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"Ausleuchtung des WIFI"

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  1. "Ausleuchtung des WIFI"

    Autor: M.P. 15.10.20 - 18:11

    naja, wenn das AUCH in der Verantwortung des Providers liegt....
    Wieso steuert der nicht gleich auch die Webcams?

  2. Re: "Ausleuchtung des WIFI"

    Autor: Faksimile 15.10.20 - 20:14

    Weil leider viele nicht den Unterschied zwischen LAN, WAN und WLAN verstehen ...

  3. Re: "Ausleuchtung des WIFI"

    Autor: brainDotExe 15.10.20 - 23:10

    Das Problem ist, die Leute haben einfach keine Ahnung, meinen aber Meckern zu können als ob sie Ahnung hätten.

    Ich bin als ITler natürlich der erste Ansprechpartner bei Problemen von Bekannten. In der Gewittersaison diesen Sommer bin ich im Dorf mehrmals ausgerückt.

    Da waren auch viele dabei, die durch z.B. Homeoffice auf eine Internetverbindung angewiesen sind.

    In den meisten Fällen war das Modem der FritzBox durchgebrannt. Mein erster Hinweis war dann: Warum hast du kein Ersatzgerät vor Ort, wenn die Internetverbindung wichtig für dich ist?
    Ähh, kostet ja Geld, bzw. der Provider soll mir eins stellen.

    Zweimal hat es auch eine Linecard im DSLAM erwischt, ich war dann auch bei den Leuten und konnte das durch die Hotline vom Provider erfahren.
    Die wurde aber erst nach 1-2 Tagen getauscht, da halt eben viel zu tun war, Gewittersaison halt.
    Kunde schimpft natürlich übelst über den Provider, von wegen dass das Internet so wichtig ist und Homeoffice und so weiter. Ich mal freundlich auf die vertraglich garantierte Verfügbarkeit hingewiesen, natürlich noch nie gelesen.
    Oh, ja aber das geht doch nicht, das Internet ist doch wichtig...
    Ich so: Wenn es für euch so wichtig ist dann habt ihr zwei Möglichkeiten, entweder eine Business Standleitung mit deutlich höherer Verfügbarkeit oder halt ein Fallback per LTE z.B. mit dem Gigacube Flex.
    Standleitung war natürlich viel zu teuer, aber selbst über die Anschaffungskosten des Gigacubes wird gemeckert...

    Kurz und knapp: Alles haben, aber so gut wie nichts bezahlen wollen und keine Ahnung.



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 15.10.20 23:16 durch brainDotExe.

  4. Re: "Ausleuchtung des WIFI"

    Autor: M.P. 16.10.20 - 09:08

    In den Zeiten, als das Speedport W701V noch modern war, hat ein Blitz einmal in den Kamin des Nachbarhauses eingeschlagen. Außer 2...3 Reihen Ziegel, die dem Kamin oben fehlten ist nichts gravierendes passiert. Keine Verletzten, Kein Brand ....

    Nur Telefonie und Internet waren bei mir weg ....
    Damals war aber noch ein "DSL-Splitter" vorgeschaltet, und in dem sind quasi alle Bauteile weggeschmort, manche schlichtweg explodiert, da waren nur noch die aus der Leiterplatte ragenden Anschlussdrähte zu sehen.
    Das hat den Router selber gerettet.
    Ich weiß nicht, ob man einen DSL-Splitter damals privat hätte kaufen können. Es kam aber SEHR zügig Ersatz von der Telekom ... den Kaputten Splitter durfte ich behalten, und habe ihn untersucht ;-)

    Ob man damals schon eine Ersatz-Fritzbox o. Ä. ohne Splitter hätte betreiben können, weiß ich nicht ...

    Zu "Ist wichtig": Im Prinzip braucht man ja gar keinen expliziten Fallback. Die meisten werden inzwischen ein WLAN-fähiges Smartphone und einen WLAN-fähigen Notebook zu Hause haben. Aber mit dem Aufspannen eines Ad-Hoc-Accesspoints mit dem Smartphone und dem Verbinden des Notebooks mit der neuen WLAN SSID wird wohl mancher Wichtigtuer seine Probleme haben ;-)



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 16.10.20 09:13 durch M.P..

  5. Re: "Ausleuchtung des WIFI"

    Autor: Faksimile 16.10.20 - 11:37

    Ist eines der wichtigsten Argumente für FTTH/B. Potentialfreie Zuführung des WAN-Signals!

  6. Re: "Ausleuchtung des WIFI"

    Autor: davidcl0nel 16.10.20 - 14:42

    Faksimile schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ist eines der wichtigsten Argumente für FTTH/B. Potentialfreie Zuführung
    > des WAN-Signals!


    Und was ohne Verstärker auskommt, die für mehrere Anschlüsse einer Straße dann auch kWh verbraucht.
    Eigentlich könnte FTTH dann, einmal ausgebaut, schon alleine deswegen viel billiger werden. Es gibt nicht mehr viel, was Strom verbraucht, was kaputt gehen kann, oder vielleicht noch was. Kosten die 2m² Gehsteigfläche des DSLAMs irgendetwas, oder wird das von der Stadt immer kostenlos abgegeben? Ansonsten kommt nochmal Pacht oder was auch immer dazu.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 16.10.20 14:43 durch davidcl0nel.

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