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Warum der Stress?

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  1. Re: Warum der Stress?

    Autor: Ach 01.02.16 - 04:31

    1.) Er kann sich selbst verspannen, weil keine Zwangsführung besteht. In dem Fall würde das Bein gar nicht ausklappen.

    Daran scheitert es nicht, das ist kein "Malen nach Zahlen", es besteht eine eindeutige Beziehung zwischen allen Winkeln, jede bewegliche Achse kennt nur einen möglichen Pfad. Ist doch mein kleines Steckenpferd: Relativbewegungen, oder Bauteile in mehren Positionen passend zu machen. Was mich noch ein bisschen Stört, ist da eher der Ankerpunkt des Hydraulikzylinders, das ist schon ziemlich busy da unten. Für den müsste man noch ein etwas beruhigteres Plätzchen finden.

    > Die extrem ungünstige Krafteinleitung würde einen Druckring und weitere Verstärkungen in der Raketenhülle erfordern.

    Hmmm, Nopp. Wenn man sich in der SpaceX Geometrie aus der Zylinderachse des Teleskoparms und den Außenkannten der Gummimatte einen gedanklichen Tetraeder bildet, dann steht bei dieser Konstruktion eben dieser Teraeder auf dem Kopf. Die breite Fläche verläuft oberhalb, die Dreicksline verläuft unten. In der 2D Abbildung erkennt man das daran, das die oberen Gelenkanker in den Raketenzylinder hineinragen. Das geht natürlich nur, wenn sich jener Gelenkarm in richtung Raketenmitte um den Zylinder spreizt. Das hat dann zur Folge, dass sich die ankommenden Arme fast berühren, das sie sich mit jedem Nachbarn eine Lageraufnahme teilen und die Kräfte eben gerade am Rumpf der Rakete Vorbei leiten, ganz im Gegenteil zur SpaceX Aufnahme die mittig genau auf den Rumpf zeigt. Schut man sich den Schnitt mit einem anderen architektonischem Auge an, dann erkennt man, das die Beine sich der Form eines Gewölbes bzw. einer Halbschale annähern. Das ist nochmal so eine freudige Überraschung. Das Ding ist ne ziemliche Wundertüte.

    >Die doppelte Anzahl an Bauteilen bedeutet zwangsläufig mehr Gewicht und eine doppelt so hohe Fehlerquellenanzahl.

    Das Auge sagt manchmal ganz viele Sachen, zum Beispiel interpretiert es den Teleskoparm als nur ein Element. Konstruktiv gesehen ist dagegen jedes der fünf Segmente eine eigenständiges Bauteil mit entsprechenden Irritationen der Kräfteverläufe, mit eigenem Spiel und mit einer verhäufigfachten Mechanik. Wie z.B. anders, als in Form einer Verfünffachen des Einraste Mechanismus, sollte man jeden Teleskoparm in seiner Ausfahrposition blockieren? Größen wie die Überlappung der Elemente um dem Knicken entgegenzuwirken kommen ins Spiel, dann solche nicht sehr eleganten Dinge wie die, dass sich die Teleskopsegmente in einer chaotischen Reihenfolge ausfahren. Das alles kostet Stabilität, Gewicht und eine ganze Menge extra Hydrauliköl. Wenn man die Häufung von Fehlerquellen als Risikoquelle erwähnt, dann sollte man sich auch nochmal in Erinnerung rufen, dass eben gerade einer dieser Verschlussmechanismen versagte.

    Realistischer Weise muss man unter all den genannten Aspekten eben auch das Gewicht nochmal ins Auge fassen. So ein Kohlefaserverbundsellement kann überraschend leicht und im selben Moment überraschend stabil und steif sein.

    -------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------


    >im aktuellen Fall tust Du Dir selbst jedoch keinen Gefallen.

    Hört das denn nie auf!

    Wenn ich die vergangene Woche nochmal vor meinem geistigen Auge abspiele, dann habe ich in der Hydraulik mal sauber die Haare gewaschen bekommen, ich wurde von den geschulten Augen meines Gegenübers mit der Nase auf die CFK Füße gestupst. Nach zwischenzeitlicher Irritation, nähere ich mich Schritt für Schritt wieder dem eigenem Wissensschatz, nicht nur weil ich die raketentechnisch ja eigentlich ganz wesentlichen Aspekt dynamischer Kräftespiele und Materialien (die ja in schweren und unbeweglichen Produktionsmaschinen auch kaum vorkommen) in dem Wortwechsel vollkommen unterrepräsentiert wahr nahm, sondern weil kombinierte Erfahrungen aus Modellbau, Lehre sowie Studium, auch für mich selber überraschend und recht gut mit diesem Gestell harmonierten. Die Lehren aus der Hydraulik habe ich dagegen gerne und dankend angenommen und in Form einer nochmaligen Reduktion in einem effizienzgesteigertem Aufbau, auch standesgerecht eingebunden. Über Aerodynamik sind schon so viele Worte gefallen, dass ich jetzt nicht nochmal erkläre. Dann dreh ich derweil mal vorne noch ein paar Schleifen... Mathematik noch:




    (Z=Zylindervorschub)

    Die 2 Entscheidenden Winkel berechnen sich mit:

    Alpha = 2x ArcCos((Big² + Z² - Lit²) / (2 x Big x Z))
    Beta = ArcCos((Big² + Lit² - Z²) / (2 x Big x Lit))

    Wünsche noch eine gute Arbeitswoche



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 01.02.16 04:44 durch Ach.

  2. Re: Warum der Stress?

    Autor: Abdiel 01.02.16 - 12:08

    > Daran scheitert es nicht, das ist kein "Malen nach Zahlen", es besteht eine
    > eindeutige Beziehung zwischen allen Winkeln, jede bewegliche Achse kennt
    > nur einen möglichen Pfad.

    Alpha kann genausogut negativ werden bei Deiner Anordnung. Ist halt das dumme, wenn man aus einer Lage startet, die beide Bewegungsrichtungen zulässt. Anfängerfehler, passiert jedem Mal.

    > Das Ding ist ne ziemliche Wundertüte.

    Meine Rede, ein vollkommen ungeeignetes Konstrukt.

    > Wenn man die Häufung von Fehlerquellen als Risikoquelle
    > erwähnt, dann sollte man sich auch nochmal in Erinnerung rufen, dass eben
    > gerade einer dieser Verschlussmechanismen versagte.

    Ja, eins von zwei Bauelementen hat nicht richtig funktioniert. Stellt man diesen einen Fehler ab, ist das Problem gelöst. In Deinem Fall holt man sich dagegen neue Versagensmöglichkeiten an Bord und hat noch nicht einmal das bestehende Problem gelöst. Darüberhinaus beeinflusst Deine "Lösung" auch noch die gesamte Konstruktion der Hülle, der Eingriff ist also noch weit größer, als nur die Fußmechanik zu verändern. Also null Verbesserungen, aber jede Menge neuer Arbeit.

    > Realistischer Weise muss man unter all den genannten Aspekten eben auch das
    > Gewicht nochmal ins Auge fassen. So ein Kohlefaserverbundsellement kann
    > überraschend leicht und im selben Moment überraschend stabil und steif
    > sein.

    Achwas... Also genau so eine günstige Lösung wie sie derzeit eingesetzt wird?

    > Nach zwischenzeitlicher Irritation, nähere ich mich Schritt
    > für Schritt wieder dem eigenem Wissensschatz, nicht nur weil ich die
    > raketentechnisch ja eigentlich ganz wesentlichen Aspekt dynamischer
    > Kräftespiele und Materialien (die ja in schweren und unbeweglichen
    > Produktionsmaschinen auch kaum vorkommen) in dem Wortwechsel vollkommen
    > unterrepräsentiert wahr nahm [...]

    Selten so gelacht. Die Dynamik von Maschinen ist eine der zu lösenden Hauptproblematiken in unserem Betriebsfeld (und darüber hinaus auch allgemein).

    > Über Aerodynamik sind schon so viele Worte gefallen, dass ich jetzt nicht nochmal erkläre.

    Alles umsonst, weil ein Raketenantrieb nix mit Aerodynamik zu tun hat. Aber ich gebe die Hoffnung nicht auf, dass irgendwann einmal der Groschen fällt.

  3. Re: Warum der Stress?

    Autor: Ach 01.02.16 - 14:56

    >Alpha kann genausogut negativ werden bei Deiner Anordnung

    Davon ab dass dem Arm die Rakete im Weg steht, eigentlich hätte ich ja mit einem "Nicht so schlimm, kann jedem mal passieren, dem die Wut die Augen vernebelt!" entwarnen wollen, aber da ist noch mehr. Was hast du denn für eine Kaputte Vorstellung von Gelenktechnik? Scharniere die sich selber durchdringen? Oh man, wo soll man da nur anfangen?

    >Meine Rede, ein vollkommen ungeeignetes Konstrukt.

    A bä bä bähh!

    >Ja, eins von zwei Bauelementen hat nicht richtig funktioniert.

    Ha ha ha, eins von zwei...

    >... Stellt man diesen einen Fehler ab, ist das Problem gelöst. In Deinem Fall holt man sich dagegen neue Versagensmöglichkeiten an Bord und hat noch nicht einmal das bestehende Problem gelöst. Darüberhinaus beeinflusst Deine "Lösung" auch noch die gesamte Konstruktion der Hülle, der Eingriff ist also noch weit größer, als nur die Fußmechanik zu verändern. Also null Verbesserungen, aber jede Menge neuer Arbeit.


    Die Lösung ist sogar ganz bewusst so entworfen, dass sie sich um die unangetastete Zylinderform der Raketenhülle wickelt.

    >Achwas... Also genau so eine günstige Lösung wie sie derzeit eingesetzt wird?

    Meinst du den ausziehbaren Wischmopp? Da könnte wir ja gleich unsere Türen rausreißen und uns Decken in die Rahmen hängen. Funktioniert ganz super dolle, und so günstig! Ach ja und super "elegant" ist es natürlich auch, versteht sich.

    >Selten so gelacht. Die Dynamik von Maschinen ist eine der zu lösenden Hauptproblematiken in unserem Betriebsfeld (und darüber hinaus auch allgemein).

    Klar, schwere Produktionsmaschinen die durch die Lüfte fliegen. So langsam erinnere mich wieder an die Schwätzer damals. Da ist im Flugmodellbau nicht nur das Ästhetikproblem, bei dem die Verbalarchitektur des Labernden sich einfach nicht in das reale Objekt "übertragen" will, so feste feste er es sich doch wünscht, nein, das geht dann nach dem Motto, Schwätzen, Basteln, dabei "um am Ende auf jeden Fall auf der Gewinnerseite zu stehen!", gleich alles integrieren, was man in der Technik so mitbekommen hat und sich unheimlich toll dabei fühlen, und der ganze Haufen fällt dann wie ein Stein vom Himmel. Darauf hin wird eine Option nach der nächsten rausgeschmissen weil "die Sau einfach nicht in er Luft bleiben will", und am Ende geht auch der ganze kümmerliche Rest in die Tonne, weil das Konstrukt selber seitens schwerer funktionaler Lücken als Fluggefährt nicht wirklich taugt.

    Dein ganzes Wissen um deine Maschinen kannst du erst mal absolut vergessen. Erst mal musst du überhaupt ein Gefühl und Gespür dafür entwickeln, wie der pure Körper designt werden will, damit er sich überhaupt und von jedwedem Schnick Schnack befreit in die Luft erhebt. Erst sehr viel später, wenn der Groschen langsam fällt und sich allmählich eine gute Balance zwischen Stabilität Gewicht und Form einstellt, dann kann man beginnen weitere Elemente in das Modell geschickt und bedacht einfließen zu lassen. Nirgendwo wird dumfes Draufklatschen und Drannheften so gnadenlos bestraft wie bei Fluggeräten. Du bist ja nicht mal durch die erste Phase durch, die, bei der einem die Wirklichkeit die eigenen Phantasievorstellungen und Hahnenkampfschreihe im Halse stecken lässt. Schon mal ein Flugmodell gebaut? Das wäre mal ein Anfang, kann auch eine Rakete sein, da ist dieser dreifache Balanceakt ja ebenso präsent.

    >Alles umsonst, weil ein Raketenantrieb nix mit Aerodynamik zu tun hat. Aber ich gebe die Hoffnung nicht auf, dass irgendwann einmal der Groschen fällt.

    Das einzige was du drauf hast, ist gehässige Schifften zu verfassen und so zu tun als ob. Seitens der Verstehensblokade im konzeptionellem und experimentellem Denken, stellt man sich wirklich die Frage, wie das jemals mit einem akademischen Grad übereingehen konnte. Irgendwann verbraucht dann eben doch die reale Verhaltenswirklichkeit eines unbelehrbaren und unverbesserlichen Jähzornigen jeden der Akademie vorangestellten Vertrauensvorschuss. Was du da vor dir lustig seine Schleifen drehen siehst, das ist nicht dein Bild aus dem Rückspiegel, du schaust mitten durch deine Windschutzscheibe! Ich warte derweil auf dem Moment, ab dem du überhaupt mal realisierst, dass ich schon längst an dir vorbei gefahren bin während ich mich frage, wann der Herr Akademiker endlich seine Synaptischen Motoren anwirft.

    ...und so langsam mir wird langweilig...

  4. Re: Warum der Stress?

    Autor: Abdiel 01.02.16 - 17:00

    Rekapitulieren wir nochmal: Meine Position, von Anfang an, war und ist, dass SpaceX's Umsetzung aus deren Sicht die optimale Umsetzung darstellt und allen Anforderungen gerecht wird, zumal sich das Konzept ja jetzt schon mehrfach bewährt hat. Du widersprichst dem auf geradezu groteske Art und Weise unter Anführung aller möglichen, oftmals vollkommen irrelevanten oder zumindest untergeordneten, Punkte.

    Bitte bau Deinen revolutionären Landebeinmechanismus ruhig auf, die Chancen stehen 50:50, dass Du schon beim ersten Test nachhelfen musst. Aber fahr' ruhig weiter, Du bist wirklich sowas von überlegen...

    Bei Dir ist echt Hopfen und Malz verloren. Was da für eine Grütze zusammenkommt, geht auf keine Kuhhaut. Man kann nur hoffen, dass diese geistigen Erbrechen das Golem-Forum nie verlassen werden.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 01.02.16 17:10 durch Abdiel.

  5. Re: Warum der Stress?

    Autor: Ach 01.02.16 - 18:10

    Geil, endlich entlarvt!

    Tja, das Golem Forum ist eben kein Proletenforum, und Denkbefreite haben es besonders schwer. Ha ha, den Akademiker miemen um schließlich über die eigenen geistigen Hohlräume zu stolpern.

    Doch gut News! Eine besondere Ehre wurde dir zu Teil! Du bist nicht nur schwindlig geredet worden, sondern schwindlig gerechnet obendrein. Das sitzt doppelt!

    Da hatten die Leut doch gleich mal den richtigen Riecher, deinen ersten Grätz - Comment im anderm Thead doch lieber mal sofort im Bolzplatz zu versenken. Wieder was dazugelernt...

  6. Re: Warum der Stress?

    Autor: Netspy 01.02.16 - 18:21

    Du bist wirklich unbelehrbarer und hoffnungsloser Fall. Keine Ahnung, warum Abdiel und ich so viel Zeit in eine ernsthafte Diskussion mit dir verschwendet haben. Ich werde dich ab jetzt jedenfalls ignorieren, weil du dich offenbar als den Quell der Weisheit ansiehst und man darauf keine Diskussion aufbauen kann.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 01.02.16 18:25 durch Netspy.

  7. Re: Warum der Stress?

    Autor: Ach 01.02.16 - 18:51

    Die Zahlen von deinem Kollegen(oder Sockenpuppe?) sprechen eine ganz andere Sprache. Der hat noch so viel zu lernen in der Vektordynamik und Aerodynamik. Er versteht ja nicht mal das bisschen Mathematik und ignoriert obendrein physikalische Gesetze, er versteht ja nicht mal ein einfaches Scharnier! Was hat der den mit Raketentechnik am Hut? Das ist wirklich ein Witz! Und dann die Freundlichkeit und der Respekt, Wahnsinn unter was für einem wohlwollendem Stern Abdiels Einsatz doch gestanden haben muss.


    Ob du es wahrhaben willst oder nicht, meine Zeichen- und Rechnenbeispiele sind akkurate Arbeiten, wirkliche Arbeiten(!), bei denen ihr beide ein ganzes Stück mitnehmen könntet. Es ist meine Zeit die ich an Abdiels grenzenlose Sturheit verschwendet habe, und was Abdiels Motive angeht, ich denke die habe ich durchaus verstanden.


    Aber irgendwann ist eben auch mal genug, ich habe jetzt andere Dinge zu tun...

  8. Re: Warum der Stress?

    Autor: Abdiel 02.02.16 - 09:26

    Troll...

  9. Re: Warum der Stress?

    Autor: Ach 03.02.16 - 10:18

    Wenn es dich entspannt, geschenkt. Allerdings ist es schon was enttäuschend, dich auf unserer Bolzplatzmüllhalde nach brauchbaren Worten wühlen zu sehen. Vielmehr hatte ich mir vom Auffliegen deiner Hochstapelei erhofft, dass doch spätestens dieser Event endlich mal deine Kreativität antriggern könnte.

    Ich geb dir noch ein Beispiel für´s Out of the Box denken: Über so eine Kommunikation wie die unsrige, lassen sich ja in massenhafter Weise Analogien drüber stülpen. Aus Geschichten, Gedichten, aus der Politik, ich entscheide mich für das Filmmedium. Es ist reich an Beispielen und via YT sehr einfach in so eine Forumsnachricht einzubinden. Als gute Persiflage unseres Wortaustauschs bietet sich eine Szene aus einem alten Monty Python Klassiker an. Einleitend beschreibe ich mich selbest als unbeschwert und neugierig durch den Wald der Raketentechnik stiefelnd, und dich als den sich mir unerwartet und breitbeinig in den Weg Stellenden, als eine Art selbsternannten "Bewacher" oder "Ritter" des Waldes der Technik der Raketen, Alias: als den "Schwarzen Ritter". Schauen wir mal, wie die Geschichte weiter geht:

    ------------------------------- Der Schwarze Ritter "-der Raketen Technik" ------------------------------

    >Link ausgeschrieben: https://www.youtube.com/watch?v=YMZ6FvpvleA

    Wenn du dir den kurzen Ausschnitt angesehen hast, dann merkst du schon, die Analogie verfehlt ihre in dir angedachte emotionale Wirkung nicht. Merke dir einfach immer über den Tellerrand zu schauen, egal was passiert. Nicht nur steigerst du so deine verbale Beweglichkeit ganz ungemein, du steigerst auch ganz entscheidend deinen Spaßfaktor in jeder Unterhaltungen. So long und ein schönes Leben noch, ich muss jetzt echt was tun...

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