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10.000 Hotspots am Rathaus

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  1. 10.000 Hotspots am Rathaus

    Autor: Sharra 16.04.18 - 22:14

    Und schon passt die Statistik wieder. Man wird ja wohl irgendwie 10.000 SSIDs hinbekommen.

    Es bringt aber nunmal nichts, wenn, rein rechnerisch, 1 Hotspot auf 100 Einwohner kommt, wenn aber 99% der Einwohner gar nicht in Reichweite vorbeikommen.

    Und 1500 Hotspots sind eben genau das. So gut wie Nichts. Ob die jetzt da sind, oder nicht, wird den meisten gar nicht erst auffallen.

  2. Re: 10.000 Hotspots am Rathaus

    Autor: LinuxMcBook 16.04.18 - 22:46

    Das WLAN soll ja auch nicht die Internetanschlüsse Zuhause ersetzen.

    Hotspots dienen in erster Linie als Zugang, wenn man unterwegs ist. Und die meisten Einheimischen und Urlauber halten sich nunmal in Innenstädten und bei Sehenswürdigkeiten auf und nicht im Wald.

  3. Re: 10.000 Hotspots am Rathaus

    Autor: JOKe1980 17.04.18 - 08:18

    Solange noch fast 50% der ländlichen Regionen unter 30Mbit/s rumkrüppeln (falls die überhaupt ankommen, was ich bezweifel und die Statistik noch durch die Hybrid-Anschlüsse verwaschen wird; https://www.bmvi.de/SharedDocs/DE/Publikationen/DG/breitbandverfuegbarkeit-ende-2016.pdf), finde ich Investitionen im Bereich Gratisangebote in Ballungsgebieten durch kostenlose Hotspots einfach nur Geldverschwendung. Nachhaltige Investitionen in die Infrastruktur durch Glasfaser wäre der sinnvollere erste Schritt. Wenn dann die Kapazitäten frei sind kann man immer noch Hotspot-Pflasterei betreiben.
    Wenn wir über Sehenswürdigkeiten und Co sprechen, dann können die jeweiligen Anbieter das übrigens auch selbst übernehmen. Das muss nicht Aufgabe des Landes sein. Immerhin wird durch den Mehrwert des Angebotes ja auch die Kasse des Anbieters gefüllt und nicht die des Landes.
    Gleiches ist denkbar für den Flächenausbau in den Innenstädten, wo häufig hier in NRW die Kommunen mit örtlichen Versorgern die Infrastruktur aufbauen.

    http://www.jenskahl.net/

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