Abo
  1. Foren
  2. Kommentare
  3. Internet
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Außerordentliches Update: Microsoft…

Wie ist der aktuelle Stand

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Wie ist der aktuelle Stand

    Autor: dxp 29.01.18 - 12:51

    Zur Behebung der Lücken auf Ivy Bridge CPUs mit Windows 10?
    BIOS Update von Gigabyte gibt es für das Z77X-D3H nicht mehr, möchte aber in meine Deep Learning Maschine nicht mehr Geld investieren, zumal die ja rein privat/studientechnisch genutzt wird.

    Kann der Rechner überhaupt noch guten Gewissens eingesetzt werden? Lädt Windows selbst sämtlichen Microcode nach?



    3 mal bearbeitet, zuletzt am 29.01.18 12:55 durch dxp.

  2. Re: Wie ist der aktuelle Stand

    Autor: nille02 29.01.18 - 18:26

    dxp schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Zur Behebung der Lücken auf Ivy Bridge CPUs mit Windows 10?

    Meltdown ist gefixt durch Windows Update.

    > Kann der Rechner überhaupt noch guten Gewissens eingesetzt werden? Lädt
    > Windows selbst sämtlichen Microcode nach?

    Da Meltdown gefixt ist, würde ich davon ausgehen. Bleibt nur noch fremder Code als Gefahr, der aber im Fall vom Browser nur seinen eigenen Kram Lesen kann.

  3. Re: Wie ist der aktuelle Stand

    Autor: Der Held vom Erdbeerfeld 30.01.18 - 11:00

    nille02 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Meltdown ist gefixt durch Windows Update.

    Ich war allerdings gezwungen, den Fix zu fixen (sprich: ihn rückgängig zu machen), weil sich die Leistungs- und Stabilitätseinbußen in dieser Prozessorgeneration als beträchtlich herausstellten.

    Für reine Spielmaschinen mag es vernachlässigbar sein, sofern man von gelegentlichen Macken verschont bleibt, aber für etliche Produktivsysteme der Sandy-/Ivy-Bridge-Generation ist der bisherige Meltdown-Fix eine deutlich spürbare (!) Bremse.

  4. Re: Wie ist der aktuelle Stand

    Autor: nille02 30.01.18 - 16:02

    Leider ist Meltdown dennoch eine erhebliche Lücke, bei der ich die Verluste in kauf nehmen würde. Spiele sind davon fast nicht betroffen, es trifft eher die IO Operationen.

    Benchmarks zu Meltdown alleine gibt es ja inzwischen genug.

  5. Re: Wie ist der aktuelle Stand

    Autor: Der Held vom Erdbeerfeld 30.01.18 - 17:52

    nille02 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Leider ist Meltdown dennoch eine erhebliche Lücke,
    > bei der ich die Verluste in kauf nehmen würde.

    Grundsätzlich muss jeder für sich und seine Situation einschätzen, womit er eher leben kann, ich wollte an dieser Stelle die Kehrseite darlegen, damit eine fundierte Entscheidung möglich ist.

    Für mich ist es effizienter, die möglichen Einfallstore gegen auf Meltdown basierende Zugriffsversuche abzusichern.

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Stellenmarkt
  1. Wirecard Technologies GmbH, Aschheim bei München
  2. Information und Technik Nordrhein-Westfalen (IT.NRW), Düsseldorf
  3. dSPACE GmbH, Paderborn
  4. Awinta GmbH, Bietigheim-Bissingen

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Top-Angebote
  1. 337,00€
  2. 69,99€ (Release am 25. Oktober)
  3. 39,99€ (Release am 3. Dezember)
  4. (aktuell u. a. Corsair Glaive RGB Gaming-Maus für 32,99€, Microsoft Office 365 Home 1 Jahr für...


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


iPad 7 im Test: Nicht nur für Einsteiger lohnenswert
iPad 7 im Test
Nicht nur für Einsteiger lohnenswert

Auch mit der siebten Version des klassischen iPads richtet sich Apple wieder an Nutzer im Einsteigersegment. Dennoch ist das Tablet sehr leistungsfähig und kommt mit Smart-Keyboard-Unterstützung. Wer ein gutes, lange unterstütztes Tablet sucht, kann sich freuen - ärgerlich sind die Preise fürs Zubehör.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. iPad Einschränkungen für Apples Sidecar-Funktion
  2. Apple Microsoft Office auf neuem iPad nicht mehr kostenlos nutzbar
  3. Tablet Apple bringt die 7. Generation des iPads

Alexa: Das allgegenwärtige Ohr Amazons
Alexa
Das allgegenwärtige Ohr Amazons

Die kürzlich angekündigten Echo-Produkte bringen Amazons Sprachassistentin Alexa auf die Straße und damit Datenschutzprobleme in die U-Bahn oder in bisher Alexa-freie Wohnzimmer. Mehrere Landesdatenschutzbeauftragte haben Golem.de erklärt, ob und wie die Geräte eingesetzt werden dürfen.
Von Moritz Tremmel

  1. Digitaler Assistent Amazon bringt neue Funktionen für Alexa
  2. Echo Frames und Echo Loop Amazon zeigt eine Brille und einen Ring mit Alexa
  3. Alexa Answers Nutzer smarter Lautsprecher sollen Alexa Wissen beibringen

Internetprovider: P(y)ures Chaos
Internetprovider
P(y)ures Chaos

95 Prozent der Kunden des Internetproviders Pyur bewerten die Leistung auf renommierten Bewertungsportalen mit der Schulnote 6. Ein Negativrekord in der Branche. Was steckt hinter der desaströsen Kunden(un)zufriedenheit bei der Marke von Tele Columbus? Ein Selbstversuch.
Ein Erfahrungsbericht von Tarik Ahmia

  1. Bundesnetzagentur Nur 13 Prozent bekommen im Festnetz die volle Datenrate

  1. Quartalsbericht: Netflix erneut mit rückläufigem Kundenwachstum
    Quartalsbericht
    Netflix erneut mit rückläufigem Kundenwachstum

    Netflix kann ein weiteres Mal die selbstgesteckten Ziele bei der Gewinnung neuer Abonnenten nicht ganz erreichen. Doch Gewinn und Umsatz legen stark zu.

  2. Ex-Mars Cube: LED-Zauberwürfel bringt Anfängern das Puzzle bei
    Ex-Mars Cube
    LED-Zauberwürfel bringt Anfängern das Puzzle bei

    Der Ex-Mars Cube hat wie ein herkömmlicher Zauberwürfel sechs Seiten mit je neun Farbkacheln - das System kann allerdings auch als Brettspielwürfel oder Dekolicht genutzt werden und Anfängern die Logik dahinter erklären.

  3. FWA: Huawei verspricht schnellen Glasfaserausbau ohne Spleißen
    FWA
    Huawei verspricht schnellen Glasfaserausbau ohne Spleißen

    Huawei hat Komponenten für den Glasfaserausbau entwickelt, die das Spleißen überflüssig machen sollen. Statt in 360 Minuten könne mit End-to-End-Plug-and-Play der Prozess in nur 36 Minuten erfolgen.


  1. 22:46

  2. 17:41

  3. 16:29

  4. 16:09

  5. 15:42

  6. 15:17

  7. 14:58

  8. 14:43