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  5. › Bauern: Deutlich über 80 Prozent…

16-18km am Tag

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  1. 16-18km am Tag

    Autor: Grolox 15.12.17 - 18:18

    Hab ich da was falsch gelesen aber 16 - 18 km pro Tag ,
    das sind dann eher Wühlmäuse und keine Bauern.
    Weltklassebuddler...😜

  2. Re: 16-18km am Tag

    Autor: arthurdont 15.12.17 - 18:32

    Keine Sorge: da sind bestimmt schon erste Klagen anhängig, weil Fahrzeuge mit grüner Nummer verwendet wurden...

  3. Re: 16-18km am Tag

    Autor: RipClaw 15.12.17 - 18:34

    Grolox schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Hab ich da was falsch gelesen aber 16 - 18 km pro Tag ,
    > das sind dann eher Wühlmäuse und keine Bauern.
    > Weltklassebuddler...😜

    Mit einem Kabelpflug ist das durchaus zu erreichen.

    Hier siehst du ein einfaches Modell mal im Einsatz:

    [www.youtube.com]

    Es gibt das ganze auch in hochgerüstet:

    [www.youtube.com]

  4. Re: 16-18km am Tag

    Autor: snboris 16.12.17 - 12:26

    Coole Sache.
    Wie tief verlegen die?
    Und welche mechanischen Vorgänge werden im Pflug durch die Kardanwelle angetrieben?

  5. Re: 16-18km am Tag

    Autor: DerDy 16.12.17 - 12:49

    snboris schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Coole Sache.
    > Wie tief verlegen die?
    Im Artikel ist die Rede von 80cm Tiefe, also unter der Frostgrenze. Bei dieser Tiefe sollte auf dem Grundstück auch weiterhin landwirtschaftliche Tätigkeiten möglich sein.

  6. Re: 16-18km am Tag

    Autor: davidcl0nel 16.12.17 - 19:39

    Und bei dieser Geschwindigkeit sollen am besten alle schweigen, bevor sie wieder behaupten, es wäre zu teuer...
    Klar sind da Maschinen im Einsatz, aber der ganze Tagessatz zusammen kann nun wirklich nicht unerschwinglich für viele Dörfer sein... 18km ist ja kein Abstand nur zwischen 2 Dörfern. (mal von Ausnahmen in der Uckermark abzusehen...)

  7. Re: 16-18km am Tag

    Autor: Infinity2017 17.12.17 - 12:57

    War auch beim Ausbau im Münsterland beteiligt - die 16-18km sind ein wenig irreführend, um ehrlich zu sein.

    Grundsätzlich kann das bei der richtigen Bodenbeschaffenheit klappen - aber was letztlich die Zeit kostet, dass sind die Straßenunterführungen mit Erdraketen, die Abzweigungen und Teilnehmerleitungen, die dann per Minibagger gegraben werden.

    Aber es ist schon so, dass man da, wo wenig steht und schnell ausbauen kann :-)

  8. Re: 16-18km am Tag

    Autor: DerDy 17.12.17 - 13:36

    davidcl0nel schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Und bei dieser Geschwindigkeit sollen am besten alle schweigen, bevor sie
    > wieder behaupten, es wäre zu teuer...
    Vielleicht soltlen die Unwissenden auch gleich schweigen und sich vorher erst einmal informieren.
    Da ziehen Bauern einen Kabelflug über/neben ihren Äcker her. Das ist nicht wirklich schwer. Wo findet sich sowas in bebauten Siedlungen?

    In Orten und Städten muss die Straße oder der Geweh geöffnet werden. Auch sind dort häufig weitere Leitungen (Strom, Gas, Wasser, Telefon, Kabel-TV, etc), auf die man Rücksichtig nehmen muss. Und es die die eigenen Grundstücke, da muss niemand ewig lange mit dem Besitzer verhandeln oder Genehmigungen einholen, um das Leerrohre zu verlegen.

    Gibt es hier wirklich Leute, die glauben, dass man mit einem Kabelflug durch die Stadt fahren kann? Das Geschrei über die kaputten Straßen und Leitungen will ich nicht erleben.

    Und was sind schon 16-18km am Tag? Die verlegen sie a) nicht jeden Tag und b) nur bis ihre Hof-Siedlungen angeschlossen wurden, von einem bundesweitem Ausbau ist hier nicht die Rede.
    Zudem hat allein die Telekom 40.000km dieses Jahr verlegt, das sind pro Tag über 160km und dann kommen noch andere Provider dazu. Da kommen locker 300 vielleicht 400km Glasfaserleitungen pro Tag zusammen.

  9. Re: 16-18km am Tag

    Autor: M.P. 18.12.17 - 08:52

    Wenn man sich die von RipClaw verlinkten Videos anschaut, sind die Traktoren auch schon an ihrer Belastungsgrenze. Zum Teil zwei im Gespannbetrieb, um den Pflug überhaupt bewegen zu können - trotzdem extremer Schlupf an den Reifen, und ein dritter Traktor trägt die Trommeln mit den Leerrohren ....
    Bei einer gründlichen Betrachtung sollte man den Materialverschleiß als Kostenfaktor nicht außer Acht lassen ...



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 18.12.17 08:54 durch M.P..

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