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Point in time recovery verkackt?

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  1. Point in time recovery verkackt?

    Autor: Jeschua 12.12.19 - 20:08

    Hört sich zumindest mal so an...
    Oracle DBAs mit guten Know How werden immer seltener :-)
    .

  2. Re: Point in time recovery verkackt?

    Autor: Zoj 12.12.19 - 23:06

    Ich kann mir vorstellen, dass eine solche Wiederherstellung auch viel kaputtmacht. Wenn in der Zeit dein Lohn kam, hat ihn danach die Bank.

    Du musst also auch alle Transaktionen replayen.

    Was mich aber sehr wundert, dass Schwierigkeiten bei einem Dienstleister Probleme bei der Durchführung von Transaktionen bedeuten. Ich hätte gedacht, dass das Kerngeschäft in-house ist.

  3. Re: Point in time recovery verkackt?

    Autor: smarty79 12.12.19 - 23:10

    Würde mich wundern, wenn dort im ZV was anderes als IMS, vielleicht noch DB2/z im Einsatz wäre.

    Wobei der Austausch mit anderen Bankengruppen, der ja hier betroffen war, wohl eher auf ein Problem im SWIFT-Kontext hindeutet. Das dürfte dann ganz normale Stapelverarbeitung sein.

  4. Re: Point in time recovery verkackt?

    Autor: smarty79 12.12.19 - 23:14

    Zoj schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Was mich aber sehr wundert, dass Schwierigkeiten bei einem Dienstleister
    > Probleme bei der Durchführung von Transaktionen bedeuten. Ich hätte
    > gedacht, dass das Kerngeschäft in-house ist.

    Die FI ist der interne IT-Dienstleister der Sparkassen-Finanzgruppe, zu der auch die Helaba gehört. Also in etwa, als würde T-Systems das Campus-LAN von T-Mobile betreiben. Nichts ungewöhnliches also. Kerngeschäft der Helaba ist das Banking, nicht der IT-Betrieb. Wobei sie da nach KWG schon ein gutes Auge drauf haben muss.

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