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Leider fehlt eine Aufstellung über "Strafzinsen".

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  1. Leider fehlt eine Aufstellung über "Strafzinsen".

    Autor: AntonZietz 16.08.21 - 18:18

    Die Test-Redaktion hat leider den Punkt "Strafzinsen" bzw Negativzinsen ab einem Guthaben von 100k komplett ausser Acht gelassen.

    (Ja, als Selbstständiger IT-ler hat man ganz schnell mal solche Summen auf dem Girokonto. Und rüberschieben auf das "Tagesgeldkonto" gibt es auch nicht mehr, auch hier werden die Negativzinsen fällig.)

    Ich habe bisher keine Bank gefunden, die keine Negativzinsen ab 100k nimmt.

  2. Re: Leider fehlt eine Aufstellung über "Strafzinsen".

    Autor: MarcusK 16.08.21 - 18:24

    AntonZietz schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Die Test-Redaktion hat leider den Punkt "Strafzinsen" bzw Negativzinsen ab
    > einem Guthaben von 100k komplett ausser Acht gelassen.
    >
    > (Ja, als Selbstständiger IT-ler hat man ganz schnell mal solche Summen auf
    > dem Girokonto. Und rüberschieben auf das "Tagesgeldkonto" gibt es auch
    > nicht mehr, auch hier werden die Negativzinsen fällig.)
    >
    > Ich habe bisher keine Bank gefunden, die keine Negativzinsen ab 100k nimmt.

    sorry, wer 100k auf den Konto hat, der muss sich nicht wirklich um kostenlose Konten bemühen. Die Frage nach kostenlosen Konten beschäftig wohl Leute mehr die deutlich weniger auf dem Konto haben.
    Und 100k kann man sich auch unters Kopfkissen legen, dann muss man keine Strafzinsen bezahlen. Man braucht aber immer ein Konto.

  3. Re: Leider fehlt eine Aufstellung über "Strafzinsen".

    Autor: Rolf Schreiter 16.08.21 - 18:36

    Da brauchst Du aber ein großes Kopfkissen!

  4. Re: Leider fehlt eine Aufstellung über "Strafzinsen".

    Autor: Dumpfbacke 16.08.21 - 18:37

    MarcusK schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > AntonZietz schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Die Test-Redaktion hat leider den Punkt "Strafzinsen" bzw Negativzinsen
    > ab
    > > einem Guthaben von 100k komplett ausser Acht gelassen.
    > >
    > > (Ja, als Selbstständiger IT-ler hat man ganz schnell mal solche Summen
    > auf
    > > dem Girokonto. Und rüberschieben auf das "Tagesgeldkonto" gibt es auch
    > > nicht mehr, auch hier werden die Negativzinsen fällig.)
    > >
    > > Ich habe bisher keine Bank gefunden, die keine Negativzinsen ab 100k
    > nimmt.
    >
    > sorry, wer 100k auf den Konto hat, der muss sich nicht wirklich um
    > kostenlose Konten bemühen. Die Frage nach kostenlosen Konten beschäftig
    > wohl Leute mehr die deutlich weniger auf dem Konto haben.
    > Und 100k kann man sich auch unters Kopfkissen legen, dann muss man keine
    > Strafzinsen bezahlen. Man braucht aber immer ein Konto.
    Sorry, aber einige schaffen die 100k erst mit 55 Jahren oder später und dann willst du denen reingrätschen weil sie im Gegensatz zu dir gespart haben?
    Vor allem ist dabei noch nicht einmal klar, wie hoch die Rente sein wird.

    Da empfehle ich dir, weil du so mit Weitblick agierst, eher eine Bank ohne Freibetrag aber mit Negativzinsen. :P
    Gibt sogar ein paar, die höhere Freibeträge haben.
    https://www.verivox.de/geldanlage/themen/negativzinsen/



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 16.08.21 18:41 durch Dumpfbacke.

  5. Re: Leider fehlt eine Aufstellung über "Strafzinsen".

    Autor: amagol 16.08.21 - 19:04

    Dumpfbacke schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Sorry, aber einige schaffen die 100k erst mit 55 Jahren oder später und
    > dann willst du denen reingrätschen weil sie im Gegensatz zu dir gespart
    > haben?
    > Vor allem ist dabei noch nicht einmal klar, wie hoch die Rente sein wird.

    Sorry, aber wer 100k fuer die Rente auf dem Giro- oder Tagesgeldkonto hat kann sie auch genausogut im Garten vergraben. Wer wirklich 100k auf dem Girokonto hat, hat wohl auch noch 'ne Million in richtigen Anlageformen (jemand der so argumentiert wahrscheinlich in Immobilien).
    Der (fast) Rentner der sich um die Hoehe seiner Rente Sorgen machen muss, ist vermutlich froh wenn das Konto am Ende des Monats noch einen positiven Saldo aufweist.

    Kurzfristig kann es natuerlich sein, dass man 100k auf dem Konto hat, z.B. wenn man grade sein Haus verkauft hat, aber da dauert es nicht lang bis der Anlageberater anruft.

  6. Re: Leider fehlt eine Aufstellung über "Strafzinsen".

    Autor: Emulex 16.08.21 - 21:16

    Gegenüber den 3-5% negativer Realverzinsung sind die absoluten Negativzinsen/Verwahrentgelte vernachlässigbar.

    Du solltest lieber grundsätzlich überlegen, ob so viel Cash irgendwie Sinn macht.
    Und falls ja, zumindest auf mehrere Banken verteilen um nicht über 100k zu liegen (Einlagensicherung).
    Der nächste Bankencrash ist bei all den Zombiefirmen nur eine Frage der Zeit.
    Und dann ist es gut möglich, dass man nichtmehr pauschal rettet, sondern nur noch bis zur Einlagensicherung.

  7. Re: Leider fehlt eine Aufstellung über "Strafzinsen".

    Autor: robinx999 16.08.21 - 21:57

    Wenn es schon auf dem Giro Konto haben muss kann man aber auch fragen was gegen mehrere Konten bei unterschiedlichen Banken spricht. Immerhin ist die Einlagensicherungsfonds auch bei 100.000 Euro pro Bank und Kunde ausgelegt. Wen Du jetzt bei allen 14 Banken die es kostenlos anbieten hast Du schon die Möglichkeit viel Geld anzusparen

  8. Re: Leider fehlt eine Aufstellung über "Strafzinsen".

    Autor: scrumdideldu 16.08.21 - 22:09

    Das würde sich schon alleine wegen der Risikostreuung und der Einlagensicherung anbieten!

    Ich habe bei keiner Bank mehr als ca. 95K damit ich auch bei Ende eines Festgeldes incl. der angelaufenen Zinsen die 100K Einlagensicherung nicht überschreite.

  9. Re: Leider fehlt eine Aufstellung über "Strafzinsen".

    Autor: berritorre 16.08.21 - 22:26

    Egal wann, wer 100k auf dem Girokonto parkt, der hat offensichtlich genug.

  10. Re: Leider fehlt eine Aufstellung über "Strafzinsen".

    Autor: Trockenobst 16.08.21 - 23:51

    AntonZietz schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich habe bisher keine Bank gefunden, die keine Negativzinsen ab 100k nimmt.

    Wenn der Horizont über 3 Monate läuft und man zwei, drei Tage auf das Geld warten kann, empfehle ich Stückelung ETFs auf Anleihen (Bonds). Bei einem guten Broker kann man den extremen Verlust (der bisher bei dieser Anlageklasse nicht vorgekommen und sehr unwahrscheinlich ist wie der Absturz der Lehmann Bank) durch Stopp-Order auf 1% Begrenzen.

    Ein Architekt den ich kenne macht das mit den Geldern der Kunden jetzt seit ca. 8 Jahren so. Der bekommt für Tiefbauarbeiten auch gerne 1 Million auf das Konto geworfen. Sagen wir mal, der hatte bisher immer ein nettes Plus übrig, wenn ich mir seine Oldtimer Collection ansehe.

  11. Re: Leider fehlt eine Aufstellung über "Strafzinsen".

    Autor: BlindSeer 17.08.21 - 07:02

    Oder weiß nicht wann er sie braucht... Stichwort "Haussuche"...

  12. Re: Leider fehlt eine Aufstellung über "Strafzinsen".

    Autor: trinkhorn 17.08.21 - 07:15

    Also bei mir lagen zwischen Notartermin und Fälligkeitstermin 2 Wochen. nach den 2 Wochen hatte ich dann 2 Wochen Zeit um zu Zahlen.
    Wenn man jetzt also das Geld nicht gerade selbst in Immobilien anlegt sollte das mit den meisten Depots, etc. schon funktionieren...
    Oder ansonsten wie schon von mehreren geschrieben einfach mal für die Zeit der Suche das Geld auf 2-3 Gratiskonten splitten.

  13. Re: Leider fehlt eine Aufstellung über "Strafzinsen".

    Autor: Snoozel 17.08.21 - 08:07

    Und wo soll man 100k sicher und lohnend Anlegen?
    Und jetzt sag nicht Aktien, wo viele Experten warnen dass wir auf einem Hochstand einer Blase leben. Wohl auch erkennbar an der massiven Werbung mit der Privatkunden nun in den Aktienmarkt gedrängt werden sollen.
    Am effektivsten ist es wohl das Geld auszugeben.

  14. Re: Leider fehlt eine Aufstellung über "Strafzinsen".

    Autor: Wabba 17.08.21 - 08:47

    Rolf Schreiter schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Da brauchst Du aber ein großes Kopfkissen!

    Das sind zweihundert 500-Euro-Scheine.
    Der Stapel ist ungefähr 2,5cm hoch.

  15. Re: Leider fehlt eine Aufstellung über "Strafzinsen".

    Autor: Indalito 17.08.21 - 08:52

    AntonZietz schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich habe bisher keine Bank gefunden, die keine Negativzinsen ab 100k nimmt.

    Die Negativzinsen beziehen sich auf ein einzelnes Konto. Was spricht dagegen, bei anderen Banken weitere Konten zu haben, wo man den einen oder anderen Euro auslagern kann?

  16. Re: Leider fehlt eine Aufstellung über "Strafzinsen".

    Autor: Emulex 17.08.21 - 09:29

    Snoozel schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Und wo soll man 100k sicher und lohnend Anlegen?
    > Und jetzt sag nicht Aktien, wo viele Experten warnen dass wir auf einem
    > Hochstand einer Blase leben. Wohl auch erkennbar an der massiven Werbung
    > mit der Privatkunden nun in den Aktienmarkt gedrängt werden sollen.
    > Am effektivsten ist es wohl das Geld auszugeben.

    Es gibt mit Sicherheit Aktien oder ganze Branchen, die derzeit deutlich überbewertet sind.
    Auch der Gesamtmarkt ist nicht gerade günstig, aber das muss man immer im Kontext zu den Zinsen sehen.

    Hier mal eine Übersicht der Kurs-Gewinn-Verhältnisse großer Indizes:
    https://www.boerse.de/kgvs/
    Du siehst, die wirtschaftlichen Eckdaten holen die Kurse wieder ein (Gewinne steigen) und die KGVs nähern sich wieder historisch "gesunden" Werten.
    Ein KGV von 20 bedeutet immerhin, dass die von der Firma erwirtschafteten Gewinne 5% des Aktienpreises entsprechen - das ist in Zeiten von Negativzinsen doch völlig in Ordnung.

    Historisch war das KGV des MDax - als breitestem deutschen Index - kaum niedriger als Heute.
    Nur mit dem Unterschied, dass es vor 20 Jahren noch 3-5% Zinsen (Tagesgeld bis Festgeld) und eine deutlich positive Realverzinsung gab. Wir reden hier von einem Unterschied in der Realverzinsung im Bereich 6-8% zu Heute... das ist Wahnsinn.
    So gesehen sind die Kurse eher günstig.

    Persönlich bin ich die letzten Monate vor allem in Richtung Old Economy gewandert.
    Pharma, Basiskonsumgüter, usw.
    Da gibt es genug mit KGVs im Bereich 10-15.
    Bei den Tech-Konzernen nur die großen behalten, weil die für so ziemlich jeden Fall gut aufgestellt sind.
    Einen großen Teil machen bei mir auch konservative Zertifikate aus (Discount, Bonus), um bei größeren Rücksetzern oder einer Seitwärtsbewegung trotzdem was zu verdienen oder Verluste zu begrenzen.

    Meine Angst vor galoppierender Inflation und weiter fallender Realverzinsung ist in jedem Fall höher als vor einem flächendeckenden Aktiencrash.
    Trotzdem muss man natürlich sagen, dass wer jetzt voll einsteigt, durchaus ein Risiko eingeht.
    Das ist aber immer so, zu egal welchem Zeitpunkt.
    Daher ist das beste, man macht einfach einen Sparplan und investiert monatlich.
    Wenn man schon Geld auf der Seite hat, dann kann man ja z.B. über die nächsten 1-2 Jahre ausrechnen wieviel man pro Monat investieren muss um das Geld "weg" zu bekommen.

    Das alles ist natürlich keine Finanzberatung und niemand kann sicher sagen wie es weitergeht.
    Aber Cash war noch nie eine gute Investitionsform - unser ganzes Finanzsystem ist auf Inflation ausgelegt und die Notenbanken werden ALLES tun um eine Deflation zu vermeiden.
    Wie man es auch dreht und wendet, Cash kann nur verlieren und solide Sachwerte können nur gewinnen - zumindest längerfristig gesehen.

  17. Re: Leider fehlt eine Aufstellung über "Strafzinsen".

    Autor: trinkhorn 17.08.21 - 09:35

    Cash kann an Kaufkraft nur verlieren. Da stimme ich dir zu.
    Allerdings ist historie für den Finanzmarkt eben auch kein geeignetes Mittel um irgendetwas vorherzusagen. Kann durchaus sein das das Aktienpaket für das man sich entscheidet noch mehr verliert als Cash.
    Know How und Zeit sich regelmäßig selbst um die Depotverwaltung zu kümmern haben viele einfach nicht. Da bleiben dann meist nur Fonds, etc. Aber auch da hat man eben ein gewisses Risiko und wirklich keinen Einfluss mehr dann.
    Aber sicherer UND profitabler als ein Konto mit 150k und negativzinsen wären eben 2 Gratiskonten mit jeweils 75k wo dann keine negativzinsen drauf sind und die von der Einlagensicherung abgedeckt sind.

  18. Re: Leider fehlt eine Aufstellung über "Strafzinsen".

    Autor: picaschaf 17.08.21 - 09:37

    Dann nutze einfach ein richtiges Geschäftskonto und kein umgelabeltes Privatkonto, oder schieb das Ganze in Anleihen und Ähnliches.

  19. Re: Leider fehlt eine Aufstellung über "Strafzinsen".

    Autor: SP1D3RM4N 17.08.21 - 09:49

    Hatte ich mir auch direkt gedacht. Wer hat den bitte 100k auf einem Privatgiro liegen, außer Scholz natürlich :P.
    Bei 100k Geschäftsvermögen sollte man sich ein Geschäftskonto zulegen. Bei 100k Privatvermögen gibt es viele Möglichkeiten die hier schon ausgiebig diskutiert wurden.

  20. Re: Leider fehlt eine Aufstellung über "Strafzinsen".

    Autor: Emulex 17.08.21 - 09:59

    trinkhorn schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Kann durchaus sein das das Aktienpaket
    > für das man sich entscheidet noch mehr verliert als Cash.
    > Know How und Zeit sich regelmäßig selbst um die Depotverwaltung zu kümmern
    > haben viele einfach nicht. Da bleiben dann meist nur Fonds, etc. Aber auch
    > da hat man eben ein gewisses Risiko und wirklich keinen Einfluss mehr
    > dann.

    Einfach ca. 5 ETFs auf breite Indizes kaufen und fertig.
    Einer ausm eigenen Land (z.B. MDax), einer auf z.B. den MSCI World, einer auf Pharma, als Tech-affiner ITler einen auf den Nasdaq und dann noch einer auf Schwellenländer.
    Je nach Risikofreudigkeit gewichtet man die letzten beiden höher oder niedriger.

    Viel zu tun ist da nicht - am besten macht man es über Sparpläne oder wenn schon Geld da ist einfach gestaffelt über ein paar Jahre.

    Dazu 10-15% Gold - entweder physisch oder als ETC (Xetra-Gold, Euwax-Gold, ...).
    Gewinn ist nach einem Jahr sogar steuerfrei.

    Das ist alles kein Hexenwerk.

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