teil der Simulation ist, wird man ihn innerhalb der Simulation nicht nachweisen können.

    "Linux ist das beste Betriebssystem, das ich jemals gesehen habe." - Albert Einstein

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