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Deutschland hintendran?

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  1. Deutschland hintendran?

    Autor: Kleine Schildkröte 07.09.16 - 20:29

    Also in Zürich Sägen die hier überall schon seit gefühlt einem Jahr rum... . Dafür haben aber Mitarbeiter lustige Geschichten mit einigen Anbietern durch. Man sollte das alles verstaatlichen und nur den Unterhalt und den Ausbau ausschreiben. Das wäre doch mal was, wenn alles der Bevölkerung gehört und die Anbieter Infrastruktur mieten bzw. ersteigern müssen... . Herje ein fairer Markt... das dürfen die Politiker nicht zulassen!

  2. Re: Deutschland hintendran?

    Autor: M.P. 08.09.16 - 08:55

    In Ungarn hängt man die Glasfaserkabel einfach mit an die Strommasten.

    Da gibt es ca 1,5 Meter unter den Stromnetzdrähten bündelweise Kommunikationsleitungen (Kabelfernsehen, Telefon, teilweise Glasfaser)
    Obendrauf dann nicht selten noch ein Storchennest ...

  3. Re: Deutschland hintendran?

    Autor: chefin 08.09.16 - 09:30

    Kleine Schildkröte schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Also in Zürich Sägen die hier überall schon seit gefühlt einem Jahr rum...
    > . Dafür haben aber Mitarbeiter lustige Geschichten mit einigen Anbietern
    > durch. Man sollte das alles verstaatlichen und nur den Unterhalt und den
    > Ausbau ausschreiben. Das wäre doch mal was, wenn alles der Bevölkerung
    > gehört und die Anbieter Infrastruktur mieten bzw. ersteigern müssen... .
    > Herje ein fairer Markt... das dürfen die Politiker nicht zulassen!

    Und wie sieht das mit der Miete dann aus?

    Anbieter mieten also die Leitung und dann dürfen sie sie auch exclusiv nutzen. Anbieter können also in ihrem Mietzeitraum frei über den Preis entscheiden. Scheiss Modell

    Am Ende musst du einfach dir mal vor Augen halten, das Anbieter Geld verdienen wollen. Egal wie du diese Kosten auch umlegst, sie fallen auf dich zurück. Und nur wenn du PROFIT versprichst, bekommst du einen Anschluss. Der Staat hingegen hat wenig Lust unnötig Geld auszugeben. Sprich, was gebaut ist wird erstmal so benutzt. Geht was kaputt kommt es auf die Reparaturliste die man Stück für Stück abarbeiten. Ausfall deines Internets wird dann in Stosszeiten in 2 Wochen repariert statt in 8 Stdunden. Weil der Anbieter weiter sein Geld bekommt, du kannst ja den Staat verklagen der so langsam arbeitet. Die haben dann keine Motivation hier sich ein bein auszureisen. Du kannst ja nichtmal zur Konkurrenz wechseln.

    Staatliche Infrastruktur hat noch nie Geld gespart oder war besonders innovativ. Da würden alle erstmal auf einen Stand gebracht bevor neues kommt. Und auch der Staat kann nicht in einem Jahr alles bauen, im gegenteil, da wird erstmal 2 Jahre geplant bevor der erste Meter gelegt wird. Und dann ein langfristiger Plan, 5 oder mehr Jahre bis alles durch ist. Solange wächst die Welt um dich herum nur du nicht.

    Ich kann mich an unsere staatliche Post mit telefonie noch gut erinnern. Die Welt hatte Modems wir hatten Akustikoppler. Die Welt hatte 1200, 2400, danach 9600 wir hatten 300. Dann gabs das erste Postmodem, 1200/75 75 in Senderichtung. Die Welt hatte 28800. In jedem amerikanischen Film sah man schmucke Funktelefone ohne Kabel in der Wohnung. Bei uns war es verboten, wer erwischt wurde konnte mit 1000 DM Bussgeld rechnen. Ich hatte trotzdem ein Funkmodell aus Schweden. No risk no Fun. Es gab erst Ende der 80er das erste Postmodell und das wohl auch nur weil die Privatisierung inzwischen beschlossen war und die Post wusste was dann passieren wird.

    Ja, dann wurde Gas gegeben. Alle waren ja nun auf dem selben Stand. Dann waren wir kurz vorne, weil massiv ISDN ausgebaut wurde. In 5 Jahren war Digitalisierung nahezu komplett abgeschlossen. Kurze Zeit lagen wir vorne. Und inzwischen war privatisiert worden, nun ging es am Puls der Zeit weiter. DSL wurde massiv ausgebaut. Das abgespaltene Kabelnetz wurde Rückkanalfähig gemacht (gehörte ja auch der Post früher).

    Nachteile gabs natürlich auch, DSL wurde nur dort ausgebaut wo es sich lohnte. Aber staatlich würden wir JETZT bei DSL angekommen sein. Bis dahin wäre am ISDN rumgedockert worden. Das war auf 20 Jahre ausgelegt. das wäre also ~ 2010 abgeschrieben gewesen und dann auf DSL umgestellt worden. Vermutlich dann sofort auf VDSL flächendeckend. Und da würden wir dann wieder 10 oder mehr Jahre drauf hocken.

    Gefallen würde dir das so auch nicht. Es wären andere Nachteile, aber es wäre genauso scheisse in der Summe.

  4. Re: Deutschland hintendran?

    Autor: fritze_007 08.09.16 - 10:30

    M.P. schrieb:

    > In Ungarn hängt man die Glasfaserkabel einfach mit an die Strommasten.
    ------------------------------------------------------------------------------------

    Pssstt, nicht weitersagen.

    Sonst kommen hier in D noch Leute darauf, dass so etwas schnell und kostengünstig für die Telekom genau so möglich wäre. Weil z.B. im Osten ja ein Großteil der Käffer mit Überlandleitungen angeschlossen sind.

    Und was machen wir dann mit den armen kleinen Politikern auf Lokal-, Landes- und Bundesebene, welche keine Großaufträge mehr an Bauunternehmer vergeben können?

    Sollen die etwa auf einen späteren Aufsichtsratsposten bei der Telekom, in Bauunternehmen, kleine Nachlässe bei ihren privaten Bauvorhaben oder kleinen Posten für Verwandte/Freunde u.a. verzichten müssen?

    Also, Vorschläge hast Du, tststs...



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 08.09.16 10:34 durch fritze_007.

  5. Re: Deutschland hintendran?

    Autor: the_wayne 08.09.16 - 10:49

    fritze_007 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > M.P. schrieb:
    >
    > > In Ungarn hängt man die Glasfaserkabel einfach mit an die Strommasten.
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > ---------
    >
    > Pssstt, nicht weitersagen.
    >
    > Sonst kommen hier in D noch Leute darauf, dass so etwas schnell und
    > kostengünstig für die Telekom genau so möglich wäre. Weil z.B. im Osten ja
    > ein Großteil der Käffer mit Überlandleitungen angeschlossen sind.
    >
    > Und was machen wir dann mit den armen kleinen Politikern auf Lokal-,
    > Landes- und Bundesebene, welche keine Großaufträge mehr an Bauunternehmer
    > vergeben können?
    >
    > Sollen die etwa auf einen späteren Aufsichtsratsposten bei der Telekom, in
    > Bauunternehmen, kleine Nachlässe bei ihren privaten Bauvorhaben oder
    > kleinen Posten für Verwandte/Freunde u.a. verzichten müssen?
    >
    > Also, Vorschläge hast Du, tststs...


    Die Telekom kommt jetzt schon nicht auf die Idee die Leitungsverlegung zu ändern.
    Mein Nachbar hat vor einigen Jahren sein altes Elternhaus abgerissen und gegen einen Neubau ersetzt. Er wollte dann schlau sein und hat zusammen mit den Wasserleitungen gleich noch ein Leerrohr unter der Straße auf die andere Seite verlegen lassen, damit dort dann Strom und Telefon durch kann.
    Bei Strom hat das wunderbar geklappt. Die Telekom spielte da aber nicht mit.
    Nun hat er immernoch einen Mast im Vorgarten, wo nur ein "Klingeldraht" dranhängt, weil die Telekom sich geweigert hat das Kabel durch das vorhandene Rohr zu legen. Selbst der Techniker der diesen Schildbürgerstreich ausführen musste, hielt das für völligen Blödsinn. Aber er durfte es angeblich nicht anders machen.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 08.09.16 10:50 durch the_wayne.

  6. Re: Deutschland hintendran?

    Autor: Kleine Schildkröte 08.09.16 - 11:14

    chefin schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Kleine Schildkröte schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Also in Zürich Sägen die hier überall schon seit gefühlt einem Jahr
    > rum...
    > > . Dafür haben aber Mitarbeiter lustige Geschichten mit einigen Anbietern
    > > durch. Man sollte das alles verstaatlichen und nur den Unterhalt und den
    > > Ausbau ausschreiben. Das wäre doch mal was, wenn alles der Bevölkerung
    > > gehört und die Anbieter Infrastruktur mieten bzw. ersteigern müssen... .
    > > Herje ein fairer Markt... das dürfen die Politiker nicht zulassen!
    >
    > Und wie sieht das mit der Miete dann aus?
    >
    > Anbieter mieten also die Leitung und dann dürfen sie sie auch exclusiv
    > nutzen. Anbieter können also in ihrem Mietzeitraum frei über den Preis
    > entscheiden. Scheiss Modell

    Du machst einen Denkfehler. Natürlich würde dieses System nicht exklusive Rechte vergeben. Machen wir doch beim Radio auch nicht so. Das was du hier verteufelst ist Monopolmissbrauch. Natürlich wird die Infrastruktur nicht monopolisiert. Die idee ist es gerade, die vorhandenen und versteigerten Kapazitäten zu versteigern. Und wenn die Nachfrage das Angebot stark übersteigt (eventuell schon bei 20%), dann muss per Gesetz nunmal ausgebaut werden.

    Du willst ja leicht knappe Resourcen, aber nicht mehr.

    > Am Ende musst du einfach dir mal vor Augen halten, das Anbieter Geld
    > verdienen wollen. Egal wie du diese Kosten auch umlegst, sie fallen auf
    > dich zurück. Und nur wenn du PROFIT versprichst, bekommst du einen
    > Anschluss. Der Staat hingegen hat wenig Lust unnötig Geld auszugeben.
    > Sprich, was gebaut ist wird erstmal so benutzt. Geht was kaputt kommt es
    > auf die Reparaturliste die man Stück für Stück abarbeiten. Ausfall deines
    > Internets wird dann in Stosszeiten in 2 Wochen repariert statt in 8
    > Stdunden. Weil der Anbieter weiter sein Geld bekommt, du kannst ja den
    > Staat verklagen der so langsam arbeitet. Die haben dann keine Motivation
    > hier sich ein bein auszureisen. Du kannst ja nichtmal zur Konkurrenz
    > wechseln.

    Auch hier frag dich doch mal wie es wirklich bei Firmen funktioniert. Du zahlst nur für das was funktioniert und dir geliefert wird. Hast du eine längere Zeit ausfall, dann kündigen sie. Es ist also nur notwendig, dass ein Anbieter dir garantiert, wie häufig du ohne dastehen musst und wenn das überschritten wird, dann darfst du kündigen und Schadenersatz fordern.

    Und auch hier kannst du das sehr leicht lösen. Wo bitte steht geschrieben, dass der Staat seine Infrastruktur nicht ausfallsicher machen sollte?

    > Staatliche Infrastruktur hat noch nie Geld gespart oder war besonders
    > innovativ. Da würden alle erstmal auf einen Stand gebracht bevor neues
    > kommt. Und auch der Staat kann nicht in einem Jahr alles bauen, im
    > gegenteil, da wird erstmal 2 Jahre geplant bevor der erste Meter gelegt
    > wird. Und dann ein langfristiger Plan, 5 oder mehr Jahre bis alles durch
    > ist. Solange wächst die Welt um dich herum nur du nicht

    Sobald du eine Infrastruktur hast, und fest legst, wann ausgebaut werden muss, dann stellt sich diese Frage nicht mehr. Was passiert denn in der EU, wenn jemand nicht das tut, was er tun muss, dann gibt es Sanktionen. Genau das hast du hier auch.

    > Ich kann mich an unsere staatliche Post mit telefonie noch gut erinnern.
    > Die Welt hatte Modems wir hatten Akustikoppler. Die Welt hatte 1200, 2400,
    > danach 9600 wir hatten 300. Dann gabs das erste Postmodem, 1200/75 75 in
    > Senderichtung. Die Welt hatte 28800. In jedem amerikanischen Film sah man
    > schmucke Funktelefone ohne Kabel in der Wohnung. Bei uns war es verboten,
    > wer erwischt wurde konnte mit 1000 DM Bussgeld rechnen. Ich hatte trotzdem
    > ein Funkmodell aus Schweden. No risk no Fun. Es gab erst Ende der 80er das
    > erste Postmodell und das wohl auch nur weil die Privatisierung inzwischen
    > beschlossen war und die Post wusste was dann passieren wird.

    Exakt das ist ja das Problem, was du hier nicht hast. Hast du einen Monopolisten vor dir, lacht der dich aus. Deshalb wird Infrastruktur zentralisiert, aber der zugang zu dieser wird privatisiert. Somit haben Firmen mit dem Staat zu tun und du als Bürger wählst die Firma mit dem besten Angebot und die Firmen konkurrieren untereinander um die leicht knappe Infrastruktur und Gesetze regeln, wann ausgebaut werden muss und wenn das nicht passiert, dann werden die Firmen anfangen Schadenersatz vom Staat verlangen.

    Was passiert denn, wenn du deinem privaten Versorger kündigst, weil der Staat nicht die Infrastruktur in Schuss hält?

    > Gefallen würde dir das so auch nicht. Es wären andere Nachteile, aber es
    > wäre genauso scheisse in der Summe.

    Ich will einfach verhindern, dass es Monopolmissbrauch gibt. Dafür musst du die knappen Resourcen allen diskriminierungsfrei zur Verfügung stellen. Dies tust du über Versteigerungen. Das dies bezahlbar bleibt, dafür musst du es ausreichend verknappen aber nicht übermäßig verknappen.

    Daher alles was Monopolisierung ermöglicht, wird den Marktkräften entzogen und per einfachen Gesetzt geregelt. Überleg doch mal, Ausfallzeiten müssen unter einem Tag pro Jahr liegen. Werden mehr als 120% der verfügbaren Kapazitäten nachgefragt, muss umgehend mehr Kapazität zur Verfügung gestellt werden und neue Reservekapazitäten müssen geschaffen werden. Den Rest regelt der Markt durch Konkurrenz. Fertig. Zwei einfache Regeln, wenn diese durchgesetzt werden, hast du ein besseres System als heute.

    Da sich die Benutzung der Kapazitäten messen lässt, brauchst du noch nicht einmal ein Management sondern ein automatisches Entscheidungssystem. Und um die Kapazitäten auszubauen, musst du eine Ausschreibung starten und die beste (preiswerteste und gleichzeitig in der Vergangenheit zuverlässigste) Firma macht dann den Ausbau.

  7. Re: Deutschland hintendran?

    Autor: M.P. 08.09.16 - 11:39

    DIN 18015 "Elektrische Anlagen in Wohngebäuden" schreibt die Verlegung von Kommunikations- und Netzleitungen in separaten Leerrohren vor.

    Bin mir aber nicht sicher, ob es ähnliche Vorschriften überhaupt für Erdverlegung gibt...

  8. Re: Deutschland hintendran?

    Autor: Ovaron 09.09.16 - 05:57

    Wie jetzt, Du willst dem Staat das Monopol über das Leitungsnetz geben ohne das dabei eine monopolisierte Infrastruktur heraus kommt? Donnerwetter..

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