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Das mit der G.Fast Weiterleitung habe ich nicht so richtig verstanden

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  1. Das mit der G.Fast Weiterleitung habe ich nicht so richtig verstanden

    Autor: M.P. 15.10.19 - 17:01

    Kann man dann z. B. in einem Zweifamilienhaus beide Parteien versorgen:
    Die Erdgeschosswohnung kriegt eine Glasfaser, und die Fritzbox der Obergeschosswohnung wird von der Erdgeschoss Fritzbox per G.Fast über eine alte Telefonstrippe versorgt?

  2. Re: Das mit der G.Fast Weiterleitung habe ich nicht so richtig verstanden

    Autor: spezi 15.10.19 - 17:55

    M.P. schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Kann man dann z. B. in einem Zweifamilienhaus beide Parteien versorgen:
    > Die Erdgeschosswohnung kriegt eine Glasfaser, und die Fritzbox der
    > Obergeschosswohnung wird von der Erdgeschoss Fritzbox per G.Fast über eine
    > alte Telefonstrippe versorgt?

    Ich denke, dass richtet sich eher an Wohnhäuser, in denen auf zwei verschiedenen Etagen (innerhalb einer Wohnung) Telefondosen vorhanden sind. Da kann man dann die vorhandene Telefonstrippe mit g.Fast als Ersatz für eine Ethernetkabel verwenden.

  3. Re: Das mit der G.Fast Weiterleitung habe ich nicht so richtig verstanden

    Autor: Faksimile 15.10.19 - 19:24

    Wobei mir persönlich die Anschaffung zweier Boxen nur zur Weiterleitung ein wenig teuer erscheint. Hängt natürlich vom späteren Marktpreis der Box ab. Da wäre eine reine Bridge zum Anschalten attraktiver.

  4. Re: Das mit der G.Fast Weiterleitung habe ich nicht so richtig verstanden

    Autor: LinuxMcBook 15.10.19 - 22:04

    Was willst du machen, wenn du 1GBit/s gebucht hast, in deinem Haus aber kein Ethernetkabel vorhanden ist und du auch kein neues verlegen kannst oder darfst?

    Dann wäre so etwas die einzige Möglichkeit, um an Rechnern, die nicht direkt neben dem Glasfasermodem stehen die volle Internetgeschwindigkeit zu erreichen. Die Idee ist eigentlich schon ganz gut.

    Interessant wird es aber dann, wenn man mit einem G.Fast Node mehrere Clients versorgen könnte.

  5. Re: Das mit der G.Fast Weiterleitung habe ich nicht so richtig verstanden

    Autor: M.P. 16.10.19 - 06:47

    Für AVM Erlösoptimiert wären da eigentlich ZWEI g.fast Anschlüsse pro Fritzbox interessant:
    Da könnte man sich eine Kette von per Telefonstrippe verbundene Fritzboxen bilden, die dann immer nur ein Zimmer mit WLAN und Ethernet versorgen ...

    Aber auch der jetzige Ansatz, pro Haushalt nicht eine, sondern zwei Fritzboxen verkaufen zu wollen spült schon mehr Umsatz in die Kassen ;-)

  6. Re: Das mit der G.Fast Weiterleitung habe ich nicht so richtig verstanden

    Autor: Runaway-Fan 16.10.19 - 07:52

    Ich hätte eher gedacht, dass der Hintergrund folgender ist:
    Telefonkabel kommt meist im Keller ins Haus. Von dort geht die Hausverkabelung zum eigentlichen Telefonanschluss (meist zentral im Haus).
    Wenn nun Glasfaser gelegt wird, geschieht dies meist eben auch nur bis zum Übergabepunkt im Keller; im Haus wird erstmal kein Glasfaser weiter verlegt.
    Nun kann man im Keller die Glasfaser-Fritzbox hinstellen, hat aber nun das Problem, dass die vom WLAN her und von der Hausverkabelung sehr abgelegen ist.
    Also nun im Wohnzimmer die zweite Fritzbox hinstellen, beide über die vorhandene Telefonleitung verbinden und fertig.

  7. Re: Das mit der G.Fast Weiterleitung habe ich nicht so richtig verstanden

    Autor: M.P. 16.10.19 - 08:28

    In der Regel macht diese In-House Anbindung aber der Provider.
    Das heißt, der setzt im Keller einen Medienkonverter an die Wand, und oben in der Wohnung steckt der Kunde seine Fritzbox ein ...
    Immerhin erspart das den Kauf einer zweiten Fritzbox ...
    Für dieses Anwendungsszenario ist auch EIGENTLICH eine Fritzbox als Medienkonverter im Keller völlig überdimensioniert ... Da liegen das in den meisten Fällen fast alle Features der Fritzbox brach ...

  8. Re: Das mit der G.Fast Weiterleitung habe ich nicht so richtig verstanden

    Autor: ChrisE 16.10.19 - 09:22

    M.P. schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > In der Regel macht diese In-House Anbindung aber der Provider.
    > Das heißt, der setzt im Keller einen Medienkonverter an die Wand, und oben
    > in der Wohnung steckt der Kunde seine Fritzbox ein ...
    > Immerhin erspart das den Kauf einer zweiten Fritzbox ...
    > Für dieses Anwendungsszenario ist auch EIGENTLICH eine Fritzbox als
    > Medienkonverter im Keller völlig überdimensioniert ... Da liegen das in
    > den meisten Fällen fast alle Features der Fritzbox brach ...
    Klingt in deinem Fall nach einem Mehrparteienhaus mit je Etage 1 oder mehr Wohnungen.
    Wo hingegen das hier nach Einfamilienhaus klingt:
    Runaway-Fan schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich hätte eher gedacht, dass der Hintergrund folgender ist:
    > Telefonkabel kommt meist im Keller ins Haus. Von dort geht die
    > Hausverkabelung zum eigentlichen Telefonanschluss (meist zentral im Haus).
    > Wenn nun Glasfaser gelegt wird, geschieht dies meist eben auch nur bis zum
    > Übergabepunkt im Keller; im Haus wird erstmal kein Glasfaser weiter
    > verlegt.
    > Nun kann man im Keller die Glasfaser-Fritzbox hinstellen, hat aber nun das
    > Problem, dass die vom WLAN her und von der Hausverkabelung sehr abgelegen
    > ist.
    > Also nun im Wohnzimmer die zweite Fritzbox hinstellen, beide über die
    > vorhandene Telefonleitung verbinden und fertig.

    Im Falle vom Einfamilienhaus: Ja, genau so hab ich das auch verstanden und AVM wahrscheinlich auch gedacht.
    Im Falle vom Mehrfamilienhaus wäre das der falsche Ansatz. Da muss entweder die Glasfaser bis in die Wohnung oder aber der Anbieter macht die Umsetzung von Glas auf Kupfer.

  9. Re: Das mit der G.Fast Weiterleitung habe ich nicht so richtig verstanden

    Autor: DxC 16.10.19 - 11:48

    Runaway-Fan schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > > Telefonkabel kommt meist im Keller ins Haus. Von dort geht die
    > Hausverkabelung zum eigentlichen Telefonanschluss (meist zentral im Haus).
    >

    Genau das haben wir, Haus ist von 1993 - es liegen 8 Adern für ISDN in die Stockwerke, leider nicht in Leerrohren die einfach neu zu befüllen sind. Jetzt bekommen wir Glasfaser (im Zweifel bis 1000 Down, 500 Up)
    Wenn Gigbabit Ethernet sich nicht anflanschen lässt mit mehr als 100 Mbit dann wird so ein G.Fast Adapter hausintern wohl kommen um den 250 Down, 100 Up Tarif nutzen zu können.

  10. Re: Das mit der G.Fast Weiterleitung habe ich nicht so richtig verstanden

    Autor: senf.dazu 16.10.19 - 12:57

    Das scheint tatsächlich so gemeint zu sein. Geniales Feature.

    Bin ich froh das ich meine Wände angesichts des neuen FTTH Anschlusses noch nicht aufgekloppt habe ;)

    Allerdings gibt's auch einen Wermutstropfen - eigentlich kein FTTH Anbieter benutzt im Augenblick passive Dosen. Ob also gleichzeitig Ethernet zum Providerkistle und der Telefonleitungsanschluß möglich sind wird sich wohl erst noch zeigen müssen. Bißchen gegeizt hat AVM mit Ethernet bzw. Telefonbuchsen anscheinend schon. Dafür immerhin ein erste Vorbote auf 2.5G.

  11. Re: Das mit der G.Fast Weiterleitung habe ich nicht so richtig verstanden

    Autor: Faksimile 16.10.19 - 18:32

    Welcher Elektriker hat sich denn da so "genial" verewigt?

  12. Re: Das mit der G.Fast Weiterleitung habe ich nicht so richtig verstanden

    Autor: M.P. 17.10.19 - 07:21

    Man kriegt eben den Auftrag, wenn man den Materialeinsatz auf das Minimum heruntersteuert, und damit die Angebote der Konkurrenz unterbietet ...
    Die in der entsprechenden DIN-Norm vorgesehene Installation von I&K Netzen in Leerrohren ist ja keine "Muss" Bestimmung, und kann in Absprache mit dem Kunden unterbleiben ...

  13. Re: Hihihi, konsequent gedacht

    Autor: bombinho 20.10.19 - 00:53

    M.P. schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Für AVM Erlösoptimiert ...

    :DDDD

    +1

    Nachtrag:
    Allerdings hat dich die Wirklichkeit da üeberholt. Bei mindestens einem grösseren Anbieter wird man dazu gezwungen, auch bei Weiterverwendung des Bestandsrouters (FB) bei Vertragsabschluss eine zusätzliche Fritzbox zu erwerben und mieten. Begründung: "Die kann man dann ja im Mesh zur Verbesserung der WLAN-Abdeckung benutzen, aber ohne Erwerb + Miete kann man keinen der Tarife buchen, da das nicht vorgesehen ist."



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 20.10.19 00:58 durch bombinho.

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