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Das Web ging schon mit den Cookie-Bannern kaputt

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  1. Das Web ging schon mit den Cookie-Bannern kaputt

    Autor: MikeMan 03.06.22 - 09:10

    DIese Cookie-Banner haben nur einen Zweck: Die "großen" Wenseiten zeigen ihn einmal an, dann nutzt man Sie (zumindest eine beträchtliche Zeit lang) unbehelligt. Die klassische Suche nach Anbietern oder Informationen über Suchmaschinen ist "kaputt", da man sich bei jedem Treffer, den man besucht, erst einmal durch die Cookie-Bestätigung klicken muss. Selbst bei Seiten, die das sehr Benutzerfreundlich gestalten, ist das nervig.

    Somit sind die klaren Gewinner aus der Cookie-Banner-Pflicht die großen, insbesondere monopolartigen Anbieter. Das breit gefächerte, offene WWW hat damit Steine in den Weg gelegt bekommen. Und damit auch alle, die das WWW auf diese universelle Weise nutzen.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 03.06.22 09:11 durch MikeMan.

  2. Re: Das Web ging schon mit den Cookie-Bannern kaputt

    Autor: lestard 03.06.22 - 09:53

    Cookie-Banner muss man nur schalten, wenn man auch Cookies setzt. Man kann auch einfach Webseiten ohne Cookies bauen und hat dann das Problem nicht mehr.

  3. Re: Das Web ging schon mit den Cookie-Bannern kaputt

    Autor: MikeMan 03.06.22 - 10:01

    lestard schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Cookie-Banner muss man nur schalten, wenn man auch Cookies setzt. Man kann
    > auch einfach Webseiten ohne Cookies bauen und hat dann das Problem nicht
    > mehr.

    Aber gerade für kleine Seiten ist das Schalten von Werbung oft essentiell. Ich hasse das selbst, aber es ist nun mal so, dass nur die Großen alles querfinanzieren können. Ich hoffe, Du gehörst nicht zu den Leuten, die erwarten, dass man alles (also auch gute Inhalte) kostenlos bekommt. Denn die sind natürlich ein weiterer Sargnagel des freien WWW.

  4. Re: Das Web ging schon mit den Cookie-Bannern kaputt

    Autor: Tiles 03.06.22 - 10:10

    Sobald du User hast hast du auch Cookies. Die sind zwar in dem Fall dann essenziell. Und somit bestände keine Cookiebannerpflicht. Aber das wissen halt die wenigsten. Und in dem Moment wo du kein Cookiebanner anzeigst bist du potentiell eine Angriffsfläche für Abmahner. Die finden dann schon irgendwo ein Cookie oder einen Datenabfluss wofür es eine Bannerpflicht gäbe.

    Du musst zum Beispiel nur ein falsches Wordpress Plugin installiert haben. Oder vergessen haben das elende Google Webfonts oder die Gravatargeschichte abzustellen das standardmässig in Wordpress verlötet ist ...

  5. Re: Das Web ging schon mit den Cookie-Bannern kaputt

    Autor: Muhaha 03.06.22 - 10:15

    MikeMan schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Aber gerade für kleine Seiten ist das Schalten von Werbung oft essentiell.

    Dieses Argument habe ich nie so wirklich verstanden. Ich betreibe selbst seit vielen Jahren ein Blog. Die jährlichen Kosten sind vernachlässigbar. Der Aufwand bei der Erstellung von neuem Content ist zwar nicht ohne, aber das ist mein Hobby. Ich erstelle den Content, weil mir das Spaß macht. A bisserl Geld mit Werbung wäre zwar nett, muss aber nicht sein. Ich brauche (!) diese Einnahmen aber nicht, um die Seite zu betreiben und Content dafür zu erstellen.

  6. Re: Das Web ging schon mit den Cookie-Bannern kaputt

    Autor: Yash 03.06.22 - 10:25

    Muhaha schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > MikeMan schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    >
    > > Aber gerade für kleine Seiten ist das Schalten von Werbung oft
    > essentiell.
    >
    > Dieses Argument habe ich nie so wirklich verstanden. Ich betreibe selbst
    > seit vielen Jahren ein Blog. Die jährlichen Kosten sind vernachlässigbar.
    > Der Aufwand bei der Erstellung von neuem Content ist zwar nicht ohne, aber
    > das ist mein Hobby. Ich erstelle den Content, weil mir das Spaß macht. A
    > bisserl Geld mit Werbung wäre zwar nett, muss aber nicht sein. Ich brauche
    > (!) diese Einnahmen aber nicht, um die Seite zu betreiben und Content dafür
    > zu erstellen.

    Ist ja schön für dich. Aber Seiten wie Golem als Beispiel können nicht als Hobby betrieben werden. Was du forderst ist in der Konsequenz die Abschaltung aller kommerziellen Webseiten und nur noch ein Internet der Hobbybastler und -schreiber.

  7. Re: Das Web ging schon mit den Cookie-Bannern kaputt

    Autor: Muhaha 03.06.22 - 10:34

    Yash schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Ist ja schön für dich. Aber Seiten wie Golem als Beispiel können nicht als
    > Hobby betrieben werden.

    Ist Golem eine "kleine Webseite"?

    > Was du forderst ist in der Konsequenz die
    > Abschaltung aller kommerziellen Webseiten und nur noch ein Internet der
    > Hobbybastler und -schreiber.

    Ich fordere hier gar nichts. Leseverständnis? Ich frage den OP, warum kleine (!) Webseiten so sehr auf Werbung angewiesen sind, dass seiner Meinung nach es ohne Werbung nur noch Content von den "Großen" geben wird.

  8. Re: Das Web ging schon mit den Cookie-Bannern kaputt

    Autor: lestard 03.06.22 - 10:41

    Man kann Werbung auch ohne Cookies und Tracking realisieren.

  9. Re: Das Web ging schon mit den Cookie-Bannern kaputt

    Autor: lestard 03.06.22 - 10:43

    Natürlich muss man seine Seite auch unter Kontrolle haben. Wenn man nicht mehr weiß, welche Daten wohin fließen und was die Seite eigentlich alles macht, dann hat man wirklich ein Problem.

  10. Re: Das Web ging schon mit den Cookie-Bannern kaputt

    Autor: MikeMan 03.06.22 - 10:50

    lestard schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Man kann Werbung auch ohne Cookies und Tracking realisieren.

    Ähhh.. theoretisch ja, aber gerade kleine Betreiber können das nicht selbst realisieren, sondern müssen auf Anbieter zurückgreifen. Und da wüsste ich nicht, wie das (ohne viel eigenes gefrickel) ohne Cookies gehen soll.

    Also ich finde des selbst ja nicht gut, aber ich verstehe, dass sich kleine Seiten für das bisschen Werbeumsatz nicht noch darum kümmern können, irgendwie Cookie-freie Werbung zu organisieren oder selbst zu implementieren.

  11. Re: Das Web ging schon mit den Cookie-Bannern kaputt

    Autor: mnementh 03.06.22 - 11:33

    MikeMan schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > DIese Cookie-Banner haben nur einen Zweck: Die "großen" Wenseiten zeigen
    > ihn einmal an, dann nutzt man Sie (zumindest eine beträchtliche Zeit lang)
    > unbehelligt. Die klassische Suche nach Anbietern oder Informationen über
    > Suchmaschinen ist "kaputt", da man sich bei jedem Treffer, den man besucht,
    > erst einmal durch die Cookie-Bestätigung klicken muss. Selbst bei Seiten,
    > die das sehr Benutzerfreundlich gestalten, ist das nervig.
    >
    > Somit sind die klaren Gewinner aus der Cookie-Banner-Pflicht die großen,
    > insbesondere monopolartigen Anbieter. Das breit gefächerte, offene WWW hat
    > damit Steine in den Weg gelegt bekommen. Und damit auch alle, die das WWW
    > auf diese universelle Weise nutzen.
    Es gibt keine Cookie-Banner Pflicht. Einfach keine Cookies setzen, und Du brauchst auch keine Banner. Und keiner erzähle mir bei einer Webseite ohne Login sei der Cookie wichtig. Und mit Login - naja, da kann man die Abfrage vom Banner auch in ein Häkchen bei der Registrierung setzen.

  12. Re: Das Web ging schon mit den Cookie-Bannern kaputt

    Autor: mnementh 03.06.22 - 11:35

    MikeMan schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > lestard schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Cookie-Banner muss man nur schalten, wenn man auch Cookies setzt. Man
    > kann
    > > auch einfach Webseiten ohne Cookies bauen und hat dann das Problem nicht
    > > mehr.
    >
    > Aber gerade für kleine Seiten ist das Schalten von Werbung oft essentiell.
    > Ich hasse das selbst, aber es ist nun mal so, dass nur die Großen alles
    > querfinanzieren können. Ich hoffe, Du gehörst nicht zu den Leuten, die
    > erwarten, dass man alles (also auch gute Inhalte) kostenlos bekommt. Denn
    > die sind natürlich ein weiterer Sargnagel des freien WWW.

    Es gibt viele gute Inhalte ohne Werbung und ohne bezahlung. Open Source Software beispielsweise. Aber im Zweifel zahle ich auch lieber als diese Seuche Werbung, denn das macht das Web wirklich kaputt.

  13. Re: Das Web ging schon mit den Cookie-Bannern kaputt

    Autor: mnementh 03.06.22 - 11:37

    Yash schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Muhaha schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > MikeMan schrieb:
    > >
    > ---------------------------------------------------------------------------
    >
    > > -----
    > >
    > > > Aber gerade für kleine Seiten ist das Schalten von Werbung oft
    > > essentiell.
    > >
    > > Dieses Argument habe ich nie so wirklich verstanden. Ich betreibe selbst
    > > seit vielen Jahren ein Blog. Die jährlichen Kosten sind
    > vernachlässigbar.
    > > Der Aufwand bei der Erstellung von neuem Content ist zwar nicht ohne,
    > aber
    > > das ist mein Hobby. Ich erstelle den Content, weil mir das Spaß macht. A
    > > bisserl Geld mit Werbung wäre zwar nett, muss aber nicht sein. Ich
    > brauche
    > > (!) diese Einnahmen aber nicht, um die Seite zu betreiben und Content
    > dafür
    > > zu erstellen.
    >
    > Ist ja schön für dich. Aber Seiten wie Golem als Beispiel können nicht als
    > Hobby betrieben werden. Was du forderst ist in der Konsequenz die
    > Abschaltung aller kommerziellen Webseiten und nur noch ein Internet der
    > Hobbybastler und -schreiber.
    Golem bietet ein Abo was ich auch bezahle.

  14. Re: Das Web ging schon mit den Cookie-Bannern kaputt

    Autor: Yash 03.06.22 - 12:34

    mnementh schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Golem bietet ein Abo was ich auch bezahle.
    Du bezahlst bestimmt für alle Inhalte die du benutzt und hast sicherlich keinen Adblocker oder ein Pihole aktiv, stimmts?

    Und generell an den Thread:
    Ich verbessere Webprojekte regelmäßig mit den Daten die ich durch cookiebasiertes Tracking erhalte (natürlich erst nach Einverständnis der Nutzer). Ob einfache Webstatistiken oder durch Session Recordings und Heatmaps. Erst mit cookiebasierter Analyse des Nutzerverhaltens hat das Raten ein Ende und ich bekomme Fakten, die auch bei den Entscheidern für weniger Bauchgefühl beitragen.

    Und jetzt kommen hier die Forenteilnehmer mit Open Source Projekten, ihren kleinen Hobbyblogs und wollen erzählen wie die digitale Welt funktioniert. Spätestens wenn ihr verantwortlich für den Webauftritt in einem mittelständischen Unternehmen wärt, würde (müsste!) sich die Sicht ändern. Denn dann hängt eure Beförderung oder sogar der komplette Job davon ab, wie die Webseite performt, wieviel Traffic sie erhält und wieviele Kontakte sie generiert. Und als Benchmark dient eben der Wettbewerb und der nutzt cookiebasierte Verfahren und die sind dem cookielosen Tracking weit voraus. Das kann natürlich dem Programmierer im Unternehmen egal sein wie die Webseite läuft, sein Job ist ja sicher. Aber erzählt das mal dem Marketing und dem Vertrieb, sie sollen auf eine wettbewerbsfähige Webseite verzichten und am besten auch gleich Cookies und das Javascript abschalten (wie in einem anderen Thread gefordert).

    Beispiel: Ein Kunde wollte mir erzählen, wie wichtig seine 10 bildschirmfüllenden Slider im Kopfbereich der Seite wären, die würden für mehr Aktivität sorgen und bei den Nutzern super ankommen. Da nimmt er auch die höheren Ladezeiten in Kauf. Durch cookiebasiertes Session Recording und den daraus erstellten Heatmaps konnte ich ihm zeigen, dass sich einfach keiner für seine 10 Slider interessiert. Die Slider sind jetzt weg. Meine zuvor beweislose Argumentation (Ladezeiten, Slider stören nur usw. bla bla) hat nicht geholfen.

  15. Re: Das Web ging schon mit den Cookie-Bannern kaputt

    Autor: Muhaha 03.06.22 - 12:50

    Yash schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Und jetzt kommen hier die Forenteilnehmer mit Open Source Projekten, ihren
    > kleinen Hobbyblogs und wollen erzählen wie die digitale Welt funktioniert.

    Merkst Du eigentlich, dass Du hier nur noch auf den Film in Deinem Kopf starrst und überhaupt nicht mehr auf das eingehst, was andere schreiben? Niemand hier hat behauptet, gefordert oder "erklärt", was Du Dir hier aus dem heiterem Himmel ausdenkst. Komm bitte wieder zurück in die Wirklichkeit oder mach Feierabend. Das Pfingstwochenende kommt, stress Dich bitte nicht so ab :)

  16. Re: Das Web ging schon mit den Cookie-Bannern kaputt

    Autor: rubberduck09 03.06.22 - 13:23

    +1

  17. Re: Das Web ging schon mit den Cookie-Bannern kaputt

    Autor: lestard 03.06.22 - 13:35

    Es steht dir doch auch frei, ein Cookie-Banner einzustellen, wenn du meinst das wäre nötig. Aber dann musst du selbstverständlich auch mit der Kritik daran leben.
    Und vielleicht fangen ja irgendwann die ersten Webseite-Anbieter an, Cookie-Freiheit als Feature und "Unique-Selling-Point" zuverstehen. Nur weil die Konkurrenz es genauso schlecht macht, heißt ja nicht, dass man sich daran orientieren muss. Man kann es ja auch einfach besser machen.

  18. Re: Das Web ging schon mit den Cookie-Bannern kaputt

    Autor: mnementh 03.06.22 - 15:16

    Yash schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > mnementh schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Golem bietet ein Abo was ich auch bezahle.
    > Du bezahlst bestimmt für alle Inhalte die du benutzt und hast sicherlich
    > keinen Adblocker oder ein Pihole aktiv, stimmts?
    >
    Natürlich habe ich einen Adblocker, weil Werbung ist aggressiv, gefährlich und zerstört den Planeten durch unnötigen Resourcenverbrauch. Ich zahle Golem, weil ich deren Inhalte OK finden. Wer ohne Werbung meint keine Inhalte machen zu können, hat keine Inhalte für die jemand bezahlen würde.

    > Und generell an den Thread:
    > Ich verbessere Webprojekte regelmäßig mit den Daten die ich durch
    > cookiebasiertes Tracking erhalte (natürlich erst nach Einverständnis der
    > Nutzer). Ob einfache Webstatistiken oder durch Session Recordings und
    > Heatmaps. Erst mit cookiebasierter Analyse des Nutzerverhaltens hat das
    > Raten ein Ende und ich bekomme Fakten, die auch bei den Entscheidern für
    > weniger Bauchgefühl beitragen.
    >
    Ja, rede Dir das Nutzertracking mal schön.

    > Und jetzt kommen hier die Forenteilnehmer mit Open Source Projekten, ihren
    > kleinen Hobbyblogs und wollen erzählen wie die digitale Welt funktioniert.
    Jupp, weil die digitale Welt halt auch so schon immer funktioniert hat. Da kommen die Leute die mir ihre Werbung und ihre Spionage unterschieben wollen und erzählen was von digitaler Welt, während sie gleichzeitig überall die Open Source Projekte nutzen die sie so verlachen, denn ohne OS-Tools würde in der digitalen Welt praktisch nichts funktionieren, auch nicht die Werbespionage.

    > Spätestens wenn ihr verantwortlich für den Webauftritt in einem
    > mittelständischen Unternehmen wärt, würde (müsste!) sich die Sicht ändern.
    Nö, denn mittelständische Unternehmen haben auch funktioniert ohne einen Webauftritt randvoll mit Nutzertracking.

    > Denn dann hängt eure Beförderung oder sogar der komplette Job davon ab, wie
    > die Webseite performt, wieviel Traffic sie erhält und wieviele Kontakte sie
    > generiert. Und als Benchmark dient eben der Wettbewerb und der nutzt
    > cookiebasierte Verfahren und die sind dem cookielosen Tracking weit voraus.
    > Das kann natürlich dem Programmierer im Unternehmen egal sein wie die
    > Webseite läuft, sein Job ist ja sicher. Aber erzählt das mal dem Marketing
    > und dem Vertrieb, sie sollen auf eine wettbewerbsfähige Webseite verzichten
    > und am besten auch gleich Cookies und das Javascript abschalten (wie in
    > einem anderen Thread gefordert).
    >
    Es gibt sogar Unternehmen die ganz ohne Webauftritt funktionieren.

    > Beispiel: Ein Kunde wollte mir erzählen, wie wichtig seine 10
    > bildschirmfüllenden Slider im Kopfbereich der Seite wären, die würden für
    > mehr Aktivität sorgen und bei den Nutzern super ankommen. Da nimmt er auch
    > die höheren Ladezeiten in Kauf. Durch cookiebasiertes Session Recording und
    > den daraus erstellten Heatmaps konnte ich ihm zeigen, dass sich einfach
    > keiner für seine 10 Slider interessiert. Die Slider sind jetzt weg. Meine
    > zuvor beweislose Argumentation (Ladezeiten, Slider stören nur usw. bla bla)
    > hat nicht geholfen.
    Schön. Das Nutzertracking ist dennoch auch eine Seuche.

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