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Komplexe Rechenoperationen

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  1. Komplexe Rechenoperationen

    Autor: Lachser 19.04.21 - 07:03

    Kann mir mal jemand helfen ob ich das Prinzip richtig verstanden habe?

    Die Rechenoperationen sind nur so komplex, weil sie künstlich so komplex gehalten werden. Das kann angepasst werden und die Idee ist, dass ca. alle 10 Minuten ein Bitcoin geschürft wird, egal wie viel gerechnet wird.
    D.h. würden nur 100 Rechner minen, wären die Berechnungen simpel. Bei 100k Rechnern folglich um den Faktor 1000 aufwändiger. Am Schluss aber ist das Produkt aber das selbe: 1 geschütfter Bitcoin. Auf die Transaktionen hat es keinen Einfluss.

    Nach diesem Beispiel ist klar dass es lohnt mitzumachen, je weniger Teilnehmer sich beteiligen. Und natürlich nur solange der Preis eines Bitcoins die Stromkosten deckt. Das treibt die Anzahl Miner in die Höhe, und damit die Rechenkomplexität (und folglich der CO2 Verbrauch) ohne Sinn. Und ein stwigender Kurs befeuert die Anzahl Miner, weil es sich mehr lohnt.

    Wenn das so stimmt dann gäbe eigentlich keine Entschuldigung, denn das Konzept an sich würde eine enorme Energieverschwendung vorsehen mit dem Ziel, alle 10 Min eine Aufgabe zu lösen egal wie viel dass Rechnen.
    Gelöt wäre das Problem erst wenn der 21. Mio Bitcoin gefunden ist. Dann brauchts nur noch minimal Miner für die Transaktionen und es kann nur noch an den Transaktionsgebüren verdient werden (die massiv geringer sind) und sich somit Miningfarmen nicht mehr lohnen.

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