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Was ich nie verstehe...

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  1. Was ich nie verstehe...

    Autor: Xennor 17.06.21 - 15:09

    Ständig liest man davon, dass Hacker/Betrüger/whatever ein "smartes" Betrugskonzept hatten, welches oft technisch aufwändig und gut durchdacht war.
    Im nächsten Satz steht dann, dass es daran scheiterte, weil meist dumme Rechtschreibfehlern in E-Mails/Anschreiben gemacht worden sind. Die 30 Minuten um das ein, zwei mal zu überfliegen müssen doch noch dringesessen haben.

  2. Re: Was ich nie verstehe...

    Autor: Hotohori 17.06.21 - 16:15

    Xennor schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ständig liest man davon, dass Hacker/Betrüger/whatever ein "smartes"
    > Betrugskonzept hatten, welches oft technisch aufwändig und gut durchdacht
    > war.
    > Im nächsten Satz steht dann, dass es daran scheiterte, weil meist dumme
    > Rechtschreibfehlern in E-Mails/Anschreiben gemacht worden sind. Die 30
    > Minuten um das ein, zwei mal zu überfliegen müssen doch noch dringesessen
    > haben.

    Vielleicht sind diese Betrüger eben doch nicht so clever, wie sie oft dargestellt werden.

  3. Re: Was ich nie verstehe...

    Autor: robinx999 17.06.21 - 16:23

    Fehlt es evtl. einfach an Personen die die Sprache gut sprechen? Ich meine als Betrüger will man wohl nicht so viele Leute einweihen und der Google Übersetzer ist halt nicht umbedingt perfekt.

  4. Re: Was ich nie verstehe...

    Autor: AllDayPiano 18.06.21 - 11:42

    Am Wort "kinda" kann man sehen, dass die Person selbst auf Englisch geschrieben hat. Vermutlich wäre das Ergebnis bei Deepl besser gewesen.

    Die ersten Absätze lesen sich ja noch halbwegs ok. Aber die letzten 3 Absätze sollten auf jeden Fall enorm hellhörig werden lassen. Vor allem das "wegen unserer schlechten IT Sicherheit". Das würde kein Unternehmen der Welt so eingestehen.

    Alles, was oben steht, ist eine Meinung. Meine Meinung. Wenn ich eine absolute Aussage treffe, dann ist das ebenfalls eine Meinung. Meine Meinung. Wenn ich etwas mit Quellen belege, ist es entsprechend gekennzeichnet und damit keine Meinung, sondern eine Schlussfolgerung oder Tatsachendarstellung. Gut, dass wir das jetzt abschließend geklärt haben. Springen wird Golem.de trotzdem weiterhin.

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