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Dauerhafte Kosten leider nur schwer zu kommunizieren

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  1. Dauerhafte Kosten leider nur schwer zu kommunizieren

    Autor: elgooG 22.01.19 - 13:13

    Etwas, dass sich kaum bis gar nicht an einen BWLer kommunizieren lässt, ist dass die Kosten je nach Verwendung stark variieren.

    Das dauerhafte Kosten auftreten lässt sie sowieso standardmäßig mit den Zähnen knirschen, das ist normal. Aber wenn man davon anfängt, dass die Kosten kaum vorhersagbar bzw. kalkulierbar sind, weil die Einstellungen völlig variabel sind, wird die Diskussion schnell doof.

    Kann Spuren von persönlichen Meinungen, Sarkasmus und Erdnüssen enthalten. Ausdrucke nicht für den Verzehr geeignet. Ungelesen mindestens haltbar bis: siehe Rückseite

  2. Re: Dauerhafte Kosten leider nur schwer zu kommunizieren

    Autor: Oktavian 22.01.19 - 13:33

    > Etwas, dass sich kaum bis gar nicht an einen BWLer kommunizieren lässt, ist
    > dass die Kosten je nach Verwendung stark variieren.
    >
    > Das dauerhafte Kosten auftreten lässt sie sowieso standardmäßig mit den
    > Zähnen knirschen, das ist normal. Aber wenn man davon anfängt, dass die
    > Kosten kaum vorhersagbar bzw. kalkulierbar sind, weil die Einstellungen
    > völlig variabel sind, wird die Diskussion schnell doof.

    Ist nicht ganz einfach, klar, da muss man einige Szenarien rechnen.

    Es ist auch immer eine Frage, wie sich die IT aufgestellt hat. Wenn man Kosten gegen die Fachbereiche verrechnet, kann man sie so sehr gut angeben und ohne zu komplexe Schlüssel für Fixkosten arbeiten. Man weiß sehr genau, was ein Service kostet und kann ihn zur Kostensparung außerhalb der Service-Zeiten sogar stilllegen.

    Zudem kann man Einsparungen auch wirklich realisieren. Wenn ein Kunde einen bestimmten Service nicht mehr braucht oder weniger nutzt, und ich als IT plötzlich Server und Storage nicht mehr brauche, kann ich die daraus resultierenden Einsparungen nur schwer realisieren.

    Gegenrechnen muss man natürlich immer den Aufbau und Betrieb von zwei Rechenzenten sowie einer entsprechenden reduntanten Speicherung und Rechenkapazität. Dazu kommen eine beträchtliche Anzahl an Personen. Da kommen schnell Fixkosten zusammen, die die gewisse Unsicherheit der Cloud gar nicht mehr so unattraktiv erscheinen lassen.

  3. Re: Dauerhafte Kosten leider nur schwer zu kommunizieren

    Autor: PerilOS 22.01.19 - 14:26

    elgooG schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Etwas, dass sich kaum bis gar nicht an einen BWLer kommunizieren lässt, ist
    > dass die Kosten je nach Verwendung stark variieren.
    >
    > Das dauerhafte Kosten auftreten lässt sie sowieso standardmäßig mit den
    > Zähnen knirschen, das ist normal. Aber wenn man davon anfängt, dass die
    > Kosten kaum vorhersagbar bzw. kalkulierbar sind, weil die Einstellungen
    > völlig variabel sind, wird die Diskussion schnell doof.


    Es ist ganz einfach sowas ans Controlling zu Kommunizieren.
    Du machst eine Annahme über das Jahr und teilst sie durch 12. Schon hast du deine Sachkosten pro Monat ohne Probleme, die du in Review 1 und Review 2 ggf. durch veränderte Projektion der Nutzung anpassen kannst. Da läufst du in keine Probleme.

    Anstatt über die "BWLer" zu schimpfen, ist eventuell angebracht sich mit den Basics der Materie zu beschäftigen? Die "BWLer" sind in der Regel Controller die die Kosten steuern und als Stabsaufgabe mit bewerten. Diese nehmen eine wichtige Position in jedem Unternehmen ein, das mehr als 5 Mitarbeiter hat. Da du ansonsten die Übersicht verlierst und ggf. Geld verbrennst ohne Sinn und Verstand. Aber der Gemeine "ITler" sieht sich ja eh als Omniintellektueller. Der macht einfach alle Aufgaben die es in einer Firma von klein bis groß so gibt.
    Daher gibt es auch den Unterschied zwischen IT-Techniker und IT-Manager. IT-Techniker verstehen nur ihre Aufgabe. IT-Manager kommunizieren zwischen IT-Technikern und anderen Fachbereichen bzw. Management. Sprich die bei IT-Technikern als "Überbezahlten wannabe ITler" angesehenen.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 22.01.19 14:29 durch PerilOS.

  4. Re: Dauerhafte Kosten leider nur schwer zu kommunizieren

    Autor: elgooG 22.01.19 - 15:55

    Bitte bleib etwas auf dem Teppich mit deinen Worten, ja? Ich habe nur geschrieben, dass es schwer ist denen so etwas zu vermitteln, so dass diese auch etwas damit anfangen können oder sich zumindest nicht quer stellen. Da ist nichts Falsches daran und verdient diesen überheblichen Quatsch den du da schreibst.

    Soll eine noch gar nicht existierende Cloudanwendung zudem erst geplant werden, deren Ressourcenverbrauch und Verwendungszeiten stark schwanken, wird es einfach schwer mit der Schätzung darüber wie viele Stunden im Monat wie viel Leistung verbraucht werden wird. Natürlich kann man teilweise mehr oder weniger gute Annahmen darüber machen, aber gerade das ist eben das was sich schlecht kommunizieren lässt, weil es kaum auf Gegenliebe/Verständnis stößt.

    Kann Spuren von persönlichen Meinungen, Sarkasmus und Erdnüssen enthalten. Ausdrucke nicht für den Verzehr geeignet. Ungelesen mindestens haltbar bis: siehe Rückseite

  5. Re: Dauerhafte Kosten leider nur schwer zu kommunizieren

    Autor: minnime 23.01.19 - 14:25

    Das ist ja der Punkt, so etwas kann nicht schwer zu kommunizieren sein, sonst stimmt bei einem der Kommunikationspartner was nicht. Gerade in der Cloud ist das doch recht einfach zu beziffern, es ist genau bekannt was die Laststunde kostet. Man muss die Last natürlich abschätzen können aber das Problem besteht ja immer. Man muss dann natürlich die einzelnen Geschäftsprozesse Laststufen und damit kosten zuordnen und dann kommt ein BWLer damit schon klar.

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