Abo
  1. Foren
  2. Kommentare
  3. Internet
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Bang & Olufsen Beocom 5…

wozu braucht man das

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. wozu braucht man das

    Autor: nona 22.10.09 - 12:13

    Jedes Handy kann mehr. Mehr Telefonnummern speichern. Mehr Funktionen. Mehr Akkulaufzeit. Mehr alles.
    Wer braucht noch Festnetz?

  2. Re: wozu braucht man das

    Autor: vnv 22.10.09 - 12:29

    reines prestigeprodukt wenn man zuviel geld hat ;)

  3. Re: wozu braucht man das

    Autor: nona 22.10.09 - 12:47

    Da kann ich auch ein Handy für 1000€ kaufen und bin damit weiterhin besser.

  4. Re: wozu braucht man das

    Autor: Goldohr 22.10.09 - 12:59

    ... jemand dem nicht das Kotzen kommen soll wegen der bescheidenen Sprachqualität und der ständigen Verbindungsabbrüche in Mobilfunknetzen?

  5. welches Netz ? Re: wozu braucht man das

    Autor: So Nie 22.10.09 - 13:37

    Goldohr schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ... jemand dem nicht das Kotzen kommen soll wegen der bescheidenen
    > Sprachqualität und der ständigen Verbindungsabbrüche in Mobilfunknetzen?

    Sprichst Du hier von Eplus oder O2 oder von einem Schrotthandy?
    Deine Behauptungen kann ich zumindest für das Netz von T-Mobile nicht nachvollziehen. Deshalb betreiben unsere IT-Servicekunden allesamt ihre Betriebshandy im Netz von T-Mobile, wir als Dienstleister übrigens auch.
    Wobei eine Handy-Typen von Nokia wirklich mies sind.

  6. Re: wozu braucht man das

    Autor: Fido 22.10.09 - 13:44

    nona schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Akkulaufzeit. Mehr alles.
    > Wer braucht noch Festnetz?

    Hier, ich!
    Mit "mehr alles" meinst du sicher auch mehr Kosten. Man kann bei weitem nicht davon ausgehen, dass alle Leute eine Handy-Flat in alle Netze haben. Ich möchte mit niemandem einen kleinen Plausch führen, den ich für mindestens 9ct/min. (macht z.B. 2,70 Euro bei 30 Minuten) anrufen muss. Und für schnelles Internet braucht man üblicherweise sowieso einen Anschluss zu Hause.

  7. Re: welches Netz ? Re: wozu braucht man das

    Autor: lomo 22.10.09 - 13:46

    nona schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Jedes Handy kann mehr. Mehr Telefonnummern speichern. Mehr Funktionen. Mehr
    > Akkulaufzeit. Mehr alles.
    > Wer braucht noch Festnetz?

    Wer zuhause im Homeoffice zum einen mit einer geschäftlichen Festnetznummer UND einem Firmen-Handy und dazwischen auch noch privat viel telefoniert, wird solch ein Teil sehr zu schätzen wissen. Denn ständig die Telefone zu wechseln, oder auf jedem Ohr ein anderes Headset zu haben. Zwar lässt sich durch Rufumleitung alles auf einen Apparat weiterschalten, aber spätestens wenn man selbst der Anrufer ist, bekommt der Angerufene immer nur die Nummer des einen Apparates zu sehen. Und ich möchte weder, das ein Geschäftskollege meine Privatnummer sieht (und dann evtl. dort zurückruft) noch will ich jedem im privaten Bekanntenkreis meine Firmennummer zeigen, so dass ich dann auf dem Arbeitstelefon ständig von Bekannten angerufen werde. Und immer wieder, je nach Anruf, die Rufnummernanzeige zu unterdrücken ist auch keine Lösung - davon abgesehen, dass manche bei einem "anonymen" Anruf gar nicht drangehen.
    Dass Festnetz und IP möglich ist, sehe ich duchaus als Vorteil.
    Und gerade bei vielen unterschiedlichen Telefonpartnern welche dann auch noch mal über Office-Festnetz, Handy, Homeoffice oder wechselnde Telefonconference-Einwahlnummern erreichbar sind, ist ein riesengroßes Telefonverzeichnis auch nicht mehr praktikabel, man wählt die Nummer die in der Mail-Signatur oder bei einem Chat-Programm jeweils angegeben wird.
    Auch ist angesichts der immer weiter fortschreitenden Miniaturisierung der Mobiltelefone der Komfort mit einem grossen Knochen am Ohr deutlich grösser, vor allem, wenn man aufgrund von Vertraulichkeit nicht mit eingeschaltetem Lautsprecher telefonieren will und nicht ständig einen Knopf im Ohr oder einen Bügel um den Kopf tragen will.
    Die Funktionalität des Teils fände ich für mich optimal. Das Design, zugegeben, Geschmackssache (mir gefällts nicht). Der Preis für mich, absolut jenseits von Gut und Böse.

  8. Re: wozu braucht man das

    Autor: lomo 22.10.09 - 14:01

    nona schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Mehr Funktionen. Mehr
    > Akkulaufzeit.

    Welche zusätzliche Funktionen benötige ich am heimischen Telefon (evlt. auch noch am Schreibtisch)? Ich will Telefonieren (evtl. sogar mal mit dem Handy und dem Telefon gleichzeitig. SMS, MMS, Web und Mail benötige ich am heimischen Telefon überhaupt nicht. Und was bringt mehr Akkulaufzeit? Sobald ich gerade mal nicht Telefonieren wird es in die Ladestation neben dem Rechner gestellt. Und um mal während einer Telefonkonferenz sich einen Kaffee in der Küche zu holen oder bei einem privaten Telefonat auf den Balkon zu sitzen reicht die Akkulaufzeit allemals.
    Gerade berufliche Telefonate werden meist nicht zig Stunden geführt (im Gegensatz zum Gesülze pupertierender Girlies, welche stundenlang über "ich sitz gerade auf meinem Bett und blättere in der Bravo" erzählen können). Bei mir war der Akku noch nie leer geworden, ausser ich habe das "private" Mobilteil gerade von meiner Frau oder Tochter übernommen um selbst mal kurz in der Werkstatt anzurufen um mich nach dem Stand der KFZ-Reparatur zu erkundigen.

  9. Re: welches Netz ? Re: wozu braucht man das

    Autor: Maxiklin 22.10.09 - 14:07

    Ähm, daß es schon seit Jahren Handys mit 2 SIM-Karten gibt ist bekannt oder ? :)

    @Fido

    Dann zeig mir mal einen FESTNETZtartif, bei dem man für lau in alle Handynetze telefonieren kann :D Also VOm Netz XY in alle anderen Handynetze per Handy ist in der Regel auch nicht teurer, als vom Festnetztelefon. Streng genommen braucht kein Mensch mehr festnetz, bin auch schon am Überlegen ausschließlich Mobilfunk zu nutzen. Auch Internet ist dank UMTS etc. mit 3,6 MBit oder gar 7,2 MBit mehr als ausreichend fix ^^.

  10. Re: wozu braucht man das

    Autor: Familieur 22.10.09 - 14:09

    lomo schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > (im
    > Gegensatz zum Gesülze pupertierender Girlies, welche stundenlang über "ich
    > sitz gerade auf meinem Bett und blättere in der Bravo" erzählen können).
    > Bei mir war der Akku noch nie leer geworden, ausser ich habe das "private"
    > Mobilteil gerade von meiner Frau oder Tochter übernommen...

    :D Ein Leidensgenosse ;)
    Ich könnte regelmässig #*&$%§'* bei dem stundenlangen Teflongesülze zu Hause... 8)

  11. Re: wozu braucht man das

    Autor: Morpf 22.10.09 - 15:57

    Wer noch Festnetz braucht? Jeder der (zu Hause) eine zuverlässige Verbindung braucht, auch wenn mal der nächste Mobilfunkmasten ausfällt und 3 Wochen nicht repariert wird, wenn ein Schneesturm tobt, wenn Eisregen die Antennen lahmlegt usw.
    Im Festnetz sind Störungen viel seltener und werden i.d.R. sehr schnell repariert, weil die Techniker der Telekom schon informiert werden, bevor jemand in der Nähe der Leitungen baggert.

    Aber sonst? Nur für die Daten, aber nicht mehr für die Sprache.

  12. Re: wozu braucht man das

    Autor: josephine 23.10.09 - 02:49

    lomo schrieb:
    --------------------------------------------------------------.....
    > Sobald ich gerade mal nicht Telefonieren wird es in die Ladestation neben
    > dem Rechner gestellt.

    Ah, ich sehe schon, da hat jemand die Idee eines schnurlosen Telefons verstanden. Verdammt, wann bitte sind endlich die Ferien vorbei?

  13. Re: wozu braucht man das

    Autor: Lomo 23.10.09 - 09:46

    josephine schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ah, ich sehe schon, da hat jemand die Idee eines schnurlosen Telefons
    > verstanden. Verdammt, wann bitte sind endlich die Ferien vorbei?

    Es ist ein Unterschied, ob es sich um das "private" Telefon handelt, welches irgendwo in der Wohnung auf dem Tisch auf der Küchentheke rumliegt oder ob ich an meinem dienstlichen Heimarbeitsplatz am PC/Notebook sitze und dazwischen immer wieder mit Kollegen oder Kunden telefoniere, dabei jedoch auf den Nachteil eines immer wieder verzwirbelnden, meine Bewegung einschränkenden Strippe verzichte. Die am Arbeitsplatz stehende Ladestation hat übrigens NICHTS mit der "funkenden" Basisstation zu tun, es ist einfach nur ein in griffweite stehender "Parkplatz" fürs Mobilteil.

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Stellenmarkt
  1. Daimler AG, Berlin
  2. BG BAU - Berufsgenossenschaft der Bauwirtschaft, Berlin
  3. SBK Siemens-Betriebskrankenkasse, München, Berlin
  4. ERGO Group AG, Düsseldorf

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Hardware-Angebote
  1. täglich neue Deals bei Alternate.de
  2. (reduzierte Überstände, Restposten & Co.)


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


IT-Arbeit: Was fürs Auge
IT-Arbeit
Was fürs Auge

Notebook, Display und Smartphone sind für alle, die in der IT arbeiten, wichtige Werkzeuge. Damit man etwas mit ihnen anfangen kann, ist ein anderes Werkzeug mindestens genauso wichtig: die Augen. Wir geben Tipps, wie man auch als Freiberufler augenschonend arbeiten kann.
Von Björn König

  1. IT-Fachkräftemangel Freie sind gefragt
  2. Sysadmin "Man kommt erst ins Spiel, wenn es brennt"
  3. Verdeckte Leiharbeit Wenn die Firma IT-Spezialisten als Fremdpersonal einsetzt

Arbeit: Hilfe für frustrierte ITler
Arbeit
Hilfe für frustrierte ITler

Viele ITler sind frustriert, weil ihre Führungskraft nichts vom Fach versteht und sie mit Ideen gegen Wände laufen. Doch nicht immer ist an der Situation nur die Führungskraft schuld. Denn oft verkaufen die ITler ihre Ideen einfach nicht gut genug.
Von Robert Meyer

  1. IT-Standorte Wie kann Leipzig Hypezig bleiben?
  2. IT-Fachkräftemangel Arbeit ohne Ende
  3. IT-Forensikerin Beweise sichern im Faradayschen Käfig

Google Game Builder ausprobiert: Spieldesign mit Karten statt Quellcode
Google Game Builder ausprobiert
Spieldesign mit Karten statt Quellcode

Bitte Bild wackeln lassen und dann eine Explosion: Solche Befehle als Reaktion auf Ereignisse lassen sich im Game Builder relativ einfach verketten. Der Spieleeditor des Google-Entwicklerteams Area 120 ist nicht nur für Einsteiger gedacht - sondern auch für Profis, etwa für die Erstellung von Prototypen.
Von Peter Steinlechner

  1. Spielebranche Immer weniger wollen Spiele in Deutschland entwickeln
  2. Aus dem Verlag Neue Herausforderungen für Spieler und Entwickler

  1. Kernel: Defekte Dateisysteme bringen Linux zum Stolpern
    Kernel
    Defekte Dateisysteme bringen Linux zum Stolpern

    In einer Diskussion um die Aufnahme eines neuen Dateisystems in den Linux-Kernel wird klar, dass viele Dateisystemtreiber mit defekten Daten nicht klarkommen. Das kann nicht nur zu Abstürzen führen, sondern auch zu Sicherheitslücken.

  2. Aktion "Wir jagen Funklöcher": Telekom will 50 Funklöcher gratis schließen
    Aktion "Wir jagen Funklöcher"
    Telekom will 50 Funklöcher gratis schließen

    Gemeinden im LTE-Funkloch können sich jetzt von der Telekom schnell versorgen lassen. Doch sie müssen selbst aktiv werden und einen Antennenstandort anbieten. Die Telekom zahlt alles.

  3. Optiplex 7070 Ultra: Dell erfindet den AiO-PC neu
    Optiplex 7070 Ultra
    Dell erfindet den AiO-PC neu

    Wer bisher einen All-in-One-Rechner gekauft hat, war auf ein System oder ein Display festgelegt. Dells Ansatz kombiniert einen aufrüstbaren Mini-PC im Monitorarm mit einem fast beliebigen Bildschirm, wobei nur ein einziges Kabel hinter den Tisch führt.


  1. 16:04

  2. 15:01

  3. 15:00

  4. 14:42

  5. 14:16

  6. 13:46

  7. 12:58

  8. 12:40