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Es gibt keine amerikanische Freundschaft!

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  1. Es gibt keine amerikanische Freundschaft!

    Autor: AllDayPiano 01.05.15 - 09:07

    Je länger ich den ganzen NSA Skandal verfolge, aber auch die Merkel'sche Untätigkeit als Antwort darauf, komme ich auf genau zwei Schlussfolgerungen:

    1) Das Kanzleramt wusste längst von der Spionage und hat sie toleriert, akzeptiert oder gar unterstützt. Und wenn das Kanzleramt davon wusste, ist auch definitiv klar, dass Merkel davon wusste. Für mich ist klar: Diese Frau gehört wegen Hochverrats vor Gericht gestellt. Aber wie heißt es so schön im Gesetzestext: "Wer es unternimmt, *mit Gewalt oder durch Drohung mit Gewalt*".... Tja, ein Politiker übt ja keine "Gewalt" aus, er missbraucht nur seine Macht.

    2) Es gibt keine sog. "amerikanische Freundschaft". Die USA kennen keine Freunde. Das Land ist ein Haufen macht- und geldgeiler Macht- und Interessenvertreter, die ganz im Stile des Abschlachtens der Ureinwohner heute genauso weitermachen. Heute nennt man das dann halt "Krieg gegen den Terror" (wobei man die Begrifflichkeit des Terroristen ersteinmal definieren müsste). Es spielt überhaupt keine Rolle, wer man ist, solange man etwas hat, das der Ami gerne hätte. Man sieht es an all der Intervention gegen "den Terror". Der Einmarsch im nahen Osten, und der Krieg dort gegen Afghanistan und Irak. Solange dort Ölvorkommen waren, konnte man noch "Weltpolizei" spielen. Nachdem der Ami jetzt selbst Öl fördert, interessiert ihn der Kampf gegen den IS, der ja indirekt den Ami genauso betrifft, nicht mal ansatzweise. Und scheinbar bringen Rubine und Diamanten nicht so viel Geld, als dass sich der Einmarsch und die Hilfe in Afrika gegen Boko Haram lohnen würde. Auch dort sie diese sog. "Terroristen" - doch die Weltpolizei USA interessiert sich einen feuchten Dreck dafür. Also waren entweder die Motive für den Nahost-Krieg eine Lüge, oder die Weltpolizei ist die solche.

    Und je mehr ich darüber nachdenke, umso mehr komme ich zu dem Schluss: Entweder ist man dem Ami nützlich, dann ist man ein sog. "Freund" oder man bringt dem Ami nichts - dann wird man, wenn man Glück hat, einfach links liegen gelassen.

    Ein hoch auf die Freundschaft! Prost!

  2. Re: Es gibt keine amerikanische Freundschaft!

    Autor: Niantic 01.05.15 - 09:36

    bei so viel schwachmatie kann der ein oder andere stammtisch echt noch was lernen. Propaganda der Linken glaubst du scheinbar auch einfach so, solange es dein fremdenfeindliches antiamerikanisches weltbild stützt.

    Nur mal so um dich über das wochenende zu beschäftigen... recherchiere einfach mal bei google warum der krieg im nahen osten mit öl nen feuchten zu tun hatte, und warum in den usa mittlerweile die unterstützung aus der bevölkerung fehlt, etwas gegen IS zu tun... Jaja, die schwerkiminellen hyperegoami-kapitalisten-schweine wollen gar keinen krieg! die haben tatsöchlich genug!

  3. Re: Es gibt keine amerikanische Freundschaft!

    Autor: Anonymer Nutzer 01.05.15 - 09:56

    und wo soll er das recherchieren? in den gesammelten pressemitteilungen des weissen hauses?

  4. Re: Es gibt keine amerikanische Freundschaft!

    Autor: Der Held vom Erdbeerfeld 01.05.15 - 10:17

    Niantic schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > bei so viel schwachmatie kann der ein oder andere
    > stammtisch echt noch was lernen. Propaganda der
    > Linken glaubst du scheinbar auch einfach so, solange
    > es dein fremdenfeindliches antiamerikanisches
    > weltbild stützt.

    Zugegeben, da ist viel undifferenzierte Entrüstung und Überspitzung dabei, aber es dürfte dir schwer fallen, ihn im Kern der Sache zu widerlegen. Und rein vom Einself!!!-Faktor her war deine Antwort auch nicht besser.

    > recherchiere einfach mal bei google warum der
    > krieg im nahen osten mit öl nen feuchten zu tun
    > hatte,

    Stimmt, was man über Google findet, muss ja die absolute Wahrheit und repräsentiert natürlich unter keinen Umständen die persönliche Ansicht derjenigen, die die entsprechenden Äußerungen verfasst haben.

    Selbstverständlich ist es zu einfach, alles aufs Öl herunterzubrechen, aber es ist durchaus ein ausschlaggebender Faktor unter einer Reihe anderer geostrategischer Interessen.

    > und warum in den usa mittlerweile die unterstützung
    > aus der bevölkerung fehlt, etwas gegen IS zu tun...

    Ganz einfach: Weil die ganzen Konflikte seit 9/11 langsam etwas teuer geworden sind und weil jedem davon ein sauberer Abschluss fehlt. Es erinnert die Bevölkerung zu sehr an Vietnam, wenn man zwar an sich die militärische Oberhand gewonnen, aber trotzdem kein Ziel erreicht hat.

    > Jaja, die schwerkiminellen hyperegoami-kapitalisten-schweine
    > wollen gar keinen krieg! die haben tatsöchlich genug!

    Das Problem dabei ist: Die einfache Bevölkerung hat genug. Die Falken würden gerne weitermachen, schon allein damit die Rüstungsausgaben nicht sinken, von denen sie mehr oder weniger indirekt profitieren.

    Außerdem wollen sie aufhören, nachdem sie alles in Schutt und Scherben hinterlassen haben. Irgendwo reinmarschieren und alles kaputt schlagen ist einfach, wenn man den dicksten Knüppel hat, aber danach wieder aufzuräumen ist viel schwerer, wenn man man 1.) nicht weiß, wo man mit dem Saubermachen anfangen soll und 2.) keine sonderlich große Affinität zum Saubermachen hat.

    Und was die deutsch-amerikanische Freundschaft angeht, gibt es ein sehr treffendes Sprichwort: "Freundschaft kann man nur unter Gleichen schließen, nicht wenn der Eine höher und der Andere niedriger steht."
    Sprich, die USA müssten ein wenig von ihrem hohen Ross herunterkommen und/oder unsere Volksvertreter müssten mal ihr - hoffentlich noch rudimentär vorhandenes - Rückgrat durchdrücken. Dann könnte es klappen.

    Derzeit sind die US-Amerikaner für die BRD keine Freunde, sondern maximal der große Bruder, wie es damals die Sowjetunion für die DDR war. Der Unterschied ist der, dass man sich Verwandte nicht aussuchen kann, Freunde jedoch schon. Und gerade große Brüder können manchmal die größten Armleuchter sein, wie wohl jeder weiß.

  5. Re: Es gibt keine amerikanische Freundschaft!

    Autor: Blindie 01.05.15 - 10:31

    Ich finde die einfachste und Traurigste Antwort ist, wir wissen Garnichts dadrüber. Die einen legen ihre Infos für sich aus, die anderen genau andersherum. Deshalb halte ich mich inzwischen aus solchen Diskussionen raus weil die zu nichts führen. Die eine seite streitet alles ab und die andere Seite gibt sich der Lächerlichkeit preis, da sie irgendwelchen hirnrissigen Verschwörungstheorien nachrennt.

  6. Re: Es gibt keine amerikanische Freundschaft!

    Autor: Rababer 01.05.15 - 10:32

    Naja... man muss auch mal sagen, dass die Informationen, die wir über die Sache bekommen nicht so prickelnd sein können.

    Wir reden ja hier von unseren Medien... die dramatisieren furchtbar gerne und erzählen Lügen.

    Beim Islamischen Staat ist es genau so. Ein einziger Publizist hat mehr Arbeit auf sich genommen um über den IS etwas zu erfahren und 'aufzuklären' als alle Medien zusammen.
    #Todenhöfer
    ^ Vielleicht liegt es auch einfach daran, dass er das nicht macht um möglichst viel Umsatz zu machen...



    4 mal bearbeitet, zuletzt am 01.05.15 10:36 durch Rababer.

  7. Re: Es gibt keine amerikanische Freundschaft!

    Autor: Niaxa 01.05.15 - 10:35

    Doch die gibt es. Ich hab zog amerikanische Freunde. Auch viele aus der Ukraine und Russland. So ist das eben, wenn man 20000 Politiker als Maßstab für Freundschaft nimmt.

  8. Re: Es gibt keine amerikanische Freundschaft!

    Autor: Blindie 01.05.15 - 10:50

    Niaxa schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Doch die gibt es. Ich hab zog amerikanische Freunde. Auch viele aus der
    > Ukraine und Russland. So ist das eben, wenn man 20000 Politiker als Maßstab
    > für Freundschaft nimmt.

    Also glaubst du den Amerikanern die nur amerikanische Nachrichten gucken, Ukrainer die ukrainische nachrichten gucken und Russen die russische Nachrichten gucken. Es ist total normal und menschlich das jeder nachrichten für sich am günstigsten auslegt. Die wahrheit liegt mit Sicherheit irgendwo in der Mitte. Auch wenn mich jetzt einige für ignorant halten, aber aus dem Grund habe ich kein bock mehr auf sowas und beschäftige mich nicht mehr damit. Ich habe genug mit meinem Studium zutun als das ich mich andauernd mit irgendwelchen nachrichten rumzuschlagen die von jedem anders ausgelegt werden und wo jeder jedem das Wort im Mund 10 mal umdreht. Und dan wundern sich die Politiker das die Interesse an der Politik verschwindet.

  9. Re: Es gibt keine amerikanische Freundschaft!

    Autor: IchBinFanboyVonMirSelbst 02.05.15 - 10:08

    So ganz unrecht hat er damit aber nicht. Die USA betreiben einen riesigen millitärisch wirtschaftlichen komplex. Alleine für das Militär brauchen die so viel Öl wie für die gesamte zivilgesellschaft in den usa. Darüber gab's mal ne sehr gute doku auf arte.

    Nun bedenke man was da neben öl noch für gebraucht wird. Dann wird klar wer da welche Interessen hat. Und ja, edelsteine aus Afrika braucht die armee nicht. Daher mischt man sich da nicht ein. Oder wo sind die Truppen die gegen die radikalen in Afrika vorgehen? Nicht nur islamisten, auch die warlords.

    Bedenkt man jetzt noch das die usa waffenlieferant nummer 1 in der Welt sind, brauchen die Krisen. Denn die sind gut fürs Geschäft.

    So. Und wessen regierung/waffenhersteller wurden auspioniert? Die von Waffenexporteur nummer 2 (Frankreich) und 3 (Deutschland). Klar will die Nummer eins wissen was 2 und 3 machen.

    Das ist es worum es da geht. Nichts anderes. Alles andere dient nur dazu den eigentlichen grund zu verschleiern.

    Es kommt nicht gut an bei John Doe aus Manhattan wenn man sagt: Wir müssen unsere Nato Partner abhören, damit wir unsere Waffen besser an Radikale liefern können die dann Kinder und Frauen ermorden, weshalb wir neue drohnen bauen, damit noch mehr Leute umbringen und die Aktien so beeinflussen können das die zivilwirtschaft die 3. Welt noch mehr ausbeutet, so dass es zu noch mehr krisen kommt.... Ach und damit du keine Angst haben musst beim Marathon von ein paar Leuten die davon die schnauze voll haben in die Luft gesprengt zu werden, weiten wir unsere Operationen auch auf das inland aus.

  10. Re: Es gibt keine amerikanische Freundschaft!

    Autor: Ach 03.05.15 - 14:39

    Was ich vorne weg als absolut unangenehm empfinde, das ist wenn man von dem Ami spricht, oder auch von dem Chinesen oder dem Ukrainer, das ist so unangenehm stigmatisierend, und genau in diesem Sinnen vererbt und wirkt es sich auch subtil auf die Threadkommunikation aus. In den USA gibt es zwei Stränge die gegen einander konkurrieren. Einen konservativen ziemlich radikalen, egoistischen und nationalistisch/religiös verklärten, sowie einen weltoffenen und nach vorne gewandten, dem man sein positives Ansinnen und auch seine, zwar leider nur punktuellen, aber trotzdem guten und beherzten Einflussnahmen durchaus seinen Respekt erweisen kann. Kennedy ist eine Beispiel dieser positiven amerikanischen Weltphilosophie, wir wissen wie die Story endete. Als fast schon lustiges Beispiel für die konservative Seite, lustig wenn es eben nicht im selben Moment so erschreckend wäre, würde ich mal diese Binghamtoner(nähe NewYork) Lobbysitzung der Freunde des Frakings nennen. Eine richtige Meute die um ihr Recht zum Fracken eifert, mit willfährigen Politikern die sich aktiv vor die Karre spannen lasen.

    Aber than again, gegen was wehren sich diese Landbesitzer und Tagelöhner? Gegen eine bereits sehr, sehr starke gewordene amerikanische Umweltbewegung, die schon länger Einfluss nimmt in die Gesetzgebung und schon längst über die Grenzen des Landes hinaus einen neuen Umweltaktivismus ausstrahlt. In Amerika wird gerade die Kohleverstromung platt gemacht. Wie sieht das denn bei uns aus? Der Ami ist ein Scheiß, Amerika ist auch keine starre sondern eine sich entwickelnde und immer noch sehr junge Nation(was sind den bitte 300 Jahre? Für mich befinden die sich gerade in der Pubertät), mit vielen Ärschen aber auch mit vielen leuchtenden Persönlichkeiten. Und wenn man mal etwas die Wissenschaft verfolgt, dann wird man gerade in letzter Zeit den Eindruck nicht mehr los, als wenn Obamas Hinwendung zur Lehre und Bildung erste Früchte trägt, es macht wirklich Spaß zu sehen was Studenten an der Stanford und anderen Universitäten da gerade so entwickeln.

    Was hat also in einer nach vorne gerichteten Welt bitte dieses rückwärtsgewandte Bocken, Verbunkern und Stigmatisieren verloren? Kritik? Natürlich Kritik, kritischte Kritik, der Teil von dem Text gefällt mir sogar ziemlich gut.

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