1. Foren
  2. Kommentare
  3. Internet
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Außerirdische Intelligenz: Warum…
  6. Thema

Nein: "Nuklearwaffen [...] alle Menschen auf der Erde vernichten."

Wochenende!!! Zeit für Quatsch!
  1. Thema
  1. 1
  2. 2

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Re: Nein: "Nuklearwaffen [...] alle Menschen auf der Erde vernichten."

    Autor: Nutzer-name 27.06.20 - 00:02

    Eheran schrieb:
    > >- oder eine Farm (nichts wächst mehr über Jahrzehnte
    > Hä? Dann bauen wir halt wieder eine Farm wo früher schon eine war? Null
    > Aufwand.

    Was? Null Aufwand? Dann mach doch mal eben. Baue mal eine Farm auf...

  2. Re: Nein: "Nuklearwaffen [...] alle Menschen auf der Erde vernichten."

    Autor: Garius 27.06.20 - 06:53

    Eheran schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > >und du glaskugelst weiter das alles nicht so schlimm wäre.
    > Da hab ich direkt die Schnauze voll deinen Beitrag weiter zu lesen. Zieh
    > dir nicht Aussagen aus meinem Arsch. Danke.
    > Echt ärgerlich, dass man nicht einfach diskutieren kann. Nein, man muss dem
    > anderen irgendwas in den Mund legen, selbst wenn die Person neutral und
    > sachlich über irgendwas redet. Denn wenn ich nicht deiner Meinung bin, dann
    > muss ich ja gegen dich persönlich sein... oder irgendwie so?
    Wo unterstellt er dir was? Und warum ist es schlimm dass er 'glaskugeln' sagt wo du zuvor schon mit 'Nur Behauptungen' reagiert hast?

    Du verharmlost doch tatsächlich die Auswirkungen. Und du gehst total unhöflich auf andere Argumente ein. Du kannst doch ein Gegenargument nicht mit einem sarkastischen 'Oh nein...' beginnen und dann fehlende Sachlichkeit in der Diskussion bemängeln. Mit deinen Sarkasmus ("Jetzt sterben sogar noch die Pflanzen alle aus... spannend. Wird immer realistischer.") nimmst du die Argumente doch gar nicht sachlich wahr. Du machst dich über sie lustig...

    Schade dass du jetzt die ad hominem Karte ziehst. Hätte mich interessiert wie du auf die genannte Quelle eingehst.



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 27.06.20 07:05 durch Garius.

  3. Re: Nein: "Nuklearwaffen [...] alle Menschen auf der Erde vernichten."

    Autor: Eldark 27.06.20 - 20:35

    Vieleicht wird Eheran sich eines besseren belehren lassen wenn man ihn mal ein paar Stunden mit 1 Sievert bestrahlt ?
    Vermutlich wird er uns aber nicht lange darüber berichten können :(

    Auch wenn du dir 1000 Jod Tabletten rein steckst wirst du trotzdem in kurzer Zeit an der Strahlenkrankheit sterben.
    Du kannst nicht jeden Millimeter mit den Geigerzähler untersuchen, spätestens nach 2 Tagen trinkst du das braune Wasser aus den Pfützen wo Asche drauf schwimmt, vorher noch ein paar Äpfel die der Tote auf der Straße in der Hand hält.

    Auch wenn du Sonne hast und deine Farm baust, wie sicher kannst du sein das das Wasser deiner Pflanzen clean ist ?
    Der Staub der durch die Winde kommt ?

    Bitte sei nicht so naiv gegenüber Strahlung.
    Schau lieber mal ein alten Western der in Nevada gedreht wurde und Google mal nach dem Schauspielern ;)

  4. Re: Nein: "Nuklearwaffen [...] alle Menschen auf der Erde vernichten."

    Autor: Eheran 27.06.20 - 22:16

    >Schade dass du jetzt die ad hominem Karte ziehst.
    >Hätte mich interessiert wie du auf die genannte Quelle eingehst.
    Nach so viel Bauchgefühlen hab ich Irgendwann keine Lust mehr. Ich beziehe mich auf Punkte und fordere Quellen ein - das passiert nicht. Die Punkte fallen einfach weg, es wird einfach der nächste gebracht. Immer so weiter. Das Risiko, meine Zeit zu vergeuden, weil die Argumente erneut mit einem Bauchgefühl weggewischt werden bzw. komplett ignoriert ist schlicht zu hoch. Selbst wenn mal eine spezifische Aussage aus einer belastbaren Quelle kommt oder in sich logisch ist.

    Die Menschheit stirbt halt nicht einfach aus, auch wenn es -20°C hat. Klar werden es weniger und manche Bereiche unbewohnbar. Aber austerben ist nicht drin. Schon vor 1000 Jahren ohne all die Technologie lebten Menschen an den absurdesten Orten. Die Auswirkungen der Radioaktivität werden zusätzlich überschätzt, daher kann man dafür auch keine Quellen angeben, dass die alles töten würde.

    Ich will einfach, dass man zwischen "Menschheit vernichten" und "ins Mittelalter zurückversetzen" (mit allen Todesopfern, dem Leid usw.) unterscheidet. Das eine überlebt die Menschheit, das andere nicht.

  5. Re: Nein: "Nuklearwaffen [...] alle Menschen auf der Erde vernichten."

    Autor: Eheran 27.06.20 - 22:22

    >mal ein paar Stunden mit 1 Sievert bestrahlt ?
    Werden wir doch mal konkret:
    Wie lange wirkt welche Strahlendosis in welcher Entfernung zur Atombombe?
    Wie stark ist der Fallout bzw. auf welcher Fläche ist die Strahlung durch diesen so hoch, dass man da nicht überleben kann?
    Irgendwelche Bauchgefühls-Zahlen helfen jedenfalls nicht weiter, auch wenn man die natürlich so wählen kann, dass der eigene Standpunkt bestätigt wird.

    >Auch wenn du Sonne hast und deine Farm baust, wie sicher kannst du sein das das Wasser deiner Pflanzen clean ist ?
    >Der Staub der durch die Winde kommt ?
    Das ist doch grad der Punkt: Wieso denn ich? Warum konkret eine Person? Der Wind weht den Dreck (sofern oben rauskommen würde, dass es von der Fläche her ausreichen würde alles entsprechend zu verstrahlen) nicht überall hin. Irgendwo gibts weniger/keinen. Die Menschen da überleben.

    >Bitte sei nicht so naiv gegenüber Strahlung.
    Bitte sei realistisch gegenüber Strahlung. Oh, solche Sprüche helfen nicht weiter? Dann lassen wir sie künftig besser stecken.

  6. Re: Nein: "Nuklearwaffen [...] alle Menschen auf der Erde vernichten."

    Autor: ConstantinPrime 29.06.20 - 07:01

    Eheran schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Da hab ich direkt die Schnauze voll deinen Beitrag weiter zu lesen. Zieh
    > dir nicht Aussagen aus meinem Arsch. Danke.

    ? bitte?

    > Echt ärgerlich, dass man nicht einfach diskutieren kann. Nein, man muss dem
    > anderen irgendwas in den Mund legen, selbst wenn die Person neutral und
    > sachlich über irgendwas redet.

    Ich sehe leider die Stelle nicht an der ich dir etwas in den Mund lege, unsachlich werde (außer natürlich in meinem letzten Absatz, welcher nur deinem gleich kommen sollte)

    Neutralität und Sachlichkeit würde ich dir aber auch nicht vorwerfen.

    > Denn wenn ich nicht deiner Meinung bin, dann
    > muss ich ja gegen dich persönlich sein... oder irgendwie so?

    ? Du bist außfallend, unhöflich, unsachlich und aggresiv in Art und Weise deiner Diskussion und das wirfst du mir jetzt vor?

    Tatsächlich und ohne Witz tut es mir Leid wenn ich dich irgendwie getriggert habe. Ich finde das Thema spannend und bissher empfand ich unsere Diskussion (zumindest thematisch) recht angenehm.

    Trotzdem bleibt mir nicht mehr zu sagen als das ich dir zumindest eine Quelle dargelegt habe und du mir trotzdem alle möglichVorwürfe machst, die ich einfach nicht sehe.

    Entweder hattest du einen schlechten Tag oder auf vollkommen andere Beiträge reagiert als meine. Schade drum eigentlich..

  7. Re: Nein: "Nuklearwaffen [...] alle Menschen auf der Erde vernichten."

    Autor: Eheran 29.06.20 - 19:22

    >Ich sehe leider die Stelle nicht an der ich dir etwas in den Mund lege

    Es geht rein um die Frage, ob die Menschheit so vernichtet* werden könnte. Es geht nicht darum, ob ich irgendwelches, unfassbares Leid unter den Tisch kehre, also "wäre nicht so schlimm". Es wäre defakto quasi gleich schlimm, völlig egal ob Menschen überleben oder nicht. Wenn bei einem Autounfall eine bestimmte Schraube nicht kaputt geht spielt das ja auch keine Rolle, der Schaden ist deswegen nicht geringer.
    Also 1. Punkt: Ich verharmlose nichts. Es geht rein um die Frage, ob welche überleben.
    2. Punkt: Ich glaskugel nicht vor mich hin. Ich lege klar meine Rechnungen und logischen Argumente dar. Die muss man entkräften, ansonsten bleiben sie "gültig".


    *Welches ich mit ausgerottet gleichsetze, es sterben also alle Menschen innerhalb der nächsten Jahrzehnte.


    >Echt ärgerlich, dass man nicht einfach diskutieren kann.
    Tut mir leid, wenn ich das in den falschen Tricher bekommen habe.



    Ich denke nach wie vor, dass es ausgeschlossen ist, dass man damit die Menschheit vernichten kann. Argumente weiterhin: Gibt zu wenige Kernwaffen um alles direkt zu töten/zerstören. Die Radioaktivität ist global betrachtet zu gering, um so noch alle zu erwischen. 10 oder 20 Jahre harscher Winter sind Bedingungen, unter denen Menschen noch vor der Bronzezeit dauerhaft gelebt haben. Die Menschheit hat schon schlimmere Kälteeinbrüche durch Vulkanausbrüche und Meteoriteneinschläge überstanden. Ohne Bunker, ohne Werkzeug, ohne Straßen, ohne Wissen, ohne alles.

    Der Taupo Vulkan ist beispielsweise vor ca. 26.500 Jahren ausgebrochen, der heftigest Vulkanausbruch der letzten 70'000 Jahre. Dabei wurden 1'170 km³ Gestein bewegt, ein großer teil davon (430 km³) hochgeschleudert. Eine Kernwaffe von 104 kt hat 11 Mio. Tonnen Gestein bewegt. Bei einer Dichte von 2,7 t/m³ sind das 4 Mio. m³ und damit 0.004 km³. Also 300'000x weniger.

    Oder Meteoriteneinschläge wie dieser hier mit einem Kraterdruchmesser von 31 km von vor ~20'000 Jahren mit 3x10^21 J Energiefreisetzung (20 km³ Gestein aufgeschmolzen und verdampft). 100 kt TNT sind 4*10^14 J. Das ist 7'500'000x mal weniger als dieser Meteorit.
    Sie schreiben dazu:
    >this impact very likely had significant environmental consequences in the Northern Hemisphere and possibly globally

    Und doch hat die Menschheit all das überlebt. Ganz ohne irgendwelche modernen Werkzeuge, noch vor der Mittelsteinzeit.

  8. Re: Nein: "Nuklearwaffen [...] alle Menschen auf der Erde vernichten."

    Autor: ConstantinPrime 01.07.20 - 07:20

    Eheran schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > >Ich sehe leider die Stelle nicht an der ich dir etwas in den Mund lege
    >
    > Es geht rein um die Frage, ob die Menschheit so vernichtet* werden könnte.
    > Es geht nicht darum, ob ich irgendwelches, unfassbares Leid unter den Tisch
    > kehre, also "wäre nicht so schlimm". Es wäre defakto quasi gleich schlimm,
    > völlig egal ob Menschen überleben oder nicht. Wenn bei einem Autounfall
    > eine bestimmte Schraube nicht kaputt geht spielt das ja auch keine Rolle,
    > der Schaden ist deswegen nicht geringer.
    > Also 1. Punkt: Ich verharmlose nichts. Es geht rein um die Frage, ob welche
    > überleben.
    > 2. Punkt: Ich glaskugel nicht vor mich hin. Ich lege klar meine Rechnungen
    > und logischen Argumente dar. Die muss man entkräften, ansonsten bleiben sie
    > "gültig".
    >
    > *Welches ich mit ausgerottet gleichsetze, es sterben also alle Menschen
    > innerhalb der nächsten Jahrzehnte.
    >
    > >Echt ärgerlich, dass man nicht einfach diskutieren kann.
    > Tut mir leid, wenn ich das in den falschen Tricher bekommen habe.
    >
    > Ich denke nach wie vor, dass es ausgeschlossen ist, dass man damit die
    > Menschheit vernichten kann. Argumente weiterhin: Gibt zu wenige Kernwaffen
    > um alles direkt zu töten/zerstören. Die Radioaktivität ist global
    > betrachtet zu gering, um so noch alle zu erwischen. 10 oder 20 Jahre
    > harscher Winter sind Bedingungen, unter denen Menschen noch vor der
    > Bronzezeit dauerhaft gelebt haben. Die Menschheit hat schon schlimmere
    > Kälteeinbrüche durch Vulkanausbrüche und Meteoriteneinschläge überstanden.
    > Ohne Bunker, ohne Werkzeug, ohne Straßen, ohne Wissen, ohne alles.
    >
    > Der Taupo Vulkan ist beispielsweise vor ca. 26.500 Jahren ausgebrochen, der
    > heftigest Vulkanausbruch der letzten 70'000 Jahre. Dabei wurden 1'170 km³
    > Gestein bewegt, ein großer teil davon (430 km³) hochgeschleudert. Eine
    > Kernwaffe von 104 kt hat 11 Mio. Tonnen Gestein bewegt. Bei einer Dichte
    > von 2,7 t/m³ sind das 4 Mio. m³ und damit 0.004 km³. Also 300'000x
    > weniger.
    >
    > Oder Meteoriteneinschläge wie dieser hier mit einem Kraterdruchmesser von
    > 31 km von vor ~20'000 Jahren mit 3x10^21 J Energiefreisetzung (20 km³
    > Gestein aufgeschmolzen und verdampft). 100 kt TNT sind 4*10^14 J. Das ist
    > 7'500'000x mal weniger als dieser Meteorit.
    > Sie schreiben dazu:
    > >this impact very likely had significant environmental consequences in the
    > Northern Hemisphere and possibly globally
    >
    > Und doch hat die Menschheit all das überlebt. Ganz ohne irgendwelche
    > modernen Werkzeuge, noch vor der Mittelsteinzeit.

    Zuallererst mal vielen Dank für die ganzen Links, sehr interessantes Material!

    Nachdem durchsehen der Links glaube ich, um in unserem Thema weiter zu kommen müsste man wissen, welche Atomwaffen überhaupt in der breiten Masse eingesetzt würden.
    Es macht ja einen gewaltigen Unterschied ob ich eine Tsar Bombe auf Berlin werfe oder eine B-61, welche im Atomwaffen Arsenal der USA die meißt vorhandene sein sollte.

    Ohne dieses Wissen wird es wohl schwer hier weiter zu machen oder gar überein zu kommen.

    Und zum Schluss möchte ich aber auch noch einen nützlichen/interessanten Link posten, vielleicht kennst du die Seite ja noch nicht :)
    Kleiner Tipp, zünde mal eine Tsar Bomb 100MT über (wichtig wegen Luftzündung) über Berlin, oder natürlich jeder belibigen anderen Stadt und schau dir mal die Daten an die da ausgespuckt werden. Eieiei :D

    https://nuclearsecrecy.com/nukemap/

  9. Re: Nein: "Nuklearwaffen [...] alle Menschen auf der Erde vernichten."

    Autor: Eheran 01.07.20 - 21:26

    Die Sache ist die: Bei zu hohen Energien verpufft der Großteil einfach. Da der Feuerball so groß wird, dass er "aus der Atmosphäre raus ragt". Daher wird so eine große Sprengkraft nicht eingesetzt. Zumal das abwerfende Flugzeug auch nur eine ~50% Überlebenswahrscheinlichkeit hat. Auf einem ICBM geht sowas gigantisches nicht, viel zu schwer. Und letztlich halt auch viel zu teuer usw.
    Irgendwas um 1 MT ist realistisch. Da bekommt man grad mal Berlin-Zentrum platt mit einer Bombe. Man darf es halt echt nicht überbewerten.

  1. Thema
  1. 1
  2. 2

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Sie müssen ausserdem in Ihrem Account-Profil unter Forum einen Nutzernamen vergeben haben. Zum Login

Stellenmarkt
  1. Dr. August Oetker Nahrungsmittel KG, Bielefeld
  2. Interhyp Gruppe, Berlin, München
  3. [bu:st] GmbH, München
  4. Packsize GmbH, Herford

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 9,29€
  2. 14,99€
  3. 16,49€


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


IT-Unternehmen: Die richtige Software für ein Projekt finden
IT-Unternehmen
Die richtige Software für ein Projekt finden

Am Beginn vieler Projekte steht die Auswahl der passenden Softwarelösung. Das kann man intuitiv machen oder mit endlosen Pro-und-Contra-Listen, optimal ist beides nicht. Ein Praxisbeispiel mit einem Ticketsystem.
Von Markus Kammermeier

  1. Anzeige Was ITler tun können, wenn sich jobmäßig nichts (mehr) tut
  2. IT-Jobs Lohnt sich ein Master in Informatik überhaupt?
  3. Quereinsteiger Mit dem Master in die IT

Videokonferenzen: Bessere Webcams, bitte!
Videokonferenzen
Bessere Webcams, bitte!

Warum sehen in Videokonferenzen immer alle schlecht aus? Die Webcam-Hersteller sind (oft) schuld.
Ein IMHO von Martin Wolf

  1. Webcam im Eigenbau Mit wenigen Handgriffen wird die Pi HQ Cam zur USB-Kamera

Surface Duo im Test: Microsoft, bitte bring ein Surface Duo 2!
Surface Duo im Test
Microsoft, bitte bring ein Surface Duo 2!

Microsofts neuer Ausflug in die Smartphone-Welt ist gewagt - das Konzept stimmt aber. Nicht stimmig hingegen sind Software, Hardware und Preis.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Error 1016 Windows-Händler Lizengo ist online nicht mehr erreichbar
  2. Kubernetes Microsofts einfache Cloud-Laufzeitumgebung Dapr wird stabil
  3. Microsoft Surface Duo kostet in Deutschland ab 1.550 Euro