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Aber das ist doch der Deutschen Glasfaser nicht dienlich!

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  1. Aber das ist doch der Deutschen Glasfaser nicht dienlich!

    Autor: ebivan 20.10.20 - 08:11

    Hört auf damit, eure Mitbewerber sagen das wäre nicht gut! ;)

  2. Re: Aber das ist doch der Deutschen Glasfaser nicht dienlich!

    Autor: Pecker 20.10.20 - 09:03

    ebivan schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Hört auf damit, eure Mitbewerber sagen das wäre nicht gut! ;)

    Was auch stimmt. Aber auch egal ist. Der Bedarf an schnellem Netz wird total überschätzt. Nur weil ein paar Leute ein Spiel in 10 Minuten anstatt in 40 Minuten heruntergeladen haben möchten, müssen jetzt überall teure Internetanschlüsse gelegt werden? Glasfaser ist teuer.

  3. Re: Aber das ist doch der Deutschen Glasfaser nicht dienlich!

    Autor: Tuxraxer007 20.10.20 - 09:48

    Pecker schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ... Glasfaser ist teuer.
    Glasfaser ist nicht teurer aus Kupfer-Koax.
    Das teuerstes am ganzen ist das Verlegen der Kabel und da tut sich Kupfer und GF nichts, der Aufwand ist der selbe.

    Der Tiefbau ist der Kostentreiber und zwar gewaltig. Die Kosten für das eigentliche Kabel sind da nur ein Bruchteil von.

    Die Kosten bei der Nutzung zw. Kabelinternet und GF sind auch vergleichbar, da die Paket auch nahezu gleich sind : nur Internet + Telefon + TV.

    Leider wird GF nicht dort gelegt, wo Kabel schon liegt, zumindest bei uns nicht. Die DGF baut nur Bereich aus, die DSL/VDSL haben und in naher Zukufnt auch nichts anderes bekommen können.

  4. Re: Aber das ist doch der Deutschen Glasfaser nicht dienlich!

    Autor: tschick 20.10.20 - 09:51

    Ausbau lohnt sich nicht erst nach dem Entstehen von Bedarf.

    Wobei, hierzulande ist es wohl zur Tugend geworden, seine Felle aufgrund dieser Denkweise davonschwimmen sehen zu wollen.

  5. Re: Aber das ist doch der Deutschen Glasfaser nicht dienlich!

    Autor: StaTiC2206 20.10.20 - 09:54

    Pecker schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ebivan schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > Was auch stimmt. Aber auch egal ist. Der Bedarf an schnellem Netz wird
    > total überschätzt. Nur weil ein paar Leute ein Spiel in 10 Minuten anstatt
    > in 40 Minuten heruntergeladen haben möchten, müssen jetzt überall teure
    > Internetanschlüsse gelegt werden? Glasfaser ist teuer.

    Naja der Bedarf an Bandbreite steigt von jedem einzelnen aber auch in der Masse. Man nutzt immer mehr übers Internet. Streaming, dann IoT und vieles mehr. Aber auch immer mehr Menschen brauchen schnelleres Internet. Was nützt ein Shared Medium mit 500mbit, wenn auf der Leitung dann 50 Leute hocken? Es muss an vielen Stellen beides ausgebaut werden. Endlich mal zeitgemäße Geschwindigkeit aber auch zuverlässig für eine Breite Masse

  6. Unterhaltskosten / Aufwand für den Betrieb

    Autor: M.P. 20.10.20 - 09:59

    Die Unterhaltskosten für ein einmal gebautes Glasfasernetz sind deutlich geringer ...

    Bei Glasfaser ist die Dichte der aktiven Komponenten im Netz deutlich geringer ...

    Mit Glasfaser kann man 30 ... 70 km ohne Verstärker überbrücken. Bei Koax-Breitbandkabel muss alle 200 ... 300 Meter ein Verstärker in die Leitung ... und das wird nicht besser, wenn man die obere Grenzfrequenz nun von 860 auf 1600 MHz aufweiten will ....

  7. Re: Aber das ist doch der Deutschen Glasfaser nicht dienlich!

    Autor: M.P. 20.10.20 - 10:04

    Mitten im Anschwellen der ersten Corona-Welle im März ist der über 13 Jahre alte LNB an meiner Satellitenschüssel abgesoffen. Danach haben wir mehrere Wochen TV über Streaming per Joyn geschaut.
    Womöglich wäre es dabei geblieben, wenn es damals nicht Appelle gegeben hätte, die private Internet-Nutzung wg. Homeoffice einzuschränken.

    So habe ich mir einen neuen LNB bestellt, und gleich neue Kabel zur Schüssel gelegt, die alten waren auch verwittert ...

    In normalen Zeiten hätte ich ggfs. die Schüssel abgebaut, statt sie zu renovieren ...

  8. S-Vectoring der Stromfesser überhaupt

    Autor: solary 20.10.20 - 10:39

    >Die Unterhaltskosten für ein einmal gebautes Glasfasernetz sind deutlich geringer ...

    Naja, gerade das S-Vectoring soll sehr viel Strom ziehen, schon deswegen sollte man ein Abschalttermin festlegen.

    Bei Kabel sind es wohl die vielen Verstärkers die ihr Strom haben vollen.

    Da ist GF echt genügsamer!

  9. Re: Aber das ist doch der Deutschen Glasfaser nicht dienlich!

    Autor: Pecker 20.10.20 - 10:47

    Tuxraxer007 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Pecker schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > ... Glasfaser ist teuer.
    > Glasfaser ist nicht teurer aus Kupfer-Koax.
    > Das teuerstes am ganzen ist das Verlegen der Kabel und da tut sich Kupfer
    > und GF nichts, der Aufwand ist der selbe.

    Bei Neubaugebieten sehe ich da auch kein Problem. Allerdings zahlen die dann auch die teuren Tarife.

    > Die Kosten bei der Nutzung zw. Kabelinternet und GF sind auch vergleichbar,
    > da die Paket auch nahezu gleich sind : nur Internet + Telefon + TV.

    Nein! Ganz und gar nicht. Kabelinternet kostet zuweilen die Hälfte eines Glasfaseranschlusses bei der Telekom. Der billigste Glasfaseranschluss kostet 40¤ im Monat. der billigste Tarif bei Kabel kostet 20¤. Die Leistungsdaten sind sehr ähnlich.

    > Leider wird GF nicht dort gelegt, wo Kabel schon liegt, zumindest bei uns
    > nicht. Die DGF baut nur Bereich aus, die DSL/VDSL haben und in naher
    > Zukufnt auch nichts anderes bekommen können.

    Warum. Wo Kabel liegt, ist doch überhaupt kein Bedarf da. Internet wird durch solche Mehrfachausbauten einfach nur teuer.

  10. Re: Aber das ist doch der Deutschen Glasfaser nicht dienlich!

    Autor: Pecker 20.10.20 - 10:50

    tschick schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ausbau lohnt sich nicht erst nach dem Entstehen von Bedarf.

    Ich sehe beim besten Willen keinen Bedarf. 1 Gbit/s ist doch jetzt schon über Kabel möglich. Wo willst du noch mehr? Damit kannst du 20 8k Streams gleichzeitig bedienen! Wo ist da der Bedarf nach mehr?

    > Wobei, hierzulande ist es wohl zur Tugend geworden, seine Felle aufgrund
    > dieser Denkweise davonschwimmen sehen zu wollen.

    Nein, das nennt sich Diskussion. Man wird wohl anprangern dürfen, dass hier Ausbau auf Kosten aller betrieben wird, und dieser total am Bedarf vorbei geht. Wir können auch anfangen alle Autobahnen 10 spurig auszubauen. Es gibt sicher ein paar Leute, die das gerne hätten, damit sie ganz links mit 320 km/h ungestört dahinrasen können.

  11. Re: Aber das ist doch der Deutschen Glasfaser nicht dienlich!

    Autor: Pecker 20.10.20 - 10:55

    StaTiC2206 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Pecker schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > ebivan schrieb:
    > >
    > ---------------------------------------------------------------------------
    >
    > > Was auch stimmt. Aber auch egal ist. Der Bedarf an schnellem Netz wird
    > > total überschätzt. Nur weil ein paar Leute ein Spiel in 10 Minuten
    > anstatt
    > > in 40 Minuten heruntergeladen haben möchten, müssen jetzt überall teure
    > > Internetanschlüsse gelegt werden? Glasfaser ist teuer.
    >
    > Naja der Bedarf an Bandbreite steigt von jedem einzelnen aber auch in der
    > Masse. Man nutzt immer mehr übers Internet. Streaming, dann IoT und vieles
    > mehr. Aber auch immer mehr Menschen brauchen schnelleres Internet. Was
    > nützt ein Shared Medium mit 500mbit, wenn auf der Leitung dann 50 Leute
    > hocken? Es muss an vielen Stellen beides ausgebaut werden. Endlich mal
    > zeitgemäße Geschwindigkeit aber auch zuverlässig für eine Breite Masse

    Und welchen Bedarf schätzt du denn für solche Fälle? Und deine Zahlen sind FALSCH!
    Kabel ist zwar ein Shared Medium, bietet aber 10 Gbit/s und nicht 500 Mbit/s. Ein durchschnittlicher Haushalt verbraucht heute trotz zahlreicher Streamingangebote keine 200 GB im Monat. Diese 200 GB hast du mit 1 Gbit/s in 1600 Sekunden heruntergeladen. Und wenn ein Haushalt halt 1 TB im Monat verbraucht, sind diese mit 1 Gbit/s in unter 3 Stunden heruntergeladen. So, wo brauchst du jetzt da noch mehr?

  12. Re: Aber das ist doch der Deutschen Glasfaser nicht dienlich!

    Autor: crustenscharbap 20.10.20 - 11:02

    Nana, überschätzen würde das nicht. Zurzeit reichen 1 Gbits locker aus. Auch wenn 300 Mbits an kommen. Aber was passiert in 20 Jahren? Reicht da Kupfer noch aus? So sagte man einst, dass Coax overpowered sei und dass Klingeldraht reiche. Telekom höhö.
    Heute reicht es gerade noch so für dem Heimanwender wenn er TV übers Internet sehen will. Kabel ist wahrscheinlich in 5-10 am Limit. Und es gibt auch Firmen. Die brauchen mehr als 1 Gbit/s sehr wohl.

    Jaja man kann mit Super Vectoring 250 Mbits ind mit G fast 500 Mbits raus hauen. Aber nur im Idealfall und das Alles wird immer störanfälliger, wartungsintensiver und teurer.

    Glasfaser reicht für lange Zeit. Sogar ohne Optimierung kommen da locker 1 Gbits bei jeden zu Stoßzeiten an. Garantiert immer. Auch wenn Alle gleichzeitig downloaden.

    Glasfaser zu verlegen ist teurer. Das können nicht alle Firmen und so ein Spießgerät kostet 5 stellig. Kupfer kann man einfach verschrauben. Dafür ist LWL nicht störanfällig und wartungsfrei. Liegt es einmal da, liegt es immer. Daher wird sich das rentieren. Aufbau=relativ teuer Wartung/Betrieb=günstig.
    Zudem baut sich Vodafone ein Monopol bei Coax auf. Telekom kann jetzt schon kaum mit ihren Klingeldraht mithalten.



    4 mal bearbeitet, zuletzt am 20.10.20 11:20 durch crustenscharbap.

  13. Re: Aber das ist doch der Deutschen Glasfaser nicht dienlich!

    Autor: nightmar17 20.10.20 - 11:34

    Pecker schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ebivan schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Hört auf damit, eure Mitbewerber sagen das wäre nicht gut! ;)
    >
    > Was auch stimmt. Aber auch egal ist. Der Bedarf an schnellem Netz wird
    > total überschätzt. Nur weil ein paar Leute ein Spiel in 10 Minuten anstatt
    > in 40 Minuten heruntergeladen haben möchten, müssen jetzt überall teure
    > Internetanschlüsse gelegt werden? Glasfaser ist teuer.


    Vor 10 Jahren haben einem auch 16mbit gereicht. Das ist eine Investition in die Zukunft.
    Wobei man erstmal zusehen sollte, das alle Haushalte mindestens 100-250mbit erreichen.

  14. Re: Aber das ist doch der Deutschen Glasfaser nicht dienlich!

    Autor: ohhello2 20.10.20 - 13:07

    Deshalb wird ja auch Docsis 4.0 entwickelt. Das tut man ja nicht, weil es den Bedarf für 10Gbit beim Nutzer gäbe, sondern um die Kapazität zu erhöhen.

    Wo das nicht reicht wird Vodafone Segmentierungen vornehmen.

    Und falls das nicht reicht wird man FTTH bauen.

  15. Re: Aber das ist doch der Deutschen Glasfaser nicht dienlich!

    Autor: ohhello2 20.10.20 - 13:17

    Aus dem Grund geht die technische Entwicklung sowohl bei DSL als auch bei Kabel weiter. Konkret ist man bei Kabel ja daran Docsis 4.0 fertig zu stellen. Damit sind dann 10Gbit möglich. Gegenüber heute wäre man dann mit einem Anstieg des Datenvolumens von über 10x fertig werden. Und diese Überlegung trägt dem noch nicht Rechnung, dass die Kabelnetzte mit Docis 3.1 ja heute noch viel Kapazität haben.

    Was man auch nicht vergessen darf: Ein starker Anstieg des Datenvolumens wird es nicht unendlich geben. Schon heute ist der Volumentreiber ja eigentlich nur Videoanwendungen. Hier steigen aktuell noch einige Leute vom linearen Fernsehen auf VoD-Angebote (Netflix etc.) um. Das wird aber irgendwann abgeschlossen sein und auch die Stunden pro Tag die der Nutzer mit Videos verbringt ist gedeckelt. Danach wird es mehr Volumen nur noch über höhere Auflösungen geben. Aber auch hier sinkt der Grenznutzen.

    Zudem ist die Frage ob wir wirklich wegen "Fernsehen schauen" Unsummen in Netze stecken wollen. Der normale Anwenden wird da eine Preisgrenze haben. Nur damit er irgendwann 50k schauen kann, wird er nicht unbedingt die Kosten für einen FTTH-Ausbau in Kauf nehmen wollen. Da wird er sich vermutlich eher mit 8K "begnügen", vielleicht auch nur mit 4K.

  16. Re: Aber das ist doch der Deutschen Glasfaser nicht dienlich!

    Autor: tschick 20.10.20 - 14:20

    Pecker schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > [...]
    > Ich sehe beim besten Willen keinen Bedarf. 1 Gbit/s ist doch jetzt schon
    > über Kabel möglich. Wo willst du noch mehr? Damit kannst du 20 8k Streams
    > gleichzeitig bedienen! Wo ist da der Bedarf nach mehr?
    >
    > [...]
    > Nein, das nennt sich Diskussion. Man wird wohl anprangern dürfen, dass hier
    > Ausbau auf Kosten aller betrieben wird, und dieser total am Bedarf vorbei
    > geht. Wir können auch anfangen alle Autobahnen 10 spurig auszubauen. Es
    > gibt sicher ein paar Leute, die das gerne hätten, damit sie ganz links mit
    > 320 km/h ungestört dahinrasen können.

    Natürlich ist der Bedarf nicht da.
    Firma XYZ zieht ja nicht zwei Hallen nebst Büro in der Pampa hoch, um bei Vollendung festzustellen:
    Upps jetzt hätt'mer aber Bedarf, wieviele Monate/Jahre dürfen wir gnädigerweise auf Ausbau warten?

    Eine Bedarfsdiskussion torpediert den Ausbau.
    Im Endeffekt sind es Argumente wie deine, die den nicht ausgebauten Raum grundsätzlich unattraktiv machen und ihm jede Chance nehmen, jemals attraktiver und für Anbieter später mal rentabel zu werden.

    Und genau daran krankt es in diesem Land seit locker zwanzig Jahren.

    Was es braucht ist Verfügbarkeit und der Bedarf kommt von ganz alleine.
    Ja, und diese sollte man sich als Staat was kosten lassen.

  17. Re: Aber das ist doch der Deutschen Glasfaser nicht dienlich!

    Autor: ohhello2 20.10.20 - 16:06

    Firmen sind hier denke ich noch ein ganz anderes Thema. Einwerfen möchte ich hier aber, dass wenn eine Firma für viele Millionen einen Standort errichtet die 100k für eine Glasfaseranbindung zu vernachlässigen sind.

    Und hier muss man doch auch mal sagen: Wenn sich die Errichtung einer Glasfaseranbindung, sofern sie benötigt wird, sich nicht für die Firma rechnet, warum sollte dann die Allgemeinheit die Kosten dafür übernehmen? Das selbe gilt für Vermieter von Bürogebäuden. Wenn es sich für ihn nicht lohnt seinen Mietern eine Glasfaseranbindung bereitzustellen, warum sollte es die Allgemeinheit tun?

  18. Re: Aber das ist doch der Deutschen Glasfaser nicht dienlich!

    Autor: St0rm 20.10.20 - 16:55

    Kein Sorge, VF kann die Gigabit-Leitungen eh nicht stabil anbieten ;)

    Da ist noch viiiiel Luft für die Mitbewerber.

  19. Re: Aber das ist doch der Deutschen Glasfaser nicht dienlich!

    Autor: Telecom-Mitarbeiter 23.10.20 - 20:45

    crustenscharbap schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Nana, überschätzen würde das nicht. Zurzeit reichen 1 Gbits locker aus.
    > Auch wenn 300 Mbits an kommen. Aber was passiert in 20 Jahren? Reicht da
    > Kupfer noch aus? So sagte man einst, dass Coax overpowered sei und dass
    > Klingeldraht reiche. Telekom höhö.
    > Jaja man kann mit Super Vectoring 250 Mbits ind mit G fast 500 Mbits raus
    > hauen. Aber nur im Idealfall und das Alles wird immer störanfälliger,
    > wartungsintensiver und teurer.

    Super Vectoring kann immerhin die Mehrheit der Deutschen bekommen. Das ist mehr als nur "Idealfall". Und Super Vectoring reicht für 10 4K Streams parallel. Wofür braucht es mehr?

    Mit normalen Vectoring erreichst du schon 80% der Haushalte und das sind 4 4K Streams parallel. Das klingt doch echt gut für den belächelten Klingeldraht. DOCSIS erreicht bei weitem nicht so viele Haushalte...

  20. Re: S-Vectoring der Stromfesser überhaupt

    Autor: Telecom-Mitarbeiter 23.10.20 - 20:47

    solary schrieb:
    > Naja, gerade das S-Vectoring soll sehr viel Strom ziehen, schon deswegen
    > sollte man ein Abschalttermin festlegen.

    > Da ist GF echt genügsamer!

    Gab doch hier bei Golem neulich sogar mal einen Artikel über einen Vergleich.

    GPON zieht auch relativ viel Strom. Hinzu kommt, dass beim Kunden idR eine getrennte Modem und Router-Kombination steht. Das gibt es bei DSL nicht.

    So ein Vectoring MSAN zieht ca. 1kWh- Für 192 Haushalte. Das ist jetzt nicht mega viel, dein Kühlschrank wird übers Jahr fast das 10-fache brauchen...

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